Tag 58 – Marrakesch

Gestern am Abend war ich sehr enttäuscht. Irgendwie wollte die zubereiten des Abendessens die Batterie nicht ausreichend Strom liefern. Blöd, da ich den Campingplatz ohne Strom gebucht habe. Grübel, grübel…….

Für den Notfall haben wir noch diesen Gaskartuschenköcher im Schrank. Der Hunger groß und das Nudelwasser will auf kleiner Flamme noch kochen. Das ist ein Notfall! Wie das so ist, während des Kochens geht das Gas aus. Ein blöder Tag 😡 Weiterlesen

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Tag 57 – Essaouira

Ein schöner Tag. Wunderschöne abwechslungsreiche Strecke. Kaum losgefahren,

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Tag 56 – Nichts tun

Der Platz ist viel zu schön um nach einer Nacht weiterzufahren! Nach dem Aufstehen wurde der Beschluss gefasst noch eine Nacht zu bleiben. Nun entsteht ein Vakuum das irgendwie gefüllt werden muss. Schlafen, lesen, wandern, Filme schauen, Hund kraulen, Blog schreiben? Werde den Tag darüber nachdenken und am Abend entscheiden.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

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Tag 55 – durch Agadir

Den Campingplatz in der früh verlassen. Es geht nach Imsouane mit einem Schlenker durch Agadir. Dort würden wir Ziel eines heimtückischen Angriffs durch einen jugendlichen Extremisten. Im Stau vor einer Ampel wartend hat der Kerl im Vorbeigehen zuerst die marokkanische und dann die deutsche Flagge abgerissen. Was ich ihm übel nehme, der rechte Fahnenmast wurde unrettbar beschädigt.
Auf dieser Strecke sieht man wie dicht arm und reich nebeneinander existieren. Vor Protz blinkende Eingangsportale der Hotels, in denen die besseren Leute absteigen, und dann ein paar Meter außerhalb, Hütten aus Schilfrohr vor denen Frauen sitzen und arbeiten.
Wie ihr lesen könnt, eine abwechslungsreiche Strecke mit Blick auf den Atlantik. Kurz vor Mittag einen Stop eingelegt und ein paar Agan-Produkte eingekauft.
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Tag 54 – Wir haben es nicht geschafft.

Das Tier war mit seinen 3,5 Kilo doch zu mächtig, obwohl wir uns alle Mühe gaben es zu bezwingen. Die Zuspeise wurde auf ein Minimum reduziert. Nur ein kleines Baguette und ein Fladenbrot würde dazu gereicht. Michael hat die Teile traumhaft gegrillt und wir verbrachten einen schönen Abend.
Beau hatte gestern einen harten Tag. Alle riefen ihn zu Ordnung. Wenn er mich sieht, rastet er komplett aus. Da er eine kleine Fressmaschine ist, sieht er in letzter Zeit nur einen Futterspender in mir. Wenn ich ihn streicheln will, untersucht er sehr genau meine Hände. Sind sie leer, bellt er mich wild fordernd an. Diesem Trend darf man keinen Vorschub geben. Er bekommt nichts und wird sofort von allen korrigiert. Harte Zeiten für den kleinen Kerl. Weiterlesen

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Tag 53 – Standartprogramm Campingplatz angelaufen.

Zuerst das Wichtigste, Montezumas Rache ist ausgeblieben. Die Erd- und Himbeeren sind ohne Reue verspeist. Michael fährt Motorrad, die Mädels beziehen die Betten neu und ich kämpfe mit dem Internet. War bisher „Maroc Telecom“ eine gute Wahl, bis auf wenige Augenblicke mitten in der Wüste hatten wir guten Kontakt, ist im Westen „Orange“ die bessere Option. Ein Wechsel ist jedoch aus meiner Sicht nicht nötig. Obwohl man des erst bemerkt, wenn man bei Bedarf keine Internetverbindung zur Verfügung steht.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

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Tag 52 – Sidi Ifni nach Sidi Bibi

Gestern noch eine kleine Runde durch das Stadtviertel gemacht. Dachte das tut meinem Rücken gut. Der machte nach den Arbeiten etwas Probleme. Habe aber falsch gedacht. Es müsste dann doch eine von den guten Schmerztabletten sein. Das WLAN-Passwort hier am Platz habe ich vergessen zu erfragen, aber morgen geht es auf einen Luxuscampingplatz mit allem. Dann schiebe ich wieder ein paar Fotos in das Online-Album.
Hier noch ein paar Eindrücke von gestern:

Sand

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Tag 51 – Der chinesische Zwilling ist tot

Stress und Hektik am frühen Morgen. Dagmar wacht auf und stellt mit einem Blick auf ihre Armbanduhr fest: „Wir haben verschlafen.“
Warum hat das Handy nicht geklingelt? Normalerweise wird die Weckfunktion nicht benötigt, wir wachen immer kurz vor dem Klingeln auf. Heute nicht. Dagmar nestelt schlaftrunken mit dem Handy und kann sich die Fehlfunktion nicht erklären.
Somit muss alles ein bisschen schneller gehen. Ich raus auf den Thron und……
Mein Körper signalisiert das er noch nicht soweit ist. Ich denke, wer nicht will, der hat schon, und beendete den Vorgang vorzeitig.
Thron beiseite gedreht und wollte duschen. Automatisch öffne ich den Badezimmerschrank und drehe am (230V) Regler des Boilers um die ungefähre Temperatur des Duschwassers zu ermitteln. Den gestern hat am Nachmittag mehrmals die Kontrollleuchte orange geleuchtet und angezeigt das Solarüberschuss in den Boiler wandert. Wenn man dann nicht aufpasst, kann man sich unter Umständen brühen. Weiterlesen

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Tag 50 – Wieder am Atlantik

Heute durch Hundegebell aufgewacht. Lohnt nicht mehr für einen Einschlafversuch. Gemütlich alles fertig gemacht und wollte die Stützen, gestern viel Wind, hochziehen. Runter geht sie, aber nicht hoch. Fluchen und WD40 brachte keinen Erfolg. Steht der Wagenheber doch auf dem einzigen massiven Stein und Versuche die Stütze freizubuddeln sind gescheitert. Wagenheber raus und bisschen angehoben, zwei Muttern abgemacht, Stecker getrennt und Stütze in den Staukasten gelegt. Michael ist vom bezahlen zurück, oh ich habe noch Schulden, und hilft mir.

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Tag 49 – 458km durch’s Nichts

So ist der Plan. Nochmals Wüste pur, ohne Sehenswürdigkeiten oder andere Dinge die ablenken. „Kurt“ meint 5 Std 57 Min (🤣🤣🤣), werden wir aber auf mindestens 2 Tage aufteilen. Einzig „Esmara“ steht in der Karte bei Magic Earth. Das liegt im Tal und davor und dahinter Berge mit über 350m Höhe zum überqueren. Mit den Satellitenbildern noch eine Tankstelle entdeckt, wobei wir mit vollem Tank abfahren.
Notiz an mich selbst: Shampoo-Seife ist zu Ende.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster


Solche Dinge muss man sich aufschreiben um den Bedarf genau zu ermitteln. Auf so einer Reise wird manches gewohnte Produkt zur Mangelware und andere hat man im Überfluss. Weiterlesen

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