Aktion Sicherungskasten angelaufen.

Nach schwerer Nacht, musste Mal für kleine Königstiger und wollte Prinzessin nicht aufwecken, bis ich bemerkte das wir Zuhause sind, haben wir es langsam angegangen. Mit dem Aussenkran Schmutzwäsche und den Kühlschrankinhalt in die Burg gezogen, dann den verschmorten Sicherungskasten ausgebaut.


Dann war es Zeit zum Frühstücken. Könnte meinen inneren Schweinehund, der mich auf das Sofa drückte, überwinden und mit dem Einbau begonnen. Das ganze war einfacher wie gedacht. Ich musste die Rückwand nicht ausbauen. Mit dem Akkuschrauber die 4 Schrauben M4 gelöst und die Muttern hinten einfach ignoriert. Liegen jetzt irgendwo hinter der Verkleidung. Den neuen Kasten nur oben verschaubt. Könnte die neuen Muttern oben über die Kante auf die Schrauben fummeln. Unten habe ich doppelseitigen Klebeband verwendet. Beim Lösen eines Quetschverbinders mit dem Schraubendreher abgerutscht und den rechten Handballen getroffen. Sitze nun auf der Sofa und lecke meine Wunden.
Verschiedene Anrufe getätigt und nun trinke ich mit Prinzessin Kaffee. Rom würde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Auf dem Weg nach Hause.

Haben gestern Abend noch das Fahrerlager verlassen. Mehrere Gründe sprachen dafür. Der Nachbar hat einen Pokal gewonnen und Geburtstag. Zudem muss der Platz Sonntag um 9 Uhr frei sein. Manche Plätze werden schon am Abend beansprucht. So sind wir rund 500 Meter weiter in den Natur verschwunden.
Haben mit Chris und Constanze zusammen bei uns Abendbrot zu uns genommen. Dann ging es ins Bettchen. Ein Gewitter mit Hagel hat uns wach gehalten und die Hunde zu Chris und Constanze ins Bett getrieben. Wir hatten Glück, uns ist nichts passiert, aber unterwegs sahen wir abgerissene Äste und umgestürzte Bäume.
Um 9 ging es los, Chris hat Bodo im Fahrerlager abgeholt. Der fährt ein paar Kilometer mit.
Beim ersten offenen Bäcker habe ich Chris aus den Augen verloren. Sind mautfrei und teilweise ohne Autobahn gefahren und vor Chris auf der A6 gelandet. Der hat unseren Frühstücksparkplatz (49,2722494, 7,1579535) auf der deutschen Seite passiert und uns stehen sehen. Nachher trennen sich unsere Strecken. Er fährt über Frankfurt und ich bleib auf der 6er. Wir fahren noch zu Heike und Kai den Baufortschritt am 4×4-Sprinter bewundern und für ein gemeinsames Abendessen.
Die Zeitachse trage ich heute Abend, wenn wir Zuhause sind, nach.
Hier die Zeitachse und ein herzliches Dankeschön für die Einladung zum Abendessen von Kai und Heike. Das war richtig lecker.

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Rennen ist zu Ende.

Das Rennen ist beendet und es ist wie vorhergesagt.

Der Abbau beginnt.

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Renntag

Nach einer ruhigen Nacht, was nicht selbstverständlich ist, ist der Renntag angebrochen. Die Zeitnahme ist aufgebaut und funktioniert, die Ersten drehen ihre Runden.

Das Wetter ist optimal und alle sind gut drauf.

Kurz vor Ende des Trainings gab es noch einen Ausrutscher. Da musste die Fahrbahn gereinigt werden. Zum Ende würde die Startaufstellung zum „Le Mans“-Start mit Erfolg geübt. In der Mittagspause üben die Teams das Tanken und den Fahrerwechsel im Fahrerlager. Die Spannung steigt.
Der Start hat gut geklappt und Runde um Runde wird abgespult. Fahrerwechsel und Tankstopp gehen wie geschmiert. Die Positionen festigen sich und wenn das ohne einen Spektakel so weiter geht, steht der Sieger fest.

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Freitag und gutes Wetter

Früh morgens stehen die Teilnehmer um für den Tag gültige Aufkleber an.

Gegenüber wird frisches Gebäck verkauft. Auch heute geht es um 9 Uhr los. Heute wird etwas mehr auf Leistungsfähigkeit geachtet. Die Gruppen dürfen nicht mehr gemischt werden. Die Rundenzeiten werden deutlich schneller. Auf den späten Nachmittag erwarten wir den Zeitnehmer.
Der letzte Tag mit freiem Fahren geht zu Ende. Im Camp wechseln die Gäste. Die Rennteilnehmer reisen an und die Freifahrer räumen das Feld. Das Wetter sollte halten, es verspricht ein gutes Rennen zu werden.
Werden vielleicht den Grill anwerfen und etwas Fleisch verbrennen und ein alkoholfreies Getränk dazu trinken.
Hier Mal ein Blick ins Fahrerlager.

Dagmar ist in der Küche und kocht Kartoffeln für einen Salat. Kaffee wurde mir auch schon gereicht. Werde nachher Mal einen Blick in meine Dachboxen werfen. Ob der Feuerlöscher die schlechten Passagen überstanden hat.

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Trübes Wetter,

aber trocken. Habe es gestern vielleicht übertrieben. Entweder in der Boxengasse kalt bekommen, oder gestern Abend beim spielen mit Henry etwas zu sehr verbogen. Was zu Folge hatte, dass ich mich am Abend vor Schmerzen gekrümmt, Nein, das ist falsch ausgedrückt, mich nicht mehr bewegen konnte. So wurde mir heute Ruhe und auch am Tage etwas Mobilat-Salbe verordnet.
Sir Henry hat schon in der Früh vehement um Einlass gebeten. Finzend, winselnd und dann bellend saß er vor dem Wohnmobil und gab keinen Frieden. Habe ihn von der Leine befreit und die hohe Eingangsstufe hoch gehoben. Es dauerte nicht lange und er ist zur Ruhe gekommen. Er hat ein Handtuch bekommen, damit er auf der Bank liegen kann, aber als die Prinzessin ihren Thron verlassen hat, erkannte er seine Chance.

Sir Henry auf Thron


Als wir den Frühstückstisch deckten, hob er nur kurz den Kopf und hat sich ohne betteln wieder hin gelegt. Ein wirklich toller Hund.
Constanze war kurz zu Besuch und Henry ist mit Frauchen mitgegangen. Lange dauerte der Ausflug nicht und er klopfte wieder an meine Tür. Timo ist an uns nicht interessiert. Selbst ein Leckerli lockte ihn nicht die zwei Stufen hoch. So bleibt Timo vor dem Auto und Henry jetzt auf seinem Handtuch auf der Bank. Dago entdeckt die schönen Seiten an dem Hund, sagt aber immernoch nein dazu.
Es ist Nachmittag und der angeblich schlechtere Tag entpuppt sich als Recht brauchbar. Trocken und nicht kalt. Ich darf wieder ein bisschen in die Boxengasse. Prinzessin hat es mir erlaubt. Immer im 15 Minutentakt gehen die unterschiedlichen Fahrer auf die Piste. Nebenbei laufen Benzingespräche und die Waffen werden bestaunt. Eben stellt sich die nächst Gruppe an.

Chris und Bodo sind ein gut eingespieltes Team die das schon jahrelang miteinander machen. Ohne viel Worte geht alles einen geordneten Ablauf zufolge. Bodo lässt immer in Fünfergruppen die Fahrer auf die Piste, aber nicht alle dürfen fahren. Keine passende Farbmarkierung auf Moped, keine passende Kleidung oder zu laut sind Ausschlusskriterien. Ja, nicht nur auf der Straße kann ein Motorrad zu laut sein, auch auf der Rennstrecke gibt es Vorgaben. Das geht ohne Messgerät, da genügen ordnungsgemäße Vergleichsmodelle daneben stehen. Der Betreiber der Rennstrecke verkürzt mit einem Kopfschütteln und den Handzeichen in Richtung Ausgang die Diskussionen.
Leider gab es in der letzten Runde noch einen Sturz. Die innenliegende Airbag-Weste hat ausgelöst und den Fahrer unter Druck gesetzt. Da bleibst du in ersten Moment liegen und kämpfst um Atem. Der Sturz war aber nicht ernst und der Fahrer konnte aus eigener Kraft zum Sanitäter gehen.
Der Tag ist gelaufen und nun wird es gemütlich.
Zum Abschluss noch eine „schnelle“ Runde gedreht. Mit 8 Minuten ist noch Luft nach oben.

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Das freie Fahren und Training läuft.

Pünktlich um 9 Uhr wurde die Strecke freigegeben. Immer 15 Minuten je Gruppe. Die sind unterteilt nach langsam, mittel, schnell und einmal mit Instruktor. So geht das bis 12 Uhr. Dann zwei Stunden Mittagspause und von 14 bis 17 Uhr nochmal.
Gleichmäßiger Nieselregen sorgt dafür daß die Strecke immer gut feucht ist.

Am Nachmittag würde es kurz trocken und die Rundenzeiten kürzer.

Constanze hat sich einer Frau angenommen. Die war in der Gruppe der Langsamen etwas zu zögerlich unterwegs und hat immer den Anschluss an den Instruktor verloren. Nun haben die beiden eine rote Weste bekommen und Constanze versucht im Einzeltraining die Frau etwas aufzubessern.

Hat letztlich nicht geklappt, da der Mut fehlte, nach der Kurve den Schieber einmal aufzuziehen um dann bei Zeit vor der nächsten Kurve anständig zu bremsen. Lieber im Einheitstempo im Kreis gekrochen. Die Straße ist zum lernen nicht geeignet und die Rennstrecke leider auch nicht.
Morgen soll das Wetter noch schlechter werden. Für Freitag und Samstag sieht es jedoch gut aus.

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Sind in Chambley angekommen

Und haben kurz die Besetzung gewechselt. Dago raus, Chris rein. Dann zu Chris altem Nachtplatz, die Rechnung bezahlen. War ja nicht weit, wie man an der Zeitachse unten sehen kann.
So langsam beginnt das Treiben auf dem Platz. Die Ersten sind schon da und beim Orga-Team ist man am vorbereiten, aber alles komplett stressfrei.
Hier Mal der Streckenplan:

In Sache Corona werden alle die das Gelände betreten registriert und mit Armband gekennzeichnet.

49,0252891, 5,8890413

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Luxemburg durchquert

Besser gesagt, nur geschnitten. Sind der Mosel entlang gefahren und haben kurz vor der Grenze nach Luxemburg die Jgeler Säule bewundert.

Dagmar macht Fotos


Der Versuch im ersten Dorf in Luxemburg Brötchen zu kaufen, scheiterte am nicht sehen des Bäckers und auch keiner Möglichkeit zum anhalten. Ist halt die Hauptstraße, eng und auf Durchgang ausgelegt. Gab dann einfach was der Vorratsschrank noch hatte (Reichlich), auf dem nächsten Parkplatz.

Dann ging es schnell. Noch ein kurzer Tankstopp und für 1,22.9€ noch vollgetankt. Gleich noch 10 Liter Super für das Aggregat gebunkert. Über die Grenze nach D gereist und in Perl einen Supermarkt und einen Stellplatz gefunden. Da hängt das Mobil nun an der (Strom-) Leine und wir richten uns für die Nacht ein. Heute gibt es etwas mit Kartoffeln zum Abendessen. Das Wetter ist gemischt. Regen, Sonnenschein, Wind, alles da.

49.479038,6.384889

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Haben gut geschlafen.

Der Verkehr hat in der Nacht nachgelassen und die Ritter auf ihren donnernden Eisenrösser fürchten sich vor der Dunkelheit. Erst nach dem die Sonne alle Ecken des Tales ausleuchtet kommen die ängstlichen Motorradfahrer und verscheuchen mit lautem Geknatter alle Dämonen links und rechts der Straße. Sicher werden sich bald ein paar grün- oder blaugewandte Rauhreiter den Fahrern der Eisenrösser entgegen werfen und einige von ihnen erlegen.
Die Herdplatte wurde durch Handauflegen geheilt. Für die Zubereitung der täglichen Tee Portion haben sich in der Früh alle drei Heizdrähte zum Dienst gemeldet. Natürlich werde ich das Treiben beobachten und versuchen die Ursache der Störung zu ermitteln.
Die Tees sind schon gekocht, Dagmar macht noch ihre Turnübungen und dann gondeln wir den Fluss hinauf. Bereit für neue Eindrücke.
Und diese sind mächtig. Wunderschöne Häuser und Dörfer die etwas märchenhaftes an sich haben. Hie und da eine Burg, Kirche oder Ruine. Da es Sonntag ist, sind viele Leute unterwegs. Das Wetter ist traumhaft und schon bald habe ich einen großen Parkplatz für mich allein entdeckt. Ich mache Frühstück.Es gibt selbst (auf)gebackene Brötchen und ein weichgekochtes Ei. Natürlich auch Wurst, Käse, Marmelade und Honig. Überlegen nach dem Frühstück nicht weiter zu fahren. Hier gibt es viel zum zuschauen.
Das mit dem Frühstück war wohl zu üppig. Prinzessin hat sich das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Warte darauf das die Sonntagstouristen den Schattenplatz räumen, dann werde ich dort Lager beziehen.
Geschafft, der Schatten ist unser. Gleich verbessert sich das Klima im Fahrzeug. Habe den Alkoven halb aufgestellt, damit der Wind durch kann. Prinzessin erholt sich so langsam.
Abermals geht ein Donnergrollen durch das Moseltal. Erst ganz leise, weit entfernt. Dann immer näher kommend und lauter werdend. Es dauert ewig bis das Unwetter, in Form einen Motorradgruppe, Modell „Nie wieder Achselschweiß“ an uns vorbei zieht. Alle laut, bis auf einer. Den Einen überlege ich anzuzeigen wegen Körperverletzung! Ich hoffe das die „Guten“ irgendwo stehen und er seine Karre heimschieben muss. Man kann es auch übertreiben. Wenn man die darauf anspricht, „alles serienmäßig, so gekauft, war so beim TÜV“. Und die Erde ist eine Scheibe. Das glauben auch viele.
Ich glaube der Tag ist gelaufen.
Aktion auf dem Radweg. Einer ist unheimlich schnell von Rad gestiegen. Gesehen haben wir den Vorgang nicht, aber jetzt steht Rettungswagen und Notarzt vor Ort. Der Ausflug ist zu Ende. Andere Leute würden das live in Facebook übermitteln, ich schreibe nur davon.


49,8654395, 6,9461891

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