Kleine Rundfahrt mit Adrian

Es gibt nicht viel zu berichten. Wir stehen im Schlosspark und haben tolles Wetter. Haben Adrian zum Mittagessen begleitet und sind anschließend eine kleine Runde auf kleinen Straßen gefahren. Google vereinfacht das etwas. Dann noch einen Kaffee und einen warmen Apfelstrudel gefunden. Jetzt sitzen wir im Wohnmobil und tun nichts, nichts von Bedeutung. Lesen, Blog schreiben, telefonieren und weitere Treffen vereinbaren.
Das mit der Kabeltrommel vom Schlossherren hat nicht geklappt, aber ich hatte genügend eine Kabel dabei. Ausgelegt und eingesteckt, nix geht. Sicherung draußen. Gegrübelt woran das liegt. Das ist unglaublich. Ich habe vor geraumer Zeit ein 50m Kabel gekauft. Das habe ich Zuhause vom Balkon zum Wohnmobil gespannt und die Länge angepasst. Dem Rest habe ich einen neuen Stecker verpasst und mitgenommen. Dachte das dieses Kabel schon auf der GORM im Einsatz war. Nun hier tut es nicht. Mit dem Phasenprüfer ins linke und rechte Nasenloch des Steckers gefahren, aber nichts leuchtet. Dann das Kabel auf Bruchstellen geprüft. Zuletzt den von mir montierten Stecker, die Kupplung ist fest verpresst, geöffnet. Die Kabellitzen geprüft und mit dem Durchgangsprüfer jede Phase kontrolliert. Upps, alle haben Durchgang, aber der von mir montierten gelb/grüne Schutzleiter kommt nicht an der Kupplung richtig an. Der liegt auf einem der Nasenlöcher!!!!????
Weiß nicht wie dieses Kabel auf der GORM und wie das andere Kabel Zuhause funktioniert hat?
Da die Kupplung verpresst ist, könnte ich nur an dem von mir montierten Stecker agieren. Was soll ich machen, einfach das polnische System angewandt und den gelb/grünen Draht gegen den Blauen getauscht. Zuhause werde ich eine Kupplung besorgen und das nach DIN anschließen.
Entweder hat der Wechselrichter mit integriertem Ladegerät den Fehler mitbekommen, oder er hat aus anderen Gründen den 230-Voltteil Außerbetrieb genommen. Eine Sicherung habe ich nicht entdeckt. Eine Mail an den Hersteller ist raus und ich warte auf Antwort. Jetzt muss halt die Solaranlage den 12-Volt Bedarf abdecken. Kochen, backen und Co muss über Landstrom abgedeckt werden, da unser Generator im stillen Schloßpark doch sehr störend ist.
Immer ist was. Mal springt die Kuh nicht an, dann gibt der Traktor wieder keine Milch.
Die Montage des WLAN-Verstärker war eine gute Idee. Adrian hat mich gebeten das Internet über das Schoß nicht zu sehr zu strapazieren, da dort nur ein kleiner Vertrag abgeschlossen ist. Im Meierhof sei das Datenvolumen kein Problem. Mit dem Verstärker ist die Entfernung auch keines.
Alles wird gut.

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In Wimsbach angekommen.

Sind lange auf dem Stellplatz in Winhöring geblieben. Erst nach dem Frühstück (12:00) sind wir abgefahren. Einige E-Mails getätigt. Pass fotografiert um es dem neuen Verkäufer zu ermöglichen, dass er den Wagen zulässt. Dann auf die Bestätigung des alten Verkäufer gewartet das ich aus dem Vertrag aussteigen kann. Vorher kann ich nichts machen, sonst habe ich nachher zwei Autos.
Das Abwarten war klug. Zwar konnte man nach 8 Wochen Lieferverzug bisher den Vertrag känzeln, aber Fiat hat laut um Hilfe gerufen und „höhere Gewalt“ in Spiel gebracht. Damit können die Lieferfristen verlängert werden.

Unsere Geschäftsleitung hat nach Rücksprache mit der Fiat AG, jedoch ausdrücklich den Hinweis erhalten, dass aufgrund des Chipmangels und der daraus resultierenden Lieferverzögerung, der Gesetzgeber ein Ausnahme in Richtung „höhere Gewalt“ festgelegt hat.
Insofern gelten in der jetzigen Situation nicht die üblichen 8 + 2 Wochen, sondern eine deutlich verlängerte Frist ab Bekanntgabe des Chipmangels.
Leider können wir daher das Fahrzeug bei der Fiat AG ebenso nicht stornieren und müssen es abnehmen.

Bin begeistert. Werde denen einen Ersatzwagen aus dem Kreuz leiern. Auch wenn die Karre nur bei uns vor dem Haus steht.

In Österreich angekommen wurden die bestellten Medikamente als erstes ausgeliefert. Dago hat für Christa einen Impfstoff besorgt, der in D fast nur die Hälfte kostet. Bei uns im Wohnmobil könnte die gewünschte Temperatur, 4-8°, sicher gewährleistet werden. Dann haben wir Adrian versucht zu erreichen. Ohne das dieses geklappt hat, sind wir in den Park gefahren. Prüfe der Blick in die Kanzlei, alles leer, und ab auf den Parkplatz. Wagen abgestellt und einmal durch den Park gewandert. Dabei die Fasanen gesehen. Scheu sind diese zurückgewichen. Dann das Mobil in Stellung gebracht und Kaffeewasser aufgestellt. Plötzlich sehe ich jemand am abgestellten Pkw hantieren. Das ist Veronika. Dachte das sie mit ihrem Bruder unterwegs ist. Raus aus dem Mobil und Veronika begrüßt. Die wusste nichts von unserem kommen. Die Begrüßung war kurz, sie muss zum Einkaufen.
Nebenbei meinen „WiFi CampPro 2“ montiert und eingerichtet. Jetzt habe ich stabiles Internet.
Nachher die Kabeltrommel vom Schlossherren organisieren und die Energieversorgung absichern.
Nachher noch das Schlafzimmer-Licht prüfen und dann Füsse hoch.

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Winhöring

Da hat die Gemeinde etwas für die Wohnmobile gemacht. Schöner Platz im Schatten der Kirche. Zwar sieht man die Landshuter Straße, aber man hört sie fast nicht. Ein echter Platz für Schwaben, Strom für Umme! Habe das erst nicht geglaubt, aber nach dem Ausrichten des Fahrzeugs den modernen Schaltkasten geöffnet und mit dem Phasenprüfer die vier Steckdosen abgecheckt. Strom liegt an. So steht einem aufwendigen Abendessen nichts im Wege.
Doch zurück zum Vormittag. Es lief noch eine Waschmaschine im Kurzprogramm und Dagmar hat einige Taschen mit Kleidung gepackt. Die haben wir dann runter geschleppt. Nein der Kran wurde nicht eingesetzt. Schon unten sind wir dann gleich wählen gegangen und nein, ich habe den Kasper, der zu blöd ist sich formal richtig selber zu wählen, nicht gewählt. Auf dem Rückweg gleich die unnötigen Sachen hoch in die Burg getragen. Dann war schon Zeit zum frühstücken. Stressfrei habe ich mich nochmal niedergelegt. Mir war nicht so wie anderen Frauen. Irgendwann nach 14 Uhr haben wir die letzten Dinge und den restlichen Kühlschrankinhalt eingepackt und sind losgetingelt. Durch Ludwigsburg und Stuttgart, die B10 bis Ulm. Die A8 bis München und die Nordumfahrung gewählt. Auf der A94 mit park4nigth diesen Platz gefunden.
Jetzt gibt es Nudel und Lachs in einer Tomatensauce gekocht.
Während des Kochens ist der eingeschleifte Wechselrichter auf Störung gegangen. Der kann die 2,5kw seiner Nennleistung nicht durchlassen. Habe ihn aus dem Stromkreis genommen und werde demnächst Mal mit 2kw testen.
Wenn wir schon bei der Technik sind, der Ladebooster hat perfekt seinen Dienst getan und das Batteriechen auf 14,2 Volt gefüllt. Die Solaranlage habe ich während der Fahrt abgeschalten.

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Fahrzeug optimiert.

Die Möglichkeiten etwas zu verbessern werden an meinem Wohnmobil täglich weniger. Nun ist das Ladeprinzip der Wohnraumbatterie auf optimalem Level. Das normale Trennrelais, ein Nagares 12Volt 100/180A, würde nun gegen einen Ladebooster DCC1212-40 von Renogy ersetzt. Nicht das mein Euro6-Fahrzeug eine geregelte Lichtmaschine hätte, da regelt nichts, aber ich habe das Fahrzeug mit einer extragroßen Lima gekauft. Die bringt 200A und hat damit mehr Reserven. Mit diesen Reserven könnte sie über den optimalen 40A Ladestrom der Lipo4 liegen. Man möchte doch die etwas hochpreisige Batterie nicht überfordern. Den Ladebooster fahre ich schon geraume Zeit im Wagen spazieren. Nun arbeitet er unterm Fahrersitz, nach Bedarf mit separatem Schalter, vollautomatisch mit idealer Ladekennlinie.
Nun kann bei längeren Fahrten die Solaranlage, bisher alleinig für das Laden der Wohnraumbatterie zuständig, abgeschaltet werden und der Ladebooster übernimmt mit der Lima den Job. Hat den Vorteil daß der Boiler, der ebenfalls von der Lima angesteuert wird, nun bei schlechtem Wetter nicht mehr nur an der Batterie hängt.
Nach diesem Umbau hat es Platz im Schrank gegeben. Der wird jetzt neu verteilt. Ich überlege mein Werkzeug zu reduzieren. Da schleppt man Rätschenkasten, Gabel-/Ringschlüssel und allerlei anderes Zeug mit sich herum, um im Pannenfall nicht einmal den Keilriemen wechseln zu können. Zuhause, oder bei Otto im Hof mit allerlei Unterstützung mag das noch gehen, aber unterwegs auf dem Pannenstreifen einer vielbefahrenen Autobahn, nein danke. Da müssen dann die gelben Engel ran.
Neues von Dagmar’s Feuerwehr. Der Liefertermin ist bis Mitte Oktober verschoben worden. Ich versuche am Montag aus dem Kaufvertrag heraus zu kommen und habe einen zum Verkauf stehenden Vorführwagen, auch in rot mit Alufelgen, bei einem anderen Händler reservieren lassen. Ich werde berichten.
Unsere aktuellen Reisepläne sehen so aus. Morgen nach der Stimmabgabe geht es nach Österreich. Dort werden wir schon von Adrian und seiner Schwester Veronika erwarten. Wir werden aber trotzdem versuchen in Braunau Peter und Ulli zu treffen. Zumindest ein Kaffee oder ein gemeinsames Essen sollte sich ausgehen. Veronika ist lange in England wegen Corona fest gesessen und jetzt auch wieder einmal im Land. Am kommenden Wochenende bekommen wir in Österreich von Dago’s „kleiner“ Schwester und ihrem Mann Besuch. Eine Schloßbesichtigung und Kurzausflüge in die nähere Umgebung stehen auf dem Plan. Schon das darauf folgende Wochenende sind wir in Mannheim. Mike hat uns zur Silberhochzeit eingeladen und wir freuen uns schon ganz toll auf diesen Tag. Der Weg nach Mannheim führt sicher über Oberbrummberg. Ich muss mich unbedingt mit Chris und Constanze zusammensetzen und weltbewegendes diskutieren. Nebenbei den Erfolg der Erziehungsversuche von Sir Henry bewundern.
So, Freunde. Nun seit ihr informiert und kennt unsere Pläne. Ich hoffe alles ohne Probleme umzusetzen zu können.

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Wir verlassen Eberbach

War schön hier. Der Stellplatz ist zwar laut, aber toll gelegen. Gestern durch die Gassen gezogen und uns mit einem leckeren Eis belohnt. Auf dem Rückweg mit Brigitte telefoniert und nach Absprache in der Bäckerei feinen Kuchen gekauft. Den gab es auf dem Schiff und dann haben wir uns zurückgezogen und erst wieder zum kleinen Abendbrot getroffen.
Für heute früh war für alle die Abreise geplant. Dazu den Wecker bisschen früher gestellt und das Duschwasser mit dem Aggregat aufgeheizt. Herbert und Brigitte waren schon beim Frühstück und ich habe die Drohne fertig gemacht. Für diesen Einsatz habe ich sie mit Schwimmern ausgerüstet. Sicher ist sicher.
Dann ging es Recht schnell, Leinen los und abgelegt.


Ich habe meinen Alkoven eingeklappt und bin auch abgefahren. Zuhause stapelten sich schon die Pakete vor der Tür und irgendwie sind wir wieder im Alltag.

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Wieder einmal Eberbach

Heute bisschen am Wagen gebastelt. Eine größere Wartungsklappe am Boiler gesägt. Jetzt kann ich den Deckel am Boiler anschrauben und die elektrischen Anschlüsse am Heizstab kontrollieren. Bin immernoch auf der Suche nach dem Schmorgeruch, den ein paar Leute erschnuppert haben. Der Boiler auf der 12-Voltseite ist es nicht. Dann würde noch eine 12-Voltdreifachdose getauscht. Die alte war so tief, dass USB-Adapter mit Rand nicht tief genug eingesteckt werden könnte. Jetzt ist eine bessere Version verbaut die 500mA USB schon drin hat. Reich für unsere „Notbeleuchtung“ am Abend aus. Ja, dann war der Tag auch schon zu Ende und der Abend brach an. Schnell noch ein Stück Butter ergattert und eine Retoursendung zur Post gebracht.
Dann ging es zu Antonella, unser Stammtisch steht im Kalender. Der Stammtisch war heute sehr angenehm. Liebe Gespräche mit Freunden, die nächste Generation auf dem Arm gehabt und gut gegessen. Als Letzte das Lokal verlassen und nach Eberbach gefahren. Da steht morgen früh ein Frühstück mit mit meinem Bruder und seiner Frau auf dem Plan. Glücklicherweise waren alle Wohnmobilstellplätze belegt und ich konnte mit ruhigem Gewissen meinen beliebten Ausweichplatz anfahren. Dort kann ich den Wagen optimal zur Sonne ausrichten. Jetzt räumen wir noch ein paar Sachen auf und gehen dann ins Bett. Es ist nämlich schon 23:30.

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Das Resümee dieser Reise.

Wunderschön Schiffe geschaut. Prinzessin gefällt das sehr und ich mag das am Wasser stehen auch. Einmal quer durch den Schwarzwald und am Ende Michael und Désirée besucht. Nebenbei hat unser Wohnmobil vorne neue „Schuhe“ bekommen. Michael denk nämlich über ein Ersatzrad genauso wie ich. Der fährt ja die guten Michelin und hat noch ein neues Pirellirad unterm Fahrzeug hängen. Sein und mein Ersatzrad sind jetzt auf meiner Vorderachse. Er hat das bessere, rechte, und ich das autobahnausfahrtengequälte linke Vorderrad für den Notfall unterm Fahrzeug hängen. Nebenbei hat Michael meinen Papiervorrat für seinen neuen Tintenstrahldrucker bekommen. Ich habe mich vor Urzeiten bei Aldi mit deren Premiumpapier eingedeckt, aber nachdem ich mich aus dem Vereinsleben zurückgezogen habe besteht bei mir kein Bedarf mehr. Sind dann mit den Rädern nach Radolfzell an den Bodensee gefahren. Gab ein Eis für jeden.

Als wir uns gestern von den Zweien verabschiedet haben, sind wir zum Wohnmobilstellplatz im Nachbardorf gefahren. Haben schon bei der Anfahrt den vollen Platz abgecheckt und davor gewendet. Sind bei wunderschönen Abendstimmung auf unseren Stammplatz nach Weiterdingen gefahren.
Nach erholsamer Nacht sprang gegen 7:30 die Fußbodenheizung an und so konnten die rituellen Waschungen ohne Gänsehaut vollzogen werden. Das Duschwasser war auch ausreichend warm und es stand dem Start in einen tollen Sonntag nichts entgegen.
Dagmar hat die Betten frisch bezogen und ich hab trotz schlechtem Netz ein paar Mails beantwortet und Kontakt zur Außenwelt aufgenommen.
Ja, es geht uns gut.
Der Plan für die kommende Woche steht auch in groben Zügen. Morgen geht es zum Stammtisch bei Antonella und dann fahren wir nach Eberbach meinen Bruder und seine Frau besuchen. Kurzbesuche in der heimatlichen Burg und einige Besorgungen sind zu erledigen. Ich will schauen ob ich das B2B-Ladegerät eingebaut bekomme, damit die Lipo4 auch während der Fahrt optimal geladen werden kann. Zur Zeit mache ich das nur mit Solarenergie.
Dann geht es nach Österreich für ein paar Tage und dann zu einer Feier nach Mannheim. Es ist immer was los. Vielleicht starten wir danach in den schwedischen Winter. Dazu müssen aber erstmal einige Arzttermine koordiniert werden, damit die Fahrt Anfang Januar nach Portugal auch klaglos klappt.

So, in der Burg angekommen. Unterwegs getankt. Nicht ganz so billig, aber notwendig. Gleich die Luft an den neuen Vorderräder kontrolliert. Was soll ich sagen, an Michael’s Felge ein Stahlventil entdeckt. Michael per WhatsApp über den Fund informiert. Zack, da war er, der Fehlerteufel. Michael hat Reifendrucksensoren, ich nicht. Das ist ein bisschen blöd und stört den guten Plan des Reifentausches etwas. Jetzt suche ich jemand der die Felgen tauscht und dann muss ich schauen wie Michael seinen Reifen mit dann meinem tauscht.
Unterwegs etwas tolles gesehen. Stau in D und ohne Radiodurchsage würde eine Rettungsgasse gebildet. Das hat mehrmals geklappt. Liegt wohl daran das kein Rettungsfahrzeug gebraucht wurde.

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Ein fauler Tag

Wir haben unseren Stammplatz in Weiterdingen bezogen und (fast) nichts gemacht.
Von der Dachterrasse aus sieht man den Hohentwiel und den Bodensee.


Habe aber dann doch das Fahrrad geschnappt und bin zum Bäcker geradelt.

Was soll ich sagen, die Brötchen waren noch warm und haben toll gerochen. Auf dem Teller haben sie mich verblüfft. Die Brötchen aufgeschnitten und keine Krümmel im Teller gefunden. Softig weich, als Dämmmaterial gut geeignet.
Ich bin zu anspruchsvoll, ich weiß. Wollte dann die Reste der Burg Homboll erkunden. Leider keinen Zugang gefunden und nur eine Runde gedreht.

Sind dann früh zu Bett gegangen, da uns die „Kinder“ am Samstag auf 10 Uhr zum Frühstück eingeladen haben. Haben wir dann geschafft und es war echt Klasse. Tolles Gespräch und dann sind wir drei mit den Rädern nach Radolfzell an den See gefahren.

Zur Belohnung gab es ein Eis. Jetzt trinken wir noch Kaffee und dann geht es wieder auf unseren Stammplatz.

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Es regnet

Es regnet zum Teil ergiebig und trotzdem planen wir den Turm und die Kapelle zu Fuß zu erkunden. Wir haben ja neue Regenjacken! Dann werden wir wohl einen Stellplatz aufsuchen müssen, unsere Wasservorräte sind nach 13 Tagen im Einsatz mit täglichen Duschen und Abwasch erschöpft. Auch die Pferde sind durstig und wollen an die Tränke.
Autark ist halt letztlich die Frage, wie lange halten die Vorräte? Energietechnisch bin ich mit der Lipo4 und dem Wechselrichter einen großen Schritt voran gekommen. Hier wird wirklich Energie aus den Solarzellen gewonnen und zum Kochen eingesetzt. Brauchwasser könnte ich bei Regen mit der Dachterrasse gewinnen. Eine einfache Dachrinne am Heck könnte das Regenwasser von rund 6 m² auffangen. Diese Notwendigkeit sehe ich jedoch noch nicht.
Irgendwas begrenzt die Autarkie immer, sonst müsste man am Dach Kartoffeln züchten und Schweine halten. Nein, ich ziehe den regelmäßigen Besuch einen Lebensmittelladen vor.
So, die Wanderung und das Frühstück liegen hinter uns. Beides war sehr gut. Habe der Stadt Hausach ein Mail geschrieben und mich bedankt für die schöne Wanderung mit den vielen Informationstafeln.
Klick mich für mehr Info Zuerst zur Kapelle steil den Kalvarienberg hoch, dann gemach durch den Wald zur Burg Husen. Wir haben den Turm der Burg erklimmt. So an die sechs Runden auf der sehr schmalen Wendeltreppe ging es in die Höhe. Dann zurück zum Wagen, der am alten Wasserwerk abgestellt war.
Jetzt geht es auf die Trinkwassersuche und eine Übernachtungsplatz gilt es auch zu finden. Ins Navi gebe ich Bad Dürrheim ein.
Quer durch gefahren. Schöne Landschaft und tolle Ortsdurchfahrten. In Bad Dürrheim den Stellplatz gefunden. Echt geil, ein Wohnmobil am anderen. Ein echtes Campingghetto. Wasser gebunkert und nix wie weg. Stehen in der Ausfahrt und überlegen ob wir mit park4nigth etwas in der Nähe suchen, oder noch 50 km fahren und auf altbewährtes setzen. Und was soll ich sagen…..
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Tschüss Rhein

Es hat in der Nacht hat es zu Regnen begonnen und sowas wie Sonnenaufgang gab es nicht. Es ist nur nicht mehr so dunkel wie in der Nacht. Beschließen unsere Zelte abzubauen. Über Frankreich nach Baden-Baden und dann die 500.
Aber zuerst in einen französischen Supermarkt und ganz spezielle Sachen gekauft, dazu gehört der Senf im Trinkglas. Nebenbei einen interessanten Kleiderbügel gefunden. Der ist doppelt und lässt sich zum Kreuz aufklappen. Hat unten Klammern dran und ist somit der ideale Wäschetrockner. Brauch weniger Platz wie der Oktupus von Ikea. Werden sehen ob da ein Austausch stattfindet.
Die Idioten haben tatsächlich alle Parkplätze auf der 500 gesperrt, damit die Leute in den Corona-Zeiten nicht beieinander stehen. Find ich schon ein bisschen übertrieben. Ich war zu Hochzeiten nicht hier, vielleicht haben es die Leute tatsächlich übertrieben. Jetzt im Regen löst das Kopfschütteln aus.


Korrektur, nur die ersten Parkplätze waren gesperrt.
Sind die 500 ein ganzes Stück gefahren und dann nach Wolfach abgebogen. Jetzt geht es runter. Schönes, enges Tal, aber wenig einladende Plätze. War oben auf der 500er besser. Habe jetzt mit „park4nigth“ in Hausach einen Recht ansehnlichen Platz gefunden.


Schluss für heute.

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