Frankreich

Gestern früh ins Bett gegangen. Dadurch sind wir sehr bald unruhig in den Betten geworden.
Nicht was ihr denkt!!!
Wir hatten bald fertig geschlafen und die Morgentoilette schnell hinter uns gebracht. Schon um 7:30 brummte der Motor und es ging auf sie Straße. Schön zum fahren, wenig Autos oder andere Hindernisse. Nur bei Lyon hat kurz die Aufmerksamkeit nachgelassen und am Autobahnkreuz die falsche Spur gewählt (garnicht gewählt, einfach gepennt). Dachte erst, oh die nächste Ausfahrt kommt laut Navi in 13km. Das wären 26km Umweg, aber das Navi ließ mich an der Ausfahrt nicht wenden, sondern hat neue Route mit gleicher Distanz gefunden.
Ein schönes Stück Autobahn, aber keine schönen Parkplätze. (Keine Parkplätze 😠)
So gab es das Frühstück erst um 12:30. Gierig das Toastbrot dem Toaster entrissen und den Kaffee erst obendrauf. Wird sich schon mischen.
Jetzt ist die Laune wieder besser und es geht an das zweit Stück. Bin neugierig wo wir heute am späten Nachmittag aufschlagen.
Der Tag würde voll ausgenutzt. Um 17:38 war Sonnenuntergang, Ankunft um 17:48 und 17:50 stand unser rollendes Heim am See (M9C3+GJP Le Puech, Frankreich).
Wobei unterwegs, einige Meter höher, es so ausgesehen hat.

Den Platz hat wieder Park4night für uns gefunden. Und so lief der heutige Tag ab.
Wer lieber Koordinaten mag: 43,6713408, 3,3540843

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Sind unterwegs

Zwei- dreimal das Treppenhaus hoch und runter. Der Wagen war zwar gepackt, aber es gab noch einiges zu tun. Kühl- und Gefrierschrank ausräumen, Müll runterbringen, Heizung und Ölpumpe abschalten, Zähler fotografieren und dann war es soweit. Halt, Strohhüte und Sonnencreme noch dazu.
Letzter Weg zur Apotheke und zum Bäcker. Dabei einen gepünderten Geldbeutel auf der Straße gefunden. Ein Ausweis war noch drin. Also zur Polizei und das Teil abgegeben.
Dann endlich loslassen und wegfahren. B27 zur B10. Auf die A81 bis Leonberg, dann A8 zur A5.
Im ersten Parkplatz das Aggregat angeworfen und Kaffee gekocht. Nächster Halt, eine preisgünstige Tankstelle im Raum Freiburg. Werde das erste Mal mehr wie 1,50€ bezahlen müssen. Der Sprit reicht dann bis Spanien.
Noch ist nicht klar ob wir ans Mittelmeer, oder Zentralspanien fahren. Werden nachher eine Münze werfen. Kopf = Atlantik, Zahl = Mittelmeer.
Es sind dann doch 1,53.9 geworden, aber besser wie in Frankreich allemal. Musste nur meine Karte wegen 5 Liter nochmal einstecken, da der Automat nur 100€ auf einmal akzeptiert.
Beim Tanken für Atlantik entschieden und spontan während der Fahrt auf Mittelmeer gewechselt. Erst einige bekannte Strecken gefahren, dann hätte mein Navi einen Geistesblitz und hat mich links ab auf die D50 geführt. Da war ich noch nie und Park4night hat einen Übernachtungsplatz bei Nancray (65QM+RH7 Nancray,) Frankreich für uns gefunden.
Die Absicht ist, Frankreich ohne Tankstopp zu durchqueren, und an eine Tanke in Spanien für aktuell 1,38.9€ wieder zu tanken. Ist eine Herausforderung welche ich annehme.
Hier stehen wir sehr ruhig für die Nacht und morgen werden wir sicher ein paar Kilometer mehr machen. Heute waren es laut Google 349km.
Jetzt habe ich Hunger und werde über unsere Vorräte herfallen.

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Eingesperrt wegen Corona

Heute hat mir Freund Google eine Jahresübersicht 2021 zukommen lassen. Wir saßen Zuhause fest und konnten nichts unternehmen.
Seht selbst:

Der Panda wurde von seiner Pflegefamilie abgeholt.

Dann heißt es:
Einkaufen
Wasser auffüllen
Herbert in HN besuchen
Probeübernachtung
Heimfahren
Panda zu Pflege bringen
Wegfahren

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Osthafen in Heilbronn

Dann heißt es:
Einkaufen
Wasser auffüllen
Herbert in HN besuchen
Probeübernachtung
Heimfahren
Panda zu Pflege bringen
Wegfahren

Die Nacht war gut. Der neue Lüfter hinter der Kühlbox nervt ein wenig, ist aber laut Messung erforderlich. Die linke Heizung, optimal wegen Außenluftansaugung, bläst durch die rechte Heizung Warmluft in deren Ansaugbereich unter den Kühlboxen. Da ist zwar eine 30mm Sandwichplatte dazwischen, aber ordentlich warm wird das mit der Zeit schon. Überlege die rechte Heizung mit Innenansaugung als Standard zu setzen, aber dann geht mir Wärme ins Freie verloren. Das will der Schwabe auchnicht.
Um 9:30 waren wir bei Herbert und Brigitte zum Frühstück. Dann war es Zeit die Hühner zu satteln. Die Autobahn brachte uns heim. Bei der Apotheke vorbei und die bestellten Medikamente abgeholt. Blöd das zwei Artikel, welche in den Kühlschrank gehören, gestern mit verpackt wurden. Die müssen neu bestellt werden und sind am Montag in der früh da.
Während Dagmar in der Apotheke war, habe ich das normale Navi vom Armaturenbrett hoch hinter die Sonnenblende verbannt. Dort oben ist es besser abzulesen und zu bedienen, bekam aber kein vernünftiges GPS-Signal. Mit dem neuen Umsetzer ist das kein Problem mehr. Wie ich so Spiele und meine anderen Programme teste, bemerke ich das die für die POI’s installierte Software nicht offline geht. Blöd wenn man alles Zuhause auf dem Sofa testet. 😭
Zum Glück sind die alten Plätze in der Navigationssoftware „Magic Earth“ eingepflegt. Die Software „GPS POI Albert..“ hat offline zumindest die Radarfunktion, ich kann einen entdeckten POI aber nicht an die Navigationssoftware übergeben.
Die Fahrräder sind nun auch verladen und gut gesichert. Leider habe ich meinen Stammplatz vor dem Haus nicht optimal mit dem Panda blockiert. Da hat sich einer noch schräg davor hingestellt. Jetzt muss halt das Wohnmobil in der Theurerstr autark stehen und die Standheizung den Wagen bis Montag frostfrei halten.
Der Panda wird von den „Pflegeeltern“ heute Abend abgeholt und somit ist die Liste auf ein Minimum geschrumpft.
Jetzt werden die Coronazahlen aufmerksam studiert und die Reiseroute und das Ziel versucht an die aktuelle Lage anzupassen. Wenn es nach Griechenland nicht so viele Grenzen wären, würde ich am liebsten umschwenken. Aber jede Grenze ist so ein Knackpunkt. Viel Palaver, mit vielen anderen in einer Schlange stehen. Das endlose Gerede ob das Kreuzchen auf dem Formular da- oder dorthin gehört.
Wenn sich in den nächsten 36 Stunden nichts gravierend ändert, bleibt es bei Spanien.

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Uff, Waser ist drin.

Dann heißt es:
Einkaufen
Wasser auffüllen
Herbert in HN besuchen
Probeübernachtung
Heimfahren
Panda zu Pflege bringen
Wegfahren

Das mit dem Wasser war knifflig. Zuviel Technik verbaut. Welches 3-Wegeventil muss wie stehen. Der neu gekaufte Schlauch, damit die Schlauchtrommel bei Frost leer bleibt, ist gleich geplatzt. Bevor ich den zweiten ausgepackt habe, hat ein anderer Wohnmobilfahrer seinen nassen Schlauch angeboten. Die blöden Nichtgardenakupplungen sind ein Scheiß! Wasser drin, ein Tank mit nicht ganz 100 Litern befüllt. Natürlich waren die Wasserfilter undicht. Dann die Pumpen eingeschaltet und irgendwie nicht die Luft aus dem Boiler bekommen. Man sollte den Wasserhahn auf warm, und nicht auf kalt, damit die Luft raus kann. Sind dann mit Brezeln vom Baumann im Gepäck über die B27 Richtung Heilbronn gefahren. Wollten in Besigheim auf dem schönen Parkplatz am Ufer Frühstücken. Der P ist weg und Kinder können jetzt dort spielen. So wurden die Berzeln während der Fahrt verzehrt.
In HN angekommen gab es erstmal Kaffee auf dem Hausboot und ein Stück selbstgemachter Apfelkuchen.
Danach habe ich mit Herberts Brauchwasser abgebaut. Die Membrane war gerissen und der Behälter, sonst trocken und als Luftpolster, war rostig und versifft. Grob gereinigt und mit einem Öl ausgerieben. Die neue Membrane hat gepasst und so konnte die Pumpe schnell wieder auf ihren Platz. Die Dichtheitsprüfung war schwierig. Durch den tollen Sonnenschein hat sich das Hausboot auf 25-26° erwärmt und das angesaugte Wasser die Leitungen extrem gekühlt. Dadurch kondensierte die warme Luft ihre Feuchtigkeit an der Leitung ab. Nach einiger Zeit, die wir mit guten Gesprächen verbrachten, hatten sich die Temperaturen angeglichen und das Kondensat ist verschwunden. Melde, alles dicht.
Das Abendessen war schnell zubereitet, wir haben von Zuhause aus den Tiefkühlschrank einen Braten mitgebracht, der nur warm gemacht werden muss und ein paar Spätzle erwärmt.
Lecker und die Vorräte gehen nicht in Schaden.
Jetzt sitzen wir im Womo und trinken eine Tasse Tee. Die Heizung läuft und es sind gute 20° in der Bude.
Morgen frühstücken wir gemeinsam.

Gute Nacht.

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Eines nach dem Anderen

Dann heißt es:
Einkaufen
Wasser auffüllen
Herbert in HN besuchen
Probeübernachtung
Heimfahren
Panda zu Pflege bringen
Wegfahren

Zwischenzeitlich hat der Panda einen neu lackierten Tankdeckel bekommen. Der hatte Macken bei der Übergabe. Der letzte Arzttermin war heute. Dagmar’s neue AOK-Karte hat funktioniert. Der letzte Reiseführer würde von Amazon heute geliefert. Powershopping im Kaufland war semiprofessionell. Der Einkaufszettel blieb einfach Zuhause auf dem Tisch liegen. So wurde aus dem Gedächtnis gekauft. Spart euch eure Bemerkungen, wir gehen nochmal einkaufen. Wobei ich nicht weiß wohin damit. Der erste Einkauf hat schon ein mächtiges Volumen. All die Dinge die wir damals in Portugal nicht gefunden haben und ohne die das Leben nicht gewohnt weiter geht, landete im Wagen. Das gilt es heute Nachmittag alles zu verstauen.
Gestern habe ich noch die Wartungsklappe der Standheizungen verstärkt. Die liegt vor der Küche im Fußboden und wird mit Füßen getreten. Wollte erst die kleinen Spax, welche sich immer lösen, fest kleben. Habe dann aber von Murks auf Optimal umgestellt. Die Schrauben verdoppelt und die Aluleiste zusätzlich geklebt.
Irgendwie ist immer was zu tun. Das Armaturenbrett ist vom Winterstaub befreit, aber vielleicht arbeite ich da nochmal nach. Die Heizung läuft auf kleinster Stufe durch, damit die Feuchtigkeit vertrieben wird. Die Matratzen werden mit einer Heizdecke bei diesem Vorgang unterstützt.

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Nochmal ein Stammtisch

Den halten wir seit geraumer Zeit in 14tägigem Abstand immer in einer geraden Woche ab. Da der Einzugsbereich Recht groß ist und die aktuellen Coronaregeln nicht allen eine Teilnahme ermöglicht, war die Runde überschaubar. Wir sieben Teilnehmer waren leider die einzigste Gäste bei Antonella. Wir wollten es vermeiden, das leidige Thema Corona, ging aber nicht wirklich. Erfreut war ich darüber, dass einige Impfgegner umdenken, die Argumentation veranlasste mich aber zu einem unmerklichem Kopfschütteln.
Blieben Themen wie Familie, Reisen, Autos und Erlebtes. Das Essen, frisch zubereitet war lecker und so waren alle mit dem Abend zufrieden. Ich hoffe für Antonella, das der Stammtisch nicht in einen Winterschlaf verfällt.
Zuhause haben wir dann unser Montagsritual mit Freunden, die in Oberbrumberg, wir hier, zelebriert: Inspektor Barnaby im Fernsehen angeschaut. Diese Pathologin ist genial!
Heute geht es an den Feinschliff im Wohnmobil, das ich gerade mit der Standheizung einheize. Ich putze nachher den Führerhaus und Dago wirbelt hinten durch. Nebenbei Inventur machen und eine Einkaufsliste für die Reise schreiben.
Der letzte Arzttermin ist für morgen vereinbart. Kurz vor Mittag werden wir mit der Ärztin reden und die Medikamente für das nächste ½ Jahr verschreiben lassen. Dago kann dann gleich die heute gekommene Krankenkarte testen. Die erste ging bei keinem Arzt, nur bei der AOK. Nun ist die Neue da.
Dann heißt es:
Einkaufen
Wasser auffüllen
Herbert in HN besuchen
Probeübernachtung
Heimfahren
Panda zu Pflege bringen
Wegfahren

Das alles natürlich absolut stressfrei!

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Kabelsalat entsorgt.

Immer wenn Dagmar ihren Sitz dreht, musste sie aufpassen nicht mit dem Knie den Doppelstecker, mit den zwei Steckernetzteilen für Navi und Dashcam, im Zigarettenanzünder zu beleidigen. Habe in China ein Verlängerungskabel mit Doppelsteckdose bestellt um die klobigen Steckernetzteile mit langen Restkabeln unter dem Tablethalter auf dem Armaturenbrett zu verstecken. Der Plan ist aufgegangen. Nachdem Dagmar’s Kniebereich erfolgreich entschärft ist, hat mich der Kabelberg, fast nicht sichtbar, gestört. Da die neue Doppelsteckdose zwei USB-Anschlüsse hat, wurden bei Amazon zwei USB-Kabel mit 30 und 50cm geordert. Die passen exakt und die zwei Steckerteile sind erfolgreich ersetzt. Nun bin ich mit der Sache rundum zufrieden.
Der Perfektion wieder ein Schritt näher.

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3 König

Wir erobern unser Wohnzimmer zurück. Der Baum hat einen Schwedischen Brauch, „KNUT“, hinter sich und genießt im Garten die frische Luft. Wir hatten keine Nordmanntanne, sondern eine Fichte. Die riecht wesentlich besser und verliert beim wegtragen keine Nadeln. Die wirft sie schon beim einnetzen im Wohnzimmer ab. Ich hebe das Netz immer auf und wickle den Baum wieder ein. Rückgabe nur in Originalverpackung!
Es ist bei uns wie früher. (Die Zeit wo alles besser war) Der Baum wird erst am Heiligabend aufgestellt und verschwindet zu Dreikönig.
Es gilt gilt die Masse an Engel und diverse andere Jahresendzeit-Deco wieder sorgfältig zu verpacken und auf dem Dachboden zu verstauen.
Das Wohnzimmer ist erstaunlich groß.
Jetzt kommt die kurze Dekofreie Zeit, bis der der Faschingswahn um sich greift, der dann vom Osterschmuck vertrieben wird.
Zurück zu meinem Lieblingsthema, Wohnmobil. Alle Arbeiten sind abgeschlossen. Es geht nur noch ums Ein- und Umräumen. Habe meinen großen Ratschenkasten, ¼“ und 1/2″, in den Keller getragen. Wenn man Ducato fährt, braucht man kein Werkzeug! Dadurch Platz gewonnen und Gewicht gespart. Jetzt heißt es die Vorräte zu kontrollieren, Seife, Schampoo, Handcreme. Alles muss geprüft werden und seinen Platz finden.
Demnächst steht die Befüllung der Wassertanks an und die Überprüfung der gesamten Anlage. Dann werden wir eine Probeübernachtung durchführen. Sicher in Heilbronn im Osthafen. Dort habe ich noch etwas zum Reparieren bei meinem Bruder am Boot. Danach sind wir schlauer.
Ich werde weiter berichten.

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Wir leben noch,

und die Alkoholexzesse von Weihnachten und Silvester sind gut überstanden. Am Sonntag bei Hans und Gabi zum Frühstück gewesen. Dagmar hat die erste Autobahnstunde hinter sich gebracht. Gestern Mittag bei Jutta zum Tee trinken gewesen. Jutta hat freundlicherweise für uns eine externe Festplatte mit Filmen gefüllt, damit wir unterwegs bei schlechtem Wetter was zu gucken haben. Haben uns sehr gut unterhalten. Ernsthafte Gespräche lustig geführt und über allerlei Unsinniges geredet. Blieben viel länger als geplant. Da es dunkel wurde, durfte ich mit der Feierwehr fahren.
Die Experimentierplatine von Reichelt für den zusätzlichen Lüfter in der Kühlboxschublade für 3,95€ ist endlich angekommen. Der Paketbote von DPD ist auch beim zweiten Zustellversuch an das falsche Haus gelaufen. Ich war im Wohnmobil und habe ihn kommen sehen. Bin ihm nachgelaufen, da ich wusste das er zu mir kommt. DPD hat mich zeitgleich angerufen und sein kommen angekündigt. Die Adresse sei falsch, was ich bestritten habe. Er behauptet, mein Name steht nicht an der Tür. Ich zeigte ihm das er vor Haus 46 steht und das Paket und ich zu 45 gehören.
Heute geschaut ob das billige Teil das tut, was ich möchte. Es tut!
Nebenbei das GPS-System angeschlossen und die Kabel verlegt. Dabei den Kabelwirrwarr der Rückfahrkamera, Dashcam, Navi neu sortiert und eine optimale Lösung für meine Flaggen gefunden.
Dagmar hat heute einen wichtigen Arzttermin hinter sich gebracht und festgestellt das ihre neue Gesundheitskarte auch bei diesem Arzt nicht geht. Sie fuhr dann gleich zur AOK in Bietigheim und klagte auch dort, nicht nur in LB, ihr leid. Sie bestellen eine neue Karte, kommt in letzter Zeit öfter vor, und erhielt ein Schreiben mit einer Bestätigung das die versichert ist, gültig bis Ende Mai. Geht angeblich nur 6 Wochen, geht aber auch länger. Das ist notwendig, da die Neue erst in 14 Tagen kommt.
Unsere Abfahrt kommt immer näher. Leider sind die Corona-Zahlen gerade extrem schlecht. EU weit steigen die Zahlen um 100%. Dadurch steht unser Reiseziel noch nicht fest. Werden am Tag der Abfahrt nach den Zahlen die Richtung, Griechenland oder Portugal, bestimmen.

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