Es ist kühl geworden und leichter Nieselregen gesellt sich dazu. Sehr gerne zieht man da ein Jäckchen über. Als wir am Jung-Haus ankommen, sind die Abbauarbeiten am Zelt im vollen Gange. Bei einer handvoll Schrauben kann ich mit meinem Leatherman hilfreich im Wege stehen. Zack, alles zerlegt und nur noch sortieren und einpacken. Die Zeltplane kommt lose in die Garage zum vollständigen trocknen.
Diese Arbeiten überlasse ich der Jugend und gehe in den ersten Stock zu Karin. Sitzen zum Kaffee beieinander und kümmern uns um die leckeren Reste des Buffets. Irgendwann sind alle Arbeiten erledigt und die „Kinder“ verabschieden sich. Auch wir beenden unseren Besuch und ziehen uns zurück.
Es gilt den verpassten Schlaf auszugleichen und die vielen Geschichten und Eindrücke zu verarbeiten.
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