Hoppla, was geht da draußen ab?

Kaum aufgestanden pratzelt es am Wohnmobil. Ein geisteskranker Arbeiter arbeitet mit dem Freischneider auf der angrenzenden Böschung und wirft nach uns. Lautes brüllen und fuchteln aus dem Fenster meinerseits brachte nichts. Erst als Prinzessin im Nachtgewand hinten zur Türe raus brüllt kommt eine Reaktion. Wir sollen wegfahren er muss hier arbeiten. Mein belgisch ist nicht so gut und so habe ich international verständliche Ausdrücke benutzt. Danach ist er murrend abgetrottet.

Wir haben uns schnell für den Tag hergerichtet und haben das Wohnmobil auf den Entsorgungplatz, zwei Buchten weiter, gestellt.
Altes Wasser raus und frisches rein.
Dann wieder auf die Straße Richtung Osten. Verlief alles ohne Vorkommnisse bis kurz vor die niederländische Grenze. Dachte erst, das die Grenze geschlossen ist. Ein kilometerlanger Lkw-Stau, den ich auf der linken Spur passieren konnte, bis auch diese Spur zum erliegen kam.
Es war dann nur eine Baustelle mit einstreifiger Verkehrsführung, die nur sehr langsam befahren wurde.
Haben dann doch eine Frühstückspause eingelegt. In dieser Pause eine Beschwerde an die Gemeinde geschrieben. Bin neugierig ob die sich bei einem Touristen melden.
Sind dann um 14 Uhr bei Andrea und Michael angekommen und haben einen sehr kurzweiligen Nachmittag/Abend verbracht.

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