Kurz vor Inari

Heute Nacht zum ersten Mal durch geheizt. Gestern Abend war es etwas kühler im Fahrzeug und ich habe die Heizung angemacht. Zuerst auf voller Leistung und dann auf kleinste Stufe zurück gefahren. War dann zum sitzen und lesen recht Angenehm. Es wurden die vorderen Vorhänge montiert und beim Zubettgehen der Vorhang zum Fahrerhaus zugezogen.
Heute morgen hatte der Boden bei der Heizung 30° und die Raumtemperatur in Sitzhöhe etwa 20°. Durch Bewegung im Fahrzeug stieg die Raumtemperatur auf 22°. Verschiedene Messung ergaben gute Werte.
Boden im Sitzbereich 21°, Boden Dusche 22-24°, Alkoven auf Matratzenhöhe 19°.
Ein knallendes Geräusch unterbricht die Messungen. Eine Ursache dafür konnte nicht gleich ermittelt werden. Nach dem Anziehen werde ich einen Kontrollgang machen.
Der Kontrollgang hat nicht ergeben, nachdenklich beende ich die Untersuchung der Außenhaut.
Immer wieder macht die Autokorrektur des Handys was sie will. Gut, manches Mal korrigiert sie den Fehltreffer meines Fingers, aber öfters schreibt das Ding vollkommen korrekt ein falsches Wort. Leider sehe ich das nicht immer vor dem hochladen. Was soll’s.
Zurück nach Finnland. Die Blätter beginnen langsam sich zu verfärben. Auf den Hauptstraßen stehen hier schon die rotweißen Schneestangen für den Schneepflug. Auf den Nebenstraßen fehlen diese noch. Überall beginnen sie die Pisten der Motorschlitten zu richten und dafür Verkehrsschilder aufzustellen. Die Finnen schichten Brennholz hinterm Haus. Mal sehen wie schnell das hier sich umkehrt. Zur Zeit ist es Mal sonnig mit akzeptabelen Temperaturen, Mal kalt und regnerisch. So wie jetzt, 10° und Regen.
Stehen kurz vor Inari. Haben die 955 verlassen und einen kurzen Abstecher nach Njurkulahti gemacht. Dort gibt es alles was der Individualreisende benötigt, Campingplatz, Bootsverleih, Kiosk, Souvenirs, nix für uns. Wir haben umgedreht uns sind unmittelbar vor der 955 nach der Brücke links in einen kleinen Parkplatz gefahren. Dort an einen Wohnmobil vorbei auf einem Naturweg in den lichten Wald. Nach 300m endet der Weg mit einer „Wendeplatte“. Eine wilde Feuerstelle, Blick auf den Joki, was will man mehr?!

Aus Langweile die Heizung modifiziert. Bohrungen im Kleiderschrank vergrößert, vorne zwei vorbereitete Öffnungen vom PVC befreit und Lüftungsbleche montiert.
Die Planar 2kw Heizung läuft auf kleinster Stufe und wir haben 23° in der Bude.
Sitzen und lesen. Optimieren die Aufbewahrung diverser Dinge. Tun einfach nichts.

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Endlich wieder Internet.

Wir haben Rovaniemi über die 78 und gleich 926 gen Süden verlassen. Es treibt uns mit dem Kemijoki (joki=Fluss) zur Ostsee hinunter. Die Straße führt über einen langen, geschwungenen Damm und vor uns taucht eine „Insel“ auf. Scherzhaft bemerke ich zu Dago: „Ich fahr Mal langsam, damit ich an der Einfahrt auf unseren Nachtplatz nicht vorbei fahre.“ Dago lacht und ich steige in die Eisen! Es gibt auf der „Insel“ einen Schotterplatz und mehrere Zufahrten ins Wasser. Der Platz wird für eine Nacht gebucht.


Heute, Freitag 23.08., ist wieder ein Regentag. Es begann ganz harmlos mit bedecktem Himmel und ging dann über in leichten Dauerregen bei 13°.
Immer dem Fluß entlang wollten wir zwei Kirchen besichtigen, aber die Hälfte war schon verschlossen. Die Saison endet hier leider schon Mitte August.


In Kimi haben wir die Autobahn nach Tornio genommen. Dort wollen wir den Tornionjoki, Grenzfluss Schweden-Finnland nach Norden folgen. Ja, richtig vermutet. Im Finnischen werden die Flüsse (joki) nach der Mündungsstadt (Tornio) benannt. Der Tornionjoki ist der längste ungebändigtigte Fluß in Europa. Nachdem die Hälfte der Kirchen und Museen zu sind, halten wir uns an die Stromschnellen. Zuerst Kukkolankoski (koski=Stromschnellen) 3500m mit fast 14m Fallhöhe, dann Matkakoski, die fand ich beeindruckender, da nicht so breit.

Die Häuser sind schon Schweden.

Nun stehen wir oberhalb der Stromschnellen auf einem normalen Parkplatz mit wunderbarer Aussicht auf den Fluß.


24.08. Es regnet nicht mehr. Sind dem Tornionjoki weiter flussaufwärts gefolgt. Beeindruckend wie der Fluß sich verändert. Breit plätschert er dahin, sowie es enger wird rauscht die Urgewalt dahin.
Ganz unspektakulär, im Gegensatz zu der Straße bei Rovaniemi, queren wir hier den Polarkreis. Zugegeben auf einem Parkplatz mit aufgezeichneten PK und Souvenir-Shop.
Bei Pello weichen wir von der Route des Reiseführers ab und bleiben im Tal nordwärts. Bei Kolari verlassen wir die E8 und biegen auf die 80 nach Kittilä ab. Bei Kurtakko sagt unser „Franz“ geradeaus. Ich denke nichts böses und Dago meint: „Du bist von der Hauptstraße abgebogen!“ Ich sage: „Glaube nicht das Franz die Rote Straße verlässt um auf einer Weißen weiter zu fahren.“ Doch tatsächlich, Franz hat uns auf die garnicht so schlechte weiße Straße geführt. Spielt ja keine Rolle, denke ich. Wundere mich bei der nächsten Entscheidung von Franz und ignoriere sein rechtsab bei Kittilä, wo er erst die 80er und dann weiße Straßen in nordöstlicher Richtung fahren möchte.
Ich fahre auf der 79 weiter bis Sirkka. Dort nehme ich gegen den Willen von Franz die 956 und dann die 955 mit der Ausschilderung „Inari“. Franz will immernoch umdrehen, aber ich setzte mich durch. Ich will hier keine weißen Straßen fahren! Plötzlich überfällt mich der Gedanke daß Franz etwas weiß, was der Kartenhersteller nicht wusste, die Straße wird schlechter und es kommt Schotter unter meine Räder. Franz will immernoch umdrehen. Die Schilder sagen „Inari 170km“ und Franz „umdrehen Inari 200irgendwas Kilometer“. Ich fluche still in mich hinein.
Weiß nicht wie die Straße vom Franz aussehen würde. Egal, irgendwann gibt mir Franz Recht uns sagt „geradeaus Inari 152km“ und immernoch Schotter.
Dago blättert im Reiseführer und zitiert: „ab Pokka endlich wieder glatte Straßen“ und ich hoffe das der nicht im Winter hier war und sowas wie Ironie niederschreibt.
Aber alles jammern über schlechte Straßen hilft überm Polarkreis nicht wirklich. Und so tut sich vor uns ein wirklich schönes Plätzchen zum Übernachten direkt am Kapsaljoki vor Vierelä.

(wer sieht uns?)
Bilder werden nachgereicht wenn ich WLAN finde. Ich habe leider einen alten Handyvertrag der das mit dem Internet und den Gebühren Recht komisch regelt, komme aber im Augenblick nicht aus dem Vertrag.

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Rovaniemi, Arktikum

Unser Schlafplatz direkt an der Straße war ruhiger als erwartet.

Heute haben wir uns den ganzen Tag im Arktikum, in Rovaniemi, herum getrieben. Tolles Bauwerk, tolle Ausstellung.

Die Berichte werden nun etwas dünner und die Abstände größer. Ich habe mein Datenvolumen beim experimentieren mit dem Video verblödelt. Muß da ein paar MB nachfassen. Man gönnt sich ja sonst auch alles.
Nun zuhause etwas nachgearbeitet:




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Kurz vor Rovaniemi

Heute sind wir durch Wald gefahren. Richtig Wald, nicht solche Wäldchen wie bei uns Zuhause. Es ist immerwieder beeindruckend auf einer Straße zu fahren und nichts als Bäume. Von Nord bis Süd, von Ost nach West, Bäume nichts als Bäume! Den halben Tag und jetzt muss man auch auf die Viecher aufpassen. Ein paar Rentiere haben uns schon zum anhalten gezwungen. Ich stelle fest, ich brauche eine Kuhfänger vorne am Wagen. Dann kann ich die wenigsten bisschen anstupsen.


Bei den ersten Bäumen kann man die Herbstfärbung schon erahnen.
Die Strecke führte heute wieder im Zigzack, aber immer gen Norden.
Zuerst auf der 800 bis Puolanka, dann die 78 über Pudasjärvi.
Bei Ranua sind wir rechts auf die 942. In der Ecke wollten wir eine Staumauer bewundern, haben aber das geschreibe vom Reiseführer nicht auf die Karte gebracht. Sind wir halt ein paar Km für nichts gefahren. Dafür gab’s ne Staumauer auf der 81, rund 30 km vor Rovaniemi.
Etwa 10-15 km vor Rovaniemi have ich links eine Parkplatz mit Blick auf den Kemijoki angesteuert. Der Hunger zwingt uns zur Aufgabe.

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Fast auf der Höhe von Oulu

Nun sind wir schon drei Wochen unterwegs und in den Vorräten, egal ob Essen oder Medizin, klaffen die ersten Lücken. Vieles geht immer einfacher von der Hand, Routine ist durch nichts zu ersetzen. Das Raumgefühl im neuen Mobil ist toll. Wie schon Mal geschrieben, die Fußbodenheizung ist genial. Wenn du aus dem Bett kommst, auf die Toilette humpelst und nebenbei das Thermometer abcheckst. Raum- und Bodentemperatur 17°. Da wird der Entschluß gefaßt, einzuheizen. Ein Tastendruck um das Display aufzuwecken, ein Zweiter um die Heizung zu starten. Innerhalb kürzester Zeit erwärmt sich der Boden. Beim Verlassen der Dusche, Raumtemperatur 18°, Fußboden 23° . Auf dem CP hatten wir Strom im Pauschalpreis für 5€/Tag. Natürlich hat der Schwabe da morgens elektrisch eingeheizt, aber das war nicht so gut. Innerhalb kurzer Zeit war die Raumluft sehr warm und der Boden immer noch unangenehm kalt. Daraufhin wurde der E-Heizer wieder in die Staubox geräumt.
Wobei ich vermute das im hohen Norden eine Kühlbox vom Netz nehmen muß um genügend Strom zu haben. Klar, wenn ich optimal stehe und Morgensonne auf die Solarzellen trifft, ist alles im grünen Bereich. Was aber wenn es trübe ist und regnet? In ein paar Tagen bin ich klüger.
Reden wir über das Entsorgungsproblem. Die Trenntoilette bewährt sich von Tag zu Tag. Sie riecht nicht, nimmt normales Toilettenpapier und hat ein großes Volumen. Sie wurde das erste Mal auf dem CP vor ein paar Tagen, wegen der optimalen Entsorgung, geleert. Ja, es gibt angenehmere Tätigkeiten, aber da muß man durch. Den Beutel, dessen Rand stramm über dem Eimer liegt, an den Griffen geschnappt, Tüte verknotet und gefahrlos entnommen. Zum Restmüll gebracht und neuen Beutel im Eimer befestigt. Apropos Tüte, da haben wir spezielle Tüten besorgt. Die Originalen sind kompostierbar und 2-3 Wochen im Einsatz stabil. Da wir über den Restmüll unterwegs entsorgen, war mir das Zeitfenster der originalen Tüte zu klein. Es gibt schwarze, formstabile Tüten, die sind bei uns im Einsatz. Der Urin wird im 30-Liter Außentank aufgefangen und ist ausreichend groß. Er hat ein elektrisches Ablaßventil, sodass man nicht auf Knien unterm Wagen rum fummeln muß. Es war nie ein Problem ihn zu leeren.
Der Abwassertank ist mit 105 Litern fast zu klein. Das haben wir auf dem CP beim Wäschewaschen bemerkt. Beim Trail lief der Tank über. Gut, das waren 4 Übernachtungen. Duschen, Kochen, Abwasch, da kommt was zusammen. Das überlaufen ist nicht wirklich ein Problem. Der Überlauf sitzt unterm Wagen beim Ablauf der Dusche. Bevor das Spülwasser bei vollem Tank in der Duschwanne auftaucht, läuft es dort ins Freie.
Am Aggregat muss ich nacharbeiten. Das ist schon laut. Obwohl wir immer sehr einsam stehen und dort alles, was über Wind- und Wasserrauschen ist, laut wirkt. Innen schließt sich immer irgendwas an, im gleichen Takt mitzuschnarren. Außen ist es fast okay. Ich werde einen zusätzlichen Schalldämpfer, ähnlich der einer Standheizung, anbauen und noch eine weiter dünne Schicht Dämmung aufbringen.
Wir sind wieder unterwegs.
Es geht nach Norden, die 4er (E75) bis Kärsämäki, dann östlich auf der 28er bis kurz vor Otanmäki. Eine Schotterstraße bis Vuolijoki. Die 879, dann 800. In Vaala waren wir einkaufen und keine 15km später unsern Platz gefunden.

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Pyhäjärvi Pyhäsalmi

Apropos Finnland und 1.000 Seen. Es sind nach offizieller Statistik über 188.000. Rein rechnerisch kommt auf jeden See eine Insel. Wir sind bei Pyhäsalmi von der großen Straße 4 (E65) abgefahren und dem Schild einer Kirche bei Kirkonkylä gefolgt. An deren Parkplatz vorbei und runter zum See gefahren.



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Quer über die Seenplatte.

Von unserem lauschigen Plätzchen habe wir uns verabschiedet. Trennen uns von der Tour unseres Reiseführeres ab und schlagen ein wieder ein paar Hacken um einige als „Landschaftlich-schöne-Straßen“ markierte Teilstücke unter die Räder zu bekommen. Unser „Franz“ teilt mir immer öfter mit: „einschließlich unbefestigten Straßen Wege“. Der anhaltende Regen bindet den Staub, so ist das Pisswetter wenigstens für etwas gut. Von manchen Etappen habe ich mehr erwartet, dafür entpuppen sich Verbindungsstücke als traumhafte Ortsdurchfahrten in abwechslungsreicher Landschaft.
Für Leute die mit dem Finger auf der Landkarte mitfahren, hier ganz grob ein paar Ortschaften.
Über Lappi 12 nach Eura-Kauttua, dort die 204 und den Pyhäjärvi am Nordostufer entlang bis kurz vor Yläne. Quer zur 41. Die Richtung Norden. Kurz vor Vammala auf die 249 nach Norden. In Hämeenkyö treffen wir die 3 (E12) und fahren am Kyösjärvi entlang bis hinter Parkano. Hier legen wir einen Tankstopp ein. 5 Anbieter streiten um Kundschaft und so kann ich den Diesel für 1,291€ abgreifen. Billiger gab’s das noch nicht entlang der Strecke.
Bei der Suche nach einem Nachtplatz sind wir etwas zurück und auf der 332 nach Osten eingebogen. Bei Länsi-Aure biegen wir nach Süden ab, in ein Naturschutzgebiet. Asphalt ist hier verpönt, und so fahre ich den dünnen Strich auf dem Navi entlang bis uns ein einsamer Parkplatz zum bleiben einlädt. Wollte mit G.maps den genauen Standpunkt ermitteln, aber hier nur GPS und daher ist der Punkt im Nirvana.
Es hat in der Nacht mächtig geregnet und auch jetzt kommen noch einige Tropfen vom Himmel. Die Betten sind weggeräumt und das Aggregat läuft um Kaffee zu kochen und den Toast zu rösten.
Nach dem Frühstück werden wir Kriegsrat halten und einen Schlachtplan für den Tag entwickeln. Fotos, ähm…, ja…., Regenwetter…., sieht überall gleich aus.
Weiter geht es über Kuru nach Ruovesi, ein kurzes Stück auf der Road 66, dann auf der auch grün unterlegten 68 nach Ähtäri.
Rechts auf die 18er, Kaffeepause

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Uusikaupunki – Rauma

Gestern sind wir nach Uusikaupunki gefahren und haben im Bootshafen übernachtet.

Hier gibt es ein Museum, Dynamokeskus BRONK, mit allerlei Erfindungen und Apparaturen, bis ins kleinste erklärt und mit liebe zum Detail gefertigt, die alle kompletter Nonsens sind. Erinnert mich an meine Kindheit. Aber wir sind nur außen vorbei gegangen und heben unsere kleine Rente für wichtigeres auf.
Dann wollten wir heute eine kleine Kirche besuchen

und mußten feststellen das die Saison seit 2 Tagen zu Ende ist. Da müssen wir nächstes Jahr nochmal herfahren.
Rauma ist echt beeindruckend. Rund 600 Häuser aus 4 Jahrhunderten, zwischenzeitlich UNESCO-Weltkulturerbe, die tatsächliche bewohnt werden. Dadurch lebt diese Altstadt und es sprüht die volle Lebensfreude aus allen Ecken.




Der Besuch der Kirche wurde wegen diversen Hochzeiten auch verschoben.


Dann haben wir noch bisschen Lebensmittel eingekauft und uns ein lauschiges Plätzchen gesucht.

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Waschtag der 2te.

Es gibt heute frische Bettwäsche. Nicht das es nötig gewesen wäre, einfach nur so. Der Waschtrockner läuft super leise. Beim Begriff „extra trocken“ streiten wir mit dem Gerät. Vielleicht war gestern Abend die letzte Maschine etwas zu voll. Nun heute ein neuer Versuch.
Während die Maschine läuft, kümmere ich mich um das Fahrzeug. Bohre ein paar Löcher in die Stauboxen. Die sind wasserdicht. Das Wasser welches drin ist, kommt ohne meine Hilfe nicht heraus. Jede Ecke ein 5er Loch und alles palletti. Gleich Mal alle Schrauben nachgezogen, verlorene Muttern ersetzt. Stromaggregat getankt und Öl geprüft. Fahrradbühne mache ich beim nächsten Mal. Ein paar Leuten hat der CP gefallen, hier noch ein paar Bilder

Dicht gedrängt stehen wir hier.
Das ist die Küche, überdachte Grillstelle, Spielplatz.

Beim ersten Bild erkennt man die See im Hintergrund, hier der Blick von unserer Felsterrasse.

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Waschtag

Wir müssen unbedingt einen Waschtag einlegen. Die schmutzige Wäsche nimmt schon viel Platz ein und in den Schränken klaffen große Lücken. Kleine Campingplätze nehmen zwar das Geld, können aber die benötigte Mittel wie Abwasserentsorgung nicht bereitstellen. So sind wir einen Platz aus unserem Reiseführer angefahren. Das bedeutete das wir ein Stück zurück fahren mussten. Unterwegs alle anderen Plätze erfolglos abgeklappert.
Nun stehen wir CP Soliden N60°18’59.5″ E22°18’06.3″

Natürlich würde vorher noch im Supermarkt u.a. eine Wäscheleine gekauft und wir können jetzt richtig Flagge zeigen.

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