Den Campingplatz in der früh verlassen. Es geht nach Imsouane mit einem Schlenker durch Agadir. Dort würden wir Ziel eines heimtückischen Angriffs durch einen jugendlichen Extremisten. Im Stau vor einer Ampel wartend hat der Kerl im Vorbeigehen zuerst die marokkanische und dann die deutsche Flagge abgerissen. Was ich ihm übel nehme, der rechte Fahnenmast wurde unrettbar beschädigt.
Auf dieser Strecke sieht man wie dicht arm und reich nebeneinander existieren. Vor Protz blinkende Eingangsportale der Hotels, in denen die besseren Leute absteigen, und dann ein paar Meter außerhalb, Hütten aus Schilfrohr vor denen Frauen sitzen und arbeiten.
Wie ihr lesen könnt, eine abwechslungsreiche Strecke mit Blick auf den Atlantik. Kurz vor Mittag einen Stop eingelegt und ein paar Agan-Produkte eingekauft.
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