Winterfest

Nein, nichts zum feiern, es gilt das Wohnmobil frostsicher zu machen. Wasser ablassen, Boiler abschalten und leeren, Wasserfilter erneuern, Schlauchtrommel ausbauen, Pumpen entleeren. Soweit die Wasserversorgung. Dann gilt es die Vorräte zu prüfen. Alle angefangenen und demnächst ablaufenden Gebinde kommen zum zeitnahen Verzehr in die Burg. Ebenso alle Vorräte in Glasbehältern.
Nebenbei habe ich meinen Stammplatz vor dem Haus ergattert. Zur Not kann ich vom Balkon ein Stromkabel ziehen und einen elektrischen Frostwächter aufstellen. Immer noch besser wie vergangene Nacht, da musste die Standheizung durcharbeiten.
Gemütlich gehe ich dann an meine Arbeitsliste. Es gilt den Boden unterm Wechselrichter zu isolieren und ein paar Warmluftkanäle mit PU-Schaum zu „blockieren“ oder einzuengen. Dazu habe ich mir eine Endoskopkamera für das Handy zugelegt. Sollte das gut funktionieren, wird das in der rechten Sitzbank angewendet. Die Warmluft geht den leichtesten Weg und dadurch habe ich bei der B-Säule eine kalte Ecke. Dorthin möchte ich die Warmluft zwingen. Einen Aktivkohlefilter für die Toilettenentlüftung möchte ich auch noch basteln.
In der warmen Stube richte ich mein neues Tablet ein. Damit möchte ich unterwegs den Blog pflegen und es soll als zweites Navigationsgerät dienen. Wollte erst mit Maps arbeiten, aber Google muss da erstmal ein paar Hausaufgaben machen. Maps ist zum navigieren absolut ungeeignet! Nach etlichen testen bin ich auf „Magic-Earth“ gestoßen. Die App ist nicht für ihr Gerät optimiert, stand im Google Play-Store zu lesen. Zwischenzeitlich ignoriere ich solche Hinweise. Die App, „Magic-Earth“, kann ohne Schwierigkeiten meine POIs anzeigen. Einfach so. Ich bin glücklich. Zuvor habe ich für die POIs etliches ausprobiert. Lange habe ich verschiedene Apps zum bearbeiten meiner Listen getestet. Von den vielen Angeboten sind nur zwei auf dem Tablet verblieben. Mit den zwei Programmen kann ich meine Übernachtungsplätze sortieren, erweitern und in verschiedene Formate exportieren.
Soweit für heut. Bleibt gesund!

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Reisetag

Das heißt Betten neu beziehen und diese in Vakuumbeutel verpacken. All die Dinge die die letzten Tage irgendwo hin gelegt wurden müssen auf ihren Platz. Stromkabel einholen, elektrische Stützen hochziehen (die hintere (Achsblockierung) promt vergessen und erst nach 100m bemerkt), Keile einsammeln, Scheiben putzen usw.
Constanze war schon außer Haus und Chris hat mitgeteilt daß sie frische Brötchen mitbringt. Also einen Gang runtergeschalten und gemütlich an den Tisch gesetzt.
Nach einem geselligen Frühstück sind wir dann losgefahren, 150 Meter. An der ersten Bodenwelle die vergessene Stütze der Hinterachse bemerkt. Das Tablet startet die Navigation nicht während der Fahrt. Also Haltebucht angepeilt und Berechnung gestartet. Da muß Freund Google noch was lernen! Dann ging es ohne irgendwelche Vorkommnisse Richtung Heimat. Kurz hinter Würzburg habe ich meine Schwägerin Brigitte telefonisch erreicht. Mein Bruder hat beim letzten Treffen signalisiert, dass er mit mir etwas besprechen möchte. Ja, sie sind in Heilbronn im Osthafen. Habe im Navi einen Zwischenstopp programmiert und nicht nachgedacht. Promt am Weinsberger Kreuz in den (mega) Stau gefahren. Hätte bei Neustadt abfahren können. Kürzer und Staufrei. Blöd das wir für die 4 Kilometer über eine Stunde gebraucht haben.
Aber egal und nicht zu ändern. Sind dann erst mit Einbruch der Dunkelheit am Hausboot angekommen. Da haben wir unsere Vorräte mit auf den Tisch gestellt und wunderbar zu Abend gegessen.
Nachdem alles besprochen war, sind wir die letzten Kilometer in Angriff genommen. Der letzte Parkplatz würde dann zur Entsorgung der Toilette genutzt und um 20:20 Uhr sind wir Zuhause eingetrudelt.
Jetzt sitzen wir vor dem Fernseher und schauen einen Heimatfilm, Schwarzenegger!

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Montag wie ein Sonntag

Nichts gemacht. Nur zweimal mit den Hunden eine Runde gelaufen. Jetzt am Abend mit stimungsvoller Dämmerung. Die Hunde haben sich an mich gewöhnt und laufen ohne Leine mit mir. Natürlich wird das befolgen des Rückruf mit einem Frolic belohnt, darauf bestehen sie. Hier noch ein Blick auf die Dächer von Oberbrumberg.
Das war eine der letzten Runden die wir drei gemacht haben. Der Markt in Eyrichshof ist zu Ende und Chris hat heute den Stand geräumt. So etwas wir Alltag kehrt wieder ein und wir planen unsere Rückfahrt. Bin mir sicher, das wir nachher gemeinsam vor dem Fernseher sitzen und eine Folge „Inspektor Barnaby“ anschauen. Im Wohnmobil läuft jetzt die Heizung. Wir stehen ja Rückwärts auf dem Parkplatz. Dadurch komme ich gut an den Stromanschluss und die Kabel auf der linken Seite. Zugang ist dann über die Beifahrertür. Damit man nicht über den Drehsitz rutschen muss, wird der gedrehte Sitz auf Schienen zur Mitte geschoben und bildet mit dem Fahrersitz eine Bank. Dadurch ergibt sich ein schmaler Durchgang zwischen der rechten Sitzbank und dem Beifahrersitz. Nicht unbedingt bequem, aber in diesem Fall recht praktisch. Somit habe ich diese Konstruktion nicht umsonst eingebaut.

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Sonntag – Ruhetag

In der früh gab es spontan eine Planänderung. Constanze hat Probleme mit dem Fuß und humpelt ein wenig. Chris hat beschlossen alleine auf den Markt zu fahren. Ich habe ihm zwar meine Gesellschaft angeboten, aber er hat abgelehnt. Ich habe die Hunde zu einer kleinen Runde ausgeführt und dann haben wir uns in die Küche gesetzt.
Nach dem Frühstück zu dritt, haben wir uns Henry vorgenommen. Maulkorb angelegt und den Hund auf den Tisch gehoben. Mit Trimmesser und Bimsstein auf das Fell losgegangen. Zwei- dreimal war der Maulkorb eine gute Idee. Lange Zeit war Henry geduldig mit uns, aber irgendwann war er einfach nicht mehr zu beruhigen. Haben ihn dann mit einem Leckerli in sein Körbchen entlassen. Dort schläft er nun und wir sitzen im Wohnzimmer und trinken Kaffee und essen Kuchen.
Das Wetter ist so toll, das selbst das Fernsehsignal nicht den Weg ins Haus findet. So saßen wir im Wohnzimmer und haben gelesen oder mit dem Tablet gespielt. Dann eine Runde mit den Hunden. Henry hat heute sein Mäntelchen angezogen (widerwillig) und wir drei sind eine Sonntagsrunde gelaufen. Für Insider, die Wiese vom ersten Treffen zusätzlich umrundet. Die Katze ist nun auch im Haus. Ich glaube ihr Magen geht eine ½ Stunde vor. Nachher bekommen die Tiere ihr Futter, wir Menschen warten auf Chris. Dessen Schicht geht heute bis 19 Uhr und dann noch der Heimweg. Dann ist der Sonntag auch schon wieder vorbei.

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Auf dem Markt gewesen.

Den harten (Donners-) Tag, Aufbau und anschließend 6 Stunden Verkauf haben Chris und Constanze übernommen. Wegen einer Terminüberschneidung bin ich am Freitag mit Chris gegangen.
Ein schönes Ambiente dieses Schloss Eyrichshof.


In der Dunkelheit werden mit einem Beamer Geister und Monster auf die Rückseite des Gebäudes geworfen. Im Hof brennen dann unzählige Feuerkörbe und Schalen. Das Warenangebot reicht vom Nippes bis zum hochwertigen Designerartikel, der natürlich mit Karte bezahlt werden kann. Schlangen gibt es aber nur vor der Fressständen.
Heute sind Chris und Constanze auf dem Markt. Es ist ein langer Tag. Der Verkauf geht von 11 bis 21 Uhr. Ich habe in der früh die Hunde ausgeführt und werde jetzt auf der Sofa relaxen.
Das Wetter ist echt sch…. Sonne wo bist du. Glücklicherweise regnet es nicht. Noch nicht. Überlege jetzt nach dem Frühstück ob ich zurück auf das Sofa gehe, oder die dicke Jacke anziehen und eine große Runde gehe.
Wir haben die „große“ Runde gemacht:
Weg auf Komoot
Es ging zur Bischofsmühle.
Beide Hund dürften fast 3 km ohne Leine laufen. Ach ja, die Bischofsmühle liegt im Tal und Oberbrumberg liegt, nun ratet einmal.
Die Hunde liegen erschöpft unterm Küchentisch und ich fiebere einem Kaffee entgegen.
Der Rest des Tages bin ich auf dem Sofa zu finden. Nee, muss nachher nochmal mit den Hunden und Haus.

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Schweinewetter!

Gestern hier gut angekommen. Die Einstellungen am Navi sind gut. Ein toller Mix aus Autobahn und Bundesstraße. Das navigieren mit dem Tablet ist noch verbesserungswürdig. Maps rechnet beim Verlassen der Route nicht neu. Der Pfeil schwebt auf der neuen Strecke, aber die alte Strecke bleibt eingezeichnet und der Ansagetext steht. Muss da Mal nach einem Update schauen. Das mit den POI’s ist auch noch nicht das gelbe vom Ei. Kann die Plätze im „Radarmodus“ auf dem Bildschirm sehen, das ist dann aber schon alles. Bin jetzt in dem Alter wo man von früher schwärm.
Chris und Constanze waren erfreut uns zu sehen. (Mir ging es genauso) Die Hunde sind Klasse und es macht Spaß mit ihnen um die Häuser zu ziehen. Gestern Abend sind wir essen gegangen. Das Gasthaus in Helmbrechts hat Mittwochs seinen Schnitzeltag. Vier oder fünf verschiedene Varianten, jede für 5,50€. Die Portion ist anständig und schmecken tut es auch.
Heute früh habe ich die Morgenrunde übernommen, damit Chris in Ruhe seinen Kaffee trinken könnte.
Jetzt sind C&C weg. Die haben rund 1:15 Stunde zum fahren. Dann müssen sie den Stand aufbauen, bzw den Stand bestücken. Das Wetter ist so lala. Es soll während der Verkaufszeit, 15-21 Uhr, nicht regnen. Den Rest der Zeit schon.
Am Wohnmobil würde Verbesserungspotenzial entdeckt. Hier hängt das Wohnmobil am Landstrom. Beim aufheizen gestern Abend ist der Lüfter vom Wechselrichter immer wieder gelaufen. Konnte nicht vom integrierten Ladegerät kommen. Dazu war die Batterie zu voll. Nein, es kommt von der Fußbodenheizung. In den Bänken ist der Fußboden nur 4mm stark. Im Laufbereich ist er 8mm. Dieser dünne Boden wird sehr warm und heizt den Wechselrichter von unten an. Der sagt: „Mir ist warm“ und schaltet seine Lüfter ein. Ich überlege die Heizkanäle unterm Wechselrichter zu blockieren um die Warmluft den weiteren Weg in die Kabinenecke zu zwingen. Dann wäre der Wechselrichter nicht so warm und es gibt kein kaltes Eck mit Kondenswasser. Zusätzlich werde ich den Boden im Bereich des Wechselrichters isolieren.
Zum blockieren der Warmluftkanäle werde ich in der Bank je Kanal zwei Öffnungen bohren. Eine für die Endoskopkamera, die zweite zum einbringen von PU-Schaum. Das gleiche werde ich auf der Beifahrerseite machen. Dort sitzt zwar kein Wechselrichter, aber die Warmluft geht da auch den kurzen Weg und bildet an der B-Säule ein kaltes Eck.
Telefonisch sind wir hier nicht erreichbar, aber WhatsApp geht. Haben hier WLAN im und ums Haus. Melde mich morgen wieder.

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Bald wieder unterwegs

Die Vorbereitung für unseren Ausflug sind abgeschlossen. Eine Auswahl an Kleidern, für jedes Wetter und Zweck, sind verladen. Der Kühlschrank ist bestückt und läuft auf kleiner Flamme. Morgen früh geht es um 10 Uhr zum Friseur und Dagmar geht einkaufen und füllt die Vorräte auf. Danach starten wir durch.
Morgen wird das neue Tablet eingeweiht. Habe zwei spezielle Apps installiert um unsere Stellplätze besser zu verwalten. Ich musste einiges investieren bis ich wieder auf dem Niveau meines ersten Nokia-Navi angekommen bin. Die neuen Navis können das alle nicht mehr. Der Testlauf nach Oberbrumberg wird zeigen ob das so easy wie früher geht. Alles was gut ist und ordentlich funktioniert wird abgeschafft und verschlimmbessert. Eine verrückte Zeit.
Rund 60 Liter Wasser haben wir noch an Bord, wenn das nicht reicht muss ich bei Chris um Wasser betteln. In Oberbrumberg werde ich mein Wohnmobil an das örtliche Stromnetz anschließen, da die Wetterlage keinen Solarertrag verspricht. Freue mich auf Chris und Constanze und ein Wiedersehen mit den Hunden.

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Noch ein Tag mit viel Sonne

Den habe ich zum Arbeiten genutzt. Die Zusatzbeleuchtung machte mir immernoch Sorgen. Der letzte Reparaturversuch hat das Problem nur verschoben. So musste ich systematisch vorgehen. Alle acht Kabel lösen und in verschiedenen Schaltzuständen messen. Dabei ein Kabel entdeckt, das normalerweise Masse sein müsste. War nicht so einfach, da einige Kabel wenn die Funktion nicht angesteuert wir, auf Masse liegen. Erst wenn die Funktion aufgerufen wird, liegt dann Spannung an. Da die komplette Zusatzbeleuchtung in LED gehalten ist, müsste eine gemeinsame Masseleitung mit 1mm² ausreichend sein. Habe hier zum ersten Mal die neuen Schrumpfschläuche eingesetzt. Die haben in der Mitte einen Ring aus Lötzinn und an den Rändern aus Heißkleber. Leider ist das schmelzen des Lötzinn in der Nähe von verbrennen des Schlauches. Habe vorsichtig mit dem Heißluftföhn gearbeitet, aber bin nicht ganz überzeugt.
Dabei festgestellt das das liegende Solarpanel nichts bringt. Durch das Aufstellen des Alkovens Tropfen nun einige Ampere in den Akku und ersetzt den zur Zeit sehr hohen Ruhestrom. Die Alarmanlage, der Toilettenlüfter und diverse Kontrollleuchten benötigen unterm Strich einiges an Strom.
Gestern hat am Abend mich meine Tankapp vom Sofa geworfen. Meine Stammsäule hat mit einem, für unsere Region, Kampfpreis von 148,9 für den Liter Diesel mich zum tanken gezwungen. Somit ist den Fahr- und Heizbetrieb gewährleistet. In der Staubox sind noch 10 Liter Super für das Aggregat, damit komme ich die nächsten Tage über die Runden.
Nachher geht es mit Billy und Oliver zum Chinesen. Da werde ich eine Schneise ins Buffet fressen und mich anschließend zum Sterben auf die Sofa schleppen.

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Wunderbar geschlafen.

Die Heizung lief auf kleinster Stufe die ganze Nacht hindurch und so war es beim Aufstehen sehr angenehm temperiert. Das Thermometer zeigte 21/23° und ich habe die Heizung dann voll aufgedreht um ein verrussen zu vermeiden. Damit der Warmwasservorrat ausreicht, habe ich das Aggregat angeworfen. Während ich auf dem Thron saß, verstummte es. Ist wohl der Sprit alle. Egal, der Wechselrichter und die Lipo4 muss jetzt halt herhalten.
Prinzessin war zufrieden, und somit ist der Plan aufgegangen. Die Sonne kommt im Herbst zu spät und etwas zu schwach um den Boiler schon in der früh zu versorgen.
Hier Mal ein Blick aus dem Wohnzimmerfenster.
Dago wollte draußen gegen den Morgendunst ankämpfen.

Das ist unter anderem dabei heraus gekommen.
Nachher geht es nach Hause. Unterwegs wir noch für das Wochenende eingekauft. Dann steht die schwäbische Kehrwoche an und die Entgegennahme einiger angegebener Pakete. Vielleicht haben wir am Sonntag Gäste, das klärt sich in den nächsten Stunden.
Dann laufen die Vorbereitungen für Oberbrumberg an. Haus- und Hundesitting damit C&C beruhigt auf den Markt gehen können. Ich habe extra einen Friseurtermin gemacht.

49,1160740, 9,0678741

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Haben uns umgebettet.

Gestern Abend Besuch bekommen. Michael, der ja nicht weit weg von hier wohnt, kam vorbei und hat mir Schrauben gebracht. Leider durch ein Missverständnis die falsche Größe. Das hat uns nicht gehindert über alles mögliche zu quatschen. Kinder, Eltern, Geschwister, Freunde, Feinde, über alle gab es etwas zu berichten. Lange saßen wir nicht an einem Tisch, lange dafür gestern. Bis 01:30, dann habe ich Bedarf an einem Bett angemeldet.
Heute früh gespenstische Stimmung mit dem Nebel über dem Neckar. Lange hat er sich gehalten und dann erstrahlte das Tal in voller Schönheit.
Nach dem Frühstück sind wir zu Kai und Heike gefahren um den Baufortschritt am Sprinter einer Kontrolle zu unterziehen. Kai macht das ganz toll mit viel Liebe zum Detail, ohne die Zweckmäßigkeit aus dem Auge zu verlieren. Es gab Tee und wir haben einen Hefezopf gestiftet. Dann ein Kurzbesuch in der Halle in Dürrenzimmern, aber Michael war noch nicht da. Dann sind wir hoch zum Hörnle gefahren und haben den Blick ins Tal genossen.

Die Küche hat bis 19:00 Uhr geöffnet, aber nachdem wir in der Halle die Schrauben abgeholt haben, gab Michael uns einen Tip. Dem sind wir gefolgt und haben selber gekocht. Hier bekommen wir morgen früh hoffentlich Sonne.
Während dem Abendessen ist die Sonne hinter uns versunken und hat den Himmel in prächtige Farben getaucht. Jetzt mach Dago in der Küche Klarschiff und ich tippe diese Zeilen.

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