Die ruhigen Tage –

– gehen zu Ende. Da es verstärkt regnet, sind wir einfach an unserem Platz stehen geblieben. Trotz geringem Solarertrag wurde alles, bis auf ein Abendessen, mit dem Strom aus den Batterien betrieben. Morgens Duschwasser mit dem Wechselrichter aufgewärmt. Die Heizspirale zieht bei 230 Volt immerhin 1000 Watt. Mehrere Liter Teewasser wurden erwärmt und der Toaster hing auch dran und beansprucht rund 700 Watt. Nacheinander kann die Anlage das bringen, nur Spitzenlast mag sie nicht.
Für Mittwoch würde ein Stadtbummel in Weißenburg geplant. Man glaubt es kaum, im Laufe des Tages kam eine WhatsApp von Klaus und Renate. Das sind Forumskollegen und in Portugal haben wir uns schonmal getroffen.

Hallöchen, steht ihr noch am Rhein?

Wir sind auch in der Gegend. Morgen geht es nach Weißenburg und zum übernachten nach Schaidt oder Steinfeld in der Pfalz.

Sonnige Grüße 😁

Die Welt ist ein Dorf! Habe ihnen mitgeteilt, dass ich morgen meinen Live-Standort übermitteln werde.
Der Regen hat nachgelassen und stellenweise kam die Sonne schüchtern zum Vorschein.
Heute Nacht gehört uns der Platz alleine und wir genießen die letzten Stunden am Rhein.

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Sonntags am Rhein

Ich liebe diese Kuschelcamper. Der ganze Platz ist frei und er stellt sich vor mein Fenster.

Wir lagen sehr lange im Bett. Waren auch am Abend sehr lange auf. Dadurch ist die Zeitspanne bis zum Frühstück nicht so lange. Lang schlafen hat auch Vorteile. Ansonsten steht heute nichts auf dem Plan.
Der Himmel ist bewölkt und es bläst ein teilweise böhiger Wind. Werden nachher die Dachterrasse eröffnen und die Füße hochlegen.
Der Wind hat sich beruhigt und die Nachbarschaft hat gewechselt. Unter anderem ist eine alte Feuerwehr mit Dachterrasse gekommen.

Wir genießen die Ruhe und das nicht tun. Plaudern mit den Nachbarn und freuen uns des Lebens.
Dachterrassen-Rekord, wir sind nun drei Fahrzeuge auf dem Platz.

48,9729097, 8,2429245

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Besigheim – Neuburg a.R.

Wir haben uns morgens von Brigitte und Herbert nur verabschiedet und dann ging es quer übers Land, vom Neckar an den Rhein. Wunderschöne Ortsdurchfahrten, zwischen Weinbergen und Feldern hindurch. Festgestellt das wir entlang der Strecke schon einige Orientierungsfahrten veranstaltet haben. Und dann taucht er auf, der Parkplatz bei Horrorheim. Klar das wir den Blinker gesetzt haben und eine Runde durch den Parkplatz gefahren sind.

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Lbg – Besigheim

Freitagmorgen in der Früh mich um die große Kehrwoche gekümmert. Mülleimer von der Straße geholt und die kleine Kehrmaschine über den Gehweg geschoben. Mehr gab es heute nicht.
Die angefangenen Lebensmittel aus dem Kühlschrank runter ins Wohnmobil geschafft. Erstmal nur eine Box in Betrieb genommen. Noch ein paar Klamotten und schon waren wir abfahrbereit. Erster Halt war unsere Hausärztin, ein Rezept lag zum abholen bereit. Das war der Stress-Termin, den die schließen Freitags um 13 Uhr.
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Wir treffen uns mit Nicole und Clemens

Dafür würde der Wohnmobilstellplatz in Hornbach ausgesucht. Der liegt rund 135km Westnordwest von unserem Zuhause, das sind 185 Straßenkilometer. Soviel packen wir nicht auf einmal. Da der Termin auf das Wochenende 28-29. Juli fällt, fahren wir heute schon los, damit wir pünktlich sind. Etliche Umwege und Zwischenstopps sind geplant. Quatsch, nichts ist geplant. Wir fahren einfach drauf los.

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Habt ihr mich fluchen gehört?

Habe heute die Hauptheizung wieder eingebaut. Grund des Ausbaus war das sie nicht mehr auf Lüftung läuft und nach kurzer Betriebszeit wegen „Überhitzung“ auf Störung ging. Kurze Anfrage bei Tigerexped wurde viel zu spät mit einer Gegenfrage beantwortet. Autoterm24 hat mich sehr schnell angerufen und mir empfohlen die Heizung labormäßig anzuschließen und zu testen. Das habe ich gemacht und wie durch ein Wunder lief der Test störungsfrei ab.
Heute bin ich wieder auf die Hebebühne gefahren und habe die Heizung eingebaut. Ich hasse Konstrukteure die wichtige Bauteile in die letzte Ecke bauen und anschließend weitere Komponenten davor bauen!
Als die Heizung endlich drin war und die vier Schrauben angezogen, waren 1 ½ Stunden vorbei. Beim letzten Handgriff, Montage des kleinen Auspufftopf, bemerkt das ich das falsche Rohr an der Heizung montiert habe. Dadurch ist der Schalldämpfer nicht am optimalen Platz und die Halter passen nicht. Theoretisch hätte ich die Heizung wieder komplett ausbauen müssen um das Rohr zu tauschen. Ich habe verzichtet und eine handvoll Edelstahl-Kabelbinder verarbeitet. Sollte die Heizung doch eingeschickt werden müssen, kann ich immernoch den Auspuffschlauch richtig montieren.
Dieser Umstand garantiert mir einen störungsfreien Betrieb der Heizung. Den nichts hält länger als ein gutes Provisorium!

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LiFePo4, Wechselrichter und Co

Donnerstag mit dem Batterieverkäufer einen Termin für Freitag 8:00 Uhr ausgemacht. Der Laden macht zwar erst um 12 Uhr auf, aber die Techniker arbeiten wie normale Leute.
Kurz nach acht die zwei LiFePo4 abgegeben und für 14 Uhr einen Abholtermin bekommen.
So gegen 11 hat mein Handy geklingelt und ich würde gebeten schon um 13 Uhr zu kommen.
Das hab ich dann getan. Man bat mich in die Werkstatt und belastete die Batterien mit über 200A, was sie tapfer ausgehalten haben. Sowohl einzeln, als auch im Verbund. Ratlos haben wir uns angeschaut. Ich habe meine Batterien eingeladen und man gab mir einen ECTIVE SI 30 3000W/12V Sinus-Wechselrichter mit reiner Sinuswelle zum testen mit.
Zuhause die Batterien eingebaut und die schon schwer geschundenen Batterien aufs neue belastet. Gleich ein Video dazu gedreht. Große Herdplatte, 1500 Watt, aufgedreht und nach einer Minute haben die Batterien abgeschaltet, wie gewohnt. Lag es an den vielen Tests, oder woran liegt es nun tatsächlich? Dann habe ich den mitgegeben Wechselrichter provisorisch angeschlossen und den Test wiederholt. Tapfer lief der Test, bis nach 3 ½ Minuten das Wasser im Kessel kochte. Dieser EDECOA Wechselrichter ist der Übeltäter. Irgendwie passt der nicht mit den LiFePo4 zusammen. Das Leihgerät abgeklemmt und wieder nach Freiberg gefahren, um es zurückzugeben. Mit dem Techniker die Erfahrungen ausgetauscht. Es gibt keinen „guten“ Wechselrichter mit 2,5kw und so kompakten Abmessungen wie benötigt. Jetzt muss ein Kompromiss her, aber einer der funktioniert. Die Wahl fiel auf den ECTIVE SI 20 2000W/12V Sinus-Wechselrichter mit reiner Sinuswelle, der mir samt Fernbedienung für 208,25€ überlassen wurde. Theoretisch reicht er für Backofen und Waschtrockner aus. Nur der 2-Plattenkocher mit gesamt 2500 Watt ist etwas zu hungrig. Habe in Gedanken einen Kochvorgang durchgespielt und überlegt wie oft beide Platten voll aufgedreht sind. Habe kein Szenario gefunden, wo das unbedingt erforderlich ist.
Den Wechselrichter habe ich heute im Schweiße meines Angesichts gleich eingebaut. Das Loch ist voll mit dem Teil! Habe den WR auf 7cm hohen Holzklötzen montiert, den die Bodenfläche ist wegen einer Schräge nicht breit genug. Der entstandene Hohlraum ist groß genug um das 20A-Ladegerät aufzunehmen. Ein ausgiebiger Test der gesamten Anlage muss noch erfolgen.

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Zu heiß

Zu heiß für alles! Heute früh die Kabel am neuen Umschalter des Boilers anständig befestigt. Eine Lötstelle war gebrochen. Das kann jetzt nicht mehr passieren, da ich Stecker montiert habe. Der Schalter hatte nur Lötösen, und die Kabel waren zu störrisch dafür.
Mehr ging heute nicht. Habe den Ventilator vom Dachboden geholt und der drehte die Luft in der Bude um. Erst am Abend mit einsetzendem Regen könnte man die Rolläden hochziehen und die Fenster zum lüften öffnen.
Temperatursturz! Gestern 34° und heute nur 26°. Ich glaube die Heiz-Saison beginnt. Morgens im Keller Schrauben sortiert und vor dem Frühstück Mailkontakt vom/zum Batterieverkäufer gehabt. Nichts neues, nur Blabla. Bin langsam echt sauer.
Donnerstag, Mailkontakt und nachdem ich mit dem Rechtsanwalt gedroht habe, für morgen einen Termin beim Batterieverkäufer bekommen. Werden wohl die Einladung zum Spanferkel-Essen beim Doc absagen, den ohne Batterien kein Wohnmobil. Zum hin und herfahren ist mir das zu kompliziert.
Dagmar irrt von einem Arzttermin zum anderen. Überall war sie bisher an der falschen Adresse. Viele Fachärzte sind nicht mehr übrig.
Leider ist der nächste wichtige Termin am 28. August und direkt nach der Gorm. Dadurch sind fast alle Pläne dahin.

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Hirsau

Gestern Abend kam noch ein Wohnmobil, ein Kastenwagen. Wir haben ihm signalisiert, dass er sich neben uns stellen kann. Was er zum Ärgernis des Nachbarn, der musste seine Markise etwas zurück kurbeln, auch tat.
Nach Einbruch der Dunkelheit fährt ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und dezentem Martinshorn, ich vermute ein Rettungswagen, über die Brücke. Kurz danach die Feuerwehr mit allem was Krach macht. Ich glaube die wollen ein Feuer von weitem mit den Kompressorfanfaren ausblasen. Auch ein Hubschrauber war zu hören. Der Stand lange Zeit unbeweglich am nächtlichen Himmel. Mal sehen ob ich eine offizielle Meldung darüber finde.
Heut in der Früh haben wir die Klosterruine von Hirsau besichtigt. Hier ein paar Eindrücke.

Hier noch ein Schnappschuss „Kimme und Korn“

Dagmar hat sicher noch ein paar Bilder im Status (gehabt).
Jetzt sitzen wir die Zeit bis zum Frühstück ab und dann tingeln wir Richtung Heimat.
Heute ist Stammtisch bei Antonella und darauf freuen wir uns schon.

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Nordenwärts

Gut geschlafen und da wir uns schon am Abend verabschiedet haben, könnten wir einfach losfahren. Habe Kurz verboten die Autobahn zu benutzen um unterwegs etwas zu sehen. Grobe Richtung heimwärts mit ein paar Punkten zum anfahren. Einige Baustellen und Sperrungen machten die Hälfte des Plans zu nichte. Trotzdem viele nette Dinge gesehen. Schöne Gehöfte, tolle Rathäuser, Dorfbrunnen und was sonst noch so rumsteht. Stellplatz in Glatten angefahren und waren sehr enttäuscht. Dafür eine gute Eisdiele gefunden. Der Preis war zur mächtig, aber das Eis sehr lecker. Man gönnt sich ja sonst auch alles.
Jetzt stehen wir in Hirschau auf einem neuen Stellplatz. Nette Anlage, aber direkt neben der B463.

Die Wiese zur Nagold ist durch eine Schwanenfamilie blockiert.

Die weißen Flecken sind die Eltern. Die Jungen sind noch graubraun und fast nicht zu sehen. Näher wollte ich nicht heran um nichts zu provozieren.
Wenig Schatten für die Fahrzeuge, aber Sitzgelegenheiten unter Bäumen.
Werden hier bleiben und uns unter die „normalen“ Campern mischen.
Ich muss ja nicht wie die Anderen die Markise rauskurbeln und Tisch und Stuhl aufstellen um die Stellplätze noch mehr zu minimieren.
Die haben alle einen Vogel. Etliche Wohnmobil fahren weiter, weil kein Platz mehr ist.

48,7362595, 8,7355233

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