Tag 7, Heizperiode hat begonnen!

Nachtplatz NW von Wyszembork


🇵🇱 Burg Marienwerder, 53.737045,18.920103
🇵🇱 Muzeum Warmii i Mazur w Olsztynie, 53.777930,20.474550
🇵🇱 NW von Wyszembork, 53.922896,21.348896
🚍 198 KM, ⏱️ 3 Std. 45 Min Fahrzeit
🌡 19° – 14°, ☁️


Kaum zu glauben. Bei einem routinemäßigem Kontrollgang in der Früh das Thermometer abgelesen. Es zeigte nur 17° und da möchte ich mich nicht nackig machen und duschen. Die Fußbodenheizung angeworfen und zurück ins Bettchen gekrochen. Die Heizung hat noch gute zwei Stunden Zeit die Bude aufzutauen.
Ansonsten war die Nacht sehr erholsam und nach den Waschungen sind wir hoch auf den Parkplatz von gestern gefahren. Punkt 9 Uhr haben wir den Ticketshop betreten. Pro Nase wurden uns 20 PLN abgenommen. Nebenbei wurden wir nach unserer Muttersprache gefragt. Bis dahin ging alles im holbrigen Englisch. Oh, deutsch. Soll der Führer deutsch sprechen?

Ja, bitte und der Verkäufer bedient sein Handy. Ist 9:30 okay? Der Führer ist gleich da.
Die Besichtigungsgruppe bestand aus Prinzessin und ihrem Gemahl.

Schnell war der Mann da, begrüßte uns freundlich und fragte wieviel Zeit wir haben. Wir machen die große Runde, die rund 1 Stunde dauert. Die Führung ist im Preis enthalten, aber wenn wir zufrieden sind, freut er sich über ein Trinkgeld. Das hat es am Ende auch bekommen.

Nach der Besichtigung haben wir das Gebäude einmal zu Fuß umrundet.

Beim Duc angekommen haben wir aufgesattelt und die Reise ging weiter. Das Muzeum Warmii i Mazur in Olsztynie ist das nächste Ziel.
Die Parkplatzsuche war ein Volltreffer. Durch Bauarbeiten ist die Straße eine Sackgasse mit exakt einem freien Parkplatz unterhalb des Museums. Groß genug für den Duc.
Mit wenigen Schritten durch eine kleine Parkanlage erreichen wir die Pforte.
Wir schlendern durch die Ausstellung und ich bin beeindruckt von den Deckenkonstruktionen.

Oben ein beeindruckendes Deckengewölbe. Das folgende Bild zeigt das Gewölbe von oben.

Leider bekomme ich Probleme mit dem Kreislauf. Die Hände und Knie zittern ein wenig, sodas ich den Turm nicht besteige. Die kleine Runde über den Marktplatz hat mir gereicht.

Zurück im Wagen gibt es Tee und Schnittchen um zu Kräften zu kommen. Dann kurze Diskussion wo und wie wir den Tag beenden. Wir beschließen noch ein gutes Stündchen an einen See zu fahren.

Zum Schluss ein Klassiker

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

Dieser Beitrag wurde unter Skandinavien 2026 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.