🇷🇸 Rijeka, 45.340388,14.395940
🚍 124km/2h40min
🛃 Grenzübergang Rupa 0 Min
🛒 Lidl Komeda 49,76€ /¾h
☕️ 1¼h
🏞 2x 1½h
🇸🇮 Bistra, 45.948863,14.333812
🌡19°↑ 8°↓ ⛅️
Dieser Platz ist einer der ruhigsten Plätze dieser Fahrt. Kein Wind, kein Muezzin, kein Durchgangsverkehr, keine gaggernden Weiber die wiederum Autoposer nach sich ziehen, nichtmal zum poppen war jemand da, oder wir haben das nicht mitbekommen. Insofern eine gute Wahl!
Am Abend habe ich den Tag nochmal Revue passieren lassen und versucht zu begreifen was da abgegangen ist.
Ist schon verrückt! Am 26.03.2026 erhalten wir diese Informationen:

Schnee und Eis war angesagt und mir war klar, dort herrscht Chaos und fahr bloß da nicht hin!
Daraufhin haben wir unsere Reiseroute, auch wegen den Tagestempraturen, an die Küste verlegt und haben das voll abbekommen:
So recht weiß ich nicht, was ich falsch gemacht habe. Nochmal möchte ich das nicht erleben. Alle großen Brücken wurden gesperrt und der Fährverkehr eingestellt. Wir sind da gerade noch durch gekommen.
Manchmal soll man sich auf sein Bauchgefühl verlassen. In Albanien habe ich mir den Weg über Serbien und Ungarn angeschaut. Das wäre die bessere Entscheidung gewesen. Hinterher weiß das jeder.
Klaus und Renate sind den Winter über auf Kreta. Die haben bei dem Wind ein bisschen Sahara abbekommen. Die Bilder sind nicht nachbearbeitet!
Bei Sonnenuntergang noch eindrucksvoller.
Egal, neuer Tag, neues Glück.
Wir verlassen Rijeka in Richtung Slowenien. Wir fahren Landstraße und erkennen einige Plätze wieder. Schön wenn der Kopf zumindest bei den Bildern funktioniert.
Ein Schild an der Grenze gibt uns freie Fahrt, der Grenzer winkt freundlich.
Ein großes Plakat weißt auf einen nahen Lidl hin. Wir folgen der Einladung und bezahlen knapp 50€. Man sollte nicht hungrig einkaufen gehen. Das Einkaufsvolumen erfordert die Inbetriebnahme der zweiten Kühlbox. Da beim einräumen alle Schränke offen sind, bereiten wir das Frühstück gleich hier vor.
Frisch gestärkt geht es zum nächsten Zwischenziel, Rakov Škocjan Landscape Park.
Kleine Wanderung um eine Naturbrücke zu bestaunen.
Die Wege hier sind entweder lang, oder anstrengend. Wir haben noch die Ruine einer alten Sägemühle besucht
und sind dann an den Lake Cerkniško jezero gefahren. Dort haben wir uns den Rest gegeben.
Ermattet im Womo angekommen, gab es Kaffee und eine Cremeschnitte. So gestärkt haben wir die letzten Kilometer gemeistert und sind etwas nach 18 Uhr auf dem Camper stop Bistra, der erste auf der Reise, angekommen. Zwischenzeitlich kostet die Übernachtung 10€ oder mindestens 25€ Verzehr im Restaurant.
Die Straßen zu den zwei Ausflugszielen waren großteils unbefestigt!











Hallo,
„Die Straßen zu den zwei Ausflugszielen waren großteils unbefestigt“
Sorry, vergesse immer wieder darauf hinzuweisen …
Gruß Arno
Ist für mich kein Problem! Nur wenn jemand das auch anschauen möchte dachte ich das ich es dazu schreibe. Rolf die gesamte Strecke in Rot schreiben lassen ist übertrieben.
Ich habe eine Vorliebe für kleine Straßen. Die Spritzlappen an der Vorderachse sind nicht für Asphalt gedacht.
Lächle immer ein bisschen wenn im Forum einer besondere Klappenverschlüsse, oder extra stabiles XY wegen Offroad fahren sucht. Die waren noch nie im albanischen Hinterland oder in meinem Nachbarort Asperg. Das sind Belastungen für ein Auto.
Ich fahre nicht im Dreck um des Drecks willen. Aber wenn ich wo hin will und die Straße ist so, dann ist es so.
Gruß und Danke für den Tipp.