🇲🇪 Donji Štoj, 41.896476,19.287811
🚍 234km+9km/5h40min+10min
☕️ 1½h Budva, 42.275096,18.827426
🚢 900m 10,50€ 20min
⛽️ 76,2L / 128€ (1,68€)
🚰 100L 20min
🛃 5min
🇭🇷 D8 Slivno Ravno, 42.969677,17.535518
🌡16°↑ 9°↓ 🌤 🌥
Der Regen kommt, wir fahren. Gemütlich alles in Fahrstellung gebracht und los getuckert. Diese Straßen am Strand entlang sehen alle gleich aus. Hier perlt sich ein „Club“ an den anderen.
Von unterwegs gibt es wenig zum berichten. Sind wieder einige Supermänner mit Röntgenblick unterwegs und überholen an den letzten Ecken. Wenn da Gegenverkehr kommt, muss es knallen. Ich denke der Sprit sei teurer geworden, an der Fahrweise erkennt man das aber nicht. Zum rechten Zeitpunkt taucht Fort Mogren auf. Wir fahren hoch und erwischen einen ebenen Platz zu Frühstück.
Hier ein paar Fotos für euch.
Es geht weiter zur Fähre Lepetani-Kamenari, spart uns die Umrundung der Bucht von Kotor.
Nächster Halt eine Tankstelle. Die Spritpreise auf der Reiseroute konnten online nicht ermittelt werden. So habe ich aus Sicherheit in Montenegro für 1,68€/L 76,2 Liter getankt.
Jetzt geht es auf Wasssersuche. P4N hat mir einen Platz gezeigt, den ich angezweifelt habe und die Zufahrt schon mit den Satellitenbild angeschaut. Kann sein oder nicht. Nicht und seit langer Zeit streikt Kurt. Er wehrt sich gegen alle Überredungen. Ich lasse nicht nach, den er hat den Reserveplatz mit Wasser gespeichert. Es gelingt mir, ihm die Daten zu entlocken und Franz zu geben.
Kurt schmollt und ich lasse ihn in der Ecke stehen und fahre ohne ihn. Da sehe ich im Augenwinkel einen Wasserhahn an der Friedhofsmauer. Bremsen und zurücksetzten. Gutes Wasser mit schlechtem Hahn. So einer wo man immerwieder draufdrücken muss. Egal, wir nehmen 100 Liter auf.
Siehe da, der feine Herr hat bemerkt das es ohne ihn auch geht und möchte wieder mitspielen. Lassen wir ihn und es geht zur Grenze weiter.
Die geht ohne Schwierigkeiten. Die zwei Autos vor uns, mussten aussteigen, sich fotografieren lassen und bekamen Fingerabdrücke genommen.
Wir, mit unserem ehrlichen Gesicht wurden verschont. Der Kroate fragte in feinstem Deutsch, ob wir etwas zu verzollen haben. Haben wir nicht und weiter geht die Fahrt.
Wiedereinmal vorbei an Dubrovnik
und weiter zur Pelješac Bridge. Der Parkplatz vor der Brücke wurde zur Übernachtung ausgewählt.
Die Brücke ist in der Nacht toll beleuchtet und ich wollte einen Bilck aus dem Wohnzimmerfenster machen, der Neid erweckt. Jetzt halt an einem trüben Nachmittag.
Leider erreicht uns eine Windwarnung, die ich Anfangs versucht habe zu ignorieren. Um Prinzessin Schlaf zu ermöglichen, habe ich den Wagen mit zwei Wagenhebern abgestützt.
Steht klar besser, aber ich habe es ihr angesehen, nicht gut genug.
Kurzerhand P4N aufgemacht und rund 8 Kilometer weiter einen windgeschützten Platz gefunden. Nichts besonderes, aber windgeschützt und ohne das laute “ Blapp, Blapp“ des Fahrbahnübergang der Brücke. Guter Schlaf ist wichtig. Happy Wife, happy Live!







