Eine „Verlierung“ mit Adrian.

Adrian hat mich angesprochen daß er zum Mittagstisch mit uns irgendwo hin fährt. Ich habe im erklärt das ich gerade mit dem Frühstück fertig bin. Wir müssen trotzdem mitkommen und ihn beim Essen zusehen.
Ich habe zugesagt und über einen schönen Kaffee mit einem Stück Kuchen nachgedacht, oder vielleicht ein Eis. Adrian hat zum beenden seiner Arbeit wesentlich länger gebraucht als erwartet. So sind wir recht spät los gekommen. Große Straßen werden vermieden und dafür ist jeder Umweg recht. Schaut euch das an. Freund Google hat das sehr vereinfacht!

Das haben wir unterwegs gesehen:

Ruine Seisenburg


Magdalenenberg


Gute Lage.
Friedhof Magdalenenberg


Mein nächster Stellplatz auf dem Magdalenaberg


Blick vom Gasthaus Georgenberg


Dann ist der Mond hinter den Bergen aufgetaucht. Ich habe es mit der Handykamera garnicht versucht.
Jetzt im Schlosspark angekommen gibt es noch einen schönen Tee.

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Wir genießen den Schlosspark

Es ist toll. Die Sonne scheint, die Leute sind nett, was will man mehr. Heute Mal bisschen Technik-Bericht vom Wohnmobil.

Wir stehen autark im Park und nutzen die Energie aus der Lipo4-Batterie. Gestern das gesamte Frühstück, Kaffee, Tee und Toastbrot mit Batterie-Strom zubereitet. Nebenbei das Wasser im 25-Liter- Boiler erwärmt und zwei Kompressorkühlboxen versorgt. Heute früh um 9:00 war die Batterie schon wieder voll. Wollte vorhin den Fahrradakku an einer Steckdose aufladen, aber alle Außendosen sind belegt und das Schloss ist zu. Also Wechselrichter eingeschaltet und Akku ans Ladegerät gehängt. Jetzt wird dann parallel das Frühstück zubereitet.
Wer die Anlage nicht kennt, hier der Aufbau.
3x 130Wp Solarpanels am Dach. Das Dach ist aufstellbar und der Wagen mit dem Hintern und den Solarzellen nach Südosten ausgerichtet.
Ein Votronic MPP 350 Dou Solarregler leitet das in die Accurat Traction T200 LFP 12V LiFePO4 Lithium Versorgungsbatterie 200
Ein Edecoa Sinuswechselrichter 2500Watt versorgt neben dem Rommelsbacher 2500 Watt Doppelkocher den Mini-Backofen, dem Hoover Waschtrockner, sowie weitere Kleingeräte.

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Mini-Radtour mit der Prinzessin gemacht.

Erste Radtour mit der Prinzessin führte zur Ehrenfeld-Kapelle und zur Villa Rustikal. Da haben wir Asphalt, Schotter und Dreckwege gehabt. Bergauf und bergab, mit Bahnübergängen und Autoverkehr. Ich nur einmal geflucht und Prinzessin nur zweimal abgestiegen. Die Gegensprechanlage ist Segen und Fluch zugleich. Man kann sich ohne den Hals zu verdrehen oder sich heißer zu brüllen unterhalten, kriegst aber sonst auch alles mit.

Villa Rustikal, 100 v.Chr.
Jetzt haben wir uns das Frühstück verdient.

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Schloss Wimsbach

Wir sind im Schloss angekommen und schon eine Runde durchs Dorf gelaufen. Freunde wissen nun das wir da sind. Haben wieder unseren Stammplatz bekommen.
Neben den neu gemachten Wegen gibt es die Baustelle für den Schwimmteich zum besichtigen.


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Friedberger See

Ein schöner Parkplatz und tolle Anlage. Das Parken ist kostenfrei und es wird einiges geboten.

Doch wir wollten nur übernachten. Es geht weiter nach Österreich. Nach erholsamer Nacht geht es weiter. Die Strecke ist nun von München bis kurz vor der Grenze (30km) komplett Autobahn, aber ohne einen Parkplatz. Erst auf der alten Trasse gibt es einen Platz. Da sind wir nun zum Frühstück.

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Endlich unterwegs!

Ja, ihr werdet das nicht glauben, wir sind unterwegs. Es geht nach Oberösterreich. Zuvor jedoch stand ein Arztbesuch auf dem Plan. Dago hatte höheren Blutdruck als ich! Das ausgestellte Rezept reicht nur für 20 Tage und die Reise geht über einen Monat. Nochmal hin und ein weiteres Rezept geholt. Dann anstehen vor der Apotheke um die bestellten Medikamente abzuholen. Das alleine hat eine 3/4 Stunde gedauert.
Aber dann, 18:30, ging es los. Die A8 würde gewählt. Der angedachte Stellplatz in Wasserburg dadurch unerreichbar. So haben wir kurz hinter Augsburg den Blinker gesetzt und sind bei Friedberg auf einen Stellplatz gefahren. Alle Plätze voll, aber ich habe einen See gesehen und das neue Navi zeigte einen Stellplatz. Auch der war (halb) voll und schattig unter Bäumen. Wir haben den normalen Parkplatz gewählt.

Das Aufstellen des Alkovens verursachte einen Auflauf. Ich sollte Eintrittskarten verkaufen. Kurz eine Führung veranstaltet und dann den Tag ausklingen lassen. Dago beseitigt meine Arbeitspuren und kehrt gründlich zusammen. Morgen nehmen wir die Reststrecke nach Wimsbach unter die Räder.

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Was alles los war.

Nun, es begann damit, dass am Ende der der Punkt fehlte.
Angefangen hat es mit dem abgelaufenen Sicherheitszertifikat für den Blog. Habe mit dem Problem meinen Erstgeborenen belastet. Der wartet alle Computersachen, welche mich überfordern, für mich. Das ist ganz schön viel. Für das Zertifikat war ein Update nötig, das stand für den alten Server nicht zur Verfügung. Kurzerhand wurde ein neuer Server ausgesucht und vom Blog ein Backup gemacht. Mir wurde mitgeteilt das aktuelle Einträge beim Umzug verloren gehen und ich nichts neues posten soll. Leider sind die Einstellungen des Blog`s veraltet und nicht so einfach auf den Neuen übertragbar. Bevor für diesen Quatsch zu viel Zeit investiert wird, wurde eine fertige Software eingesetzt. Penibler Programmierer trifft auf schlecht programmierte Software. Die fertige Software so zu installieren das sie einigermaßen das tut was sie soll erforderte viel Geduld und noch mehr Zeit. Mit dem Aufwand hätte man das alte System leicht zurecht biegen können. Noch ist das nicht zu Ende und ich schreibe schon mal auf Vorrat mit Word.
Der Dachumbau ist nun endlich geschafft. Das sich selbst aufstellende Geländer montiert



und zwei Tage später wieder abgebaut. Die Mechanik ist zu komplex und meine Fertigungstoleranzen zu groß. Ein störungsfreier Auf- und Abbau gelang nur selten mit viel Nacharbeit. Wenn der Wagen anders steht und das Dach leicht verschoben ist, geht es wieder nicht. Zumindest nicht ohne das ich um den Wagen tanze und jede Veränderung nachjustiere. Und dann…….
Plötzlich stehen die Motoren. Glücklicherweise geschah das wenige Centimeter vor dem erreichen der Endschalter bei geschlossenem Alkoven. Erst dachte ich, Endschalter erreicht und abgeschalten. Dann bemerkte ich, dass nur ein Motor den Befehl zum Öffnen nachkommt. Habe dann alle Endschalter abgeklemmt und nochmal den Befehl zum Öffnen erteilt. Wieder läuft nur ein Motor. Es sind nicht die Endschalter. Dann habe ich die Steuerplatine getauscht, Ersatz ist immer mit an Bord, aber der Fehler ist unverändert. Ob der Adruino etwas abgekriegt hat? Wollte einen Adruino neubespielen und dabei auf Schwierigkeiten gestoßen. Michael angerufen und zu dem Problem Blog gleich noch Problem Dach nachgeschoben. Michael war hocherfreut das Papa ihn mit scheinen Problemen überhäuft, aber nach einigen Videoanrufen und Datenaustausch habe ich Anweisungen erhalten wie ich mit einfachem Messgerät den Fehler eingrenzen kann. Die Messung ergab, wahrscheinlich ist der Adruino abgeraucht. In diesem Durcheinander bemerkt das ich die aktuell Dachsoftware gar nicht habe. Die hat Michael damals aufgespielt. Jetzt habe ich die aktuelle Software bekommen und gleich aufgespielt. Jetzt passte die Messung mit dem Voltmeter zu den gewünschten Werten die durch die Software angesteuert werden. Raus aus dem Labor und runter in den Wagen. Adruino eingebaut und die „alte“ Steuerplatine aufgesetzt. Ohne die Motoren anzuklemmen einen Testlauf gemacht. Nachdem theoretisch alles funktioniert, die Motoren angeklemmt. Mit großer Spannung den echten Versuch gestartet und…..
Alles ist gut. Das Dach fährt auf und bei dieser Gelegenheit das Geländer, wie oben schon geschrieben, abgebaut. Sogleich meinem neuen Laptop mit der Adruino-Software ausgerüstet und die Dateien darauf gesichert. Somit kann im Falle eines Falles unterwegs die Software neu aufgespielt werden und Adruino oder Steuerplatine getauscht werden.
Unser „Herr Mayer“, der Opel Meriva, ist für kleines Geld nach Rumänien verkauft. Ende des Monates soll Dagmar´s neue Feuerwehr, Fiat Panda in Rot, geliefert werden. Habe dem Händler mitgeteilt, dass wir bis KW34 auf Achse sind und der Wagen erst zu diesem Termin zugelassen werden soll. Niemand kommt vorher zum abholen oder bezahlen. Mal sehen ob das klappt.
Nun hoffen wir das die nächsten Tage alles rund läuft und alle Bestellungen noch rechtzeitig vor unserer Abreise ankommen. Auch Dago´s Zustand sollte sich bessern. Zwei Arztbesuche waren nötig um ernste Dinge auszuschließen. Extremer Drehschwindel macht ihr zu schaffen. Einfache Übungen sollten helfen, aber die Übelkeit dabei ist sehr groß. So laufen die Vorbereitungen für unsere Abreise auf kleiner Flamme. Es braucht eh nicht viel. Eine komplette Ladung Lebensmittel. Die werden wir mit dem Wohnmobil holen. Wasser sollte abgelassen und frisch gefüllt werden. Wäsche im Wohnmobil platzieren und die elektrischen Geräte aufladen.

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Europa-Skyline

Uff, die hat sich gewehrt. Mit Händen und Füßen kann man sagen. Das Weiß der Grundfolie passte nicht zum Koffer. Jetzt war Kreativität gefragt. Nach kurzer Diskussion würde ein Freihandschnitt als Lösung angesehen. Hier im Detail: und hier der Überblick auf die rechte Seite:
Auch links haben wir eine Lösung wegen der Klappe zum Aggregat gefunden:

Das ganze fand bei Otto im Garten statt. Hier nochmal Danke für Platz und helfende Hand.
Für die Skyline von Ludwigsburg vorn am Alkoven musste der Arbeitsplatz gewechselt werden. Die Zimmerei Kleemann in Freiberg hat Leitern und Laufbleche. Ein kurzer Anruf bei Charly und der spontane Einsatz könnte stattfinden. Das ging dann Recht schnell.

Auch nach Freiberg ein herzliches Dankeschön.
Auf der Heimfahrt ging es in meine Stammtanke. Der Diesel heute für 1,29.9€, da war bei den 100 Litern noch ein Eis drin. Müde und zufrieden sind wir Zuhause angekommen.

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Sir Henry ist in der Besserungsanstalt

Einer meiner Lieblingshunde, „Sir Henry“ wurde wegen schlechtem Benehmen in ein Bootcamp überstellt. Eine ausgebildete Fachkraft sollte seine Verhalten korrigieren und nach erfolgreicher Umerziehung den Besitzern einen Leitfaden zur Hand geben. In der Zwischenzeit wollten sich die Besitzer von dem Stress im einem wohlverdienten Urlaub erholen. Die Hundetrainerin ist wohl an ihre Grenzen gestoßen, denn soeben erreicht mich die Nachricht das Henry das Internat verlassen hat und auf dem Heimweg ist. Genauere Informationen liegen leider noch nicht vor. Ich brenne vor Neugier!! Vielleicht steht bald was in Facebook. Constanze schreibt dort ihre Erfahrungen nieder. Sehr lesenswert!!

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Skyline vorbereitet.

Das mit der Skyline ist eine lange Geschichte. Zulange um sie hier niederzuschreiben. Ich wollte immer eine geplottete Europa-Skyline. Dazu wurden die Plott-Daten im Internet bestellt und einem Arbeitskollegen von Wolfgang, nach einer gewissen Nacharbeit durch Wolfgang, übergeben. Damit die Farbe genau getroffen wird, würde die Skyline zuerst gedruckt und sollte danach geplottete werden. Jedoch erwies sich der Druckerspeicher als leicht überfordert. Dann wurden die Datenmenge manuell reduziert und der Druckvorgang gestartet. Das Ergebnis erwies sich als zu filigran um geplottete zu werden. Über einen langen Schnitt mit ruhiger Hand wurde nachgedacht. Als ich das Ergebnis zum ersten Mal sah, war mir klar das Schneiden nicht mehr geht. Ein teilen in zwei gerade Bahnen ging auch nicht, da die Motive materialsparend gestürzt auf eine Folie gedruckt ist.

Der „Eifelturm“ berührt fast den „Schiefen Turm von Pisa“ auf der anderen Seite. Ein mutiger Schnitt war nötig um die Bahnen zu teilen. Am Samstag werden wir die Skyline auf’s Wohnmobil kleben und wenn mich die Schnitt-Kante zusehr stört, dann sehen wir weiter. Der bisher getriebene Aufwand ist zu groß, als das die Folie einfach unterm Bett liegt.
Ach ja, das Dach. Wetterbedingt ziehen sich die Arbeiten in die Länge, aber fast alle Teile sind da und warten darauf montiert zu werden. Nur die Stecker für die Endschalter lassen auf sich warten.

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