Es gibt Neues

Mach eben viel Elektrik, nichts zum fotografieren. Habe festgestellt wieviele Kabel ich mit den Motoren mit- und weiterführe. Zuviele!
Natürlich geht es auch sonst vorwärts. Die Verriegelung der Alkovenseitenwände ist gekommen und schon eingebaut. Bisher waren die nur aufgestellt und dem Wind ausgesetzt. Wieder ein Haken an eine Sache gemacht.
Trotzdem, die Liste wird nicht kleiner. Eher länger, immer kommt noch eine Kleinigkeit und flux ist der ganze Tag drauf gegangen.
Beim montieren der Motoren mit den Gewindespindeln festgestellt das ich trotz kleinerer Endschalter nicht genügend Platz habe. Komme mit der Dachschublade in Konflikt. Nach kurzem Grübeln einen Geistesblitz bekommen. Tausche rechts gegen links. Dann sind die Endschalter auf der Innenseite, da hat es Platz. Außen kommt jetzt das Geländer dran, dem müsste der Platz reichen. Ja, und wieder Zeit verballert.

Man denkt, Kabelfarben und Anschlüsse sind logisch. Weit gefehlt. Heute auf dem Dach liegend die Kabel umgelötet und dann zum ersten mal die Motoren laufen lassen. Dann mit Schottland und meinem Software-Ingenieur telefoniert. Die Anschlüsse der Endschalter waren mir nicht klar.

So, heute, 22. April, wieder einen Knoten an eine Sache gemacht. Die 230-Volt-Anlage fertig angeschlossen und in Betrieb genommen. Nun, das war einfach, da es nur eine Einspeisedose gibt, dahinter sitzt der FI und dann sind im Fahrzeug an vier Stellen Steckdosen verbaut. An einer Stelle im Bad gibt es einen 20-Liter-Boiler (12V+230V) und eine freie Steckdose. Zwei Steckdosen in der Küche für 2-Plattenkocher und E-Backofen. Dann noch im Wohnzimmerschrank eine 3-fach Dose, da hängt der Waschtrockner dran. Die vierte Dose ist im Staukasten bei der Batterie. Auf diverse Sicherungen und Displays habe ich verzichtet. An der Einspeisedose wird das Aggregat angeschlossen, oder Landstrom. So entfällt eine aufwendige Vorrangschaltung.
Nun kann das in der Tür eingeklemmte Kabel weg.
Dann war Besuch auf der Baustelle und ich habe mit stolzgeschwellter Brust alles vorgeführt. Am Abend beim Abbau wollte ein Relais nicht anziehen. War kein Problem, den solange die Hallsensoren nicht eingepflegt sind, wache ich mit scharfem Auge über die Funktion. Ist ein Wackelkontackt in der Laborverdrahtung, müsste bei fachgerechtem Einbau weg sein.
Der Kabelsalat wird immer übersichtlicher und die ersten freien Kabel werden sichtbar. Man hat ja vorgesorgt.
Mal sehen was ich morgen nicht hin kriege.

Gruß Peter

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Zwischenstand

Zuerst mal möchte ich mich bei Allen bedanken die so aufmerksam mitlesen und mich mit aufmunternden Worten aufbauen und dann muss ich beichten: Ich bin Fremd gegangen.
Gestern den ganzen Tag an einem Pössl Vario 499 geschraubt. Steckdosen montiert, 3te Batterie angeschlossen, Wechselrichter eingebaut.
Im Gegenzug habe ich dafür meine Lichtschalter und die Steuerungssoftware erhalten.

Bei diesem 3D-Druck sitzen in jeder Ecke ein Microschalter. Mit jedem Schalter können per einfachem Klick vier einzelne Funktionen geschalten werden. Ein länger drücken löscht alle Lichter und schaltet die Wasserpumpe aus. Ein kurzer Doppelklick schaltet alle Lichter ein. Soweit mal die Basis, an der weiter gearbeitet wird. Die Steuerung für Licht und Co übernimmt ein Arduino und anfangs eine 8fach Relaiskarte. Die Relaiskarte wird nach der Probezeit gegen sparsamere Transistoren ersetzt. Ein zweiter Arduino überwacht das Schließen und Öffen des Daches. Da diese Anlage nur bei Bedarf eingeschalten wird, bleibt dort die 8fach Relaiskarte im Einsatz. Die baugleiche Karte der Lichtersteuerung dient dann als Reserve.
Heute werde ich nicht auf meine Baustelle gehen, das Pflegen sozialer Kontakte ist angesagt. Sonst verwildert man(n).

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Am Alkoven gewerkelt.

Dienstag war ein schwer Tag. Linke Seite, Leiter hoch, Leiter runter, Dämpfer ausbauen, Dämpfer mit gezielten Hammerschlägen bearbeiten um Druck abzulassen, Leiter hoch, Leiter runter, Dämpfer einbauen, andere Seite.
Dach schließen und feststellen das die Dämpfer immer noch zu kräftig drücken. Also nochmal, nochmal, nochmal…
Ohne Manometer und Co. kann man nur mit leichten Schlägen und einen dünnen Dorn die Kugel des Ventils kurzzeitig zurückdrücken um den Drück abzulassen. Ohne das der Druck halbwegs stimmt kann ich die Motoren nicht einbauen.
Die „Schlitten“ für die Motoren wurde am Wochenende gefertigt.

Die Schlitten laufen auf dem Aluprofil und der Motor zieht sich an der Gewindespindel entlang.

Leider ging beim sägen der 25ten Version das Kreissägeblatt kaputt, Karies. Nun habe ich am Samstag noch ein Investment getätigt und ein Blatt für Alu gekauft. Das geht wie durch lauwarme Butter.
Die Inbetriebnahme ist genauso aufwendig und zeitraubend wie der Bau, aber es geht weiter, Schritt für Schritt.

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Auch bei mir geht es weiter.

Zwar langsam aber sicher.
Bin am Betten bauen und habe den Alkoven in der Rundung etwas aufgehübscht.

Jetzt kann man drausen arbeiten und es wurden die Gasdruckfedern montiert.

Um zu prüfen ob die Gasfedern die richtige Stärke haben, muss man die Solarzellen montieren.

Es sind 3x 130 Watt, müsste dicke reichen. Sieht von weiten so aus.

Die Federn wurden sicherheitshalber mit 10 Kilo Überschuss bestellt. Ablassen kann ich selber und werde es auch müssen. Blöd wenn man etwas ausrechnet und dem Ergebnis nicht traut.
Die Aluprofile für die Mechanik und das Geländer sind auch schon da, das mach ich morgen.

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Was gibt es Neues?

Der Waschtrockner hat im Test nicht so gut abgeschnitten, da er etwas laut ist. Dem habe ich mit Resten der Fußraumdämmung, eine Bitumenmatte, entgegen gewirkt.Die Bodenplatte mit Schaumstoff beklebt und gut ist.

Die Wassertanks in der Küche ausgebaut und die Auflattung abermals lackiert und alle Kanten mit Silikon versiegelt. Wassertanks schwitzen im Sommer beim befüllen, und ich möchte nicht das dieses Kondenswasser irgendwelchen Schaden anrichtet. Im Falle eines Wasseraustritts, fließt alles Wasser in die Duschwanne.

Die Tanks stehen dann auf Gummimatten und werden oben mit verschraubten Hölzern verkeilt.

Teile der Küche sind gefliest, Rückwand für Dunstabzug vorbereitet.

Der Sockel vom schrägen Wohnzimmerschrank ist fertig und die Schublade eingebaut.

Die Schublade fast zwei Kühlboxen.

Einiges wurde an der Dachkonstruktion extern bei einem Freund in der Firma gefertigt. Die Solarzellen und einige Teile für das Dach sind geliefert worden. Heute die Dachschublade beim Stahlbauer abgeholt, noch nicht bezahlt, und einiges an Geld in den Baumarkt getragen. Bodenbelag und ein paar Verschraubungen am Wassertank. Dort lässt sich nämlich der 1/2″ Schlauch fast nicht abziehen. Wenn ich unterwegs die Tanks reinigen möchte, muss das leicht zum ausbauen sein.

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Uff……, der Wind machte mir echt Sorgen.

Habe nochmal 3 Spanngurte ausgepackt und die Giebelwand verstärkt.
Der Vorteil, es ist ziemlich laut und ich könnte schleifen und sägen ohne schlechtes Gewissen.
Konnte die Tage das Bad fliesen. Die Fliese ist 8,00m x 0,65m und muss angepasst werden. 😀

Der Wäscheschrank hat Fachbretter und den ersten Anstrich erhalten.
Die Waschmaschine steht noch nicht ganz hinten. Strom hat sie schon, Wasser und Ablauf ist in Arbeit.

Alle Türen, ausgenommen Küchenunterschänke, haben den Endanstrich erhalten und sind teilweise schon montiert.
Ich bin stolz auf mich.

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Ratet mal was ich heute gemacht habe.


Der Lack will mindestens 15°, das kriege ich im Zelt nicht gewährleistet. Daher muss das geheizte Womo herhalten. Ist alles bisschen umständlich, aber was soll ich machen bei dem Wetter.
Gestern mit Dago im Baumarkt gewesen und Wandbelag Küche/Bad gekauft, kommt morgen. Jetzt geht vieles gleichzeitig. Werde berichten.

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Duschwanne

Bin nun zwischenzeitlich am Rückwärtsbauen. Vieles wurde nur zu Test- oder Anpasszwecken montiert und muss nochmal auf die Bank. Die Duschwanne wurde mit Glasfaser ausgelegt und muss noch etwas gespachtelt werden.
Apropos Glasfaser. Ich bewundere meinen Bruder im nachhinein für den Bau seines Katamaran:

Der erste Becher Harz wurde viel zu schnell hart und die Hälfte musste ich wegwerfen. Natürlich hat diese Menge anschließend gefehlt. Aber man hat noch Reserven. Sehr exakt den Härter abgeschätzt und dieses Produkt lies mir mehr Zeit zum verarbeiten.
Da mangels Übung die Sache wie Berg und Tal aussah, musste gespachtelt werden.

Nach dem schleifen sieht es so aus:

Es ist mal wieder Wochenende und der Schleifer hat abermals seinen Geist aufgegeben. Das Lager hat gefressen, zum dritten mal. Nun haben die Lagerkosten den Neupreis des Deltaschleifers überstiegen. Ja, das Gerät ist von Aldi, aber die neuen Lager waren deutsche Wertarbeit. Schleifen macht eh zuviel Lärm am Sonntag, also werde ich mir eine leise Arbeit suchen und am Montag ein neues Lager organisieren.

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Der Waschtrockner zieht ein.

Nachdem ich heute den Waschtockner auf seinen Platz gewuchtet habe,

konnte ich die Schranktüren fertig montieren.

Dabei stellte sich mir eine Frage: „Was ist ein rechter Winkel?“
Muss leider antworten: „90°, heißt soviel wie, Wasser kocht gleich.“
Da muss ich an ein paar Ecken nacharbeiten, sonst lacht man mich bei der Bauabnahme aus.

Bis zum nächsten mal.

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Neues vom Wohnmobilbau

Es geht weiter, zwar langsam, aber immerhin.
Der Rohbau der Möbel ist fast fertig. Nun werden Türchen und Leisten gesägt, geschliffen und montiert. Viel klein in klein.
Heute möcht ich den hinteren Teil zeigen. In Fahrtrichtung rechts ist der Kleiderschrank. Dachte erst, Stange rein und fertig, aber die Frau des mobilen Hauses hatte Wünsche. Die habe ich natürlich erfüllt.
Dre Srank ist rund 80cm breit und hat eine echte Tiefe von 60cm.

Für richtige Bilder müsste ich ein paar Schritte zurück, geht leider nicht.
Der Schrank wurde unterteilt und die Kleiderstange hat nur rund 50cm und die Kleider etwa 120cm zum hängen. Unten gab es zwei Fächer für Allerlei. Links wurden 25cm abgetrennt und mit 40cm tiefen Fächern ausgebaut. Davor habe ich ein schwenkbares Regal, welches die Fächer verschließt, montiert. Zuerst sollten die kleinen Fächer auf der Türe montiert werden, aber die Schranktüre wird als Badezimmertüre benötigt und die Fächer würden dann Platz in der Dusche beanspruchen, das geht aber nicht.


Nun mal ein Blick in Richtung Ausgang im Heck des Fahrzeuges. Links im Bild, der geschlossene Kleiderschrank, rechts im Bild deas Badezimmer.

Öffnen wir mal das Badezimmer. Die linke Badezimmertüre verdeckt/verschließt die Eingangstüre schon halb und wir sehen das Waschbecken. Die schwarz-gelben Klebestreifen vom absägen werden noch gegen Holzleisten getauscht. Der Wasserhahn hat einen Brausekopf, welchen man herausziehen kann. Der Oberschrank beherbergt den 20-Liter-Boiler, der mit 230 oder 12 Volt aufgeheizt wird. Der Fußboden hat einen Ablauf und ist als Duschtasse ausgelegt.
Das Waschbecken ist wie eine Schublade gebaut und kann zum Toilettengang nach hinten geschoben werden. Im Unterschrank ist eine Trenntoilette Separett – Villa 9010 verbaut.

Sie steht auf einer Drehkonsolle und kann zur Benutzung herausgeschwenkt werden.

Wenn man den Kleiderschrank ebenfalls öffnet, hat man die nötige Privatsphäre.

Soweit für heute.

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