Dachumbau im vollen Gange

Am Samstag war das etwas zäh in Sache arbeiten. Lange hatten wir uns wegen C nicht getroffen und so gab es viel zu erzählen. So haben wir mit dem Frühstück begonnen und dann etwas gearbeitet. Michael hat mir die Teile geschweißt und war auch sonst recht hilfreich. Dann war es Kaffeezeit und Kai und Heike sind dazu gekommen. Müsste mich aufraffen, damit ich das Dach zumindest manuell zufahren könnte. So ganz ohne Endschalter ist das nicht einfach. Schon war Zeit zum Abendessen und wir haben gegrillt. Karin ist dazu gekommen und hat Würste mitgebracht. Wir hatten Brot dabei und Michael hat eine Flasche Wein gefunden.
Alles aufräumen, die Spuren verwischen und schon ist der Tag zu Ende. Wir sind heimgefahren und glücklich und zufrieden ins Bett gefallen.
Der Sonntag war auch kein Ruhetag. Hans und Gabi haben uns zum späten Frühstück eingeladen. Dieser Einladung sind wir gerne nachgekommen. Auch hier verging die Zeit im Fluge. Wieder nach Hause und einen kurzen Moment die Augenlieder von innen angeschaut. Dann klingelte es an der Tür. Billy und Olivier sind da. Wir gehen gemeinsam zu Antonella zum Abendessen. Den Zwei hat unser Stammlokal gut gefallen und sie wollen wiederkommen.
Nach soviel Stress wollte ich am Montag nicht so richtig viel arbeiten. Hat lange gedauert bis ich mich aufraffen könnte. Zuerst auf einer Seite die neue Mechanik ausgehängt und mit der Federwaage versucht den Wert für eine Gasdruckfeder zu ermitteln. Die soll den Motor unterstützen bis der Hebelarm nicht mehr groß ist. Habe 150 Newton ermittelt und 200mm Hub errechnet. Noch auf der Dachterrasse sitzend bei eBay eine Bestellung aufgegeben. Bin dann in die Wohnung und habe mit meiner Prinzessin gefrühstückt. Wollte nicht in der prallen Sonne arbeiten und habe das Frühstück erstmal sich setzen lassen. Es nützt nichts, keiner macht meine Arbeit. Also runter und zumindest die zwei oberen Endschalter montiert und die Kabel verlegt. Das anschließen noch verschoben, da keine passende Stecker mehr da sind. Nochmal eBay. Aufgrund der Wetterlage das Dach geschlossen und Sturmfest gemacht. Es ist echt heiß und die Sonne brennt unbarmherzig. Es ist wahnsinnig schwül und ich mache Schluss. Hoch, waschen und ein frisches Hemd anziehen. Es geht zum Stammtisch. Konnten das Abendessen draußen beginnen und mussten wie am Vorabend mit dem Teller in der Hand ins Lokal flüchten.
Antonella hat jetzt Eis im Angebot und ich habe mit einem Erdbeerbecher das Abendessen abgerundet. Prinzessin war müde und so sind wir im beginnenden Donnerwetter heim gefahren. Morgen soll es zu 100% Regnen, aber vielleicht gibt es eine Regenpause um etwas weiter zu machen. Wenn nicht, dann ist morgen Ruhetag.
Nein, ich kann das Außendekor in Angriff nehmen. Das muss ich mit einem mutigen Schnitt teilen. Bei fertigen der Folie ist nicht alles optimal gelaufen und ich muss einige Kompromisse eingehen, wenn ich das Dekor verwenden will. Zum wegwerfen ist es zu gut und auch zu teuer. Wobei teuer nicht der richtige Ausdruck ist. Da ist halt einiges schief gelaufen. Ich wollte ja eine geplottete Skyline. Die müsste erst gedruckt werden und könnte dann nicht mehr geplottete werden. Die Ränder sind zu filigran. Diese Arbeiten wurden außer Haus und ohne mich gemacht. Werden sehen ob ich das Projekt retten kann.

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Fertig geimpft

Der Arzttermin zur zweiten Impfung hat gut geklappt. Bis jetzt keinerlei Beschwerden, nur der Arm ist etwas „schwer“. Das Wohnmobil ist morgen in der Werkstatt angemeldet, die Scheuerleisten an der B-Säule müssen geklebt werden. Ist noch Garantie. Wenn ich dort bin, werde ich nach Dago’s neuen Auto sehen. Vielleicht gibt es schon einen genauen Liefertermin.
Am Samstag wird die Dachmechanik umgebaut. Habe ein bisschen Bammel davor, ist sowas wie Arbeiten am offenen Herzen. Aber das muss gemacht werden. Dazu fahre ich zu Michael nach Dürrenzimmern in die Halle. Der schweißt die Scharniere und die Gewindespindeln in die neue Führungsstangen. Die Gewindespindeln übernehme ich aus der alten Führung. Sind halt um eine Schweißnaht kürzer. Dann steht die neue Verkabelung an. Wird spannend. Wenn das alles tut, nehme ich das sich automatisch aufrichtenden Geländer in Angriff.

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Erde wir kommen.

Der Wecker hat früh geklingelt, obwohl es hier normalerweise nicht so früh losgeht. Aber nach der letzten Nacht im Wohnmobil werden immer die Betten neu bezogen und alles muss auf seinen Platz zurück gestellt und fixiert werden.
Die Arbeiten auf der Aussenstation waren durchweg erfolgreich und so ist die Stimmung sehr gut. Einzig mein Henry macht mir Sorgen. Ist ein lieber, aber sehr anspruchsvoller Hund. Eigentlich ein echter Dackel. Leider hat er Chris Nerven schon zu sehr ruiniert. Das wiederum belastet Constanze und führt zu verständlichen Reaktionen. Leider ist er wegen seines unbändigen Triebes die Welt im Alleingang zu erforschen kein Hund für ein Wohnmobil. Einmal die Leine vergessen und weg könnte er sein. Hier im Dorf ist die Welt klein, aber irgendwo anders ist er unter Umständen unauffindbar. Das würde mir das Herz brechen. So lasse ich ihn hier in Oberbrummberg zurück und hoffe das alle ein bisschen nachgeben. Wenn ich alle schreibe, dann meine ich alle. Auch den Dackel! Blöd, der kann das nicht lesen und zuhören tut er auch (fast) nicht.
Das am Vorabend bestellte Frühstück haben wir gegen eine Tasse Kaffee getauscht. Sonst fahren wir ohne Pause nach Hause und so treibt mich der Hunger in einen Parkplatz.
So, der Hunger hat gesiegt. Nürnberg liegt hinter uns und keine 200km vor uns. Ein Rasthof bietet uns Stellfläche und wir Frühstücken jetzt ausgiebig. Bei mäßigem Verkehr geht es heimwärts. Vor dem Weinsberger-Kreuz ein Megastau für LKW’s und einige der Fahrer halten sich nicht an das Überholverbot. Die linke Spur ist bis zum Kreuz frei und wir können ohne Probleme auf die A81 abbiegen. Im letzten Parkplatz wird dann der Inhalt der Trenntoilete entsorgt und gleich für den nächsten Einsatz vorbereitet. Zuhause meinen Stammplatz vor dem Haus ergattert und die vielen Taschen mit schmutziger Wäsche, Kühlschrankinhalt, Handy und Co mit dem Kran hochgezogen.
Der Alltag hat uns wieder und nun muss man drandenken, die Toilette hat eine Spülung. Wird jetzt hier ein paar Tage ruhiger werden, der normale Wahnsinn ist nicht blogtauglich, oder?

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Wartungsarbeiten auf der Aussenstation

Nach dem reichhaltigen Abendessen wollte niemand Frühstücken. So sind wir direkt an die frisch genähte Sackmarkise gegangen. Die Montage verlief ohne Probleme, würde dann unterbrochen damit der Planenstoff abtrocknen kann. Zwei Kinderfahrräder wurden noch transportfertig gemacht und ich habe im Tausch gegen billige Schnur 2m Expanderschnur bekommen. Chris braucht meine Schnur zum fixieren der Fahrradlenker und ich die Expanderschnur für mein Kuppeldach auf der Dachterrasse.
So, die Sackmarkise ist nun eingetütet. Der Wind hat sie soweit abgetrocknet. Es scheint die Arbeit ist getan, aber es gab noch kein Frühstück. Das läuft auf einen opulenten Brunch hinaus.
Der opulente Brunch war eine große Tüte Brötchen und frisches Mett. Natürlich reichlich Zwiebeln dazu. Das hat Christel und Chris von ihrem Ausflug mitgebracht. Nachdem meine Ängste, ich könne eine Mahlzeit verschlafen, nun gänzlich unbegründet waren, habe ich festgestellt das der Mittagsschlaf extrem vernachlässigt wird. So habe ich mich in unsere Gemächer zurück gezogen und unter hartem körperlichem Einsatz das Kopfpolster am wegfliegen gehindert. Jetzt sitze ich mit Dago auf der Terrasse und werde von den zwei Hunden bewacht. Der Kleine hat heute früh ein mächtiges Loch gebuddelt und den Aushub auf der Terrasse verteilt. Diese Arbeit wurde geduldet, da es sich um eine alte Wurzel handelt. Sollte Henry erfolgreich sein, wird die Terrasse vergrößert. Der Plan, heute zu fünft Inspektor Barnaby anzuschauen, würde gekippt. Unsere Gastgeber haben eine Verpflichtung und so werden wohl Dago und ich die Hunde und das Sofa hüten. Mit diesem Fernsehevent ist unser Gastspiel dann auch beendet. Zwei Arzttermine rufen uns in die Heimat zurück.
Henry hat am Nachmittag das zweite Loch in Angriff genommen. Er will die Wurzel zum Wochenende freigelegt haben.

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Rücksturz zur Erde

und auf einer Aussenstation für Wartungsarbeiten einen Stopp eingelegt.
Früh aufgestanden und alles verstaut. Auf dem CP noch 70 Liter Wasser gebunkert und uns dann von Agata und Karsten verabschiedet. Die wollen in Polen noch etwas besorgen und so geht dann jeder seiner Wege. So sind wir Schlag 9 Uhr vom CP gerollt. Bisschen wehmütig, es war sehr schön, dann aber glücklich das wir an der Klimaanlage sitzen. Unterwegs haben uns die Beiden dann überholt und wir sind danach in einen Parkplatz zum Frühstück gefahren. Leider gab es unterwegs dann einen großen Stau und ich bin erst bei der zweiten Möglichkeit von der Bahn gefahren. Zwischenzeitlich die Kraftstoffpreise abgefragt und bei einem Spitzenpreis von 1,53.9€ für einen Liter Diesel beschlossen das Tanken zu verschieben. Auf dem Berliner-Ring das wiederholt und 1,28.9€ in der Nähe entdeckt. Bei soviel gesparten Geld war ein Eis für uns drin. Eines für jeden!
Mit verlassen des Berliner-Ringes noch ein Foto und einen Dankesgruß an unsere Gastgeber geschickt. Das war dann auch sowas wie Halbzeit. Der Rest der Strecke war voll mit Sonntagsfahrern und hat ganz schön genervt. Zu blöde um in einer Baustelle die erlaubte Geschwindigkeit zu fahren und wenn du dann mit dem Wohnmobil zum Überholen ansetzt, wehren sie sich mit Händen und Füßen! Voller Entrüstung habe ich dann den Pferden die Zügel locker gelassen und sie mit einem Zungenschnalzer angespornt. Ganz nach dem Motto, Stau ist nur hinten blöd, vorne geht es.
So hat es mit Tank- und Frühstückspause doch recht lange gedauert und gegen 18 Uhr wurde nach 596km das Landemanöver in Oberbrummberg eingeleitet.
Mit allen Gästen auf der Terrasse gegrillt und lecker Salat zum Abendessen verspeist. Nach einer munteren Gesprächsrunde kam dann der Sandmann und erinnerte uns alle daran daß es ein anstrengender Tag war. So kehrt Ruhe ein im Dorf.

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Mit dem Fahrrad nach Polen.

Früh aufgestanden. Der Wecker klingelte um 7:30, aber ich war schon wach. Habe aber Karsten und Agata schon am Frühstückstisch reden gehört und signalisiert das ich schon lebe. Frühstück gibt es bei „uns“ erst um 12 und so war ich nach kurzer Körperpflege abfahrbereit. Polen war das Ziel. Die Grenze ist offiziell geschlossen, trotzdem sind wir gen Osten gefahren. Erst durch den Wald über gute Naturwege und dann auf der Uferpromenade. Die Grenzer waren noch nicht auf Posten und so sind wir illegal nach Polen eingereist. Tief ins Landesinnere vorgedrungen um festzustellen das die bevorzugte Fischräucherei noch geschlossen ist. Karsten hat den Kopf gedreht und Rauch entdeckt. Wo Rauch da auch geräucherter Fisch. Naiv wie ich bin, dachte ich zuerst das die mega Portion welche Karsten geordert hat, für uns alle ist. Mit großen Augen hat er mich angeschaut und gemeint: „Das reicht nichtmal für einen“
Ich mich zum Tresen bewegt und der netten Dame erklärt das Karsten nicht teilen will und ich auch so eine Portion Fisch möchte. Der Blick war ungläubig, aber nachdem ich meinen Wunsch nochmal geäußert habe begann sie das gewünschte einzupacken. Ich habe dann jedoch mich bedankt und nur eine 1/2 Portion gekauft. Nicht das es die nächsten Tage morgens mittags abends nur geräucherten Fisch zum Essen bekomme.
Der Heimweg war schwierig, da ich nicht auf mein Navi achtete und einfach dem Radweg gefolgt bin. Der endete an einer Treppe. Dem E-Biker ging sofort der Gedanke „umdrehen“ durch den Kopf, der Mountainbike-Fahrer meinte: „Wir tragen hoch“. Da hat er mir den Nachteil des E-Bike aufgezeigt. Schnaufend kam ich oben an. Nur keine Schwäche zeigen. Nachher in der Hügellandschaft konnte ich mich revanchieren.
Erschöpft, aber mit gutem Gefühl auf dem CP angekommen. Unsere Gastgeber gehen an den Strand zum rösten, wir bleiben im Womo und Frühstücken erst Mal.
Die Hitze hat uns voll im Griff. Werden erst wie gestern am späten Nachmittag zum Strand gehen. Wieder mit einer Flasche Wein, ich nur Wasser, und dort den Wellen zuschauen und mit dem Hund spielen.

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Usedom

Die Fahrt begann pünktlich, aber nicht ohne Schwierigkeiten. Als wir über die Autobahn führen, sahen wir unten die Fahrzeuge wie Perlen aufgereiht stehen. Karsten hat dann den Blinker raus genommen und ist gerade aus weiter gefahren. So sind wir zwar um 10-20 Minuten Stau herumgekommen, aber mussten eine große Schleife ziehen. Hat nicht wirklich was gebracht, aber ist doch egal wo wir fahren. Der Einkaufsplan wurde zunichte gemacht, der Bäcker mit dem leckeren Holzbackofenbrot hatte geschlossen. Dann war noch die Straße gesperrt und wir mussten eine Umleitung fahren, aber wir sind angekommen. Karsten hat den G geparkt und ist mit Agatha und Hund zum Strand gelaufen. Mir ist heiß, und so habe ich den neuen Schattenspender auf der Dachterrasse montiert. So sitze ich hier oben, ein Getränk an meiner Seite und schaue auf mein Volk herunter.
Diese Hitze lähmt alles. Träge hänge ich im Sitz und alles ist zuviel. Hunger, ja – Essen, nein. Trinken geht. Morgen früh aufstehen und mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. Aber nur wenn Karsten mich animieren kann.

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Potsdam

Wegen der zu erwartenden Hitze früh aufgestanden und nach Potsdam gefahren. Haben bei der Universität einen Parkplatz ergattert und sind zu Fuß in die weitläufige Parkanlage gestartet.
Wer uns folgen möchte: Neues Palais, antiker Tempel, Botanischer Garten, Froschfontäne, Musenrondell, Hauptallee zum Schloss Sanssouci. Tickets gibt es nur auf der anderen Straßenseite. Pech, den bei der Hitze gehen wir nur was wir müssen. Somit wird die Besichtigung auf den nächsten Besuch verschoben.
Weiter geht es an dem Orangerie Schloss vorbei Richtung Drachenhaus.
Die Hitze nimmt zu und wir beschließen den Ausflug abzukürzen. Quer durch den Park zum Auto. Das stand leider in der Sonne und so kam der Plan auf, einen schattigen Parkplatz zu suchen und ausgiebig zu frühstücken.
Rund 6Km war unser Spaziergang.

Agatha erkundigt sich per WhatsApp nach unserem Befinden. Teilen ihr mit, dass wir im Wald stehen und es uns gut geht. Nicht bewegen ist die Devise.
Müssen uns bewegen, da die Sonne uns im Parkplatz entdeckt hat und das war nicht lustig. Der nächste ist nur 2km weiter. Schatten gefunden und beim öffnen der Wagentüren das sofort bereut. Die Klimaanlage hat den Wagen auf der kurzen Strecke soweit gekühlt, das uns die „kühle“ Waldluft fast den Atem geraubt hat.
Der Wunsch nach einem Nachmittagskaffee wurde laut. Um nicht selber laut zu werden (Generator) würde der Wechselrichter in Betrieb genommen. Die Lipo4 lieferte die gewünschten Ampere klaglos. Das Konzept scheint aufzugehen.
Den Ausklang des Tages haben wir mit unseren Gastgebern im Garten zelebriert. Es gab nochmal lecker Gulasch und eine wahnsinnig nette Gesprächsrunde. Morgen heißt es früh aufstehen, nach dem Motto: Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nicht wie ab zur Ostsee.

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Auf in den Norden

Wir haben heute Chris und Constanze hinter uns gelassen und sind Richtung Berlin gefahren. Karsten und Agatha haben uns eingeladen und dem sind wir sehr gerne gefolgt. Etwas über 300km haben wir hinter uns bringen müssen. Ging recht gut, da wir zeitig aufgestanden sind und uns von unseren Gastgebern leicht verabschieden konnten. Schon am nächsten Sonntag sehen wir uns wieder.
Hier gab es eine Punktlandung zum 15-Uhr-Kaffee. Nur zwei Fahrtunterbrechungen, einmal Frühstück und einmal Tanken, haben für eine pünktliche Ankunft gesorgt. Nach einer Haus- und Hofbesichtigung gab es Kaffee im Garten. Der Empfang war sehr herzlich und wir freuen uns auf die kommenden Tage.

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Sackmarkise

Eine Windböe hat die Sackmarkise an Chris LKW erfasst und gezeigt was Naturgewalten drauf haben. Das Gestänge und eine Naht waren die Klügeren und haben nachgegeben.
Ersatzteile waren schon besorgt, was fehlte, helfende Hände, ist nun auch da.
Zerlegt und kritisch betrachtet. Ersatzteile passen nicht. Aber so leicht geben wir nicht auf. Jeder von uns ist gut und zusammen sind wir unschlagbar. Erkannt daß die neuen Stangen zu lang sind und die falschen Aufnahmen haben, aber die Stangen grundsätzlich die richtigen sind. Die Idee, mit mehr Wissen neu bestellen, wieder verworfen und die Stangen zerlegt, auf Maß gesägt und mit den alten Beschlägen versehen. Dann die stabile Quer-Stange/Rohr vom Markisenstoff getrennt (Einziehkeder) und den Markisenstoff samt Sack zusammengelegt. Damit fährt Chris die Tage zu einer Planenwerkstatt und lässt die gerissene Naht nachnähen.
Erschöpft haben wir uns zurückgezogen und gewartet bis unsere Mädels vom Shoppen zurück kommen.
Dann gab es auf der Terrasse ein opulentes verspätetes Frühstück. Rechtzeit würde mir mitgeteilt, dass am späten Nachmittag gegrillt wird. Somit war meine Befürchtung, eine Mahlzeit verschlafen zu haben, unbegründet und ich habe mich mit einer normalen Portion begnügt.

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