🇬🇷 Alistrati Cave, 41.026532,24.007536
👕 1x
🏔 Alistrati Cave, 20€/2h
☕️ 1½h
🚍 91km / 1h30min
🇬🇷 Kerkini Lake, 41.162160,23.188371
🌡18°↑ 5°↓, ☀️🌤
Der Platz hier vor der Höhle ist auch nicht schlecht. Nur ein oder zwei Autos waren zu Besuch am Abend.
Wir starten den Tag mit einem kleinen, 30minütigem Waschprogramm um wieder alles auf Vordermann zu bringen.
Die Reiseroute der nächsten Tage wird immer deutlicher. Morgen geht es nach Nordmazedonien. In Sache Mobiltelefon spielen die ein eigenes Spiel und daher lohnt es sich nicht für zwei, drei Tage eine Simkarte zu kaufen. In Albanien gibt es die sogenannte Balkan-Sim, mit der wir in mehreren Balkanländern über Roaming Internetzugang haben. So lange müsst ihr euch gedulden. Braucht euch keine Sorgen zu machen, wenn ihr nichts von uns hört. lesen könnt.
Aber das erst morgen. Zurück zu heute.
Waschmaschine fertig und die Wäsche im Wagen zum trocknen aufgehängt, Schuhe angezogen und zur Alistrati Cave gelaufen.
Wir werden freundlich begrüßt und uns wird schnell erklärt wo was ist. Wir gehen zum Ticketschalter und bezahlen je 10€. Wir müssen kurz warten, die Führung beginnt in 10 Minuten.
Gegen 20 nach 10 gehen die Türen auf und unsere kleine Gruppe strömt in die Höhle. Ein schnurgerader Weg führt vom Kartenhäuschen zum Höhleneingang und setzt sich hinter der Türe in einem geraden Stollen fort.
Kurz nach dem Eingang steht die blecherne Dolmetscherin und erklärt in (fast) allen anwesenden Sprachen die Höhle. Ich bin sehr froh, das in unserer Gruppe keine Chinesen oder Inder sind.
Auf einem ebenen, betoniertem Weg geht es in die Höhle. Somit ist die gesamte Anlage barrierefrei. Man könnte hunderte Fotos machen. Eines schöner und interessanter wie das Andere. Hier folgt eine keine Auswahl.
Rund einen Kilometer dürfen Touristen mit Führer in die Höhle gehen. Am Ende erkenne ich, das der Weg weiter führt. Ob er zur Zeit ausgebaut wird oder nur an Feiertagen offen ist, enzieht sich meiner Kenntnis.
Auf dem Rückweg noch bei den Souvenirs vorbei geschaut und dann zurück zum Wagen gelaufen.
Es kommt, was immer kommt. Frühstück.
Wir trödeln und kommen erst spät auf die Straße. Es geht in den Kerkini Lake National Park. Der See macht den Auftakt zu einer Seen-Tour. Wenn mein Plan aufgeht, kommen noch etliche dazu.
Am See angekommen ist ein Großteil der Wäsche trocken und wandert in den Schrank. Der Rest hat noch Zeit, bis wir zu Bett gehen.
Wir haben einen Platz, nicht allzunahe an der Straße gewählt, den wir uns noch mit einer Handvoll Tagesgästen teilen. Ich gehe davon aus, das mit dem Sonnenuntergang wir vereinsamen.
Die Sonne ist weg und hat die Tagesgäste mitgenommen. Wir sind alleine. Nicht ganz, einige Rindviecher, echte ohne Lenkrad aber mit vier Füßen, laufen frei herum. Genauso sieht die Wiese auch aus und man muss die Füße mit Bedacht beim laufen setzen.
Zum Tagesende noch ein Klassiker:













