Heimwärts Zwischenstopp Eberbach

Nachdem der Platz von park4nigth nicht zu finden war, sind wir zum Übernachten nach Ludwigshafen hinter die BASF an den Rhein gefahren. Dort standen wir vor ein paar Tagen schon einmal. Da könnte die Prinzessin morgens noch ein paar Schiffe anschauen. Dann ging es zu Mike in die neue Wohnung. Haben mit Mike’s Familie gefrühstückt. Das was sehr nett! Noch während des Frühstücks habe ich meinen Bruder angerufen. Der war gerade in einer Schleuse und sagte daß er auf dem Weg nach Eberbach ist. Liegt irgendwie zwischen Ludwigshafen und Ludwigsburg. Haben uns Eingeladen und nach wunderschöner Fahrt dem Neckar entlang unseren Stammplatz in Eberbach bezogen. Herbert und Brigitte waren gerade fertig mit dem Schiff fest machen und sofort wurde die hintere Terrasse bezogen. In der Sonne sitzen, Kaffee trinken und Kekse austauschen. Am Abend haben wir unsere Speisevorräte zusammen getragen und jeder hat etwas leckeres gefunden. Alle waren wir müde und haben uns früh getrennt. In der Nacht ist es ruhig, aber am Morgen fahren viele Autos und es ist vorbei mit der Ruhe.
Dagmar hat schon die Betten frisch bezogen und nach dem gemeinsamen Frühstück geht es Heim.

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Mike wir kommen

Ein toller Übernachtungsplatz hier in Arnstein. Die Steckdose hatte noch Guthaben, das hat für das Abendessen und den Boiler gereicht. Prinzessin hat geduscht und sich die Haare gewaschen. Mit etwas Glück reicht der Strom noch zum Haare trocknen. Ein Nachbar ist abgefahren, hat die Ruhe auf dem Platz aber nicht gestört. Nachher werde ich dem Navi beibringen, das wir mitten durch den Odenwald fahren wollen. Das bedeutet gut drei Stunden Fahrzeit für die paar Kilometer.
Freue mich Mike und Tina wiederzusehen. Ist schon wieder so lange her das man an einem Tisch gesessen ist.
Alles bestens, nur der mit park4nigth gewählte Nachtplatz ist nicht zu finden. Haben direkt vor dem Lokal einen Parkplatz ergattert. Ist das Glück, wenn man bisschen früher dran ist. Sassen vor dem Lokal auf der Bank in der Sonne und haben uns mit den Leuten unterhalten. Mike kam dann und wir haben kurz über die alten Zeiten geredet. Mit einer „anständigen“ Verspätung kam dann seine Frau vorgefahren.

Mike hat Tina in Empfang genommen und dann gab es einen Sektempfang. Als die Sonne hinter den Häuser verschwunden ist, sind wir ins Lokal gegangen. Sitzen in netter Runde, reden, essen und lachen.
Es geht hier Schlag auf Schlag. Neben der Silberhochzeit gab es noch eine Verlobung.
Um die Hand von Mike’s Tochter Silvana wurde angehalten und jetzt noch ein 70er Geburtstag.
Nun der 70er würde hier nur mit einer Torte nachgeholt, da letztes Jahr aufgrund Corona keine Feier möglich war.

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Oberbrumberg nach Mannheim

Wir haben die Ruhe in Oberbrumberg genossen und uns heute von C&C verabschiedet. Der Abschied fiel leicht, da wir uns schon für den nächsten Monat verabredet haben. Die ersten „Meter“ der Strecke waren abenteuerlich. Es ging steil bergab bis fast zum Mittelpunkt der Erde. Dann sind wir bis auf ein kurzes Stück alles nur Bundes- und Landstraßen gefahren und jetzt in Arnstein auf einen netten kostenlosen Stellplatz gelandet. Etwas Wasser nachgetankt und eine Steckdose mit einem Restguthaben entdeckt. Jetzt gibt es Kaffee und Kaufhausküchen. Zum selber backen hatten wir keine Lust und so fallen wir über unsere reichlichen Vorräte her. Relaxen ist angesagt.

Kleinen Spaziergang um den Naturbadesee gemacht. Wunderschöne Anlage ist hier geschaffen worden.

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Tschüss Österreich

Gestern waren wir nur Einkaufen und mit A essen. Dagmar hat sich am Nachmittag mit Maria getroffen und ich habe meine Kopfschmerzen gepflegt. Das gute Wetter haben wir aufgebraucht.

In strömenden Regen das Wohnmobil abgebaut. Kabel eingerollt und die Wlan-Antenne abgemacht. Da muss ich schauen ob die Empfangsantenne überhaupt aussen angebracht werden muss, oder innen im GFK-Koffer auch funktioniert. Dann könnte ich das Antennenkabel und den Router fest verlegen.

So taucht immer neue Arbeit auf, aber jetzt sind wir unterwegs nach Oberbrumberg. Das Navi läuft in einem neuen Modus und wir entdecken neue Straßen und Wege. Viele Straßen führen nach Rom, oder Oberbrummberg. Im wegfahren haben wir nochmal getankt. Die wollten 127,6€, da könnte ich nicht widerstehen. Unterwegs dann den Preiskiller mit 124,4€ gesehen. Der aufmerksame Leser stellt fest, die Nachkommastellen variieren in Österreich. Nur in Deutschland steht die 9 eisern am Ende der Zahlenkolonne. Bei 100 Liter bemerkt man den Unterschied zwischen ,4 und ,9 doch.  Auch in Österreich ist nach der Wahl und man spricht laut über die CO²-Steuer. Zwischen 8 und 17 Cent soll drauf kommen. Auch wird Pfand auf Plastikflaschen und Dosen eingeführt.

Was sage ich immer auf die Frage: „Was machst du wenn eine Atombombe über uns explodiert?“ Antwort: „Ich gehe nach Österreich, da kommt alles 10 Jahre später.“

Jetzt freue ich mich auf die Hunde und deren Besitzer. Sind alle vier echt Klasse.

Österreich liegt nun einige Kilometer hinter uns und es gibt jetzt Kaffee und eine Kleinigkeit dazu. Dann werden die letzten 220 Kilometer abgespult. Oberbrumberg wir kommen.

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Was für ein Tag

 


Ein fauler Tag ohne Termine. Das Aufstehen bisschen schleifen lassen und die erste große Arbeit war das Frühstück. Im Schlosspark emsiges Treiben, es wird am Schwimmteich gearbeitet. Kaum ist das Frühstück geschafft, fragt Adrian ob wir mit ihm  essen gehen. Ich habe dankend abgelehnt, ihm aber unsere Gesellschaft angeboten. Waren wir vorgestern noch zu fünft im Wagen, sind wir drei heute mit zwei Autos unterwegs. Adrian will nach dem Essen Steine abholen und hat den Rav4 mit Anhänger und Dagmar und ich haben seinen Wagen. So können wir uns problemlos abspalten.

Die Wahl für das Essen fiel auf Runningsushi Bamboo in einem Einkaufscenter in Gmunden. Das Essen zieht hinter Glas am Fließband vorbei, oben warm und unten kalt, und jeder Sitzplatz hat ein Schiebefenster. Sehr interessant wie das Essen endlos vorbeizieht. Zum Kaffee und für anständiges Eis haben wir auf der Etage das Lokal gewechselt.

Mit verlassen des Einkaufscenters war das schöne Wetter weg und die Pläne für eine Sightseeing-Tour zum einstampfen. Wir trennten uns. A ging die Steine holen und wir sind Richtung Schloss gefahren. Unterwegs kurz angehalten und ein kleines Dankeschön gekauft. Ich habe mich da schon mit Kopfschmerzen ausgeklinkt und die sind nicht besser geworden. Im Park angekommen, habe ich das Bett gemacht und mich abgelegt. Dago hat leise die Türe geschlossen und ist zu Freunden aufgebrochen. Dachte erst, mit den Kopfschmerzen kannst du nicht einschlafen, aber ein penetrantes Geräusch holte mich aus dem Traumland zurück. Das blöde Handy erinnerte mich um 19 Uhr an meine Tabletten. Das alte Handy hat nach einer Minute aufgegeben, das Neue nicht.

Jetzt sieht man wie diese Überschrift zustande gekommen ist. Die Wehwehchen werden immer stärker und treten häufiger auf. Wenn die Kopfschmerzen nachlassen habe ich einen komplett verspannten Kiefer und weiß nicht was mich mehr belastet. Zumindest kann ich in letzter Zeit auf normale Schmerzmittel zurückgreifen und benötige nicht mehr die Opiate.

Die Zeit in Österreich neigt sich dem Ende zu und die Planung der Rückreiseroute ist in vollem Gange. Es werden noch Einkaufslisten geschrieben und Haltestationen „eingerichtet“. Der erste Entwurf sieht Braunau, Oberbrummberg und Mannheim vor. Ich hofe das alles klappt.

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Billy und Oliver sind weg.

Heute haben die Zwei ausgecheckt und sind nach dem Frühstück mit gepackten Fahrzeug zu uns gekommen. Oliver hat noch einen Nebelflug mit der Drohne im Park gemacht und die zwei Schwestern haben die Möglichkeiten eines Kurzprogrammes durchdiskutiert. Nebenbei habe ich, um auf alles vorbereitet zu sein, das Wohnmobil in Fahrstellung gebracht. Oliver hat verständlicherweise für eine „sofortige“ Abfahrt plädiert und sich durchgesetzt. Adrian hat sich in der Winterküche sein Frühstück zubereitet und ist zur Verabschiedung heraus gekommen.
Für den heutigen Tag war/ist der Besuch von Ulrike in Linz geplant. Der wurde in der früh etwas nach hinten geschoben, könnte jetzt aber planmäßig durchgeführt werden.
Die Fahrt nach Linz war toll. Schönes Wetter, kaum Verkehr.
Haben Ulrike Zuhause abgeholt und sind in den botanischen Garten gefahren. Dort lustwandelte wir und haben uns glänzend unterhalten.

Der Versuch im Cafe einen Platz zu ergattern scheiderte zweimal. Dazwischen ein paar Bilder einer Ausstellung betrachtet. Muss man mögen, mir zu ….. naja weiß nicht. Selbst das preisgünstige Exponat könnte mich nicht überzeugen. So haben wir das in der Nähe stehende Wohnmobil bestiegen und sind zum Schloss gefahren.

Auf dem Weg von Parkplatz zum Schloss die älteste Kirche Österreichs besichtigt.
In der Schlossgaststätte haben wir tatsächlich einen Tisch erkämpft und nicht mehr losgelassen. Aus dem Wunschkaffee mit Kuchen wurde ein vorgezogenes Abendessen mit Nachtisch. Immer wenn der Mund leer war wurde in den Erinnerungen gekramt und so manche Episode wieder ans Tageslicht gezerrt.
Die Zeit verrinnt und die Sonne sinkt. Schnell wird es kühl und wir beenden den Ausflug. Ulrike wieder in ihrem Domizil abgesetzt und dann mit ruhiger Fahrt nach Wimsbach.
Auto auf Keile stellen, Strom einspeisen, WLAN einrichten, Tee einschenken, Kekse auspacken, was ein Stress.

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Und noch ein toller Tag.

Morgens ein Mini-Frühstück, Tasse Tee und eine kleine Schale Kornflaks. Das war Klever, den alles hat sich etwas verzögert. Adrian hatte eine schlechte Nacht und ging alles etwas langsamer an.
Dann ging es los, die Baustellenbesichtigung. Zuerst die unteren Räume und denen Dagmar aufgewachsen ist, dann hoch in den ersten Stock. Hier hat sich wahnsinnig viel getan. Die Fliesenarbeiten in den „öffentlichen“ Badezimmern sind fertig. Es fehlt noch einige Waschbecken oder Türen, aber der Stil ist klar zu erkennen.


Den Dachboden und Keller haben wir für einen anderen Termin aufgehoben. Wir fahren nach Gmunden. Dazu haben wir Adrian’s Auto umgeräumt, damit wir zu fünft in einem Wagen fahren können. So bekommen alle die netten Geschichten von Adrian zu hören.
Der Weg geht in die Ramsau. Adrian steigt mit Oliver und Billy beim Bootshaus aus, und Dagmar und ich fahren zu den drei alten Damen. Wir kämpfen um einen Tisch bis die drei mit dem Boot eintreffen.
Das Essen ist in der Kombination mit der Aussicht unschlagbar. Nach dem Essen ging es mit dem Boot auf den See. Fotos gemacht, Oliver hat einen Flug mit seiner Drohne unternommen. Die Kommentare waren unterhaltsamer als das Drohnenvideo. Leider gibt es keine Tonspur.


Zurück im Gasthaus ist Maria dazu gekommen. Es gibt noch eine Runde Kaffee und Kuchen. Mit dem Sonnenuntergang ist es auf der Terrasse zu kalt. Wir bezahlen und suchen auf dem Heimweg noch ein Lokal für einen Absacker. Am runden Tisch im Gasthof Pöll in Kirchham haben wir die neue österreichische Kanzlerin auf ihr Amt vorbereitet. Wir sind uns nicht sicher ob die Zeit schon reif ist für eine grüne Kanzlerin.
Die Gesprächsrunde war jedenfalls lustig.
Jetzt ist es Zeit fürs Bett.

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Hey, was für ein Tag.

Der war wirklich gut. Ein schönes Frühstück und dabei die Ute getroffen. Sitzen, Kaffee trinken und die Fotos von der neuen Generation anschauen. Die Zeit verfliegt und schon heißt es küssen und Abschied nehmen. Zurück nach Wimsbach und wieder ein Heißluftballon erlebt. Dann stand schon Oliver und Billy im Schlosspark. Küsschen links und rechts und die Beine im Park vertreten. Die Mädels habe die Kirche besucht und die Jungs haben mit ihren Drohnen im Park geblödelt.

Drohnenbild

Dabei im Gehege das Damwild entdeckt und drei Tiere fotografiert.

Drohnenbild


Um den Sonnenuntergang zu bewundern sind wir nach Vorchdorf zu Schauflinger’s Gasthaus Theuerwang gefahren. Das Lokal war ausgebucht und so musste für das Abendessen Ersatz gefunden werden. Das Landhaus Traunwehr würde angefahren, nachdem einige Versuche telefonisch etwas zu reservieren scheiterten. Hier fand der Tag einen schönen Ausklang. Wir haben unseren Besuch noch in ihre Unterkunft begleitet und uns dann zurück gezogen.

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Blöd gelaufen.

Waren gestern bei Robert und Karin auf einen Kaffee. Sind dann gemütlich nach Hause gelaufen. Wollten uns eine Kleinigkeit zum Essen zubereiten und wurden vom Schlossherren dabei „gestört“. Die Erde dreht sich weiter und heute sind wir zum Schoppen nach Gmunden gefahren. Wollte ein schickes Sakko kaufen und bei Mike’s Fest bisschen angeben, aber die einen haben nichts in meiner Größe, die anderen nichts in meiner Preisvorstellung.
Sind an meinen Lieblingsplatz gefahren und haben in der Kurzparkzone gefrühstückt.
Diese Tapete ist unschlagbar. Irgendwann werden wir eine Rundfahrt auf dem See machen. Man braucht solche Ziele um wiederzukommen. Das Wetter ist für Ende September recht passabel und soll über das Wochenende halten.
Die Einkaufstour geändert. Eine Apotheke aufgesucht und etwas gegen meine Kopfschmerzen gekauft. Nach Lesen des Beipackzettel eine Tabelle eingeworfen und dann auf den Rückweg gemacht.
In Gmunden noch über unseren Entsorgungsplatz gefahren und dann in Vorchdorf noch ein paar Lebensmittel eingekauft.
Leider 30 Sekunden zu spät am Schloss eingetroffen. Direkt vor dem Schloss startet ein Heißluftballon und schwebt dann über den Meierhof hinweg.
Habe das Wohnmobil aufgebaut und lege mich nieder. Die Kopfschmerzen sind unerträglich, aber die zweite Tablette darf erst in 4 Stunden genommen werden.

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Ein Regentag

Das muss es auch geben. Prinzessin hat lange geschlafen. Bin ich gar nicht gewohnt von ihr. Die Heizung läuft morgens zwei Stunden und als Dago duschte, war sie schon aus.
Bisschen Post gemacht und als wir Frühstücken wollten kam Adrian. Haben ihn zum Kaffee eingeladen und uns nett unterhalten. Einiges über anstehende Veränderungen diskutiert und uns dann getrennt. Adrian geht mit Maria essen und wir zu Robert und Karin. Nett Kaffee getrunken und lecker Kuchen gegessen. Über die Kinder und Gott und die Welt geredet. Allen geht es gut, überall gibt es jedoch Verbesserungspotential. Sehr zu meiner Freude könnte ich mit zwei Hunden spielen.


Jetzt sind wir in unseren vier Wänden und verarbeiten die Eindrücke. Nebenbei wird das Abendessen zubereitet und die Füße hoch gelegt. Alles Stressfrei.

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