Nix los

Gibt wenig zu berichten, aber wenn ihr schon die Seite aufruft, sollte auch was Neues dastehen.
Heute ein Relais (230Volt) eingebaut, damit bei laufendem Aggregat die gelieferten 10 Ampere auf der 12-Volt-Seite genützt werden kann. Damit wird in Zukunft die Wohnraumbatterie geladen. Ein einfaches anklemmen der Batterie-Kabel führte nicht zum gewünschten Erfolg. Da leuchtete das Display nach dem Abschalten des Aggregates und der Betriebsstundenzähler lief weiter. Hätte das über das Zündschloss steuern können, da ist aber alles verkapselt. Nun wird, solange 230 Volt geliefert wird, die Batterie geladen. Mittags sind wir bisschen Fahrrad gefahren. Dagmar hat Bremsen und absteigen geübt und ich hab mir das mit angeschaut. Das wird schon. Nun müssen wir daran arbeiten das das Rad dahin fährt wo Dago will. So ganz klappt das noch nicht, Dagmar ist da zu nachlässig.
Nach der körperlichen Ertüchtigung war wieder Kopfarbeit abgesagt. Die neue Schalttafel habe ich begonnen im ausgebauten Zustand neu zu verkabeln. Ist einfacher wenn das Teil auf der Küchenarbeitsplatte liegt, als wenn es hoch im Oberschrank ist. Fotos gibt es erst wenn alles fertig ist.

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Tolles Wetter

Da habe ich nur einen kleinen Durchgang im Womo gemacht. Habe vor dem Frühstück den 230Volt-Teil im Kasten zerlegt und Leisten eingeleimt, damit hinter der Blende etwas mehr Platz ist. Dann hab ich mit meiner Prinzessin gefrühstückt. Das ist bei uns immer so gegen 11:30-12:00. Danach habe ich festes Schuhwerk angezogen und mein Fahrrad gesattelt. Es ging zum Bretze aufs Stücke nach Möglingen. Dago hat Zuhause an der Nähmaschine weiter gewerkelt. Bei sonnigen 16° mit Freunden gegrillt. Bin länger geblieben wie geplant, da ich Karl noch sehen wollte. Nach diesen Begrüßung habe ich mich auf den Heimweg gemacht. Nicht mal 15 Minuten und ich stand vor meiner Haustür.

Der Heimweg war Klasse. Den Berg hoch bin ich auf der Hinfahrt mit 19km/h hochgeschnauft, Heim ging es runter mit 50km/h.

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Das Chaos und ich.

Hallo Leute, hier könnt ihr Mal meine dunkle Seite sehen. Der Schrank im Womo, immer geschlossen und vor neugierigen Blicken geschützt.
Eine echte Laborverdrahtung!

Wild, aber (fast) alles tut.
Das kann auf Dauer nicht so bleiben. Zumal der Schrankraum in der Küche fehlt.
Und so bin ich es angegangen. Schritt um Schritt alles raus und jedes Kabel beschriftet. Da ich nicht allzulange auf der Stelle stehen kann, dauert es einiges an Zeit und Geduld.
So sieht es aktuell aus

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Es ist ruhig.

Wir machen nur Kleinigkeiten. Bisschen mit dem Fahrrad fahren, die Befestigung der Räder und der Plane vereinfachen. Nebenbei bereite ich den Umbau des Elektroschrankes im Wohnmobil vor. Kaufe Klemmleisten, Sicherungen und Verdrahtungskanäle, habe aber richtig Bammel davor. Die Fertigung der Gurte für die Plane hat mich verunsichert. Immernoch sind Zahlen ein abstrakter Begriff für mich. Zweimal musst Dagmar nachbessern um meine Fehler auszubessern. Das mit dem Elektrokasten darf nicht daneben gehen. Zuviel hängt davon ab. Ein Scheitern wäre katastrophal.
Hie und da schmieden wir Reisepläne, aber nur mit wenn und aber.
Überlegen wie das mit Weihnachten und der Familie wird. Der Umgang mit den Freunden fehlt. Es ist eine schwierige Zeit, welche noch lange andauern wird. Wirre Gedanken gehen mir durch den Kopf. Glücklicherweise ist das Wetter gnädig, sonst wäre das für mich nicht zum aushalten.
Themawechsel, unser Haus ist teilweise eingerüstet. Die Holzverkleidung der Dachgauben sind vom Zahn der Zeit zerfressen und um das Wasser draußen zu halten muss etwas neues her. Es gibt eine Blechverkleidung und dann müsste das wieder ein paar Jahre halten. Es ist schwierig die notwendigen Arbeiten am Haus auszuführen, da niemand echte Rücklagen gebildet hat. Die normale Hausumlage reicht gerade für den Gärtner und den Rohrreiniger und manchen Leuten ist ein gerichteter Mülleimerplatz wichtiger wie ein dichtes Dach. Mit der nassen Wand der Ostseite haben sich alle (die Betroffene Hälfte der Bewohner) arrangiert. Wir haben den Einbauschrank entfernt, damit Luft an die Wand kommt und unter uns hat man die Wände zusätzlich von innen isoliert. Das wird wohl lange Zeit so bleiben. Gezieltes belüften des Badezimmers nach dem Duschen sollte verhindern daß die feuchte Luft sich in der Wohnung verteilt.
So ist immer etwas zu tun oder zu beachten. Soweit für heute, bleibt gesund.

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Fahrrad im Einsatz.

Heute das Rad gewählt. Hatte einen Termin auf dem Rathaus und das Wetter war gut. Etwas hektisch das Fahrrad am Wohnmobil abgebaut. Die Spanngurte sind noch viel zu lang und mussten ausgefädelt werden. Da noch nicht feststeht wie genau alles festgemacht werden soll.
Aber kein Problem, das Rad war unter der Plane trocken und sauber. Noch kurz die Halterung für das Schloß montiert. Dank Hans hatte ich nun die passenden Schrauben und schon könnte es losgehen. Die einzigste Schwierigkeit war beim Cafe Mohrenköpfle. Dort ist der Radweg auf der Cafeseite, ich aber nicht. Habe es so gemacht wie andere. Einfach nach kurzem Schulterblick auf die Straße, Ampeln ignoriert und nach der Bahnbrücke rechts abgebogen. Etwas zu früh am Rathaus angekommen und in der Sonne die Zeit abgewartet. So 2 Minuten vor dem Termin das Rathaus betreten. Waren doch einige Leute vor mir, aber die Passstelle hat mindestens 11 seperate Schalter. Klar, wenn man wartet vergeht die Zeit im Schneckentempo, dafür ging dann alles schnell. Ausfüllen, Unterschreiben, bezahlen in einem Aufwasch.
Dann stand ich wieder auf der Straße. Fahrrad war auch noch da und so haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

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Erste Tour mit den Rädern.

Es ging über die Autobahn, an Stuttgart vorbei zum Leonberger Dreieck. Rechts ab Richtung Karlsruhe bis zur Ausfahrt Heimsheim.
Wir wollen Hans, Gabi und Leon besuchen. Steuern einen Parkplatz hinterm Büchelberg an. Dort wollten wir die Räder abladen und um/über den Büchelberg nach Lenningen zu radeln. Der Parkplatz war aber (glücklicherweise) total überfüllt und Autos parkten schon auf der Zufahrt. Jetzt einen Ersatzplatz zu suchen scheiterte an der fehlenden Zeit, wir wurden zum Kaffee erwartet. So haben wir den Büchelberg mit dem Womo umrundet und waren pünktlich zu Tisch. Bei dem netten Plausch auf der Terrasse stellte sich die von Maps vorgeschlagene Radroute als unfahrbar, zumindest für normale Radler, heraus. Sehr spät sind wir wieder heim gefahren. Im Dunkeln den Träger und die Plane vor dem Haus inspiriert und wahrscheinlich die Ursache für das klackernde Geräusch entdeckt. Eine Lasche zum spannen der Pläne könnte von Luftverwirbelungen gegen die Eingangstür geblasen werden. Die nächste Fahrt wird es zeigen.

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Habe fertig

Heute ging es an die Halterung für die E-Bike’s. Bei eBay ja einen Dachträger für 1€ ersteigert und von Michael eine gute Abdeckhaube bekommen. Klar macht man alles zweimal. Die ersten Löcher waren zu dicht beieinander und die Räder standen V-förmig auseinander. Los schrauben, neu bohren, hin schrauben, passt, weg schrauben, Plane legen, wieder schrauben.
Dafür ist die Plane rundum zu.

So sieht man den restlichen Platz zum ein- und aussteigen.
Schnell das Zweite dazugestellt.

Und jetzt den Sack zugemacht.

Das Ganze ist von unten mit 10 Flügelmuttern verschraubt und kann mit kleinem Werkzeug im Falle eines Falles abmontiert werden.

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Testfahrt in Sache Lichtmaschine.

Heute, Mittwoch 28.10, habe ich mich zu einer Testfahrt in Sache Lichtmaschine aufgerafft. Damit ich nicht sinnlos durch die Gegend fahre, habe ich die alten Sommer-Räder vom Transit aus dem Keller geholt und hinten auf die ausgefahrene Fahrradbühne gepackt. Mit zwei Spanngurten gesichert ging es los. Die Wohnraumbatterie würde abgekoppelt, damit das Messergebnis nicht durch die Solaranlage verfälscht wird.
Nach dem Starten ging das angeklemmte Voltmeter auf 14,47 und fiel ab und zu auf 14,37 Volt. Die Fahrt ging nach Freiberg. Neben meiner alten Baustelle ist ein Reifenhändler, der bekommt die Räder. Jetzt ist die Betriebstemperatur sicher erreicht und zurück ging es über Ludwigsburg. Auf dieser Strecke sind Berg- und Talfahrten möglich.
Die Spannung fiel etwas ab, aber die oft beschriebenen Schwankungen durch abregeln der Lima durch das Steuergerät bei Euro6-Modellen konnte nicht beobachtet werden.
Leerlauf 14,22
Bergfahrt 14,27
Talfahrt 14,27
Leerlauf 14,10
An einer Ampel kurz vor Ende der kurzen Testfahrt zeigte das Voltmeter im Stand 14,04 Volt an. Bei Fahrt mit 1.500 U/min ging das Voltmeter auf 14,22 Volt. Ich gehe davon aus, das jetzt die Batterie voll geladen ist.
Ich lasse das Trennrelais abgeklemmt und werde am Wochenende nochmal messen.

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Ja ist den heut schon Weihnachten?

Fast. Nach langem hin und her ist heute die Entscheidung gefallen. Zwei schnuckelige E-Bike’s sind nun unser. Ein echter Vernunftkauf, kein GTI, eher GTD. Freitag kann ich sie abzuholen und dann werden wir die Radwege unsicher machen. Ein vernünftiges Schloß wurde im Internet bestellt und die Abdeckplane liegt bei Michael übrig im Keller. Die Halterungen müssen dann noch auf der Fahrradbühne montiert werden und alles so passen wie ich mir das ausgedacht habe. Werde dann auch ein paar Fotos für die Lesemuffel machen.
Bleibt gesund!

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Weihnachten steht vor der Tür.

Nein, ihr braucht nicht aufspringen und die Türe öffnen, es dauert noch ein paar Tage. Habe es mir letztes auf dem Sofa bequem gemacht. Das Tablet in der Hand bin ich shoppen gegangen. Rein zu Amazon und die Regale gescannt. Raus aus dem Laden und zu eBay. Unzufrieden dann bei Alibaba gelandet. Habe dann den Einkaufsbummel beendet und nix gekauft. Dagmar gefragt, was wir uns zu Weihnachten kaufen. Ist immer die Zeit wo wir größere Anschaffungen tätigen. Irgendwie ist das die Zeit um Geld auszugeben, aber sie wusste auch nicht so genau was und wie. Es ist halt so, was man in unserem Alter nicht hat, braucht man auch nicht.
Wenn man(n) lange genug nachdenkt, fällt einem schon was ein. Solche Ideen haben oft einen Rattenschwanz. Ein Wunsch, der schon lange besteht, sind zwei E-Bike. Die gelten eigentlich nicht als Weihnachtswunsch, da sie schon lange auf der Agenda standen. Gehören eigentlich zum Wunsch eines Wohnmobils dazu und sind fest geplant. Das E bei E-Bike steht für Elektrischer Antrieb. Woher soll der Strom kommen? Zuhause gibt es Steckdosen und unterwegs? Unser Mobil hat ja eine große Solaranlage auf dem Dach, aber nur eine 150Ah Bleibatterie in der Sitzbank. Da machst du unter Umständen nichts mit zwei E-Bike laden.
Wenn ich den Standplatz der „alten“ Batterie aufgebe, dort passt nicht mehr hin, könnte ich parallel zum Aggregat in der Sitzbank eine Lithium-Ionen-Batterie mit 200Ah einbauen. Das Datenblatt ließt sich spannend. Der Platz der „alten“ Batterie könnte man mit einem Wechselrichter auffüllen. Dann könnte man(n oder Frau) auch Mal eine Kleinigkeit kochen, ohne immer das Aggregat abzuwerfen. Klingt alles spannend und teuer. Das größte Problem ist das laden während der Fahrt. Die neue Batterie verträgt zwar einen maximalen Ladestrom von 200 Ampere, was meine extra gekaufte Lichtmaschine auch liefert, möchte auf Dauer aber nur 40A als Ladestrom. Jetzt wird eine Testfahrt gemacht und die Lichtmaschine überprüft. Angeblich haben alle Euro6- Fahrzeuge eine geregelte Lichtmaschine, selbst einige Euro5 sind damit ausgerüstet. Ich zweifle das an. Moderne Bustechnik hin oder her, ohne Messewiderstand an der Batterie kann kein Steuergerät den Ladezustand einer Batterie ermitteln. Mein Euro6- hat keinen Messewiderstand an der Batterie. Das bekommt er erst mit der nichtgekaufen Start-Stop-Automatik. Aber das ist alles Theorie und eine Fahrt mit angeschlossenen Messgerät wird Aufschluss ergeben. Wenn die Lichtmaschine ungeregelt arbeitet dann werde ich schauen wie viel tatsächlich zum Laden der Wohnraumbatterie übrig bleibt und ob das mit einfachen Mitteln, dünnes Kabel und eine Schmelzsicherung, auf ein erträgliches Maß reduziert werden kann. Sonst muss ein moderner Ladebooster nachgerüstet werden. Ihr seht,der Wunschzettel ist voll und ich bekomme im Gegensatz zu Dagmar nur 12x Rente im Jahr. Die zwei Extrarenten aus Österreich von Dagmar reichen aber bei weitem nicht aus. So muss gewartet werden bis ein warmer Geldregen über uns nieder geht. Wolken sehe ich schon aufziehen.

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