Tag 94 – Drei Länder an einem Tag

Keine 100 Kilometer in Frankreich und 2 Kilometer in Luxemburg. Die restlichen 200 Kilometer in D nach Laubenheim an die Nato-Rampe. Kurt meint etwas von 3½ Stunden Fahrzeit. So der Plan.
Der Stellplatz ist am Nachmittag voll geworden. Sieben ausgewiesene Stellplätze waren mit neun Mobilen belegt.
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Tag 93 – letzter Platz in Frankreich

Millery an der Mosel. Zwischen Nancy und Metz an der Mosel gelegen ist das Ziel.
Gestern, wir saßen beim Abendessen, kam die Polizei und hat alle Wohnmobile aufgefordert den Platz zu verlassen. So sind wir noch 11km auf die andere Seite, in ein Camper-Ghetto gefahren. Ein kostenloser Stellplatz für 50 Wohnmobile. Fast so viel waren da. Tisch, Stuhl und Grill vor dem Auto. Zum Glück ist es kühl und die hässlichen Körper sind bedeckt. Stehen ganz in der Ecke beim Ausgang. Ist für eine Nacht okay.
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Tag 92 – Kanal oder See

Das war gestern die Frage. Vieles sprach, nach lesen der Rezensionen bei Park4night, für den Parkplatz am Kanal.
Zuerst noch ein paar Fotos vom Stellplatz
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Tag 91 – Große Etappe geplant

Wie gestern so auch heute. Beim Nachmittagskaffee haben wir den nächten Tag besprochen. Mit Park4night diverse Stellplätze „angeschaut“. Dabei gefällt uns der Platz in Saint-Fargeau am besten. Der liegt je nach Streckenwahl 359 bis 372 Kilometer entfernt. Das sind Plusminus 5 Stunden Fahrzeit. Tragen das trotzdem ins Navi ein und beschließen einfach eine Pause für Mensch und Tier.
So komme ich rechtzeitig zu meinem Frühstück, den ohne bin ich irgendwann ungenießbar, und der Hund seinen verdienten Auslauf. Sollte es sehr warm und schwül sein, darf Beau vielleicht bei uns im klimatisierten Fahrzeug mitfahren.
Sollte es weiterhin so gut laufen, können wir vor Bodenheim noch an der Nato-Rampe stehen und Schiffe anschauen. Werden sehen. Weiterlesen

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Tag 90 – Von Saint-Perdon nach Touvre

Wir, Michael und ich, haben gestern beim Nachmittagskaffee über die Strecke gesprochen. Wir haben den Weg nach Bodenheim durch Anzahl der verbleibenden Tage geteilt und so bequeme Tagesetappen gebildet. Wobei wir mehrere Apps dazu benutzen. Am Ende kennt Kurt den Platz, da auch er neben vielen anderen Dingen die, oder einen Teil der Stellplätze auflistet. Mit knappen 300km/Tag ist ein angenehmes Reisen möglich und es bleibt noch Zeit für die persönlichen Bedürfnisse übrig.
Am Morgen ist die programmierte Heizung angesprungen. Hätte sie nicht wirklich gebraucht, war aber zum duschen recht angenehm.
Dann ging es auf die Straße. Wir haben nach 200m den ersten Halt. Ein Spar-Markt sollte frisches Obst und Brot ermöglichen. Brot haben wir dann warm in der daneben liegenden Bäckerei erworben. Weiterlesen

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Tag 89 – Reisegruppe vereint.

Mittelprächtig geschlafen. Der Platz ist sehr laut. Da war sogar Ávila, an der Straße oben, ruhiger. Gestern am Abend die Heizung auf 6 Uhr programmiert. So war es beim Aufstehen angenehm warm.
Habe Kurt die Eckdaten übergeben und am Anfang eine Wunschstrecke gefixt. Ansonsten würde er direkt die Autobahn nehmen. Ich will aber noch ein bisschen schauen.
Geil, darf man das hier schreiben? Wunderschönes Tal, bin begeistert. Auf der Passhöhe ist ein großer Kiosk/Lokal und ein Wanderparkplatz. Hier könnte man auch stehen.
Kurz vor den schwierigsten Teil der Reise hat Franz gesundheitliche Probleme. Ein „Fatal Error“ verhindert daß er Kurt zur Seite stehen kann. Mehrmaliges Neu starten brachte ihn nicht auf die Beine. Vielleicht hilft ein Reset? Weiterlesen

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Tag 88 – Das Ende von Spanien naht.

Gut ausgeruht haben wir Ávila in den „frühen“ Morgenstunden verlassen. Den Bauch voll Wasser geht es in den Norden. Wenn man solange an einem Platz steht, fehlt die Routine und prompt habe ich den Kumpel von Kurt, der der alles aufschreibt, vergessen. Es fehlen am Anfang des Tracks ein paar (Kilo)Meter.
Wähle die N110 und N122. Es geht durch eine tolle Landschaft und ich habe keine Bilder zum Vergleich im Kopf. Oft fahre ich und sage zu Dago das mich das an Schottland erinnert, oder das könnte auch in Italien sein. Aber hier, nichts. Ganz neue Bilder, was uns freut. Super Wetter und kaum Verkehr machen das Fahren angenehm. Bisschen vermisse ich die Parkplatzkultur von Frankreich. Bei der Suche nach einem Frühstücksplatz gescheitert. Wollten einen Serviceplatz, Tankstelle mit gekreuzten Messer und Gabel, anfahren, aber die Ausschilderung schlecht und führt uns zurück.
Zurück auf die Route und da ist der Parkplatz. Ich glaube während des gesamten Frühstück ist kein Auto vorbeigefahren. Alle sind auf der parallelen, mautfreien Autobahn.
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Tag 87 – Neue Pläne

Nachdem das mit dem Treffen der Stammtischkollegen nicht klappen so, ändern wir unsere Pläne.
Das Treffen wäre zwar toll gewesen, aber wenn man mir nicht am Morgen mitteilen kann, wohin die Reise geht, sondern erst am späten Nachmittag das Ziel mitteilt, habe ich keinen Bock noch am Abend 300km abzuspulen.
Wir haben, noch auf Infos wartend, einen Stadtbummel in Ávila gemacht. Über mehrere schöne Plätze flaniert und die Stadtmauer aus der Nähe bestaunt.
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Tag 86 – Es geht wieder

Weiter nach Ávila. Eine gewisse Wasserknappheit und die Tatsache daß der kostenlose Stellplatz in Ávila in einen kostenpflichtigen „Luxusplatz“ gewandelt wurde, veranlasste mich, Kurt die Wassersuche zu übergeben. Bin begeistert, da ich nach Trinkwasser gesucht habe, und er mir einen sauberen Wasserhahn gefunden hat.
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Tag 86 – Übel, übel

Hat es mich gestern erwischt. Schlagartig wurde es mir übel und ein langer Kampf begann. Magenschmerzen und immerwieder ein Brechreiz. Bis der sich durchsetzte dauere es ewig und mit langen Pausen dazwischen. Wobei das Wort Pausen falsch gewählt ist. Pause bedeutet sowas wie Erholung, das meinte ich nicht.
Immerwieder das grübeln über den Auslöser dieser Sache. Nur weil man(n) doppelt soviel gegessen hat wie der Andere, ist man doch nicht überfressen, oder? Aber nur mich hat es erwischt. Vier Stunden dauerte der Kampf bis alles draußen war. Habe mich dann unten zur Ruhe gelegt und erst mit dem Gefühl der Sicherheit das nichts in die Hose geht, bin ich in den ersten Stock zum schlafen gegangen.
Um ½5 dann ein routinemäßiger Gang zur Toilette und die Feststellung das es nur 14° in der Bude hat. Habe dann die Reserveheizung auf halber Kraft in Betrieb gesetzt und wieder schlafen gegangen. Weiterlesen

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