Wimsbach und nicht im Schlosspark

Der Nachtplatz war schön ruhig. In den Morgenstunden auf einem Kontrollgang die Heizung aktiviert. Ins Bett gekrochen und gelauscht ob sie brav arbeitet. Bin dann beruhigt eingeschlafen und in der früh (sehr früh) aufgewacht. So um sieben, oder kurz danach. Bude angenehm warm und gleich unter die Dusche gegangen. Musste dann feststellen das die Fahrt nach Öhringen und dann hierher doch Recht kurz war. Zu kurz für den Boiler. Mit den 200 Watt von dem 12 Volt Heizstab ist in den nicht Mal zwei Stunden nicht viel passiert.
Kalt ist jedoch etwas anderes. Habe aber für Prinzessin den Wechselrichter und die 1000 Watt auf der 230 Volt Seite aktiviert. Sie war zufrieden.
Unspektakuläre Fahrt A6,A3, B137 dann nach süden bis Wimsbach. Bei Grieskirchen an der Automatentankstelle für 1,619 getankt.
Angekommen und zuerst den Teppich in die Kanzlei geschleift. Endlich wieder Platz zum laufen.
Adrian wollte zum späten Mittagessen und hat uns mitgenommen. Zumal Rainer und Sabine noch 2½ Stunden entfernt waren. Es ging nach Gmunden in die Ramsau zu den drei alten Damen.


Adrian isst und wir trinken Kaffee. Wie berechnet sind Rainer und Sabine in Wimsbach eingetroffen. Wir suchen einen Treffpunkt und scheitern mehrmals an Ruhetagen und Betriebsferien. Kastenhuber, mit Blick auf den Traunfall ist es geworden. Schön gegessen, Adrian hat noch ein Süppchen zu sich genommen, und gut unterhalten. Wir verabschieden uns von Adrian und sitzen zu Rainer und Sabine in den Mercedes. Wimsbach, und dort die Konditorei Jöchtl, ist unser Ziel. Ein Eis muss es noch sein. Dann geht es Richtung Bett. Wir laufen hoch zum Schloss, treffen nochmals Adrian und fahren in die alte Gärtnerei. Bahnen uns einen Weg durch das hohe Gras und die Disteln. Wenden und stehen „fluchtbereit“ in der Ausfahrt. Es soll regnen, da möchte ich nicht soweit hinten stehen. Vorne Keile gelegt, Dach hoch, Vorgänge rein, Feierabend.

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Es geht wieder los.

Aber zuerst müssen einige Dinge erledigt werden. Meine Livree muss im Wohnmobil verstaut werden und das königliche Gewand der Prinzessin will auch versorgt werden. Dann schnell den Panda aufgeweckt und in der Apotheke ein Rezept einlösen, den Bankautomaten überfallen und beim Zahnarzt auf den unbequemen Stuhl eine Sitzung abgehalten.
Nach der Qual heimgefahren und gewartet das ich meine Lippen wieder spüre. Sehr vorsichtig das verspätete Frühstück eingenommen. Angst das ich mich beiße oder vollsabbere. Dann die letzten Sachen verladen. Unter anderem unseren gerollten Perserteppich 3,00×4,15m mit dem Kran abgeseilt und mittig im Womo platziert. Der Perser zieht in Österreich im Schloss ein.
Noch kurz den Wohnungsschlüssel bei Billy in den Briefkasten geworfen, damit sie einmal nach der Wohnung kuckt. Ab nach Bietigheim. Ich zum Friseur und Dago geht um Milch und Co. Noch schnell ein paar Freizeitschuhe eingekauft und Wasser gebunkert.
Nächster Halt, Öhringen. Dorthin zum Schnitzel-Hack im Ö wurde der 4×4-Stammtisch verlegt. Antonella hat Urlaub. Gut gegessen und obendrauf ein Eis. Nette Gesprächsrunde mit interessanten Themen geführt. Karl gesehen und gleich wiedererkannt.
Haben uns dann verabschiedet und sind bis Neuendettelsau zum Hallenbad gefahren.
Feierabend!!

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Habe fertig.

Am Wochenende die sozialen Kontakte gepflegt. Am Samstag waren Kegler’s zum Frühstück da. Sie haben „Fussl“ mitgebracht. Der Pyrenäenberghund machte seinem Namen alle Ehre. Dagmar hat schon in der früh in der Küche gewerkt. Sie hat Brot gebacken und Buchteln ins Rohr geschoben. Die Buchteln gab’s am Nachmittag bei Otto und Karin. In den Lücken habe ich die Überwachungskamera mit Bewegungsmelder reanimiert.

Handy-Screenshot


Jetzt ist die Absicherung der Wohnung wieder komplett und das gibt ein sicheres Gefühl wenn wir unterwegs sind. Letzte Handgriffe an der Elektrik zum Einbau eines Batteriehauptschalter vorbereitet. Dazu müsste ein Kabelschuh modifiziert werden. Das aufbohren von 8 auf 10mm schwächte den Querschnitt zu sehr. Habe eine Kupferhülse gefertigt um das auszugleichen. Der (👎💩😡) Sicherungsautomat wurde gegen eine 400A-Blechsicherung ersetzt.
Sonntag waren wir von Basti und Sanja zum Frühstück eingeladen. Sehr nette Runde mit Philipp, Sonja und deren Tanzlehrer.
Habe ein wenig geschwächelt und sind früh Richtung Heimat gestartet. So blieb Zeit den Hauptschalter einzubauen und letzte Hand am Wohnmobil anzulegen.
Jetzt bin und habe fertig.

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Freitag, Wochenabschluss

Das war Stress pur! Der Prüfdienst der Rauchmelder hat sich für 8:00-8:15 angemeldet. Um 7:45 war der Bursche schon da. Zum Glück waren wir schon salonfähig. Der Test war schnell erledigt und so blieb Zeit für andere Dinge. Ich bin in den Keller und Dagmar einkaufen. Der Kühlschrank ist sehr übersichtlich und morgen kommen Gäste zum Frühstück.
Bin dann rechtzeitig in die Wohnung zurückgegangen um auf die Möbelspedition zu warten. Zeitfenster 10:00-14:00. Um 9:30 klingelte es schon. Hektisch die Vitrinen verschoben und den Jungs Platz gemacht. Die Sitzgruppe kam in zwei großen Teilen. Fast zu groß. Noch schnell der Sessel und schon ist die Bude wieder voll.

Das Verpackungsmaterial haben die Jungs mitgenommen.
Mittags haben wir versucht Ordnung in das Chaos zu bringen. Lautsprecherboxen 5cm höher montiert, die geputzten Vitrinen zurückgeschoben, die Exponate abgestaubt und dekorativ positioniert.

Ermattet haben wir am Nachmittag die Sitzgruppe eingeweiht. Gut geschlafen!

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Stressige Woche

Die alte Sitzgarnitur ist auf dem Wege in die Slowakei. Über FB-Marketplace hat sie neue Besitzer gefunden. Wir sitzen nun auf dem Korbsessel und dem Drehstuhl im Wohnzimmer. Um den Weg frei zu machen, wurden die Vitrinen ausgeräumt und verschoben. Dago näht sich ein neues Dirndl und ich modifiziere weiterhin das Wohnmobil. Morgen bekommt die Hinterachse etwas Zuwendung. Neue Bremsbeläge und Zusatzfedern liegen zum Einbau bereit. Die Ausrüstung für die GORM will verstaut werden.
Freitag soll die neue Garnitur geliefert werden. Bin neugierig wie sich das Teil in unserer Bude macht.
Die Federn sind drin. Rund 2:30h habe ich dafür gebraucht. Ohne Federspanner, wie in der Anleitung beschrieben, geht gar nichts. Ich war vorbereitet und hatte zwei kleine Spanngurte dabei. Die reichen aus um die Feder soweit vorzuspannen, dass man die Feder auf den Platz bringt. Die Gummi-Federelemente sind dabei viel mehr im Weg.


Als ich die zweite Seite montiert habe, ist mir das morsche Federelement aufgefallen. Es gab aber kein zurück mehr. Ohne den Einbau der Zusatzfedern wäre das nie aufgefallen. Erst wenn es das Teil vollends zerbröselt. Werde zwei neue Federelemente bestellen und den Vorgang wiederholen.
Die Zusatzfedern bringen 4cm mehr Bodenfreiheit. Überlege ob ich vorne auch etwas unternehme.

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Am Ende wird alles gut –

– wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende. Ganz nach Oscar Wilde.
Montag war Putztage und ich habe mir die Trenntoilette vorgenommen. Alles zerlegt und von Grund auf gereinigt. Nach einer schlaflosen Nacht einen Geistesblitz gehabt und den Fehler in der Elektrik gefunden und die Anlage entsprechend optimiert. Den Sicherungsautomat entfernt und an die losen Kabelenden selbst gefertigte Kabelschuhe verpresst und verlötet. Fehlende Teile, Blechsicherung 500A, in der Bucht bestellt.
Wie man aus dem Text erahnen kann, war der Sicherungsautomat das Problem. Anstatt bei hoher Belastung auszulösen hat der Automat nur kurz den Strom unterbrochen um sofort wieder den Stromkreis zu schließen.
Heute sind die Zusatzfedern für die Hinterachse geliefert worden und ich habe für Donnerstag bei Otto im Hof ein Plätzchen reserviert.
Habe nach langem suchen eine verstärkte Zusatzfedern gefunden, für die keine extra Gebühren für eine Auflastung aufgerufen wird. In der Komfortversion ohne Auflastung genügt die mitgelieferte ABE. Mit Auflastung wird der Weg zum TÜV erforderlich.
Mir persönlich reicht die Komfortversion aus.
Heute beim Frühstück klingelte mein Handy und eine Spedition war am anderen Ende der Leitung. Habe es erst nicht geblickt, aber dann fiel der Groschen. Die neue Sitzgarnitur kommt am Freitag. Die Alte geht zu Ebay-Kleinanzeigen und FB-Marketplace.

Unabhängig davon laufen die Vorbereitungen für Österreich und Polen. Das ist ein echter Spagat. In Österreich, ein großes Familientreffen mit guten Klamotten und in Polen die Groben für das 24h-Offroad-Rennen.
Die alte Sitzgruppe wird morgen abgeholt.

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Schonwieder vorbei

Das Wochenende war unglaublich. Zumindest aus der Wetter-Sicht. Es hat die ganze Zeit geregnet, ausgenommen die Zeit in der wir vor dem Wagen sassen. Immer wenn das Zeitfenster zum draußen sitzen aufging, sind die Wolken aufgerissen und die Sonne tat erfolgreich ihr bestes.


Nur am Samstagabend würden wir von einem echten Wolkenbruch ohne Vorwarnung erwischt. Die Mädels und ich haben die Sachen zusammengerafft und sind zu uns ins Innere geflüchtet. Clemens hat sich um seine Markise gekümmert und tapfer ausgehalten bis der Guss nachließ, dann ist er auch zu uns gekommen.
Nicole würde vom Sandmann zu einem Date überredet und wir drei sassen dann bis 02:30 und haben von alten Zeiten geschwärmt und uns glänzend unterhalten.
Heute früh gab es keinen Strom auf dem Platz. Wahrscheinlich seit dem Unwetter. So haben wir begonnen mit dem Aufräumen, die Kabel zuerst.
Nach dem Frühstück würden die Stühle aufgeräumt und wir haben uns verabschiedet.
Bevor wir uns auf den Heimweg gemacht haben, noch ein Abstecher zur St. Pirminius Kirche

Von dort hat man einen schönen Ausblick ins Tal.

Zuhause wurden die Fahrzeuge getauscht, der Panda war der Platzhalter, und die wichtigsten Dinge in die Burg geschafft.

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Hornbach

Normalerweise gehe ich zu Hornbach, heute bin ich in Hornbach. (49,1840161, 7,3656621)
Doch der Reihe nach. Gestern das Mobil an die Leine gelegt und das Ladegerät (20A) angeschlossen. Der Euro reicht 8 Stunden und die Batterien waren noch nicht voll. Dago war schon im Bettchen als der Strom zu Ende ging. Ich nochmals in die Hose geschlüpft und raus um einen weiteren Euro einzuwerfen. Habe dann den Boiler auf 230 Volt eingeschaltet und den Euro voll auszunutzen. Während der Einschlagphase mehrmals gehört wie das Ladegerät abschaltet, um nach wenigen Augenblicken wieder seine Arbeit aufzunehmen. Jedenfalls waren am Morgen die Batterien voll und das Duschwasser war warm.
Habe dann sogleich einen Belastungstest gemacht und 2000 Watt mit dem Zweiplattenkocher angefordert. Ging nur 10 Sekunden gut, dann haben die Batterien abgeschaltet. Der Batterieverkäufer hat das schon zur Kenntnis genommen und erwartet mich nach dem Ausflug.
Dann Richtung Kloster Hornbach losgefahren. Kleiner Umweg über Pirmasens um für das Wochenende einzukaufen. Schlag 12 auf dem Stellplatz eingetroffen. Während ich Kabel gezogen habe, hat sich Dago ums Frühstück gekümmert. Zwei Steckdosen hatten noch Restkapazität, die habe ich erstmal aufgebraucht.
Da hier nur 4 Ampere zur Verfügung stehen, ist das Ladegerät im Dauereinsatz mit 2,3A und der Wechselrichter bedient bei Bedarf die Elektrogeräte. Geht bis jetzt problemlos.
Der Regen ist ausgiebig und langanhaltend. Warten auf Nicole und Clemens. Lesen, spielen mit dem Handy oder kaufen im Internet ein. Habe für unseren Ducato Zusatzfedern für die Hinterachse bestellt. Geiler Shop. Habe um 13:50 die Bestellbestätigung per Mail erhalten. Es kamen diverse Mails. Zahlungseingang usw und um 14:05 „Ihre Ware wurde versendet“.
Jetzt muss ich nur überlegen wo ich die Teile einbaue. Es gibt da verschiedene Aussagen ob Federspanner gebraucht werden oder nicht. Zuerst muss ich ein Plätzchen finden, wo ich mich ein bissen breitmachen kann. Bei dem Atemzug werde ich gleich die hinteren Bremsbeläge erneuern.
Nicole und Clemens sind spät gekommen. Da waren wir mit dem Abendessen schon fertig. Bus geparkt, Kabel gelegt und dann gab es auch für die Zwei ein Abendbrot. Lange sind wir unter der Markise gesessen und haben uns unterhalten. Das Wetter hat das zugelassen. Für das dieser Tag so beschissen war, ist der Abend toll gewesen. Kurz vor zwölf haben wir mit Rücksicht auf die Nachbarn Schluss gemacht. Noch kurz einen Euro in die Stromsäule geworfen, den ersten heute. Bisher die Reste der Vorgänger aufgebraucht.
Wenn ihr auf die HP des Stellplatzes geht und dort die Webcam aufruft, kann man mich nicht finden. Stehen links im Totenwinkel auf dem unteren, kleineren Platz. Ein winziges Eck von Clemens Camper kann man erahnen.

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Pirmasens

Morgens rechtzeitig aus den Federn gekrochen um uns von Renate und Klaus zu verabschieden. War ein nettes Treffen welches uns sehr gefallen hat.
Das Wetter ist wie es ist! Leider für Außenaktion etwas ungeeignet. So wurde ein kleines Indoor-Programm gesucht. In Pirmasens gibt es das Dynamikum Science Center. Gut, wir sind nicht ganz die Zielgruppe, aber es hat einen Heidenspaß gemacht den jüngsten Besuchern zuzusehen. Mit geöffnetem Mund standen die vor den Exponaten und haben die Dinge begriffen. Auch ich habe noch das eine oder andere „gelernt“. Zum Glück haben wir fast vor der Tür geparkt und so hat uns der Regen nicht erwischt. Der Rundgang war bald beendet und die Wohnmobilparkplatz in Pirmasens hat Bahnhofsflair. So musste ein Ersatzplatz her. Da meine Batterien schon ziemlich abgewirtschaftet sind, wurde ein Platz mit Strom gesucht. Die Wahl fiel auf Waldfischbach-Burgalben, Carentaner Platz. Ein grüner Fleck, mitten im Ort, hinter dem Hallenbad. Wasser, Strom, alles da. Habe das Mobil an die Leine gelegt und das Ladegerät darf die Batterien vollpumpen.

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Weißenburg

Es war nicht weit zu fahren und schnell hinter uns gebracht, der Weg nach Weißenburg. Kurz in einem französischen Supermarkt eingekauft und dann auf den öffentlichen Stellplatz geparkt. Kaum mit WhatsApp den Standort übermittelt, trafen Renate und Klaus ein. Schön sich nach so langer Zeit wiederzusehen. Die Zwei sind gleichgetaktet wie wir uns so war erstmal Frühstücken angesagt. Danach eine kleiner Stadtbummel durch Weißenburg.

Danach sind wir nach D gefahren. Schnaidt heißt der Ort. Hier gibt es einen schönen Stellplatz mit viel grün drum herum.


Das Abendessen haben wir gemeinsam in nähen Schützenhaus eingenommen. Satt und müde haben wir uns zurückgezogen.

49,0520101, 8,0849927

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