On the Road

London liegt hinter uns. Fahren auf einer langweiligen Autobahn in Richtung Norden. Leider gibt es fast keine Parkplätze, nur Parkspuren direkt neben der Bahn. Die Engländer fahren sehr diszipliniert und werden mächtig überwacht. Unzählige Verkehrs- und Radarkameras säumen die Straßen. Bis jetzt ist alles gut gegangen. Das TomTom arbeitet recht gut und ich gewöhne mich langsam daran. Nun gibt es etwas zu Essen und dann überschreiten wir vielleicht heute noch die Grenze nach Schottland.

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Heute London

Sind mit nur einmal Falschfahren bei Flicky angekommen. Kurz die ganze Familie begrüßt und dann mit Flicky einen Tee getrunken. Beim besichtigen der renovierten Wohnung festgestellt das wir vor 22 Jahren das letzte mal hier waren.
Flicky, Dago und Meinereiner sind dann mit einem kleinen Umweg zu Tanya’s Haus gefahren. Dort im Kreise der Familie einen schönen Nachmittag mit Grillen und Hausbesichtigung verbracht. Das Haus ist echt klasse!
Haben beschlossen vor Flicky’s Haus zu schlafen, ist ruhiger und ebener. Die gesamte Familie ist für einen kurzen Besuch im Womo. Platz ist in der kleinsten Hütte. Morgen geht es gehen Norden. London bei Nacht mit Linksverkehr ist echt schräg. Gewöhne mich langsam daran. Murmle aber immer beim links abbiegen „kleiner Bogen“ und beim rechts abbiegen „großer Bogen“. Sicher ist Sicher.

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Schottland wir kommen.

Hallo Leute,
einige Probleme waren zu lösen, damit ich hier schreiben kann. In den Werbe-Prospekten steht: „Das Teil kann fliegen“ und wenn man es auspackt sind nicht mal Flügel vorgesehen. Aber ich habe es hin gekiegt.
Sind am Samstag pünktlich von Zuhause weg gekommen und ohne Zwischenfälle über Luxemburg mit einem kleinen Tankstopp (1,14) nach Dünkirchen gefahren. Im Fährhafen angekommen habe ich spekuliert ob wir die 18 Uhr-Fähre bekommen. Haben uns aber an der 20Uhr-Schlange angestellt. Vorne angekommen hieß es, 18Uhr ist voll und wir sollen zum Exit fahren und uns nochmal hinten anstellen. Sie können das Ticket aber erst in 4 Minuten ausstellen.
Exit nicht gefunden!? Erst nachden die18Uhr-Fähre weg war, zeigte man uns den Ausgang. Dann klappte alles sehr gut. Das Meer war Bretteben und wir genossen den Sonnenuntergang kurz vor Dover auf dem Kanal.
Das Ausladen der Fähre war streß, alle wollen gleichzeitig und alle sind viele!
Der erste Nachtplatz war schwierig, haben dann aber doch einen zurück gesetzten P gefunden und gut geschlafen.
Gut gefrüstückt werde ich nachher London stürmen.
Hey, die fahren hier alle auf der falschen Seite!! Gut das ich das letzhin abends auf der A81 geübt habe.

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Spontan zum Trail

nach Seltz in Frankreich gefahren. Uwe hat mich auf den Beifahrersitz eingeladen, da Micha im Urlaub ist.
Freitag Abend hatten wir noch Gäste, was sehr nett war, und sind erst gegen 23:30Uhr los gefahren. Sind nach Plittersdorf an die Rheinfähre gefahren. Wollten eigentlich morgens die erste Fähre nach Frankreich nehmen, aber die Fähre ist seit neuestem auf 2,20m Höhe begrenzt.
Sind nach angenehmer Nacht zurück und über die nahe gelegene Brücke nach Seltz gefahren.
Trail fing recht gut an. Unlösbare Pflichtsektion die wir aber doch irgend wie geschafft haben. In der zweite Sektion gab dann die Vorderachse ihren Geist auf. Kurzentschlossen die vordere Kardanwelle ausgebaut und mit Heckantrieb versucht weiter zu fahren. Lagen dann irgendwann auf der Seite und wurden von Zuschauern und Helfern wieder auf die Räder gestellt. Achim durfte auch das eine oder andere mal seine Seilwinde mit uns ausprobieren. Die Latte lag natürlich hoch, wenn ein Rover nur mit Heckantrieb die Wasserdurchfahrt meistert.
Irgendwann gab dann die Hinterachse auf und wir haben den Range verladen und uns auf zuschauen verlegt.
Einige Eindrücke hier:Trail trailtrail
und in der Galerie

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Was war den alles

Nun sind schon wieder einige Tage vergangen. Mit angebrochener Rippe versuche ich mich ein wenig zu schonen.
Trail war zwiegespalten. Es war nicht das Wochenende von Uwe. Probleme beim abladen der Rovers, das Gespann rollte weg. Und dann schon in der ersten Sektion einen Defekt in der Vorderachse, so das schon früh Schluss mit fahren war. Micha wurde vom Doc als Beifahrer verpflichtet und wir schauten zu. Aber das Wetter hat gehalten (man wird bescheiden) und die Leute waren gut drauf. Immer wieder ein angenehmes Wochenende beim Trail.
Hier einige Eindrücke in Bildern:
Lagerleben Uwe im ersten und letzten Einsatz Achim am Berg Doc im Einsatz Rover

Die Handbremse wurde in der Zwischenzeit gerichtet. Ich verfluche billiges Werkzeug. Habe da mal beim Aldi und Co einen Mutternsprenger gekauft. Ich erachte das im nach hinein als Fehler. Die letzten Vorbereitungen für den Urlaub laufen. Man(n) versucht ein optimales Fahrzeug noch zu optimieren. Schwer, aber immer gibt es Kleinigkeiten an denen man arbeitet. Kämpfe mit dem kauf eines neuen Navigationsgerät. Zwei Geräte haben den Test nicht bestanden und gingen zurück. Bin aber sicher das wir bis Schottland einen zuverlässigen Ersatz für das Nokia 330 finden werden.

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Trail ist angesagt

Trotzdem ich die Handbremse noch nicht gerichtet habe, andere Kleinigkeiten wurden gemacht, sind wir am kommenden Wochenende (29.7-31.7) in 66871 Pfeffelbach beim Trail zuschauen. Das Gelände müsste hier (49.533593,7.332079) sein. Wenn es interessiert der kann gerne kommen. Ist immer toll zum zuschauen und die Leute sind echt klasse.

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Heute Mittag beim TÜV

Heute über Mittag beim TÜV gewesen. War da schon mal, bin aber gescheitert. Nun war ich beim Chef und der Bügel hat nun den Segen des deutschen TÜV. Fahrzeuglänge und Leergewicht wurden geändert. Rund 80€ Gebühr wurden fällig, aber was sein muss, muss sein. Die nächsten Tage zum Landratsamt um die Eintragung zu machen.
Haben gleich die HU gemacht, nachdem der Bügel geprüft und für gut befunden worden ist. Bin da beinahe an der Handbremse gescheitert. Links so gut wie keine Wirkung und rechts reichte nicht zum blockieren. Aber der Chef hat den Prüfer Rückwärts zurück auf die Grube geschickt. Ich bin dann wie der Blitz mit leichter Bewaffnung in die Grube gestürzt. Rostlöser an Seil und Einstellstange, aber der Rost war stärker. Viel notteln und rütteln am Seil und eine unlösbare Konterung am Einsteller. Leicht frustriert aufgegeben. Der Weg ins freie führte natürlich über den Bremsenstand. Selbstredend einen erneuten Versuch mit der Handbremse und ……
Der Weg war immer noch zu groß, aber die unterschiedliche Bremswirkung war innerhalb der Toleranz! Der zu lange Hebelweg wurde neben einem leichen Ölverlust als geringe Mängel eingestuft und die begehrte Plakette erteilt.
Somit bin ich zufrieden und weiß was ich am Wochenende mache. Handbremse!

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Wochenende in Möckmühl

Nachdem ich am Samstag morgen einen Termin beim Optiker hatte, war nur ein kleiner WE-Ausflug möglich. Im Internet auf der Seite von Möckmühl auf das Fischerfest gestoßen und beim Gedanken an lecker Fisch war die Richtung klar. Mittags die Altertümlichkeiten im Städtchen angeschaut und zum Kaffee nach Sindringen am Kocher gefahren. Am späten Nachmittag wieder nach Möckmühl zum Fischessen gefahren. Irgendwie sind wir als Fremde aufgefallen und sind schnell mit den Leuten ins Gespräch gekommen. War richtig nett. Zum Nachtisch noch ein Eis gegessen und in MM einen Womo-Stellplatz beim Hallenbad entdeckt. Ein weiteres Womo steht hier. Wir richten uns ein und testen den USB-Stick um diesen kleinen Bericht online zu stellen.
Leider haben wir am Stellplatz keinen Empfang. Schlafen sehr gut und beschließen noch mal zum Fischerfest zu gehen. Nehmen Kuchen mit und kochen im Auto Kaffee. Aber auch auf dem Parkplatz mitten im Dorf haben wir keinen Empfang. Da wird man noch nachbessern müssen.
Nun zuhause im trockenen mit fester Leitung geht es recht gut.

Album steht leider nicht mehr zur Verfügung

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Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Wollte da ein paar Leute mal wieder sehn und mich ein bisschen unterhalten. Bin dazu zu Rene gefahren um den einen oder anderen Orifahrer zu treffen. Nebenbei eine Stempelkontrolle bei der Veranstaltung besetzen.
Es ging schon los das die Wiesen rund um unseren „Stammplatz“ zum schlaffen am Fischweiher ordentlich und ganz frisch gedüngt waren. Kurz mit Rene telefoniert und einen neuen Platz bezogen. Nach kurzem Abendessen und Feierabendbier sind wir dann ins Bettchen gekrochen.
Nach spätem Frühstück ins Gemeindehaus gefahren und mit dem Arbeitskreis „Faustino Mennel Schule“, zu deren Gunsten die Doppelfahrt ging, kontakt auf genommen. Weiterlesen

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Benefizfahrt in Oberschwaben

Eine der wenigen Ori-Benefizfahrten findet jetzt am Wochenende in Haslach (Rot an der Rot) zugunsten des Arbeitskreis Faustin Mennel Schule statt. Orientierungsfahrten sind Jedermann-Veranstaltungen und ist eine Mischung aus Motorsport und Schnitzeljagd. Es gibt einige Seiten im Netz, die das recht gut erklären.
Wir werden diese Veranstaltung als Helfer unterstützen und das gesamte Wochenende vor Ort sein.
Infos zur Fahrt findet ihr hier: Ori-Südwestpokal
Es hat sicher noch Plätze für kurzentschlossene Teilnehmer.

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