Helfer für das 24h-Offroadrennen gesucht

Hallo Freunde. Die Personalliste für das 24h-Offraodrennen am 26-26.August in Olszyna, Polen weißt noch einige Lücken auf.
Infos zur Veranstaltung findet ihr hier:
Internetseite GORM-24h
Vielleicht hat jemand von euch Lust und Zeit. Wäre schade wenn so eine tolle Veranstaltung wegen Helfermangel nicht stattfinden kann.
Bei Interesse einfach melden, ich vermittle dann den Kontakt.

Danke!!

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Am Ende wird alles gut.

Standen wir die Tage in der alten Gärtnerei, so stehen wir jetzt auf unserem Stammplatz im Schlosspark. Es war/ist sehr heiß. Die letzten Tage sind wir tagsüber mit dem Womo an die Alm gefahren und haben den Nachmittag unter den Bäumen genossen.

Jetzt habe ich das Womo an die Leine gelegt um die Batterien richtig voll zu kriegen. Sie Waschmaschine läuft testweise über den Wechselrichter um die Anlage final zu testen. Die Rechnung scheint aufzugehen, alles funktioniert wie geplant.

Das elektrische Ablassventil des Urintanks hat Probleme gemacht. Man hört das es anläuft und auf Block läuft. Wie man den Strom abschaltet entspannt sich das Ventil, aber auf ging es nicht.
Wollte das mitgeführte Ersatzventil montieren, aber eine Verschraubung hat sich gewehrt. Brüchte eine weitere große Wasserpumpenzange um gegenzuhalten, aber woher nehmen ohne zu stehlen. So musste das in diesen Fällen so bewährte Universalwerkzeug ran, WD40. Bisschen einsprühen und dann mehrmals erfolgreich bewegt. Ordentlich Fett zum Einsatz gebracht und das alte Ventil wieder eingebaut.

Hier habe ich WLAN mit guter Leistung. Habe für die Höherlegung der Vorderachse recherchiert und eine ähnliche Lösung wie am Transit, ohne überteuerte Federn von Goldschmitt (500€), gefunden. War mühsam, da wenig Internetseiten vernünftige Angaben machen. Der Zusatz: „passt für ihr Fahrzeug“ war mir Zuwenig. Ich hab ja vorne eine maximale Achslast von 1850kg. Die Achslast des Maxi sind 2100kg und die Feder ist 25mm länger. Das werden meine Federn (120€).
Werde ich von Polen aus bestellen, das sie Zeitgleich mit mir ankommen.
Der Ausbau des Federbeins macht mir noch Sorgen. In diversen YouTube-Filmchen habe ich so manchen Schrauber scheitern sehen. Ja das waren Amateure mit gutem Werkzeug. Ich bin ehemaliger „Profi“ mit schlechtem Werkzeug.
Ist doch ein großer Aufwand und Federspanner werden benötigt. Mal sehen wie ich das lösen kann.

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Wir relaxen

Rainer und Sabine sind in der früh nach Hause gefahren und wir haben (fast) nicht getan den Tag über. Am Nachmittag haben wir uns mit Adrian zum Eis beim Jöchtl getroffen und danach sind wir nach Vorchdorf zum Abendessen gefahren. Es ist heiß, zu heiß für alles.

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Bootsfahrt auf dem Traunsee

Morgens über den Marktplatz geschlendert. Wollte die Honoratioren treffen, aber wir haben uns irgendwie verpasst. Kurz ins Tempus. Museum für Archäologie, reingeschaut und versucht die Hackenschmiede zu besichtigen. Hat nicht geklappt, standen vor verschlossener Tür. Diesen Ausflug abgebrochen, Leberkässemmeln besorgt und im Womo gefrühstückt. Dann ging es nach Gmunden. Eine Bootsfahrt stand auf dem Plan. Erfolgreich Tickets besorgt und eine einstündige Schlosserrundfahrt genossen.


Zum Abschluss Kaffee getrunken und lecker Kuchen gegessen. Natürlich direkt am Seeufer.
Nachdem das dreistündige Parkticket abgelaufen war, zum Traunfall gefahren. Beim Gasthof Kastenhuber, wo wir für 17:30 einen Tisch für sechs Personen gebucht haben, geparkt und runter zum Traunfall spaziert. Die Wassermassen sind beeindruckend.

Schnaufend den Gasthof erreicht und mit Freunden schön zu Abend gegessen.
Nette Gesprächsrunde gehabt und mächtig Kalorien zu uns genommen.

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Alm-Spaziergang und Gmunden

Es geht wieder besser. Heute früh ein kleiner Spaziergang an der Alm.



Dann haben wir Leberkässemmeln organisiert und im Womo gegessen. Tasse Kaffee dazu und alle sind zufrieden.
Nächster Halt Gmunden. Die Keramik ist das Ziel. Ich halte mich bedeckt, denn der Salzstreuer kostet 25€. Ich verwerfen den Gedanken unsere kleinen, gläsernen Salz- und Pfefferstreuer durch Gmundner-Keramik zu ersetzen. Aber man war nicht in Österreich, wenn man nicht in der Keramik war.
Panoramablick gefällig? Gmundnerberg anfahren. Parken, fotografieren und in den Berggasthof Urzn einkehren.

Von dort nach Traunkirchen die berühmte Fischerkanzel besichtigen, kleine Runde laufen und ein Eis essen.

Auf die andere Seite vom See zum Gasthof Ramsau . Kleines Abendessen und obendrauf einen Ramsauer Spitz.
Heimfahrt mit Abenddämmerung.

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Wahnsinnige Kopfschmerzen

Wahnsinnige Kopfschmerzen bremsen mich etwas aus. Schon zum Frühstück habe ich eine meiner guten Tabletten eingeworfen. Leider nur mit mässigem Erfolg. Zudem mach mir mein Tinnitus echten Stress. In einer Gesellschaft oder bei Hintergrundgeräuschen wir der immer stärker. Ich denke oft das dieses Ohrgeräusch so laut ist, dass mein Nachbar es hören müsste.
Jedenfalls sind Sabine, Dagmar und Rainer ohne mich losgezogen. Ich habe mich hingelegt und versucht abzuschalten. Kopfweh besser, Ohrgeräusch bleibt.
So habe ich mich um den Haushalt gekümmert, abgewaschen und bisschen aufgeräumt. Ist eh nicht viel. Dann die Werkzeugkiste aufgemacht und Klebstoff gesucht. Die Dichtung im Alkovengiebel hat sich etwas gelöst und der Dauerregen wollte bei uns sich unterstellen.
Der 2K-Kleber von Uhu ist dafür genau richtig. Noch testweise ein kleines Schwammstück in die Fuge geklebt und der nächste Regen kann kommen.
Der Wettergott hat jedoch ein einsehen und lässt die Sonne scheinen.
Ansonsten relaxen und die Ruhe genießen. Der Kopfschmerz lässt nach, das Ohrgeräusch bleibt.

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Kleine Ausflüge

Der Weckdienst meldete sich vor den Wecker. Auf dem Nachbargrundstück lagert Erdaushub. Pünktlich zum Arbeitsbeginn kommt ein Sattelzug und lädt mit dem abgestellten Bagger eine Fuhre auf.

Blick aus der Küchentür


Geht recht schnell und laut. Sowie Ruhe einkehrt, will man sich nochmals umdrehen. Dann kommt der Wecker.
Rainer und Sabine holen uns ab. Der anhaltende Regen zwingt uns zu Indoor-Aktivitäten. Stift Kremsmünster wird ausgewählt. Morgens eine Führung durch das Stift und am Nachmittag die Sternwarte. So der Plan.
Pünktlich zur ersten der drei täglichen Führung um 11:30 treffen wir ein. Die Gruppe ist sehr groß. Mehrere hatten die selbe Idee.

Eine nette Führerin leitet uns mit viel Information durch das Gebäude. Die größe der Gruppe ist ein kleines Problem. Da verschiedene, gut gesicherte Räume betreten werden und hinter uns die Türen geschlossen werden müssen, dauert es einfach (zu) lang. Einige der Gruppe müssen zum Zug.


Aber wir konnten die Tour gut zu Ende gehen und auch Zwischenfragen stellen. Als die Führung endete, wollten wir etwas essen. Leider etliche Lokale in den Ferien und die Stift-Schänke war gut besucht. Nur noch Platz für Einzelpersonen.
Die Wahl fiel auf ein Café in der Stadt. Zu Fuß zu erreichen. Etwas getrunken und eine Kleinigkeit gegessen haben wir im Stift angerufen und wollten wissen wann die dritte Führung in der Sternwarte beginnt. Haben dann erfahren, dass es für die Sternwarte nur zwei Führungen täglich gibt und die zweite im Augenblick (14:00) beginnt. Dumm gelaufen. Wir hätten zuerst die Sternwarte und das Stift besichtigen sollen. Egal, wir kommen sicher wieder.
So gab es noch einen kleinen Abstecher ins Stift Lambach um dort die Stiftskirche anzuschauen.

Nur wenige Gehminuten entfernt liegt die Wahlfahrtskirche in Stadl Paura. Rainer und ich sind gelaufen und die Mädels haben den Wagen benutzt.

Für das Abendessen haben wir den Gasthof Dickinger ausgesucht. Adrian haben wir eine Nachricht gesendet, da er eventuell dazu kommen wollte.
Der immernoch aktive Seniorchef (81) hat uns begrüßt und wir konnten einige Worte mit ihm wechseln. Er brachte ein (altes) Fotoalbum (1988) und zeigte Bilder von einer Feier die im Schloss abgehalten wurde. Das Essen war, abgesehen von meiner mir zu kalten Suppe, fein und zum Ausklang sind wir zu uns gefahren.
Adrian hat sich erst am Abend telefonisch gemeldet.

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Wimsbach und nicht im Schlosspark

Der Nachtplatz war schön ruhig. In den Morgenstunden auf einem Kontrollgang die Heizung aktiviert. Ins Bett gekrochen und gelauscht ob sie brav arbeitet. Bin dann beruhigt eingeschlafen und in der früh (sehr früh) aufgewacht. So um sieben, oder kurz danach. Bude angenehm warm und gleich unter die Dusche gegangen. Musste dann feststellen das die Fahrt nach Öhringen und dann hierher doch Recht kurz war. Zu kurz für den Boiler. Mit den 200 Watt von dem 12 Volt Heizstab ist in den nicht Mal zwei Stunden nicht viel passiert.
Kalt ist jedoch etwas anderes. Habe aber für Prinzessin den Wechselrichter und die 1000 Watt auf der 230 Volt Seite aktiviert. Sie war zufrieden.
Unspektakuläre Fahrt A6,A3, B137 dann nach süden bis Wimsbach. Bei Grieskirchen an der Automatentankstelle für 1,619 getankt.
Angekommen und zuerst den Teppich in die Kanzlei geschleift. Endlich wieder Platz zum laufen.
Adrian wollte zum späten Mittagessen und hat uns mitgenommen. Zumal Rainer und Sabine noch 2½ Stunden entfernt waren. Es ging nach Gmunden in die Ramsau zu den drei alten Damen.


Adrian isst und wir trinken Kaffee. Wie berechnet sind Rainer und Sabine in Wimsbach eingetroffen. Wir suchen einen Treffpunkt und scheitern mehrmals an Ruhetagen und Betriebsferien. Kastenhuber, mit Blick auf den Traunfall ist es geworden. Schön gegessen, Adrian hat noch ein Süppchen zu sich genommen, und gut unterhalten. Wir verabschieden uns von Adrian und sitzen zu Rainer und Sabine in den Mercedes. Wimsbach, und dort die Konditorei Jöchtl, ist unser Ziel. Ein Eis muss es noch sein. Dann geht es Richtung Bett. Wir laufen hoch zum Schloss, treffen nochmals Adrian und fahren in die alte Gärtnerei. Bahnen uns einen Weg durch das hohe Gras und die Disteln. Wenden und stehen „fluchtbereit“ in der Ausfahrt. Es soll regnen, da möchte ich nicht soweit hinten stehen. Vorne Keile gelegt, Dach hoch, Vorgänge rein, Feierabend.

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Es geht wieder los.

Aber zuerst müssen einige Dinge erledigt werden. Meine Livree muss im Wohnmobil verstaut werden und das königliche Gewand der Prinzessin will auch versorgt werden. Dann schnell den Panda aufgeweckt und in der Apotheke ein Rezept einlösen, den Bankautomaten überfallen und beim Zahnarzt auf den unbequemen Stuhl eine Sitzung abgehalten.
Nach der Qual heimgefahren und gewartet das ich meine Lippen wieder spüre. Sehr vorsichtig das verspätete Frühstück eingenommen. Angst das ich mich beiße oder vollsabbere. Dann die letzten Sachen verladen. Unter anderem unseren gerollten Perserteppich 3,00×4,15m mit dem Kran abgeseilt und mittig im Womo platziert. Der Perser zieht in Österreich im Schloss ein.
Noch kurz den Wohnungsschlüssel bei Billy in den Briefkasten geworfen, damit sie einmal nach der Wohnung kuckt. Ab nach Bietigheim. Ich zum Friseur und Dago geht um Milch und Co. Noch schnell ein paar Freizeitschuhe eingekauft und Wasser gebunkert.
Nächster Halt, Öhringen. Dorthin zum Schnitzel-Hack im Ö wurde der 4×4-Stammtisch verlegt. Antonella hat Urlaub. Gut gegessen und obendrauf ein Eis. Nette Gesprächsrunde mit interessanten Themen geführt. Karl gesehen und gleich wiedererkannt.
Haben uns dann verabschiedet und sind bis Neuendettelsau zum Hallenbad gefahren.
Feierabend!!

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Habe fertig.

Am Wochenende die sozialen Kontakte gepflegt. Am Samstag waren Kegler’s zum Frühstück da. Sie haben „Fussl“ mitgebracht. Der Pyrenäenberghund machte seinem Namen alle Ehre. Dagmar hat schon in der früh in der Küche gewerkt. Sie hat Brot gebacken und Buchteln ins Rohr geschoben. Die Buchteln gab’s am Nachmittag bei Otto und Karin. In den Lücken habe ich die Überwachungskamera mit Bewegungsmelder reanimiert.

Handy-Screenshot


Jetzt ist die Absicherung der Wohnung wieder komplett und das gibt ein sicheres Gefühl wenn wir unterwegs sind. Letzte Handgriffe an der Elektrik zum Einbau eines Batteriehauptschalter vorbereitet. Dazu müsste ein Kabelschuh modifiziert werden. Das aufbohren von 8 auf 10mm schwächte den Querschnitt zu sehr. Habe eine Kupferhülse gefertigt um das auszugleichen. Der (👎💩😡) Sicherungsautomat wurde gegen eine 400A-Blechsicherung ersetzt.
Sonntag waren wir von Basti und Sanja zum Frühstück eingeladen. Sehr nette Runde mit Philipp, Sonja und deren Tanzlehrer.
Habe ein wenig geschwächelt und sind früh Richtung Heimat gestartet. So blieb Zeit den Hauptschalter einzubauen und letzte Hand am Wohnmobil anzulegen.
Jetzt bin und habe fertig.

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