Erste Runde durch Dresden gedreht

Super gut im Auto geschlafen. Der Herd ist die ganze Nacht auf kleiner Flamme durch gelaufen. Morgens beschlossen den Wagen einfach auf dem Parkplatz stehen zu lassen und zum Frühstücken Heike in ihrem Domizil besucht. So den Tag bestens gestartet. So kurz nach 10 die paar Meter zum Zwinger gelaufen und diesen umrundet. Haben dann ein Touristenticket gekauft um verschiedene Eintrittsgelder der diversen Museen zu ermäßigen. Haben dann mit dem Porzellanmuseum begonnen und dort nichts ausgelassen. Irre wenn man die Geschichte dazu liest und erkennen kann wie die Bemalung und Farben sich entwickelt haben und der Handel mit dem Gut den Weg in die Welt gefunden hat. Bevor wir wieder in die Kälte sind haben wir eine kleine Stärkung im Bistro zu uns genommen. Am Schloss vorbei zur Hofkirche gegangen und dort mit Führung das gesamte Gemäuer besichtigt. Aus der Gruft heraus quer über den Platz, vorbei an Souvenirshops zur Frauenkirche geschlendert. Kurze Besichtigung und dann wieder eine Führung gebucht. Die Wartezeit in einem benachbartem Restaurant bei Suppe und Kaffee verbracht. Dann ging es um 16:30 hinauf in die Frauenkirche und dieses mal hoch hinauf, sogar bis auf den Turm. Sehr windig und kalt ist es dort oben, aber der Blick über die Stadt ist schon toll. Die Zeit verrinnt und wir drehen eine kleine Runde am Elbufer, vorbei an der Semperoper durch den Zwinger zurück zum Ausgangspunkt. Kochen jetzt noch ein Süppchen und werden früh zu Bett gehen. Musste feststellen das ich kein Kabel zum auslesen der Kamera dabei habe. Somit gibt es vorerst keine Bilder für euch.

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Wir sind unterwegs

Hallo Leute,

wir sind unterwegs. Liebe Leute haben uns zum Hochzeitstag Eintrittskarten für die Semperoper in Dresden für den 3. April geschenkt. Damals dachte niemand, dass der März wettertechnisch ein Jahrhundertmonat werden wird und der Winter auch die Hand über den April hält. So wollte ich, nachdem Freitag und Samstag für den Proto drauf ging, Sonntag das Wohnmobil aus dem Winterschlaf wachküssen. Es galt den extra gekauften Frostschutz aus der Frischwasseranlage abzulassen und die Tanks zu reinigen. Die Tanks waren schnell ausgebaut und mit Spülmittel und Bürste gereinigt, aber das Spülen der Leitung und füllen der Tanks machte unlösbare Probleme.
Leitungen waren teilweise „verstopft“ und die Temperatur lies nicht auf Eis schließen und diverse Verschraubungen, welche eigentlich druckfrei sein müssten, zischten vor sich hin und es bildeten sich Bläschen. Frust und Hilflosigkeit breitete sich aus und so recht wusste ich nicht wie ich diese Woche ohne Wasser über die Bühne bringen soll. Aber das echt fiese Wetter hat auch seine guten Seiten. Heike, die hier auch mit von der Partie ist, war zuerst in Berlin. Dort war das Wetter ähnlich besch**** und sie hat sich hier in Dresden ein Zimmer gemietet. Was heißt Zimmer, Apartment. Mein Womo steht vor dem Haus, die Heizung läuft und es hat 23° im Wagen. Wir sitzen nun bei Heike und plaudern, essen, trinken und schmieden Pläne für morgen.
Wie ihr lesen könnt, habe ich Internet und kann euch auf dem Laufenden halten.

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Kleines update

für euch. Leider gibt es keine neuen Bilder vom Proto. Am Wochenende waren wir fleißig. Der Bügel ist grundiert und einige Schweißnähte haben etwas Farbe bekommen. Habe den hinteren rechten Kotflügel angepasst und diverse Blechteile geschliffen. Uwe hat sich dem Heck angenommen und einiges was wir vor uns her geschoben haben abgearbeitet.
Mein Sohn Michael hat einige Umstellungen an der HP vorgenommen. Alles schön im Hintergrund ohne das ich etwas zu bemäckeln habe. Danke dafür.

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Der Schinken ist weg

Ja, man glaubt es kaum, der Schinken vom Uwe ist fast weg. Viele Leute waren am Sonntag dabei behilflich, neben 60 Brötchen, 40 hart gekochten Eiern, 8 Melonen, einigen Flaschen Prosecco, etlichen Kannen Kaffee und Tee, die fast 6kg Prosciutto-Schinken der angedachten Bestimmung zuzuführen.
Da war die Bude mal wieder richtig voll. Ich hoffe das es den Gästen genauso gefallen hat wie uns als Gastgeber.
Natürlich habe ich an diesem Wochenende auch am Proto gearbeitet, aber nur am Samstag. Uwe war unter der Woche richtig fleißig und wir bekommen ein tolles Fahrzeug.

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Freitag, Samstag und kein (großes) Stück weiter.

Irgendwie ist in der Sparte, in der ich den Unterhalt für die Familie verdiene, zur Zeit nicht viel los. Trotz leerem Stundenkonto hat mein Chef mir am Freitag frei gegeben. Natürlich Uwe angerufen und einen Arbeitseinsatz ausgemacht, konnte ihn für 10 Uhr überreden. So richtig haben wir nichts hin gebracht, aber nebenbei die Bude aufgeräumt und viele Lösungswege besprochen und zig angefangene Kleinigkeiten fertig gemacht. Uwe hat unter der Woche die Hinterachse in der Mangel gehabt und kann diese nun in Serie fertigen. Selbst gefertigte Lehren und Spannvorrichtungen bereichern nun seine Werkstatt. Ich habe die Beifahrertüre geklebt, genietet und gleich eingebaut und die Traverse zur Führung der Hinterachse eingeheftet. Nun kann man den Federweg der gelenkten Hinterachse durchspielen und Nachlauf und Co. festlegen.
Am Freitagmittag kam Achim mit seinen Jeep. Die (unklaren) Regeländerungen beim Freestyletial veranlasste ihn, obwohl alle geforderten Streben an seinem Überrollbügel vorhanden sind, zwei Diagonalstreben einzuschweißen, um seinen guten Willen zu demonstrieren und nicht beim ersten Lauf an der Technischen Abnahme zu scheitern.
Am Samstag wurde unter anderem der Teilespender zur weiteren Entnahme von Teilen vorbereitet. Leider stoppte ein leichter Regenschauer die Außenarbeiten und so sind noch wichtige Teile dort verbaut. Wollten eigentlich den Schrotthändler rufen, das es Platz im Hof gibt, aber wie so oft war am Ende der Zeit noch viel Arbeit übrig. Der Proto hat nun das originale Frontblech eingeschweißt bekommen und bis auf zwei Aufnahmen sind Karosse und Rahmen fertig verschraubt.
Was fehlt den nun noch alles? Fangen wir vorne an:

  • Anfahrschutz Vorderachse, Spurstange und Panhardstab
  • alle Kühler, Lüfter und Schäuche einbauen und  anschließen
  • Schutzbügel Motorhaube
  • Motorhaube kürzen und anpassen
  • (Padalerie für Einzelradbremse umbauen und Einzelradbremse)
  • Mechanisches Verteilergetriebe
  • Bodenblech des „Kofferraum“
  • Hydraulische Hinterachslenkung
  • Batterie, Tank, Kompressor
  • Kotflügel, Heckklappe
  • und ganz zum Schluss die Sperren und Achsteile vom derzeitigen Trialauto

 

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Viel klein in klein,

wurde dieses WE am Proto gemacht. Uwe hat unter der Woche den Käfig fertig gemacht. Wollten schauen ob er passt, waren aber dieses WE alleine und konnten ihn nicht montieren. So haben wir viel Kleinzeug gemacht. Leitungen gelötet, Lenkung eingebaut, starre Hinterachse gegen gelenkte Achse getauscht um festzustellen: Das geht so nicht.
Achse wieder raus, zerlegt, geflext, anderes Achsgehäuse zerlegt usw…….
Wir wissen jetzt wie so eine Achse aufgebaut ist und das uns das so schnell dann keiner nachbaut.
Aber der Spass an der Sache ist immer noch wie am ersten Tag. Wollte heute einige Detailbilder der Achse machen, aber die Speicherkarte stecke noch im Rechner. Beim nächsten mal wird das nachgeholt.

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Überrollkäfig fast fertig.

Nachdem am Samstag die letzten Berechnungen gemacht wurden und sogleich die errechneten Streben zurecht „geschnitzt“ und eingeheftet wurde, konnte am Abend als letzte Aufgabe der Käfig abgebaut und auf den Rücken gedreht werden. Das ging recht gut, da Kai uns sein geschicktes Händchen lieh.
Während Uwe am Sonntag die eine oder andere Naht geschweißt hat, habe ich das provisorisch geheftete Dach wieder zerlegt und abgebaut. Verbindungsstelle aufgeraut und Fettfrei gemacht und dann satt Kleber aufgetragen. Zügig das Dach fixiert und Nieten gesetzt. Das ist nun soweit fertig und kann dann zum Lackieren vorbereitet werden.

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Eine abwechslungsreiche Woche

habe ich hinter mir. Wenig Arbeit in der Firma, dafür etwas mehr Zeit für den Proto. Dienstag, Mittwoch und Samstag habe ich mich mich dem Projekt gewidmet. Die Schweller sind drin und der Überrollbügel baut darauf auf. Die Kühl-Leitungen für das Automatikgetriebe sind gekürzt und zum löten vorbereitet. Uwe hat sich auf den Bügel eingeschossen. Auf Höhe der B-Säule wurde ein Innenbügel mit Stützkreuz und Abstützung zur C-Säule vorbereitet. Über große Platten ist er mit dem Dach verschraubt. Diese Platten sind auch die Verbindung zum Außenbügel und sollen beim Abrollen die Kräfte des Außenbügels nach innen übertragen. Wir hoffen stark das nächsten Samstag das Thema Bügel abgeschlossen wird. Ein paar Bilder habe ich auch wieder gemacht.
Sonntag habe ich mir für Familie und gute Freunde frei gelassen. Mit Karin und Otto sind wir nach „Singen“ zu Désirée und Michael gefahren. Die Einladung zum Kaffee haben wir mit einem gemeinsamen Mittagessen beim Griechen verlängert. Danke an Otto für die Fahrt, es ist schön wenn man einfach mal daneben sitzen kann.

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Echt starkes Wochenende

Es ging am Freitag gut los. Es war ruhig in der Firma und so war meine Tour schon vor dem Mittag zu Ende. Kurz noch den LKW getankt und das Fahrerhaus mit Scheiben gereinigt und dann Uwe angerufen.
Dem ging es schon wieder so gut das er sich in der Halle rum trieb. Ich meldete darauf hin mein kommen an und macht mich auf den Weg.
Kurz vor 2 bin ich eingetroffen und wir haben uns ans Werk gemacht. Immer noch die Schweller sind und waren der Schwerpunkt. Diese wurden nun nach hinten verlängert und enden jetzt in Kofferraum. Gibt der Karre richtigen Halt und kann sicher die einwirkenden Kräfte gut aufnehmen. Ich habe an einem anderen Range-Rover im Hof das Dach abgebaut, der „Alte Neue“ hat ein Schiebedach, welches uns im Wege ist. Dann war der Freitag auch schon rum und es ging an eine chaotische Heimfahrt mit viel Schnee und Eis.
Samstag um 1/2 11 ging es weiter und der rechte Schweller hat seinen Weg in den Rover gefunden. Der passt genial! Ich habe mir den Linken nochmal zur Brust genommen und ihm erklärt das er künftig auch so passen soll wie der Rechte. Flex und Vorschlaghammer haben mir geholfen. Da wir noch eine Überraschungsparty für Karin am späten Nachmittag veranstalten, war dieser Arbeitstag kurz vor 4 zu Ende.
Es ging zu Kai und Heike. Dort trafen sich viele Freunde von Karin und warteten bis Karin „zufällig“ vorbei kam. Jeder hatte etwas mitgebracht und Kai hat eine Monster-Paella zubereitet. In zwangloser Runde haben wir uns Unterhalten und Gegessen. Bisschen getrunken und um 20:30 ein genehmigtes Feuerwerk abgebrannt. So gegen 2 Uhr dann ins Womo zurückgezogen und geschlafen. Um 9 Uhr war gemeinsames Frühstück angesagt und um 11 ging es wieder in die Halle.
Schweller links geschweißt und ins Fahrzeug geheftet. Rechts im Fußraum die Konsole für die Ü-Bügel-Aufnahme montiert und das Dach eingekürzt. Uwe hat noch hinten die letzte Quer-Traverse eingeschweißt.
Bilder gibt es wieder HIER

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Ölverlust abdichten

stand heute auf dem Plan. Riemenscheibe runter und den Simmerring ausgebaut. Leider war keiner auf Lager. Auch Uwe ging es nicht besser. Lenkung ausgebaut und ihm zum abdichten gegeben. Ein Dichtungssatz passte nicht und der andere war nicht komplett. So steht der Proto zerlegt und darf jetzt Winterpause machen. Erst in 14 Tagen geht es weiter.

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