🇸🇯 Bø Church, 68.617237,14.548362
🚮 Ryggedalen rasteplass
🛒 Rema Melbu
🛳 Melbu-Fiskebøl
🇸🇯 Strønstadvika Strand, 68.432966,14.776030
🚍 129km, ⏱️ 2:50h Fahrzeit
🌡 9°- 3°, ⛅️☁️
Im Schutze der Kirche hatten wir eine gute Nacht. Der Wind hat sich zwar gelegentlich gemeldet, aber sehr dezent und Prinzessin hat das toleriert.
Wir fahren auf der 820 unsere gestern unterbrochene Runde weiter. Dann geht es wieder den Berg hinauf und in den Tunnel. Davor fahren wir wie gestern in den Parkplatz zum Müll entsorgen. Auf Langøya fahren wir nordwestlich die 7636 um beim Flughafen von Stokmarknes auf die 82 zu treffen.
Baustellenampeln gibt es selten. Du wirst angehalten und wartest bis du abgeholt wirst. Das Tempo gibt der Lotse vor.
Beim Flughafen von Stokmarknes geht es über die beeindruckende „Hadselbrua“ nach Stokmarkes und weiter nach Melbu.
In Melbu gibt es am Ortseingang einen Rema mit einer VE-Station. Michael füllt Wasser nach, der Rest geht einkaufen.
Andrea läuft mit Ella von hieraus zur Fähre. Wir fahren und stellen uns auf Spur 1 als Fahrzeug 3 und 4 an.
Pünktlich kommt die Fähre und es geht alles nach Fahrplan.
In Fiskebøl rollen wir von der Fähre auf die Insel Austvågøya. Die gehört zu den Lofoten.
Die Lofoten sind eine spektakuläre Inselgruppe vor der Küste Nordnorwegens, die aus rund 80 Inseln besteht.
Wir fahren keine 3 Kilometer und erreichen den 4×4-Platz. Ich rangiere, da es spitz links zurück geht, um die Schotterauffahrt zu nehmen. Erster Versuch, gescheitert. Zweiter Versuch, gescheitert. Der Untergrund ist so wellig, das der Duc mächtig schwankt und er die Traktion verliert. Nach dem dritten Fehlschlag will ich wenden um den Duc in einen Hecktriebler zu verwandeln. Da kommt ein Allradler vorbei und fragt ob ich da hoch will. Ich bejahte und erkläre das ich wenden will. Er sagt, nicht nötig. Er habe eine Winde und zieht mich hoch. Okay, Motorhaube auf, dort schläft die Abschleppöse an einem Kabelbinder. Bis der 4×4 positioniert ist, ist auch die Öse eingeschraubt. Winde an, Bremse auf und Feuer. Oben.
Michael lässt das Rangieren weg und setzt gleich rückwärts an. Beim zweiten Versuch und etwas Kupplung geopfert ist auch er oben.
Smalltalk mit dem Offroader. Er kommt aus der Schweiz, ist über Italien irgendwie auf unsere Route Baltikum eingebogen, war am Nordkap will über Belarus in Richtung Mongolei.
Ich bedanke mich, er will weiter, und Michael sagt zu ihm, wenn er langsam macht, treffen wir uns in der Mongolei.
Natürlich ging alles so schnell, das keiner Bilder gemacht hat.
Wir positionieren unser Autos und dann gibt es für uns Frühstück.
Heute gibt es zum Abschluss einen Blick durch die Windschutzscheibe.















