Workshop „Bremsen belegen“

Ruhige Nacht vor dem Bäsakammertheater verbracht. So um 9 Uhr vom Platz gerollt und über Land nach Pforzheim gefahren. Mit ein, zwei Idioten um mich herum nach Freiburg unterwegs. Zum Ausgleich einige gute Autofahrer getroffen.
Unterwegs schnell gefrühstückt damit wir keine Arbeitszeit vor Ort verlieren. Noch schnell Kraftstoff auffüllen. Ist hier mit 1,549€ wesentlich billiger wie die teuerste Tanke mit 1,759 bei uns. Der Kraftstoff ist wichtig, den ohne Diesel keine Heizung.
Dann begann der Workshop bei Leo vor dem Haus. Der Skoda vom Leo bekommt, wie der Dacia von Hannes, neue Beläge und Scheiben. Die Jungs sind geschickt und arbeiten fast selbstständig. Ich greife nur im „Notfall“ ein, um einige angelernte Kniffe zum Lösen des Problems zu zeigen.


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Was geht?

Nichts! Es sind die Arzttermine welche uns takten. Dazu gehören auch Labortermine und lange Anfahrtswege, die unsere Zeit auffressen. Kleine Arbeiten in der Burg und am Reisemobil gehören auch zum Alltag.
Das füllen der Lücken in den Reisevorräten hat begonnen. Was der regionale Handel nicht hat, oder wir nicht finden, wird im Internet bestellt. Die Paketboten haben ein gutes Auskommen mit uns.
Einerseits werden Lebensmittel und Konserven mit spezieller Zusammensetzungen gesucht, gefunden und bestellt. Auch der wenig fehlende technische Schnickschnack wird besorgt. Das Auffüllen der Medizinkiste steht noch aus, aber die Liste wird schon geschrieben.

Hallo Frank. Die Silikonfugen im Bad wird erneuert. Dazu wird am Freitag nach den rituellen Waschungen die alte Fuge entfernt und die Stellen mit dem Schimmelbefall werden mit Alkohol gereinigt. Nach dem abtrocknen wird die Fuge neu gemacht und diese kann dann bis Montag aushärten, den wir sind unterwegs.

Eine weitere Probefahrt für „Kurt“ steht an. Er soll navigieren und notieren um „Rolf“ den Ruhestand zu ermöglichen. Eine erste Testfahrt brachte zwar ein Ergebnis, aber die gelieferte Datei war augenscheinlich tief vergraben und mega groß. Konnte die Datei.gpx nun zwar finden, aber mit keiner mir bekannten Software bearbeiten. Letztlich gibt es immer eine Lösung. Eine App gefunden, welche die Datei von unnötigen Wegpunkten befreit. Die so reduzierte Datei kann dann mit meiner Software bearbeiten und in den Blog hochladen werden.
So hoffe ich, das ich auch künftig die Fahrstrecke wie gewohnt im Blog für euch zur Verfügung stellen kann.
Wenn Rolf in Rente geht, steht das komplette 12″ Display für die Navigation zur Verfügung. Bisher bleiben Kurt nur ⅔ der Fläche, da Rolf mit im Vordergrund laufen muss. Wenn ich ihn im Hintergrund laufen lassen, schläft er leider ein.

Es ist Freitag. Die Fuge in der Dusche ist erneuert. Hat bisschen länger gedauert als gedacht. Nun aber strahlt die Duschwanne und es sieht einfach gut aus. Bin ja nicht der einzigste, der mit den Schimmelflecken kämpft. Denke über eine schwarze Duschwanne mit schwarzen Fugen nach.
Das Einbringen des Silikon ist eine maga Schweinerei. Hab da eine ganze Küchenrolle verbraucht und trotzdem alles eingesaut. Selbst die Socken sind von der Arbeit gezeichnet.
Das Schild „Kehrwoche“ hängt an unserer Tür. Die Arbeiten wurden vorgezogen. Besen, Schaufel, Eimer und Kehrmaschine gepackt und am neu gerichteten Mülleimerplatz angefangen. Tonnen weg und dem Platz gekehrt. Da nur unsere Fahrzeuge vor dem Haus standen, auch den Burggraben vom reichlich vorhandenen Laub befreit. Daszu die Fahrzeuge hin- und hergestellt. Die Kehrmaschine kommt bei dem Laub schnell an ihre Grenzen. Unzählige Eimer mit Laub und Kehrricht entsorgt.
Phuu… bin nassgeschwitzt und sollte eigentlich duschen, aber aus oben genannten Gründen gibt es nur eine Katzenwäsche.

Die Zeit verrinnt und es gilt das Wohnmobil zu bestücken. Arbeitskleider, Kühlschrankinhalt, Medikamente und Bremsenreiniger müssen mit.
Es gibt am Samstagmittag eine Workshop in Freiburg in Sache Bremsen neu belegen und neue Bremsscheiben einbauen.
Doch zuerst nach Gemmrigheim ins Bäsakammertheater.
Nicole hat heute Premiere mit dem Stück „Mit allen Wassern gewaschen!“. Bemüht euch nicht um Karten, alle Vorstellungen sind ausverkauft. Wir sind jedes Jahr dabei und reservieren unsere Karten rechtzeitig.

Nach der Vorstellung bleiben wir einfach übernacht auf dem Parkplatz stehen und schlafen.

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Es war ein nettes Fest!

Ausschlafen, aufstehen, weiter feiern. Ein gemeinsames Frühstück und den Rückzug dabei planen. Wer nimmt wen wohin mit, wer räumt was weg, wer macht wo sauber?
Gemeinsam wird die Hütte aufgeräumt und alles in Ordnung gebracht. Jeder steuert seinen Teil dazu und so ist es schnell geschafft. Man küsst sich zum Abschied und freut sich schon auf das nächste mal.
Die Heimfahrt verläuft ohne erwähnenswerte Zwischenfälle und um 14:30 rangiere ich auf meinen Stammplatz vor dem Haus.
Vielen Dank nochmal für die Einladung, wir waren sehr gerne dabei.

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Ein Tag auf der Hütte

Oh haben wir gut geschlafen. Absolute Ruhe und ein Stück intakte Natur. Leider habe ich mit dem Wohnmobil den exakten Platz vom „letzten“ Jahr getroffen. So schräg bin ich noch nie gestanden.

Ich hebe gestern am Abend sicherheitshalber eine Viagra genommen, damit ich nicht aus dem Bett rolle.


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Raus aus der Burg

Was geht ab? Unwetterwarnung, kalt, nass, stürmisch.
Wird Zeit die Winterreise zu planen. Geplant ist sie ja dank Michael schon zum Großteil. Genau genommen geht es an direkte Vorbereitungen. Der Medikamentenschrank muss aufgefüllt werden. Ohne geht es leider nicht. Sicher wird nicht jeder Inhalt benötigt, aber es beruhigt ungemein wenn man weiß, bis Blinddarm können wir alles selber machen. Irgendwo müsste noch das medizinische Handbuch von unserer Afrikareise 1984/85 mit der dafür benötigten Anleitung herumliegen.
Auch ein paar Lebensmittel müssen organisiert werden. Ich habe ja letztes Jahr schon in die Zukunft investiert, aber Lücken gibt es trotzdem.
Ansonsten fehlt fast nichts, da das Reisemobil doch laufend im Einsatz ist. Muss noch klären, ob der schwarze Hengst mit nach Zypern geht, geimpft wäre er. Das passiert nur, wenn Michael und Andrea ihre Pferde auch mitnehmen.
Am Wohnmobil kann man bei dem Wetter fast nicht tun. Die Betten sind wieder in den Vakuumbeuteln verstaut und die Kleiderschränke ausgeräumt.
Der Keller bekommt stundenweise Pflege, um die gewonnene Ordnung mit einem Streich zu vernichten.
Letzten Freitag war unser 70er Klassentreffen im SKV-Heim hier im Ort. Es war ein sehr angenehmer Abend in viel zu kleiner Runde.

Wir hatten schon einige Klassentreffen auf dem Friedhof, einige waren krank und andere haben leider kein Interesse. Den Kranken wünsche ich gute Besserung. Jörg hat leider seine Mutter zu Grabe getragen und ich weiß ganz genau wie hart einen so etwas trifft. Wenn ich so nachrechnen, hat seine Mutter ein gutes Alter erreicht, was mich für die Dame freut und mir etwas Mut und Zuversicht für mein Leben schafft. Das kann ich in der dunklen Jahreszeit gut gebrauchen. Weiterlesen

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Mission erfüllt, Rücksturz zur Erde.

Ganz so schnell doch nicht.
Gestern am Abend, wir sitzen zu dritt im Wohnmobil. Dagmar erklärt Adrian, das es in der alten Küche einen kleinen Lastenaufzug gegeben hat. Adrian hat daran keine Erinnerung. Liegt vielleicht daran das Dago das ganze Jahr in dem Haus gewohnt hat und Adrian nur in den Sommerferien. Wir sitzen und diskutieren wo der genau gewesen sein könnte.
Es ist müßig das in der Theorie zu erörtern. Ich greife nach meinem Lichtschwert und wir gehen auf die Suche. Schnell ist im Erdgeschoss ein möglicher Platz gefunden und wir messen ihn grob zur Treppe hin aus. Dann hoch und den Platz im ersten Stock gesucht. Dagmar muss sich irren, oben passt das nicht. Wir geben nicht auf und vermessen (π × 👍) weitere Wände. In der Sommerküche ist schon eine Probebohrung zu Veronika’s altem Zimmer. In diese Wand soll eine Durchgang  gebrochen werden. Und ja, die Wand ist über 1 Meter dick und könnte einen kleinen Schacht beinhalten. Es bleibt spannend.

Haben uns in der Früh von Adrian verabschiedet und uns auf den Weg nach Braunau gemacht. In Haag eine Boxenstopp beim Eurospar eingelegt und neben alltäglichen Produkten für uns auch essbare Souveniers in den Wagen gepackt.
So um ½12 sind wir in Braunau angekommen und trotz Marktbetrieb auf dem Stadtplatz vor den Cafe Goldstück eine Parkplatz ergattert.
Peter und Ulli halten dort Mittwochs ihren Stammtisch, an dem wir nun zum zweiten Mal beiwohnen, ab.
Nicht sehr lange, nur einen Tee und Cappuccino getrunken, haben wir uns aufgehalten. Es zieht uns doch heim. Es lief optimal, bis zum Engelbergtunnel. Schon am Stuttgarter Kreuz verdichtete sich der Verkehr und kam auch stellenweise zum erliegen.
Letztlich ging es aber doch weiter und im Parkplatz hinterm Tunnel haben wir unseren Müll entsorgt.
Hoch in die Burg wurde nur das Nötigste, wie frische Lebensmittel, Medizin und Tablet’s, getragen.
Lüften, Post sortieren, Heizung anwerfen, Paket aus China auspacken und eine Bank-App installiert und aktiviert. Ein altes Tagesgeldkonto, auf das ich seit Jahren keinen Zugriff mehr hatte, tut jetzt wieder. Das Abgeben des Firmenhandy und der gleichzeitige Wohnungswechsel machten es sehr schwer. Die Hotline war mit dem Problem überfordert und konnte nicht helfen. Ein Anschreiben ging als unzustellbar zurück zur Bank und dann hat jemand sich die Mühe gemacht und sich dem Problem angenommen und mich per Mail erreicht.
Ich dachte erst, das nicht sehr viel auf dem Konto liegt, aber es hat den Aufwand doch gelohnt.

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Im Zielgebiet angekommen.

Eine erholsame Nacht im Schloßpark verbracht. Alle Systeme funktionieren perfekt. Ganz gemütlich die Morgenroutine angegangen und den Tag vorbereitet. Dem Anlass entsprechende Kleiderwahl getroffen und ein leichtes Frühstück eingenommen. Möchte nicht das mein Magen während der Trauerfeier laut knurrt und ich mit diesem Geräusch die anderen Trauergäste erschrecke.
Dagmar hat gestern am Abend noch mit Irene telefoniert und in groben Zügen den Ablauf der Feier erörtert.
Daraufhin habe ich mit Google-Street-View die Örtlichkeit angeschaut. Oh, der Friedhofparkplatz hat eine Höhenbegrenzung und ich suche eine nahegelegene Alternative.
Gefunden, gegenüber ist das Lokal in dem man nacher sitzt.
Wir fahren los und alles ist im grünen Bereich. Kurz vor dem Ziel meint Kurt das es eine Verzögerung gibt. Der Tunnel der B1 ist gesperrt! Uff, und die Umleitung ist dicht. Weiträumig geht nicht mehr, dafür sind wir schon zu nahe.

Diese Idioten!!! Sie haben den Tunnel gesperrt, aber die Ampel nach dem Tunnel nicht ausgeschalten. Der gesamte Verkehr muss über eine Kontaktschleife Grün anfordern, um wieder auf die B1 zu kommen, obwohl niemand aus dem Tunnel herauskommt. Entsprechend ist der Stau.
Das erfordert spontanes Umdenken. Ich fahre vor den Friedhofparkplatz und lasse Dago raus. Ich suche einen nahegelegenen Parkplatz und eile hinterher.
Die Musik läuft schon, als ich ankomme. Scheiche mich hinten hinein und setze mich ganz hinten auf einen freien Platz.


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Bestes Reisewetter

Früh aufgestanden. Heute Nacht war es nicht so kalt wie in der Vergangenen. Die normale Fußbodenheizung hat das Mobil auf Betriebstemperatur gebracht und so ein angenehmes Raumklima geschaffen. Alles abbauen und für die Abfahrt vorbereiten. Das Dach wollte wieder manuell unterstützt werden. Werde die PVC-Leiste gegen eine größere tauschen.
Dann Ute und Freddy wachküssen um uns zu verabschieden. Noch schnell auf die Entsorgungsstation gefahren und das Fahrzeug leichter gemacht.
Es geht los. Erster Halt die „Neue Apotheke“ in Neunburg.
Dagmar’s E-Rezept funktioniert, aber das Medikament ist nicht vorrätig. Bestellen geht für uns Reisende nicht, aber es gibt hier eine zweite Apotheke. Vorrätig, super.
Weiter geht es zum Werksverkauf von Trolli. Dort gibt es ungesundes Essen kiloweise im Angebot. Wir können nicht widerstehen.
Alsdann quer über Land, irgendwann auf die Autobahn. Frühstückspause etwas vorgezogen und gleich den Müll entsorgt.

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Schmankerl- und Kirchweihmarkt in Neunburg

Gestern Abend lief nichts mehr. Wir kämpften schon eine Weile mit der Müdigkeit, dachten aber das Freddy und Ute nach dem Abendessen, das sie außerhalb eingenommen haben, noch kurz herein schauen. Denen ging es aber genauso und wir haben uns per WhatsApp für Sonntag 12 Uhr verabredet.
Die Nacht war kalt (0°) und die Heizung lief auf kleiner Stufe durch. Am Morgen kurz die Wartungsklappe geöffnet und den Raum in Windeseile aufgeheizt.
Wie ihr an der Überschrift bemerkt habt, hier ist was los. War so nicht geplant, aber wird wohlwollend akzeptiert.
Es werden für den Marktbesuch die warmen Klamotten aus der Bank gekramt und dicken Schuhe bereitgestellt.

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Ich kann schon spontan sein.

Ich kann schon spontan sein, wenn man mir rechtzeitig bescheid sagt.

Habe gestern meinen Status mit dem Reiseziel Nittenau gepostet und verschiedene Reaktionen ausgelöst.
Guten Morgen! Ihr seid schon wieder auf Achse ! (Ute)
Diese Anfrage kam unmittelbar nach dem online stellen und hat mich im Wohnzimmer erreicht. Konnte da nur antworten: „Gleich, gleich. Hetze mich nicht.“
Aber die wesentlich interessantere Antwort auf die Statusmeldung war:
Wir sind morgen in Neunburg vorm Wald (Freddy)
Diese Meldung kam von Freddy. Freddy und seine Frau Ute habe ich als Veranstalter der „kleinen Camel Trophy“ kennengelernt. Die waren mit einem Super7 als Teilnehmer unterwegs.
Wann immer sich die Gelegenheit bot, sassen wir an einem Tisch.
In letzter Zeit wenig Schnittmengen, aber ich konnte den Kontakt nach Bodenheim übermitteln und Freddy hat dort „unseren“ Stellplatz eingerichtet.
Nun, es sind nur 30 Minuten von Nittenau nach Neuenburg vorm Wald und ich habe spontan geantwortet; „Man sieht sich. Später mehr.“

Doch bleiben wir noch etwas in Nittenau. Sehr gut geschlafen, obwohl wir nur drei Wagenlängen von der Hauptstraße 🤣 stehen. Ja, das ist die Hauptstraße, es ist die Einzigste. Langsam kommen wir in die Gänge.
Die verschiedenen Handgriffe sitzen noch immer. Einzig der Umgang mit dem für die Winterzeit montiertem Innenzelt erfordert etwas Konzentration.
Wir trödeln herum und melden uns erst recht spät bei unseren Gastgebern. Ich bereite das Reisemobil für die Abfahrt vor. Zeige dem jüngsten der Familie wie man das Reisemobil in Fahrstellung bringt.
Wir (ich) frühstücke(n) mit Franzi und Johannes und Prinzessin muss zusehen. Für sie gibt es sicherheitshalber nur trockenes Brot und etwas Tee, man will nichts provozieren. Wolfgang hatte Nachtschicht und schläft.
Es gibt unendlich viel zum erzählen und so verfliegt die Zeit.
Wolfgang, ausgeschlafen oder durch das zarte Stimmchen von Prinzessin geweckt, gesellt sich dazu.

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