Noch mehr Wäsche.

Das mit den Kerzen haben wir gelassen, aber den Schmutzwäscheberg haben wir uns angeschaut. Zuhause müssen wir das alles hochtragen und nach dem Waschen wieder runtertragen. Kurzerhand noch zwei Kurzprogramme laufen lassen und aufgehängt. Die Nacht mit offenem Dach verbracht und die Wäsche irgendwo im Wagen aufgehängt. Bisschen Chaos, aber was soll es. Gegen später werden wir mit Christa Essengehen, es gibt in Vorchdorf ein neues Lokal.
Bis dahin werde ich mir die Zeit mit löten und anschließend mit einem Buch verbringen. Ihr seht, es geht uns gut.
Hoppla, plötzlich ist das angekündigte Regenwetter da. Schnell die Wäsche evakuiert und das Dach runtergelassen. Da kommt Adrian angerannt und benötigt seinen Autoschlüssel nochmal. Der fremdgestartet Wagen ist im nochmal ausgegangen. Er wird bei der Aktion genauso nass wie sein Auto innen vor ein paar Tagen. Der Regen platzt so aggressiv herunter das mein rechtes Ausstellfenster undicht wird, aber richtig fett!! Zwei saugfähige Tücher verhindern schlimmeres. Zu jeder Ritze drückt das Wasser herein. An der Hecktüre, nie ein Problem, rinnt das Wasser am Türrahmen herunter und findet den Weg in die Duschwanne. Ein Abwischen des Rahmens und das Wasser rinnt gerade nach unten und bleibt größtenteils draußen. Schnell noch die kleinen Ecken im Klappalkoven zugestopft und das Donnerwetter geht mir nun am Ar… vorbei.
Das Fenster werde ich Zuhause ausbauen müssen und neu einsetzen. Die Arbeit reißt nicht ab.

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Waschtag

Nachdem wir gestern in Wels waren, lecker Kaffee und Kuchen, später beim Italiener tolle Pizza verspeist und zur Krönung ein schöner Eisbecher, ist heute nochmal Waschtag.
Habe zuerst die Maschine mit der großen Pumpe 17L) betrieben, dann aber auf die kleine Pumpe (4L) umgestellt. Die kleine Pumpe schreit sich zwar die Seele aus dem Leib, füllt aber tapfer die Maschine. So überlege ich nur die kleine Pumpe zu optimieren. Pollin.at hat mir einen Sack voll Dioden geliefert und sowie ich eine gute Anschussmöglichkeit für die Dioden gefunden habe, werde ich mich um die Funkenlöschung kümmern.
Die Wäsche wurde zum trocknen in unserem Dachboden aufgehängt, eine quer gespannte Wäscheleine schien mir im Schloßpark unpassend.

Die Hitze lässt nun langsam nach und es wird ein angenehmer Abend werden. Kochen uns nun was leckeres zum Abendessen und werden das bei Kerzenlicht verspeisen.

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Sicherheitsventil defekt

Der fleißige Leser kennt das schon: Campingplatz Golega
Damals in Portugal das gleiche Problem. Dieses Mal hat es sich anders gezeigt. Kurz nach dem schließen des Wasserhahns schaltete die Pumpe immerwieder kurz ein. Ein klares Zeichen für Druckverlust. Erst Mal alle Stellen auf Dichtheit geprüft. Zum Glück kein Wasseraustritt, aber irgendwo muss es hin. Prüfend die Hand auf das Sicherheitsventil gelegt und, Bingo! Da zischt es in den Überlauf und ab in den Abwassertank.
Erst Mal Freund Google nach einer Quelle gefragt. Dann einen Mitarbeiter im Schloß mit meinem Problem belästigt. H3 in Steinerkirchen wurde mir empfohlen. Mit Ablauf der Mittagspause telefonisch nachgefragt ob sowas auf Lager liegt. Zwischenzeitlich ist Christa aus Wels zurück und hat mir ihr Auto angeboten. Toll, dann brauche ich den Zirkus hier nicht abbauen.
Rüber nach Steinerkirchen, zuvor aber ein Eis am Markt abgegriffen. In Steinerkirchen wandelten sich die angekündigten rund 20€ in 10,50€ für das gern gewählte Ersatzteil. Ich habe gleich zwei gekauft und bin mir sicher das dass Eine nie mehr kaputt geht. Das ist immer so. Das was mitgeführt wird, geht nicht kaputt.
Was soll ich sagen, eingebaut und den Pumpendruck reduziert, gut ist. Die eingeschaltete Pumpe regelt nicht nach. Ich hoffe das der Einbau des Expansionsgefäß das Ventil schont. Jetzt warte ich noch auf Pollini.at und die Funkenlöschdiode, dann müsste die Ecke erstmal okay sein.

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Die Liste wird kleiner.

Die Besucherliste wird kleiner. Viele der Freunde und Bekannten haben wir gesehen und gesprochen. Ist besser wie nur telefonieren. Auch die Speiseliste ist fast abgearbeitet, einiges ist mehrfach abgehakt, Eis essen z.B.
Mit Adrian auf einer „Verlierung“ gewesen. Ist so eine Familienspezialität, ein Ziel oder Gedanke und dann die großen Straßen meiden. Oft endet ein gut ausgebauter Weg abrupt, oder er wird ganz langsam immer schlechter. Dann wird aus Zeitgründen das Ziel geändert, oder andere Umstände zwingen einen zum Umdenken.

So gerade wie Google die Linien zieht war die Fahrt garantiert nicht. Aber der Aufwand oder Umstand lohnt ab und zu. So wurde eine schöne Alternativroute bei Scharnstein gefunden.
Heute ist Waschtag. Habe manuell die große Pumpe in Betrieb genommen und jage unsere Socken im Kreise herum.

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Im Osten nichts Neues

Wir stehen hier wunderbar im Schloßpark. Ein Danke an unseren Gastgeber. Es gibt nichts zum berichten. Wir drehen so unsere Einkaufsrunden, mal nach Gmunden, mal nach Vorchdorf. Treffen hier und da Bekannte. Leider lässt diese Zeit keine herzliche Umarmung zu.
Der neue Laptop würde schon zur Unterhaltung benutzt und eine sehr spannende Fernseheproduktion, welche ich bei Amazon auf DVD bestellt habe, auf einem Sitz angeschaut. Da sind die 17″ schon anders wie die 10,3″ vom Alten. Ton und Blickwinkel, alles top.
Das Wetter war viele Stunden alles andere wie schön, aber dann igeln wir uns ein und nehmen ein Buch zur Hand. Noch stehen viele Leute auf der Liste, welche wir noch besuchen wollen, aber die Reise ist noch lange nicht zu Ende.
Die kommende Woche werde ich Mal die gemachten Fotos sichten und euch das Eine oder Andere hier zeigen.
Zur Technik des Wagens noch zwei Worte. Die Wasserpumpe verbrennt die Kontakte des Relais. Habe mich da eingelesen. Ein Kondensator, wie erst gedacht, bringt da nichts. Es muss eine Funkenlöschdiode her. Man kennt diese am Relais um die Induktionsspannung der Relaisspule beim abschalten zu löschen. Nun macht der Pumpenmotor das selbe Problem an den Arbeitskontakten. Habe beim Elektronik-Aldi ein Diodenset und 2 richtig grobe Dioden bestellt. Lasse das mir hierher liefern. Das neue Relais mit Klarsichtgehäuse erlaubt einen Laboraufbau.
Sowie die ersten Versuche abgeschlossen sind, werde ich berichten.
Soweit Mal heute.

Wohnmobilstellplatz Bad Wimsbach

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Essen gehen, oder nicht.

Das Wetter hat es in sich. Erst heiß zum umfallen und dann Sturm und Regen. Unsere „Kinder“ sind teilweise am späten Nachmittag eingetroffen, Michael und Désirée erst nach Mitternacht.
So sind wir im meinem Wohnmobil gesessen und haben mit Sannja, Sonja, Philipp und Bastian überlegt ob wir die örtliche Gastronomie belästigen, oder über unsere Vorratskiste herfallen. Die Runde war so gemütlich, daß wir im Wohnmobil blieben. Philipp und Dagmar haben gekocht. Philipp hat für die Tortilini eine tolle Sauce gezaubert und Dago den Salat gerichtet. Adrian hat sich auch noch dazu gesellt und so waren wir zu 7 im Wohnmobil. Nach dem Essen sind wir ins Schloss gegangen und haben im Rauchsalon noch etwas getrunken.
Diese Idylle wurde durch lautes Dauerhupen unterbrochen. Am Klang war mir klar, nicht mein Auto. Etwas verunsichert bin ich doch vor die Türe gegangen. Dagmar, die noch den Abwasch erledigte, kam mir aufgeregt entgegen. Sie dachte erst, es sei unser Wohnmobil, es war aber Adrians Auto, das genau hinterm Wohnmobil stand. Zurück ins Schloss und Adrian informiert. Schlüssel suchen und feststellen, der steckt im Zündschloss. Es war eine Frage der Zeit, was zuerst aufgibt. Die Hupe oder die Batterie. Haube auf und die Batterie abgeklemmt. Natürlich unter erschwerten Bedingungen. Kuhnacht, Regen und kein Werkzeug. Der Leatherman am Gürtel war ungeeignet. Ein im Womo liegender 10/13er musste her. Endlich war Ruhe. Der Wagen hat anscheinend schon bei der Herfahrt Probleme gemacht,Ver hat kein Gas angenommen. Adrian ist dann mit Standgas die letzten Kilometer gefahren. Da spinnt die gesamte Elektronik. Vereint haben wir den Wagen in die Garage geschoben. Irgendwann nach Mitternacht ist dann Michael und Désirée angekommen. Ich lag da schon im Bett.
Heute mit Wecker aufgestanden. Wir haben eine Privatführung im Stift Lambach gebucht. Um 11 Uhr sollten wir vor Ort sein. Wir konnten warm duschen und haben gemütlich gefrühstückt. Dann alle Erweiterungen am Fahrzeug abgebaut und das Wohnmobil fahrfertig gemacht. Michael und Désirée haben sich ausgeklinkt, es war gestern zu spät. Rechtzeitig kamen die Anderen und so stand der Besichtigung nichts im Weg. Habe mir etwas mehr erhofft, aber zumindest ist das Stift Lambach in sehr gutem Zustand.

Dann ein Abstecher nach Gmunden in die Keramik und auf dem Rückweg eine Konditorei überfallen.
Alle Gäste trafen sich im Rauchsalon zum Kaffee trinken. Hier wurde auch der Plan für das Abendessen geschmiedet.

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Mörderhitze im Park

Das mit dem Heizen hat sich hier erledigt. Es herrschen 34° und man spürt das es bald knallt.
Das Lüftungssystem im Wohnmobil klappt hervorragend. Stehen in der prallen Sonne und haben alles offen. Es weht ab und zu ein Lüftchen und so kann man es aushalten, wenn man sich nicht bewegt.

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Heizperiode

Nach der netten Einladung von C&C sind wir oben über Nürnberg gefahren. Mäßiger Verkehr ließ ein zügiges Fahren zu. So sind wir zum Nachmittagskaffee eingetroffen. Es gab frischen Kaffee und selbstgekauften Kuchen. Nach einer abwechslungsreichen Gesprächsrunde haben wir zum Abendessen die örtliche Gastronomie in Anspruch genommen.
Anschließend habe es eine kleine Modenschau im Wohnmobil und dann ließ man den Abend im gemütlichen Wohnzimmer vor den Fernseher ausklingen.
So herzlich der Empfang war, so kalt war es in der Nacht. Ich weiß nicht ob die Heizperiode hier noch, oder schon wieder ist. Wir haben jedenfalls das Wohnmobil in der Früh aufgeheizt. Irgendwie war das Duschwasser am Morgen sehr erfrischend.
Nach einem gemeinsamen Frühstück habe wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet.
Die Fahrt geht nach Oberösterreich. Das Schloß in Bad Windsbach ist das Ziel.
Da der Besuch so kurzweilig war, kam uns die Fahrt unendlich zäh vor. Das täuschte etwas. Nur zwei kleine Staus und sonst nix los.
Im Schloß angekommen haben wir mit Adrian eine Besichtigungsrunde im Park gemacht und neue Pflanzen und Ideen bewundert.
Danach habe ich das Wohnmobil für die Nacht geparkt die und festgestellt, das Duschwasser ist kalt! Sehr schnell ein defektes Relais entdeckt und getauscht.

Dann war plötzlich die Verbindung zum Blog abgerissen. Michael hat den Server freundlicherweise neu gestartet. Er ist es, der das Ding hier am laufen hält. Vielen Dank dafür!

Dagmar hat sich lange mit Adrian unterhalten und ich habe Mal kurz den neuen Laptop ausprobiert. Klar wollte ich mit einem anderen Gerät den Blog testen. Erfolglos. Ja, dann war der Tag schon vorbei und wir sind früh in Bett gegangen.
Heute früh gab es warmes Wasser zum Duschen!

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Oberösterreich wir kommen.

Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Wäsche raus, Wäsche rein, Schuhe und Taschen, nichts darf fehlen. Rechtzeitig sind die Ersatzrücklichter angekommen und gleich montiert worden. Mal sehen wie lange die halten. Noch grübeln wir über die Fahrstrecke. Sollen wir Mal wieder unten über Salzburg fahren, oder wieder oben über Passau. Obenrum könnte man nochmal in Oberbrumberg vorbei fahren. Ob die uns nochmal für eine Nacht aushalten?
Jede Menge Technik ist nun an Bord. Einmal zum verbessern des WLAN-Empfang im Schloßpark, dann Relais und elektronisches Zubehör zum optimieren der Wasserpumpe. Werde mir die Zeit schon zum vertreiben wissen.
Wenn alles klappt, dann können wir am Mittwochmorgen hier weg.

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Schön war es.

Das Wochenende ist fast um. In Spitzenzeiten waren wir 12 Personen. Davon einige Kinder. Micha und Robert haben eine Radtour gemacht, die Mütter waren mit den Kindern auf einem Spielplatz und wir haben die Ruhe genossen und auf die Fahrzeuge aufgepasst.
Heute morgen mit dem Aufräumen der Stühle einen kleinen Service am Dach gemacht. Wer gut schmiert, der auch gut fährt.
Dago hat gleich die Betten frisch bezogen und diverse Dinge sortiert. So manches Küchengerät wir einfach nicht benötigt oder befindet sich doppelt im Womo. Nachher werden wir Otto und Karin besuchen. Da werden wir die Nummertafeln vom „Herr Mayer“ mitnehmen. Der wir nach Österreich wieder zugelassen.
Soweit, sogut.

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