Ja, es ist ruhig.

Nicht das nichts los währe, aber es macht als Blogbeitrag nichts her, wenn ich von normalen Einkaufen und Abendessen mit Freunden schreibe. Zudem bin ich faul. Zu faul um zu arbeiten und zu faul um zu schreiben. Kann das ja immer auf meine Krankheit schieben.
Dank Otto und seinem WLAN hat der Panda eine offline-Karte für Maps und die Navigation geht gut. Das WLAN bei uns uns Haus ist zu schwach gewesen. So haben wir einen Abschiedskaffee in Tamm getrunken und im Garten die Karte von BW-Karte runtergeladen. Das reicht erstmal. Auf Dauer werde ich versuchen „Magic-Earth“ zu installieren. Zum einen ist die Software Klasse, zum anderen bin ich gewohnt damit umzugehen. Wenn Dagmar dann etwas Übung hat, kann sie auch im Wohnmobil das Navi programmieren.
Jetzt beginnen die Vorbereitung für die große Testfahrt. Mindestens 300km bis zum kritischen Spritlevel muss ich zurück legen. Werden Wolfgang und Anne in Holzhausen besuchen. Das heißt Wassertanks spülen und frisches Wasser auffüllen. Das Aggregat tanken und Diesel in die Reservekanister füllen. Je nachdem wie die Testfahrt verläuft, überlegen wir C&C auf dem Rückweg zu besuchen. Möchte aber nicht zuviel versprechen.

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Der 🐼 hat ein Radio

Heute wurden die Adapterkabel geliefert. Habe zwar gesucht ob jemand ein Adapterkabel vor Ort anbietet, aber MM wollte 26,49€ dafür.
Antenne war klar, das muss passen. Beim elektrischen Anschluss war das komplizierter. Dem Radio lag ein Sammelstecker mit losen Kabelenden bei. Habe dann im Internet ein Kabelsatz entdeckt, dessen Stecker am Radio laut Foto passen müsste.
„Für Panasonic CQ-C CQ-DFX CQ-DP Auto Radio Adapter Stecker DIN ISO 16 Pin“ für 7,90€ inklusive Versand!!!
Leider ist der Hacken zum einrasten auf der falschen Seite. Ein kühner Schnitt mit dem Messer und der Stecker passt. Leider aber nicht die Pinbelegung. Zum Glück habe ich vor geraumer Zeit ein Schlüsselset zum Lösen der Pins bestellt. Ein passender war dabei und mit Hilfe des mitgelieferten Steckers und einem Messgerät das Adapterkabel angepasst. Bin stolz auf mich.
Das Radio hat einen guten Klang und sehr viele Funktionen. Sowie ich näher ans Haus fahren kann, werde ich über das WLAN die Karten für das Navi runterladen. Dann müsste die Navigation offline gehen.

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Die Betten im Womo sind frisch bezogen.

Auch die Liste der fälligen Arbeiten ist geschrumpft. Zur Zeit kaufen wir das Internet leer. Leider will der neue Paketbote kein Trinkgeld. Er legt die Pakete einfach im Treppenhaus ab, obwohl ich ihm über die Sprechanlage meine Anwesenheit signalisiere. Das Paket muss bei der Post an die Wohnungstür geliefert werden. Egal, spare ich das Geld und kaufe mir ein großes Eis davon.
Jetzt versuchen wir eine optimale Teststrecke auszusuchen um das Wohnmobil ausgiebig zu testen und eine unnötige Leerfahrt zu vermeiden. Auch ein passendes Zeitfenster muss gefunden werden. Zur Zeit nicht sehr einfach, da einiges bei uns im Kalender steht und etliche Kurzbesuche bei Freunden anstehen.
Das Radio im Panda wartet auf ein Adapterkabel und Einbau der GPS-Antenne. Dann ist die Sache auch vom Tisch. Wie geschrieben, die Arbeitsliste schrumpft.

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Kraftstofffördereinheit eingebaut

Das Teil hat sich mächtig gewehrt. Musste Verstärkung rufen. Diese große Überwurfmutter wollte ums verrecken nicht greifen. Da der Tanktrog von einer Feder auf den Tankboden gedrückt wird, müsste diese Kraft zum ansetzen der Mutter überwunden werden. Dagmar hat dann mit einer Holzleiste Druck ausgeübt, und ich habe nach dem entgraten der Kanten die Mutter überredet auf ihren Platz zu gehen.
Der Motor sprang ohne Zögern an und somit bin ich mit dem Wohnmobil wieder mobil. Jetzt können die anderen Kleinigkeiten in Angriff genommen werden und eine Testfahrt geplant werden.
Heute steht das Radio für den Panda auf dem Plan. Das müsste jeden Augenblick geliefert werden. Bin neugierig ob das so klappt wie ich mir das wünsche. Sicher passt irgendein Kabel nicht, oder ich brauche doch einen Einbausatz.
Der Paketbote lässt auf sich warten. Aus Langeweile begonnen die Einstiegshilfe zu montieren. Ist der hintere Einstieg schon recht bequem, so ist das vorne oft wesentlich schwieriger. Ob er im Gelände geparkt, oder auf den Keilen steht. Habe im Urlaub einen Camper neben mir stehen sehen und sofort war klar, dass brauche ich auch. Zahneknirschend die 7 Tagessätze geopfert und bei eBay bestellt, stehen die Teile schon ein paar Tage im Wohnzimmer. Heute haben sie es an den Wagen geschafft.
Dagmar’s Seite ist schon fertig.

Bei geöffneter Türe sieht das so aus.

Meine Seite dauert noch, der Akkuschrauber will eine Ladepause. Wegen der elektrischen Abstützung mussten die hinteren Halter abweichend montiert werden. Das geht aber ohne Probleme.
Das Radio für den 🐼 ist gekommen. Einbau wird kompliziert, da es keinen Normstecker hat. Dafür ist schon eine externe GPS-Antenne und weiters Zubehör dabei. Werde morgen einen Antennenadapter besorgen und mich dann der Kabelsuche widmen.
Der Akku ist inzwischen geladen und die letzten Löcher könnten gebohrt werden. Montage der Einstiegtritte erledigt.
Links sieht das so aus.

Die Tritte sind genauso breit wie meine Aluboxen.

Feierabend

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Ausgebremst

Abgelaufene Reisepässe und ein defektes Auto haben uns ausgebremst. Es sollte zwar ein ruhiger Sommer werden, aber nicht so ruhig. Erst jetzt Zuhause wurden die im Safe deponierten Reisepässe geprüft. Für Europa sind sie unnötig, für England vorgeschrieben. Daher hatten wir die Dokumente lange nicht in der Hand. Sofort wurde reagiert. Klar war, nicht an einem Brückentag auf eine Behörde! Online Informationen gesammelt. Verlängern geht nicht, es braucht neue Passe. Im Bürgeramt herrscht immernoch Corona und man muss einen Termin buchen. Nächster freier Termin: Montag, den 11.07.2022, 10:45 Uhr.
Gebucht und nebenbei gelesen das die Bearbeitungszeit etwa 6 Wochen beträgt. Damit haben sich die Englandpläne nach hinten geschoben und sind erst in der KW34 möglich. Das ist nach der GORM-24h in Polen. Somit ist der Sommer frei für kurze Unternehmungen.
Leider verzögert sich die Teilelieferung für den Ducato auf Anfang der Woche. Werde die bestellten „billigen“ Ersatzteile nach und nach einbauen und testen. Sollte sich kein Erfolg einstellen, plane ich den Wagen nach Crailsheim zu bringen. Die dortige Dieselbude hat mir schon beim Transit geholfen und macht einen sehr kompetenten Eindruck.
Zwischenzeitlich optimiere ich das Wohnmobil und behebe kleine Schwächen, Fehler hat es ja keine. Verschluss am Alkoven verbessern, Rückenlehne der linken Sitzbank verschrauben, Antennenverstärker am Autoradio einbauen und noch ein paar Kleinigkeiten. Wer mein Arbeitstempo kennt, weiß das ich damit tagelang beschäftigt bin.
Für Dago’s Feierwehr habe ich ein Radio bestellt. Das Pflegepersonal hat sich beschwert, man müsste selber singen. Das möchte ich niemand zumuten. Habe mich für ein Android-Radio mit Navi entschieden. Damit findet der Panda immer nach Hause und das updaten ist kein Problem.
Habe heute die große Kehrwoche gründlich gemacht. Schacht vor der Haustür gereinigt und die Fugen vom Bewuchs befreit. Auch der Gehweg bekam eine ähnliche Behandlung. Mülleimer zur Abholung bereitgestellt und Dagmar hat das Treppenhaus feucht aufgewischt. Werden das Kehrwochenschild nicht weiter geben und etwas von unseren „Schulden“ abbauen. Es gibt einige Dinge die niemand tun möchte, aber gemacht werden müssen. Darauf werde ich ein Auge werfen.
Freue mich darauf, die sozialen Kontakte besser zu pflegen. Viele Freunde wurden wegen fehlender Zeit „vernachlässigt“. Diesen Sommer ist niemand mehr vor uns sicher. Leichtsinnig ausgesprochene Einladungen können nun wahrgenommen werden. Also Vorsicht, wir kommen.

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Fehlersuche beginnt.

Heute die Kraftstofffördereinheit, schreckliches Wort, ausgebaut und teilweise zerlegt. Nichts außergewöhnliches entdeckt. Ja, minimal Schmutz im Tanktrog, aber das Sieb der Pumpe ist sauber. Kraftstoffleitung zum bereits erneuerten Dieselfilter durchgeblasen. Bisschen ratlos im Internet Hilfe gesucht. Auch nichts gefunden. Arbeite jetzt wie Fachwerkstätten und tausche Teil um Teil. Spare dabei die horrenden Stundensätze. Die Fachwerkstatt nimmt in der Stunde über zwei Tagessätze 😭. Wie ich mein Glück kenne, wird das ein langes Basteln, da ich ja jetzt erstmal den Tank leerfahren muss. Habe die Kraftstofffördereinheit und den Sensor bestellt. Natürlich Markenware von Bosch. Bis die Teile da sind, steht der Wagen erstmal. Werde mir zum Zeitvertreib neue Arbeit suchen.
Codeschloss erneuert. Das Alte war wasserdicht. Wasser das drin war, könnte nicht raus! In China ein Neues bestellt und bei eBay eine wasserdichte Box. Die Box ist toll, aber wenn ich die an die Wand montieren, komme ich nicht an die Lasche um sie zu öffnen. Blöd! Das Alte Schloss angeschaut und entdeckt, wo das Wasser rein kommt. Mit Dichtungsmasse das neue Schloss montiert. Jetzt kann Wasser weder rein, noch raus. Beim nächsten Mal werde ich es so machen das Wasser zwar raus, aber nicht rein kann. So habe ich immer (noch) was zu tun!
Musste das Teil zweimal programmieren bis es ordentlich tat. Ich hoffe das die Codierung jetzt stabil ist und bleibt.
Die neuen Positionslichter mit Prüfzeichen sind montiert und angeschlossen. Ein Klebeband halt die Stellung bis der Kleber fest ist. Dabei die, gottseidank noch alten, Leintücher versaut. Irgendwie ist an das Kabel Dichtungsmittel beim durchschieben gekommen. Voll rein gegriffen und nicht bemerkt. Beim zurückrobben zwei Abdrücke hinterlassen. Habe es gleich gebeichtet und sie hat nicht geschimpft 🥴.
Jetzt mache ich wieder Ersthelferweiterbildung: stabile Seitenlage auf dem Sofa.

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Heimfahrt ging gut.

Ist natürlich ein gewisses Problem mit einem „unzuverlässigen“ Fahrzeug eine Fahrt mit 475km anzugehen.
Die Handwerker am Schloss waren sehr rücksichtsvoll und waren kaum zu hören. So könnten wir ausschlafen. Nach den rituellen Waschungen begonnen alles aufzuräumen. Fahrräder verladen, Kabel einholen, Alkoven einklappen und dann auf Adrian gewartet. Er hatte in der Früh einen Termin und kam wie geplant zurück. So könnten wir uns anständig verabschieden und uns für seine Gastfreundschaft bedanken. Kurz vor 12 sind wir vom Hof gerollt. Es ging nach Stadl-Paura an die Tankstelle. Volltanken für 1,746€/L um sicher Heim zu kommen. Was soll ich sagen, der Plan ging auf. Der Wagen lief problemlos, obwohl ich in manchen Situationen etwas Bauchweh hatte. Es liegt am niederen Kraftstoffstand im Tank. Werde die Tage mich intensiv darum kümmern. Heute nur die Kühlboxen ausgeräumt, der Rest folgt morgen.
Laut Google waren es 423km und 7h Fahrzeit.

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Montag, schwach anfangen und dann

stark nachlassen. Es begann mit einem Geklapper und endete mit einer Panne. Es waren die Gerüstbauer, die uns weckten. Dann haben wir den Vormittag vertrödelt um mit Adrian nach Wels ins XU, Wok and More, zu gehen. Sein Mittagessen, unser Frühstück. Dann eine Shopping-Tour über Dehner, Bauhaus und nach Marchtrenk. Die Tour dauerte etwas länger als ich dachte, aber das Wohnmobil war schon für einen Ausflug hergerichtet.
Wir treffen eine gute Freundin zum Abendessen. War nicht leicht ein gutes Lokal zu finden das Montags offen hat. Die Wahl fiel auf das Gasthaus Hofwimmer in Wels. Sehr zu empfehlen! Es war ein wunderschöner Abend in angenehmer Umgebung mit netten Gesprächen. Natürlich gut gegessen. Spät haben wir Abschied genommen und uns für den Spätsommer verabredet.
Ich sage immer:“Man soll den Tag nicht vor dem Abendessen loben.“ Ist falsch wenn man noch heimfahren muss. Der Wagen ging wieder ins Notprogramm. Fehler lesen und löschen. Rund 50m fahren und wieder ins Notprogramm. Fehler lesen und löschen. Fehler lesen und löschen, 100m.
Im Notprogramm weitergefahren, ausgegangen. Fehler lesen und löschen. Nützt nichts, im Notprogramm weitergefahren. Fast 60km/h erreicht man so. Nichts um nach Hause zu kommen. Ins Schloss sollte es reichen.
Bei langsamer Fahrt die Vergleiche angestellt. Wann passiert das immer? Immer wenn der Tank ziemlich leer ist. Eine Automatentankstelle angefahren und einmal 50 Liter getankt. Fehlerspeicher ausgelesen und gelöscht. Wagen gestartet und ohne Probleme bis in den Schlosspark gefahren. Es liegt am niederen Kraftstoffstand! Habe jetzt die Spritpumpe im Tank unter Verdacht. Werde morgen Freund Google fragen, heute nichtmehr.
Sind 36km mit dem Womo und 48 mit Adrian.

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Netten Sonntag verbracht.

Es ging mit Adrian nach Micheldorf. Dort gibt es oben auf dem Georgenberg ein nettes Gasthaus mit sehr freundlicher Bedienung. Eine einfache Speisekarte signalisiert das alles Hausgemacht ist. Bei tollem Ausblick haben wir das Mittagessen eingenommen.

Nebenbei vom Wirt die Geschichte des Hauses und der benachbarten Kirche erfahren. Wollten am Rückweg irgendwo einen Kaffee zu uns nehmen, aber einige Versuche scheiterten. So kam der „Jöchtl“ in Wimsbach immer näher.
Könnten zur besten Besuchszeit einen Tisch ergattern und ein Eis ersetzte das Abendessen.
Zum Ausgleich nochmal den Rasen um den neuen Löschteich gegossen und mit dem Rad kleine Runden um das Schloss gefahren. Gegen später kam Adrian von seinem Musikabend und hat noch einen Tee mit uns getrunken.
Heute in der Früh würden wir von Baustellenlärm geweckt. Die Gerüstbauer haben einen kleinen Teil des Hauses eingerüstet und jetzt wartet man auf den Dachdecker. Bei dem Lärm kann ich keine 5 Sterne für den Stellplatz geben.
War ein Scherz, natürlich volle Punktzahl. Das wir so lange schlafen ist unser Problem.
Jetzt werden schon Pläne für die Abreise geschmiedet. Wir wollten eigentlich auf dem Rückweg C&C besuchen, aber als der Plan gefasst würde lief der Wagen störungsfrei. Jetzt sind die Karten aber anders gemischt.
Er lief zwar die letzten 100km störungsfrei, aber was macht er auf der Autobahn, wenn Leistung abgerufen wird?
Werden nachher einer Testfahrt nach Vorchdorf unternehmen. Haben eine Einladung von einer Freundin zum Abendessen bekommen und möchten dieses Gelegenheit sie zu treffen nutzen. Freuen uns schon mächtig darauf, den nicht alle geplanten Treffen haben auf dieser Reise funktioniert. So ist halt das Leben.
Hier noch die Karte von gestern mit Adrian.

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Samstag, Markttag

Der Markt ist übersichtlich. Drei Stände und die Stammbelegschaft am Bosner-Stand. Wir gesellen uns dazu und hören den neuesten Klatsch. Dagmar kauft am Nachbarstand frische Semmeln für das Frühstück. Ich esse eine Bosner und trinke einen Almdudler dazu. Dagmar läst sich zu einem Leberkasweck überreden. Schlag 12 Uhr tönt die Feuerwehr-Sirene zum Test und läutet das Ende des Marktes ein. Wir zögern das Ende noch etwas hinaus, aber es ist nicht zum aufhalten.
So gehen wir den Kirchberg hinauf in den Schlosspark und bereiten das zweite Frühstück vor. Diesmal mit Kaffee und den gewohnten Cerialien. Das würde natürlich etwas nach hinten geschoben. Kann sein daß das Abendessen ausfällt, da zum Nachmittagskaffee kleine klebrige Teilchen gekauft wurden.
Ich habe zwei Minirunden mit dem Rad gedreht. Einfach quer durchs Dorf um zu schauen er was wann und wo. Vieles hat und wird sich ändern. Viele kleine Baustellen und neue Häuser.
Im Park ist es jetzt die Ruhe vor dem Sturm. Der Soundcheck ist abgeschlossen und die Landjugend legt letzte Hand an. Hie und da klingt immerwieder Musik herüber, aber die Lautstärke ist okay. Werden sehen wie sie nachher aufdrehen und ob wir den Standort wechseln.

Abendstimmung mit beleuchtetem Maibaum


Die Party ist in vollem Gange und der Lärmpegel ist zum ertragen. Es gibt keine schönen alternativen Plätze in der Nähe. So werden wir bleiben und den Sound genießen. Ist schon eine Megaveranstaltung.

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