Einen Tag ausgefallen, aber wieder fit.

Es begann nach einem Tag am Meer Neckar. Habe mir beim liegenden montieren der Bilgenpumpe die Rippen verärgert. Schon beim Heimfahren ging es mir nicht so gut. Das Wendemanöver wegen einer vergessenen Thermoskanne habe ich abgesagt und Zuhause nach einem Fieberthermometer verlangt. Tilidin wurde zum dämpfen der Schmerzen eingenommen. Mein „Lichen ruber“ im Mund machte sich bemerkbar. Dann kamen Schluckbeschwerden dazu. Dachte erst an einen grippalen Infekt, aber der Verdacht konnte nicht erhärtet werden. War eher die Kaubeschwerden mit meiner angegriffenen Zunge die Ursache. Wenig kauen = wenig Schmerzen. Was bleibt sind große Brocken zum schlucken. Das wiederum bringt Schluckbeschwerden mit sich.
Also wurde nach einem Ruhetag im Bett, mit viel Medizin und etwas schwitzen, Entwarnung gegeben.
Nun bin ich wieder ein Jahr älter. Bin 68 und viele Leute haben das zur Kenntnis genommen und auf verschiedenen Wegen mir ihre Glückwünsche zukommen lassen. Brav habe ich mich bei allen bedankt und hoffe das ich niemanden übersehen habe. Wäre mir peinlich!
So startet die Woche mit leicht angezogenen Handbremse. Der Dienstag ist der Montag. Langsam ans Wohnmobil gegangen. An der Wartungsklappe weiter gearbeitet und nebenbei das neue Lüftungsrohr der Trenntoilette montiert. Läuft ohne Schmierung wie geschmiert. Mal sehen wie lange das hält.
Die Wartungsklappe der Fußbodenheizung ist auch fertig, passt aber nicht 100%. Die Alubleche tragen, wenn auch nur minimal, auf und dadurch kippelt der Deckel etwas. Vielleicht setzt sich das ganz noch.
Im vorderen Bereich bei den Drehsitzen sind im Fußboden Öffnungen für den Warmluftaustritt der Fußbodenheizung. Die linke habe ich heute (Di) optimiert. Unter dem Edelstahlgitter sind jetzt zwei 60mm Lüfter nebeneinander montiert. Ein Kippschalter, zur Zeit noch Laborverdrahtung, schaltet sie entweder in Reihe, gleich halbe Leistung, oder parallel, gleich volle Leistung. Damit soll der Warmluftstrom optimiert werden. Für die rechte Seite habe ich zwei neue Lüfter bestellt.
Am Mittwoch haben wir in der Burg gearbeitet. Die Pumpe, welche im Keller das Grundwasser ins Freie fördert, hat den Geist aufgegeben. Der Schacht war zu 2/3 gefüllt.

Auf dieser Wasser haben die Bewohner sehnsüchtig erwartet, aber die Wasserfässer im Garten blieben leer. Nach einer Rundmail bekam ich grünes Licht zu Kauf einer neuen Pumpe. Mit unserer Notpumpe den Schacht leergepumpt und mit dem Wasser die Grünanlage gegossen. Mehrere hundert Liter Wasser mit Kannen im Garten verteilt. Das hat uns alte Leute so sehr geschlaucht, dass wir am Nachmittag brav das Sofa gehütet haben.
Der Donnerstag brachte uns eine Runde durch zwei Möbelgeschäfte. Eine neue Sitzgarnitur ist von nöten. War genauso anstrengend wie gestern das Wassertragen. Somit ähnelt auch das Nachmittagsprogramm.
Am Freitag wollten wir neue Matratzen besorgen. Die Diskussion über die Härte war schnell beendet, aber bei der Stärke gab es einen längeren Dialog. Als das alles geklärt war und man sich mit dem Wissen zum Einkaufen aufmachen könnte, habe ich online die Preise der einzelnen Geschäfte verglichen. Bei einem um 50% billigeren Onlineangebot des gewünschten Markenartikel bin ich schwach geworden und habe zwei Matratzen in den Warenkorb gelegt. Schnell zu Kasse gegangen und den Kauf perfekt gemacht. In der gewonnenen Zeit den Kellerschacht erneut ausgepumpt und den Garten gewässert.
Endlich Frühstückszeit und Lisa, die Nachmieterin in Stefans Wohnung schräg unter uns, sitzt mit am Tisch. Nette Gesprächsrunde gehabt und ich nutze versuchsweise ihr WLAN mit. Da ich kein Fan von Veränderungen bin, haben wir den Nachmittag wie gewohnt verbracht.
Der Postbote bringt so nach und nach meine Bestellungen und so türmt sich ein kleiner Berg an „Ersatz- und Bauteilen“ im Wohnzimmer. Werde doch mich wieder aufraffen müssen und das Zeug verbauen.
Dagmar Sitz im Wohnmobil zurück gebaut. Der war zum verschieben bis zum Fahrersitz, die Funktion wurde aber bisher nur einmal benutzt. Durch die Querschienen war der Sitz rund 1,5cm höher und wenn er nicht optimal eingestellt war, klemmte er beim Drehen. Die Nackenstütze streifte an der Galerie. Da die Sitze täglich gedreht werden, muss diese Funktion einfach perfekt funktionieren. Daher verzichten wir auf die Verschiebefunktion und sparen das Gewicht der doch sehr massiven Schienen.
Nach dem Frühstück hat der Paketbote die Pumpe für’s Haus gebracht. Somit war die Arbeit für den Nachmittag klar. Ein Kurzbesuch bei Hornbach für ein Stück 1¼“ Schlauch und ein paar Kleinteile wurden gebraucht. Damit die Pumpe nicht die Nachtruhe der unteren Wohnung stört, wurde eine Zeitschaltuhr eingebaut. Die Pumpe schläft von 20 bis 8 Uhr. In der restlichen Zeit kann sie mit dem Schwimmerschalter je nach Wasserstand arbeiten. Das Wasserniveau wurde so gelegt, dass die Pumpe immer unter Wasser bleibt und nicht trocken läuft. Der Trockenlauf macht nämlich mächtigen Lärm.
Der nächste Morgen wir zeigen ob alles wie geplant funktioniert.
Zur Belohnung gab es zum Abendessen das Allergrößte.

Für Nichtschwaben: Linsen, Spätzle und Saitenwürste.😋

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Umbau der Elektrik erfolgreich.

Die Arbeitsliste wird kürzer. Die erste LiFePo4-Batterie ist beim Stresstest und die neuen, dicken Kabel sind fertig. Wenn die Erste vom Test zurück kommt, wird die Zweite zum Test gebracht und die Kabel getauscht. Sollte die Leistung der elektrischen Anlage immernoch schwächeln, wird der neue Wechselrichter unter die Lupe genommen. Die Dachsteuerung ist auf Relais umgebaut und eine Fernsteuerung erfolgreich integriert. Es fehlt noch der Schalter an meinem Bett.
Der Keller ist begehbar und so etwas wie Ordnung zieht ein. Mach anderer schüttelt vielleicht bei der Aussage den Kopf, aber ich bin ein bisschen stolz auf mich.
Es steht jetzt noch das Entlüftungsrohr der Trenntoilette, die Heizung und der TÜV, dazu sollte der Wagen gewaschen werden, auf der Liste. (und noch hundert Kleinigkeiten)
Die sozialen Kontakte sind größtenteils aufgefrischt, aber leider noch nicht alle. Zum Glück geht am Abend nur die Sonne und nicht die Welt unter. So bleibt die Chance auf einen neuen Tag und Gelegenheit zu weiteren Besuchen. Wenn der Nahverkehr abgearbeitet ist, werden die Kreis größer. Die angekündigte Englandreise muss weiter verschoben werden. Die diversen Arzttermine ziehen je nach Ergebnis der Untersuchungen neue Termine nach sich und macht viele Pläne zunichte.
Entlüftungsrohr der Trenntoilette (TT) erneuert. Im Baumarkt ein 70er HT-Rohr und zwei Muffen besorgt. Die TT steht bei mir auf einer asymmetrischen Drehkonsole und das Lüftungsrohr macht dabei eine fast 90° Drehungen und eine Längenveränderung von 18cm. Dazu schiebt sich das 70er Rohr in eine größere Langmuffe und eine normale Muffe dient als Reduzier- und Führung. Das alte Rohr ließ sich nur schwer schieben und wehrte sich erfolgreich gegen die Drehung der TT. Wollte das System erst irgendwie optimieren, aber die neuen Teile flutschen ohne die Unterstützung irgendwelcher Fette oder Öle. Sand war der Grund für die Blockade. Verwunderlich, da die TT Raumluft ansaugt und damit die Hinterlassenschaft versucht zu trocknen.
Sahara ist überall im Wagen zu finden.
Der Wartungsdeckel der Fußbodenheizung wurde verbessert. Die Schrauben der Abdeckleiste lösten sich immer durch die Bewegung beim laufen. Die versenkten Holzschrauben wurden gegen durchgehende Maschinenschrauben M3 ersetzt. Gleichzeitig wurde ein Wärmeschutzblech aus Aluminium an der Unterseite angebracht.
Ein Tag am Meer Neckar. Herbert und Brigitte besucht. Die Zwei haben mich die Tage spontan und unangemeldet auf meiner Baustelle besucht. Die Mädels haben den Freitag für ein Frühstück eingeplant. Herbert wollte noch kurz zwei Kleinigkeiten am Boot gerichtet haben. Eine neue Bilgenpumpe soll eingebaut werden. Die Alte starb eines gewaltsamen Todes. Sie ist wahrscheinlich der vorderen Riemenscheibe zunahe gekommen.
Nach dem Frühstück ging es los. Bett anheben und die Motorraumabdeckungen beiseite stellen. Eine der zwei neuen Pumpen zum Einbau vorbereitet und den elektrischen Anschluss überprüft und korrigiert. Pumpe versenkt und gewartet bis die Automatik den Wasserstand zur Kenntnis nimmt und einschaltet. Läuft, aber fördert nicht. Ausgebaut und etliche Tests außerhalb gefahren. Frust breitet sich aus und eine Lösung ist nicht in Sicht. In der optimalen Lage läuft der Motor, schaft es aber nicht die Luft durch Wasser zu ersetzen. Das heißt der Motor läuft auf vollen Touren, aber das glugernde Geräusch in der Leitung fehlt. Mit der Saugseite leicht nach oben ins Wasser getaucht, geht das Teil (oder auch nicht).
Leicht frustriert haben wir die Pumpe eingebaut und die Automatik außer Betrieb genommen. Nur manuell mit einem Schalter läuft die Pumpe an. Vielleicht wenn der Wasserstand etwas höher ist, findet die Luft einen Weg ins Freie und die Pumpe tut was sie soll. Alles suboptimal!
Die Arbeiten ruhen über das lange Wochenende. Es werden ausschließlich die sozialen Kontakte gepflegt.

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Soziale Kontakte pflegen

Die Liste der „vernachlässigten“ Freunde ist lang, aber wir schaffen es, neben den vielen Arzt-Terminen, einen nach dem anderen zu besuchen oder einzuladen.
Es ist fantastisch nach so langer Zeit die Leute zu treffen und die neuesten Geschichten auszutauschen. Das eine oder andere Gerücht wird bestätigt oder Missverständnisse geklärt und aus der Welt geschafft.
Das ganze geschieht natürlich immer in Verbindung mit einem Frühstück/Brunch oder einem Abendessen. Manches Mal wird das oder gegen ein und getauscht und man sitzt lange beisammen, ohne das Langeweile aufkommt.
Die Gefahr, daß ich die mühsam verlorenen Pfunde innerhalb weniger Runden wieder drauf habe, ist sehr groß. Ich stelle mich dem Problem und versuche mit eiserner Disziplin dagegen zu halten.
Die Pausen zwischen den Treffen nutze ich um das Internet leerzukaufen. Der umgebaute Keller bietet nun Raum für Bastelarbeiten. Immerwieder werden Kisten und Kartons ausgepackt, der Inhalt sortiert und alte Schätze neu entdeckt. Muß dann aufpassen das ich mich nicht verzettele und im Chaos versinke wenn ich die Teile voller Bewunderung in der Hand halte und überlege was ich damit mache.
Die Dachsteuerung ist wieder einmal ins Visier geraten. Die läuft zur Zeit mit einem doppelpoloigen Umschalter, der in der Schalttafel an der Schottwand ist. Werde nun die Schaltung auf Relais umbauen. Dadurch kann das Dach wieder von mehreren Stellen aus bedient werden. Dann kann ich es in der Nacht auch vom Bett aus bedienen. In diesem Atemzug wird eine Funkfernsteuerung mit integriert um die Wartungsarbeiten zu vereinfachen.
Mehr im nächsten Wochenbericht.

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Arbeiten am Wohnmobil

Es gilt eine lange Liste abzuarbeiten. Nicht alles sind Mängel, manches ist Umbau nach den gemachten Erfahrungen.
Die originalen Kabel des Wechselrichters werden gegen 70mm² getauscht. Die Kabelschuhe wurden aus einem Kupferrohr gefertigt. Sowie die LiFePo4-Batterien von Stresstest zurück kommen, werden die Kabel getauscht.
Der Toaster hat eine eigene Steckdose bekommen. Jetzt gibt es beim Frühstück keinen Kabelwirrwarr mehr. In diesem Zuge wurde die normale 3-fach Steckdose gegen eine getauscht, und der die Stecker schräg eingesteckt werden. Somit können alle drei Steckplätze mit abgewinkelten Steckern benutzt werden. Abgewinkelte Stecker sind notwendig, da der elektrische Backofen sehr dicht daneben steht und für gerade Stecker kein Platz ist.
Die alten Stapelboxen im Kleiderschrank sind gegen drei Euroboxen mit seitlicher Klappe getauscht worden. Jetzt kommt man ohne viel Umstände auch an einen Großteil der Dinge in den unteren Kisten.
Die Aluboxen vom Dach sind im Keller eingelagert.
Ganz nebenbei wird im Keller umgeräumt und in den Regalen die Sachen sortiert. Vieles fliegt in den Müll. Man(n) hebt so viel auf, was man doch nie braucht. Oder man pfuscht etwas hin mit den vorhandenen Mitteln, was sich dann als nicht optimal heraus stellt. Davon möchte ich weg.
In der Wohnung bin ich hinter meinen Büroschrank gegangen. Alte Fachbücher gehen zum Altpapier und etliches folgt den aussortieren Teilen vom Keller. Die CD-Sammlung muss ich durchgehen und der fachgerechten Entsorgung zuführen. Oder nicht durchgehen und ungeprüft wegwerfen. Habe da die letzten Tage, Wochen, Monate, ach was sage ich, Jahre nix gebraucht.

Hallo Mike, ich grüße Dich.

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Marokko 2023 – Abrechnung

Zum Abschluss noch ein paar Zahlen.
Die Reiseroute zog sich über 11.522,6 Kilometer hin. Dafür wurden 1.220 Liter Diesel (10,6L/100km) verfahren und ich war 214 Stunden hinterm Lenkrad. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 53 km/h.
Ein paar der mitgeführten Lebensmittel haben wir wieder mitgebracht. Das werde ich die nächsten Tage analysieren um künftig besser vorsorgen zu können. Daher stimmt meine Tabelle mit den Ausgaben nicht genau. Die zeigt einen Tagesverbrauch von 40,78€ an. Das dürfte dann noch etwas fallen, bei 100 Tagen aber nicht soviel verändern.
Bei all den Zahlen darf man nicht vergessen, das die Reise viele tolle Momente gebracht hat, von denen ich keinen einzigen missen möchte. Viele neue und tolle Bilder im Kopf verankert und die alten Bilder hervorgeholt, abgestaubt und neu gerahmt.
Das mit der Reiseleitung, Andrea, Michael und Beau, hat bei dieser kurzen Reise so gut geklappt, das eine größere gemeinsame Reise angedacht ist. Von Planung kann man in so einem frühen Stadium nicht reden.
Gefreut habe ich mich über die vielen Rückmeldungen zu meinen Beiträgen. Nicht alle kamen als Kommentare. Viele per Mail, WhatsApp oder in einem persönlichen Gespräch.
Das hilft mir meine inneren Spannung auf diesem Weg, trotz meiner Legasthenie, abzubauen.
Am Freitag wird der Blog mit Hilfe von meinem Sohn aufgeräumt und neu strukturiert. Dann gibt es bald Neues unter „aktuelle Reise“.

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Tag 100 – Die Reise ist zu Ende

Wir sind von der Reise zurück und unter unserer Meldeadresse erreichbar. Die letzte Nacht haben wir auf dem Parkplatz des Monrepos verbracht.
Erste Arbeit war das Wasser anzustellen und die Leitung zu spülen. Ein paarmal das Treppenhaus mit großen Taschen hochgeschnauft und Dago beginnt mit der großen Wäsche.
Der Panda wurde an die Leine gelegt und die Batterie ist am laden. Mehrere Telefongespräche mit der alten und neuen Versicherung geführt. Da ist in der Kommunikation einiges daneben gegangen und ich sollte dafür bezahlen. Das könnte jedoch abgewendet und der Schadensfreiheitsrabatt kann angerechnet werden. Dem Schornsteinfeger signalisiert das er kommen und seine Arbeit tun kann.
Verschiedene Dinge im Internet bestellt und versucht die nächsten Tage zu planen. Weiterlesen

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Tag 99 – Die Reise ist noch nicht zu Ende.

Der Sonntag ist beim Forumstreffen der Abreisetag. Die ersten waren schon vor dem Aufstehen abgereist. Bin mit dem Fahrrad um Brötchen gefahren. Ein längerer Weg, da der „normale“ Bäcker Sonntags geschlossen ist.
Habe einige Leute mit meinem Outfit überrascht. Es ist Sonntag und das heißt Hemd und Krawatte. Klar haben da die Camperkollegen komisch geschaut. Konnte mit einer netten Geschichte mein Verhalten erklären. Einige haben nun Bilder im Kopf und werden die sicher nicht mehr los.
Dann hat sich die Gesellschaft so langsam aufgelöst. Wir sind so in der Mitte mit unserer Abfahrt gewesen.
Bei mäßigem Verkehr gut voran gekommen. Der letzte Autobahnplatz wurde wie immer zum Entsorgen genutzt und konnte noch im trockenen gemacht werden. Dann hat der Regen eingesetzt und wir haben überlegt, wenn wir schnell und spontan besuchen. Oliver und Billy waren die Opfer. Bisschen Tee getrunken und die letzten Neuigkeiten ausgetauscht. Weiterlesen

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Tag 98 – Forumstreffen Bodenheim

Das findet bei bestem Wetter statt. Die Sonne lacht und alle Türen und Fenster sind geöffnet. Einige Neulinge und Ersttäter mischen sich unter die Leute. Fragen werden beantwortet und eventuelle Probleme angerissen. Fachgespräche und Blödeleien machen die Runde. Alles komplett entspannt. Der Bürgermeister war auch schon da und hat sich schlau gemacht.
Hier Mal ein paar Bilder vom Platz und den Besuchern.
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Tag 97 – Offizieller Anreisetag

Schon gestern sind noch einige am späten Nachmittag bzw am frühen Abend angereist. Die Freude sich wieder zusehen war groß und so ergaben sich erst Stuhlkreise und später stehende Gesprächsrunden um alle möglichen Themen. Natürlich stand das Reisen und unsere Fahrzeuge im Vordergrund, aber auch die Geschichte einer neuen Badewanne oder von Waldarbeiten waren sehr unterhaltsam.
Heute früh ist es ruhig am Platz. Denke das meine Stellmotoren von der Dachklappe sowas wie der Hahnenschrei auf dem Platz war. Unser Exreiseleiter gehört ja zu den Frühaufstehern und sonnt sich schon. Henry ist auch schon wach und wird zur Ruhe ermahnt. Das Lager erwacht so langsam. Weiterlesen

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Tag 96 – Bodenheim

Der Platz ist sehr ruhig gelegen. Gestern am Nachmittag war Wolfgang, unser „Gastgeber“ kurz auf dem Gelände. Einerseits mit ein paar Offiziellen etwas besprochen, andererseits uns zu begrüßen. Er hat sein Wohnmobil auch auf dem Gelände geparkt, aber es in der Nacht alleine gelassen. Ein Heimschläfer!
Das Wetter entwickelt sich prächtig. Die Sonne scheint und es gibt sicher einen tollen Tag.
In der Nacht (2:34) eine WhatsApp erhalten, die ich am Morgen gelesen habe:

Guten Morgen Familie Trunner. Auch schon da?😉😉😁😁

Grüße von den drei Schwaben

Erst nicht kapiert was der Satz bedeutet, habe dann in der Früh beim ersten Spaziergang ein Gespann auf dem Platz entdeckt. Aufgrund des Kennzeichens wurde mir klar, das sind Freddy und Ute. So war es dann auch. Die Freude ist groß und man hat sich viel zu erzählen. Ein gemeinsames Frühstück war dann Ehrensache. Weiterlesen

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