Und das um 6:30. Wir wollen rechtzeitig fertig zur Abfahrt sein. Es sind zwar nur 15 Minuten zum Fährhafen, aber der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen. Noch in der Nacht habe ich den Boiler begonnen, lautlos mit 12 Volt, aufzuheizen. Erfolgreich, den das Wasser war hervorragend und die Batterie steht bei voller Innenbeleuchtung nach dem aufstehen auf 13,2 Volt, wie immer.
Die Waschungen gehen schnell vonstatten und um 7:00h sind wir schon halb angezogen. Zügig beginnt das aufräumen.
Nach deutscher Pünktlichkeit sind wir 5 Minuten vor der Zeit losgefahren und dadurch die Ersten an der Schranke. So wie es aussieht, müssen wir rückwärts auf die Fähre. Vielleicht reicht der Platz für die Ersten zum wenden auf dem Deck. Wir werden sehen.
Wir vertreiben uns die Zeit mit Geschichten von früheren Fähr-Erlebnissen. Da gibt es einiges zu erzählen.
Der Einweiser belustigt uns. Irgendwie hat er eine Körpersprache die anscheinend keiner versteht. Er versucht mehreren Leuten gleichzeitig Kommandos zu geben, was einfach nicht klappen will. Er wir dann lauter und hecktischer, was die Situation aber nicht wirklich klärt. Weiterlesen
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