Alltag in der Burg

Die GORM liegt hinter uns und die Waschmaschine läuft Runde um Runde. Wir selber versuchen uns so langsam an alles zu gewöhnen, ohne uns allzusehr anzustrengen. Ist immer das selbe nach einer Tour.
Am Wohnmobil ist nicht viel zum herrichten, hat alles funktioniert. Von Polen aus habe ich die neuen Federn für die Vorderachse bestellt und UPS hat schon geliefert. Da suche ich gerade einen Montageplatz. Ist etwas aufwendiger wie bei den hinteren Zusatzfedern und Federspanner werden bei den langen Federn auch benötigt.
Heute, Mittwoch, mit Lisa, unsere neue Mitbewohnerin, zu Antonella gefahren. Die hat heute ihren ersten Tag offen.
Lecker Pizza gegessen und Dagmar hatte ihren Fischteller. Obendrauf einen Cappuccino und die Welt ist in Ordnung.
Die „Berichterstattung“ ruht jetzt ein paar Tage.

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GORM 2023 – Tag 6

Der Tag des Abbaus und der Abreise. Schon am Samstag wurde nach dem Zieleinlauf mit dem Abbau der Strecke begonnen. Jeder Posten baut bis zum Nächsten Pflöcke, Schilder und Flatterband ab. Wird abholbereit am Streckenrand abgelegt und dann eingesammelt.
Parallel dazu läuft die Auswertung und nach einer gewissen Karenzzeit die Siegerehrung. Neben den Pokalen werden Sonderpreise von Hella oder einem Fahrwerkshersteller vergeben. In der Extremklasse gab es eine Seilwinde.
Am Morgen wir das Camp abgebaut und das Material verladen.
Ich hatte mein Dach schon am Abend abgebaut und aufgeräumt. Ruhiger und erholsamer Schlaf war der Dank dafür. Morgens mit dem Veranstalter abgerechnet und von einigen Leuten persönlich verabschiedet.
Dann ging es ein paar Meter weiter ins Landesinnere. Meine „Dolmetscherin“ hat uns, wie letztes Jahr, zum Brunch eingeladen. Sehr gerne haben wir diese Einladung angenommen.

Der Tisch hat sich gebogen unter all den leckeren Dingen. Reichlich gegessen und den „Rest“ eingepackt. Quatsch, nur ein paar besonders leckere Ding wurden uns für den Weg eingepackt. Habe mich fast geniert.
Ein herzliches Dankeschön für diese Einladung. Hoffentlich kann ich mich einmal revanchieren.
Dann ging es auf den Heimweg. Kurt und Franz waren sich einig und es ging „direkt“ zur Autobahn in den Norden.
Der Verkehr war durch einige Baustellen nach Görlitz mächtig zäh und auf anraten von Kurt haben wir die Autobahn verlassen. Sollte sich später als klever erweisen, den auf der A72 sind wir auf das Anhängergespann von Walter aufgelaufen. Der ist um Punkt 12 in Luban von der Tanke gerollt. Wir sind um 13 Uhr bei Agathe gestartet, unwesentlich weiter in Polen. So könnte ich Walter seine 800 Zigaretten, statt mit der Post zu schicken, direkt übergeben.
Sie Müdigkeit wurde immer größer und die Suche nach einem Platz zum ausruhen und schlafen wurde gesucht. Ich habe mich noch etwas zusammengerissen und nach einen Anruf Kurt die Adresse von Chris und Constanze übergeben.
Irgendwann nach 18 Uhr sind wir dort angekommen. Nach einem kurzen Hallo wurde beschlossen die örtliche Gastronomie zu unterstützen. Nettes Lokal mit gutem und preiswerten Essen erwischt und anschließend noch ein paar Minuten bei C&C in der Küche gesessen. Dann war die Luft raus.

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GORM 2023 – Tag 5

Der Tag der Entscheidung. Für einige ist die Entscheidung schon in der Nacht gefallen, die Ausfallquote ist hoch. Wir haben ab Mitternacht bis 6:00 den Eingang unbewacht gelassen und versuchten etwas zu schlafen. Hat nicht wirklich geklappt.
Das Unwetter blieb aus und seit circa 9 Uhr regnet es gleichmäßig. Es ist ruhig geworden. Die Leute sind müde und ausgepowert. Die Notbeleuchtung am Eingang habe ich schon abgebaut und aufgeräumt. Auch die gestern Abend aufgebaute Beleuchtung des Start- und Zielbogen, damit die Zeitnahme die Startnummer mit dem eingebauten Transponder vergleichen könnte, habe ich wieder in meiner Alu-Box verstaut. Mit so etlichen mitgeführtem Zubehör könnte ich einige Probleme im Keim ersticken.
Seit Mitternacht gelten reduzierte Eintrittspreise und einige neue Besucher haben das Angebot schon in Anspruch genommen.
Ich sitze müde und ausgelaugt auf meinem Klappsessel und sehne das Frühstück herbei. Denke das man fehlenden Schlaf durch Essen eine Zeitlang ersetzt kann.
Meine nette Dolmetscherin hat uns zum Brunch am Sonntag eingeladen. Darauf freuen wir uns schon sehr. Das, und die nette Gespräche mit den Leuten auf dem Gelände, die Arbeit in einem funktionierenden Team, gleichen die Strapazen gut aus.
Die Streckenlänge beträgt dieses Jahr 17,7km. Die durchschnittliche Rundenzeit liegt zwischen 20 und 25 Minuten.
Die Konzentration lässt nach. Nicht nur bei mir, nein auch bei den Fahrern. Das verzeiht einem die Strecke nicht und daher bekommen die Bergungsteams immer mehr zu tun. Zum Glück sind bis jetzt keine Personenschäden zu verzeichnen. Das eine oder andere Ego hat vielleicht etwas gelitten.
Der Regen hat schon lange Zeit aufgehört die Piste staubfrei zu halten. Laut Wetterbericht beginnt der Regen wieder gegen 16 Uhr.
Das Wetter ist so launisch wie ich mit leeren Magen, aber es scheint das es bis zum Zieleinlauf trocken bleibt.
So kurz vor dem Ende, 15:30, gibt die Seilwinde auf. Echt blöd.
Pünktlich um 19:00 wurde das Rennen abgewunken. Die wenigsten Arbeit hatte das Sanitätsteam. Keinerlei Personenschaden, nur Materialausfälle. In Windeseile haben alle mit dem Abbau begonnen. Auch ich bin seit etwa 20:15 abfahrbereit. Jetzt sitze ich im Lokal und warte auf die Siegerehrung. Zwei Zwischenfälle wurden von Rennleiter angesprochen und ausdiskutiert und warte das die Preise verteilt werden.

Jetzt bin ich müde und sehne das Ende herbei. Ergebnisliste auf den bekanntgegebenen Seiten.

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GORM 2023 – Tag 4

Tag der Bürokratie und technischen Abnahme. Nicht alle sind gekommen. Wenn meine Informationen stimmen sind nur 38 Teilnehmer auf der Strecke.
Ich habe von dem Stress der Orga nichts mitbekommen, aber der war/ist sicher da.
Während der Installationsrunde, in der alle Transporter geprüft werden, brach auf dem Acker Feuer aus. Wahrscheinlich hat ein Teilnehmer dort angehalten und mit der heißen Auspuffanlage das Stroh entzündet. Eine Fläche so groß wie ein Tennisplatz stand in Flammen.
Zwei Fahrzeuge der Orga und Feuerlöscher waren zur Brandbekämpfung erfolgreich im Einsatz.
Diverse Apps geben eine Unwetterwarnung heraus. Ich Versuche meiner App das richtige Olszyna beizubringen. Ist in Polen so etwas wie Kirchheim. Regen für 15:45 angekündigt. Der Regen hatte 13 Minuten Verspätung, aber er bindet den Staub beim Qualifying.
Stress und Hektik in den letzten Minuten. Nicht alle schaffen es zum Start.
Pünktlich um 19 Uhr erfolgte der Start. Bei Interesse am Rennen, ich habe einige Möglichkeiten aufgezeigt um an aktuelle Infos zu kommen.

Bergung 1

gleich geht’s los

Oskar im Ausguck

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GORM 2023 – Tag 3

Das ist der eigentliche Abreisetag der Teilnehmer. Wir haben gestern, beziehungsweise heute um 0:10 das Tor geschlossen. Das hat einige Teilnehmer nicht gehindert und sie haben in der Nacht das Tor selbstständig geöffnet und sind einfach auf das Gelände gefahren. Wenigstens hatten sie genug Anstand hinter sich das Tor wieder zu verschließen.
Kurz bevor ich um 8 Uhr das Tor geöffnet habe, hab ich mit dem Rad eine Kontrollfahrt unternommen und die Zechpreller gestellt. Musste mir da etwas anhören wie „unverschämt“ ich sei. Auf FB haben sich ein paar Leute „beschwert“ das sie lange auf den Einlass warten mussten, obwohl alles bezahlt war.
Zu mir sagte man, dass der Teamchef, der die Unterlagen hat, in einer ½ Stunde da ist.
Gut, warten wir die ½ Stunde am Eingang. Nach mehreren ½ Stunden sind die Leute 3 Stunden essen gegangen. Die Teamchef war immernoch nicht da. Bin schon erstaunt wie man sich da bei FB negativ über den Veranstalter äußern kann, obwohl es ein klarer Fehler der Teilnehmer war.
Einigen sind 4 Tage bewachtes Parken in Polen für 25€ zu teuer. Sie wollen ihren Pkw im Dorf Parken. Das Offroad-Gelände liegt weit außerhalb. Ich wundere mich immer mehr. Diese Leute vergällen einem den Spass bei unterstützen einer solchen Veranstaltung.
Aber es gibt auch ganz nette Leute. Die lächeln einen an und bringen Kuchen vorbei.

Diese ½ Stunde, die der Mann mit den Unterlagen noch braucht, hat große Ähnlichkeit mit der letzten Minute einer Waschmaschine. Jetzt steht vor dem Tor ein Pkw, mit laufendem Motor, der diese ½ Stunde schon sehr lange wartet.

Es gibt auch auf Facebook eine offizielle Gruppe. Hier der Link dazu.

Der Tag geht langsam zu Ende und das Fahrerlager füllt sich. Die Strecke steht und sieht so aus.

Track mit X Sektionen


Morgen wird es etwas ruhiger.

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GORM 2023 – Tag 2

Mittwoch ist Aufbautag.
Da vorne kein Strom ist, hing die Nacht über das Ladegerät an den Batterien. Habe mich gestern Abend gewundert, dass sich das Teil so schwer tut obwohl wir den ganzen Tag gefahren sind. In der früh habe ich das genauer untersucht und festgestellt das der Lichtmaschine der Zugang zur Wohnraumbatterie verwehrt war. Irgendjemand hat vergessen den Schalter des B2B-Ladegerät einzuschalten.
Wir haben das Fahrzeug im Camp abgebaut, Wasser gebunkert und unser Zubehör eingeladen. Stehen nun am Eingang und haben unseren Wetterschutz aufgebaut und Tisch und Stühle aufgestellt.
Der Rest der Mannschaft präpariert die Strecke und richtet Camp und Boxengasse her.
Einer der Jungs hat den Teleskopradlader versenkt. Das Bergungsteam hat ihn gerettet. Der Radlader ist für dieses Gelände ungeeignet. Ein Spielzeug um Gärten anzulegen, nichts für echtes Gelände.
Noch 30 Minuten und dann beginnt offiziell unsere Schicht.

Es ist unglaublich. Wir haben, damit der Einlass problemlos funktioniert, allen Teilnehmern die Einfahrmarken und Armbänder zugeschickt. Die erste große Truppe ist teilweise angereist. Wer hat die Eintrittskarten? Klar, der der als letztes kommt. Kein Einlass ohne Ticket!

Der kleine Teleskopradlader ist mit allem überfordert. Egal ob Gelände, oder die Außentemperatur. Das Gerät wird abgestellt bevor wir es killen.

Der, oder die Elektriker waren da. Haben den Kasten aufgemacht, reingeschaut, gemessen, zum nächsten Kasten und das selbe Spiel. Denke die werden nach Stunden bezahlt, denn das Schauspiel wiederholte sich mehrmals. Wieder zum ersten Kasten und zurück. Sie gingen irgendwann und der Strom blieb weiterhin aus.

Das mit den vergessenen Einfahrmarken wiederholt sich. Unglaublich! Wie kann man auf eine Veranstaltung gehen und das Ticket Zuhause lassen? Ja, ich habe eine Liste in der vermerkt ist, wer was bezahlt hat, daß ändert aber nichts daran das sie ohne Ticket kommen. Wer benützt die Eintrittskarten alternativ?

So weit heute.

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GORM 2023 – Tag 1

Dienstag ist der Anreisetag des Organisationsteam. Haben auf dem Parkplatz der A72 Großzöbern Thomas getroffen und auch Walter ist dazugestoßen. Unterwegs die normalen Stopps zum Einkaufen und Tanken. Gegen 16:00 das Gelände in Olszyna erreicht. Küchenwagen positionieren und Stromkabel ziehen. Sind noch alleine, hoffentlich kommen die anderen bald, der Arbeitsplan ist voll.
Hier mal für die Interessierten der Zeitplan:

Vieles ist dieses Jahr neu/anders wie davor. Erstmals kommt ein Tracking-System, wahrscheinlich von „Rally-Save“ zum Einsatz. Zum einen kann dann keiner mehr Abkürzen, zum anderen ist eine Notruf-Funktion integriert.
Den Liveticker mit Infos zum Rennen findet ihr hier: GORM-24h Liveticker

Letzte Woche ist über dem Gelände ein Unwetter niedergegangen und hat nicht nur die Strecke „mitgenommen“,

auch das Erdkabel vom Gasthaus zu meinem Standort hat gelitten. Der Elektriker kommt in 6 Wochen 😩.
Das heißt wir müssen ohne Strom auskommen. Ich selber bin ja autark, aber die Einfahrt beleuchten?
Einige kommen schon viele Jahre hierher, haben aber kein passendes Stromkabel an Board. Ist hier so wie in Frankreich. Der Schutzleiter schaut als Pin über den Löchern von Phase und Nullleiter heraus. Haben mit meinem Kabelsatz ausgeholfen.
Die Helferanzahl hat sich zwischenzeitlich verdreifacht und der Küchen-Pavillion steht auch schon auf seinem Platz.
Feierabend und Essenszeit.

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Metzgersfahrt

Wollten im Mühlviertel einen Fleckerlteppich anschauen und eventuell, wenn gefällt, kaufen. Schön die Route ausgesucht und kurz vor der Weberei einen Parkplatz endlich gefunden.
Das PLONG, PLONG war uns zu unsicher und ich habe im Dunkeln den Wagen umgeparkt. Erholsamer Schlaf war der Lohn dafür. Morgens nach dem Aufstehen in der Weberei angerufen. Steht in auf der Internetseite das man sich anmelden soll. Ein Anrufbeantworter erklärte mir etwas von Urlaubszeit und daher ist das Telefon nicht besetzt. Anfragen nur per E-Mail mit der Bitte um Verständnis das die Beantwortung etwas dauern kann.
So habe ich im Navi den nächsten Wegpunkt entfernt und den Teppichkauf verschoben.
In D angekommen wollten wir unsere Vorräte mit bekannten Produkten auffüllen. Das Kaufland in Cham ist ohne Umweg zu erreichen. Bin ja Kaufland-Fan, aber morgen fahren wir zu Aldi und Lidl. So ein Ramschladen, leere Regale, wild verteiltes Sortiment, chaotisch.
Haben es dann bis Marktredwiz auf einen sehr schönen Stellplatz geschaft.
Etwas relaxen und auf der Dachterrasse sitzen. Zum Abendessen blieb die Küche kalt und wir sind über die frischen Produkte hergefallen.
Morgen wie gesagt Aldi und Lidl und dann auf die A72. Im Parkplatz Grosszöbern (50,4099201, 12,0378989) trifft man sich und bildet einen Konvoi. Denke der wird so aus zwei Fahrzeugen bestehen. Werden sehen wer alles das Zeitfenster 10-11 Uhr trifft.

49,9952044, 12,0816605

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Schloss ade

Heute war großes Abschiednehmen. Die einen zurück nach England, die anderen wieder nach Amerika und wir Richtung Polen. Adrian blieb alleine zurück.
Der Mittagshitze haben wir an der Alm unter Bäumen getrotzt. Am Nachmittag ging es zum Wirt in Klaus. Dort waren wir mit Andrea und Hajo verabredet. Viermal Bretljausen und einige Getränke wurden der angedachten Verwendung zugeführt. Der Brotkorb mit ofenwarmen Gebäck wurde komplett geleert. Und wieder war es Zeit zum Abschied nehmen.
Andrea und Hajo sind zurück nach Gmunden gefahren und wir ins Mühlviertel. Dort im Dreiländereck wollen wir am Montag früh eine Weberei besuchen und eventuell einen neuen Teppich für unser Wohnzimmer erstehen.
Die letzten Meter heute waren blöd. Habe mit P4N einen Übernachtungsplatz gesucht und theoretisch gefunden. Adresse in beide Navis eingegeben und die Adresse angefahren. Dummerweise ist die Adresse falsch, aber zum Glück der 🅿️ richtig eingezeichnet. Kurt meinte in dem Moment das er schon Feierabend machen kann und Franz ist zum auf der Karte anzupinnen doof. Dago brachte bei der zweiten Ehrenrunde den Sportplatz ins Gespräch, Abgelehnt.
Endlich den Platz gefunden und versucht rechts zu parken. Schräg, zu schräg für meine Keile. Also links geparkt und Wagen ausgerichtet. Am späten Abend bemerkt das wir unter Bäumen stehen. PLONK, PLONK, P…
Ich hasse es unter Bäumen zu stehen, wenn diese ihre kleinen Früchte abwerfen.

Blick ohne Wohnzimmerfenster

48,6365332, 13,9724200

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Heute viel los

Ja, wir leben noch. Sehr gut sogar.
Gestern den WhatsApp-Status von Freunden aus dem Wohnmobilforum Womobox gelesen. Die stehen in Marchtrenk, 30km von hier entfernt. Dago hat dann Claudia angeschrieben und eine Verabredung zum Frühstück arrangiert. Im örtlichen Kaffeehaus Jöchtl haben wir uns um 10 getroffen. Das war so nett, das wir eine Verlängerung wollten. Kleine Tour, erst die Bad Wimsbacher Kirche, dann den Traunfall. Mit Rücksicht auf die angeschlagenen Mädchen nur von oben. Weiter nach Gmunden um an der Promenade einen Kaffee zu trinken. Leider hatte mein Stammlokal Ruhetag und so sind wir ein paar Meter weiter gelaufen. Ein Eiskaffee würde ausgewählt. Lecker!
Dann weiter nach Traunkirchen um die berühmte Fischerkanzel zu besichtigen.
Da trennten sich unsere Wege. Herbert und Claudia habe ich den Stellplatz Rindbach in Ebensee empfohlen und wir sind zurück gedüst. Robert und Karin haben uns zum grillen eingeladen. Das war recht angenehm.
Mit dem Sonnenuntergang sind wir zum Schloss gefahren und haben uns für die Nacht positioniert. Den Tee Vorrat aufgestockt kam der Schlossherr und hat uns eingeladen an einer gemütlichen Sitzung im Schlosshof teilzunehmen. Da gehe ich jetzt hin. Wer Bilder schauen möchte soll zurückblättern, war alles schoneinmal.

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