Die Dinge überschneiden sich

Es geht drunter und drüber. Zu der Zusatzausgabe für den neunen Wäschetrockner kommt jetzt noch eine Apotekenrechnung von rund 350€ hinzu. Die Ärzte sagen: „ohne geht nicht“ und die Kasse: „bezahlen wir nicht“.
Die Sendungsverfolgung für den Wäschetrockner, Liefertermin Do-Fr, lautete bis Donnerstag 24 Uhr:

Ihr DPD Zusteller
Wir haben die Auftragsdaten zu diesem Paket erhalten.

Heute, nachdem ich schon zwei Tage in Lauerstellung war, geht der Link.
Irgendwo habe ich mich „erkältet“. War bei Kai auf der Baustelle sehr sorgfältig. Immer brav draußen eine Jacke und innen immer die Jacke ausgezogen.
Oder habe ich mich auf dem Geburtstag von Markus vielleicht angesteckt? Die Darmspiegelung am vergangenen Dienstag hat auch nicht zu meinem allgemeinen Wohlbefinden beigetragen.
So kämpfe ich mit Fieber, Kopf-und Gliederschmerzen, tropfender Nase, Husten und allerlei Begleiterscheinungen herum. Trotzdem den alten Wäschetrockner auf seinem letzten Weg begleitet und am Rückweg notwendige Einkäufe erledigt.
Am Freitag verschlechterte sich mein Zustand enorm. Blut beim schmerzhaften Wasserlassen war die Krönung. Versuchte das Wochenende ohne Sontagsdienst zu überleben. Schwierig, wenn man alle 5 Minuten aufs Töpfchen muss.

Sonntagabend und ich lebe noch. Trotz unzähliger Versuche mit allerlei „Hausmitteln“ keine Verbesserung erreicht. Da die Symptome am Abend extrem werden, kündigt sich die dritte schlaflose Nacht an. Das nagt an der Kondition.
Morgen am vormittag ist Dago mit ihren Untersuchungen dran und ich versuche einen Termin bei meiner Hausärztin zu bekommen.
Die Anlieferung des neuen Wäschetrockner habe ich auf Dienstag gebucht.
Ich hoffe ganz dringend das die nächsten Tage etwas Ruhe bringen. Ich wäre sehr dankbar.

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Er ist von uns gegangen.

Vollkommen unerwartet kam sein aus. Wir dachten das er nach der letzte „Krankheit“ vollständig genesen ist. Ein wichtige Organ hat schlagartig seinen Dienst eingestellt. Er drehte sich noch ein paarmal um, aber sein Ende war klar. Fieberhaft wurde ein Organspender gesucht, vergebens.
Er wurde 41 Jahre und hatte ein erfülltes Leben.

Wir trauern um unseren Wäschetrockner.

Ohne funktionirendes Heizelement macht der weitere Betrieb keinen Sinn. Von einem weitern Eingriff habe ich Abstand genommen.
Seine Beisetzung findet in den nächsten Tage im engsten Kreis auf dem Wertstoffhof in Asperg statt.
Wir bitten von Blumen- oder Kranzspenden Abstand zu nehmen.

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Eine Umfrage

Hallo Leute. Die Vorbereitungen für unsere Winterreise laufen auf Hochtouren. Neben den Einkaufslisten steht auch der Blog im Fokus.
Wie hättet ihr es gerne?

  1. Wie in Marokko 23: Tag XX – Titel und einfach getippt.
  2. Wie bei Türkei 23/24: Titel und
    Mittwoch, 3.04.2024, Tag 127
    🇦🇱 Laguna e Partout – Ulcinj 🇲🇪
    🛣️ 105km • 🕰️ 2h30min • 🛂 10min

Oder ist euch das eh egal?
Egal ob Kurt oder Rolf die Strecke notiert, werden in der OSM-Karte am Ende des Beitrags auch die Koordinaten eingeblendet. Die Zahlen beziehen sich auf die Bildmitte, +-x.

Ich schreibe zwar in erster Line für mich als Therapie, aber es schadet nicht wenn es euch gefällt.

Antworten gerne im Kommentar oder auf beliebigem anderen Weg wie Mail, WhatsApp, SMS, Anruf, Brieftaube oder normaler Postweg. Im Falle altmodischer Post, Versanddauer und Abreisetag im Auge behalten.

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Leinen los

Spontan wurden am Freitag die Leine gelöst. Die nächsten Nächte sind frostfrei und daher ist kein Landstrom nötig. Der Grund für die Aktion ist aber ein anderer.
Bei Kai und Heike liegt die Isolation für das Kaltdach in der Garage. Da nützt sie aber nicht. Spontan wurde ein Arbeitseinsatz am Samstag geplant. Um nicht mit anderen Terminen in Konflikt zu kommen und unsinnige Leerfahrten zu vermeiden, wurde beschlossen das Reisemobil für die Fahrt nach Nordhausen zu benutzen. Den Samstag die Isolation einbauen und am späten Nachmittag zu Markus und Nicole nach Gemmrigheim fahren. Markus feiert seinen Geburtstag und wir sind dabei.
Der Plan wurde geschmiedet, in Gemmrigheim zu übernachten und am Sonntag unter Umständen einen weiteren Einsatz in Nordhausen durchzuziehen.
Zudem steht das Mobil am Dienstag für einen Arzttermin in Backnang bereit. Da bin ich froh, wenn die Toilette in erreichbarer Nähe ist.
Anschließend wird das Mobil wieder an die Leine gelegt.
Heute ist die Entscheidung für unsere Abfahrt gefallen. Der vorläufig letzte Termin ist ein Weihnachtsmarktbesuch mit Familie und Freunden am 20. Dezember. Somit können wir am 21. Dezember nach Wimsbach, unserem ersten Zwischenstopp, starten. Unser Sohn Michael nimmt den Panda wieder in Pflege. Der Plan ihn abzumelden und bei Herbert in die Garage zu stellen ist damit vom Tisch.
Der Countdown läuft.
Arbeitseinsatz erfolgreich durchgezogen. Das halbe Dach ist isoliert und anschließend Sind wir wie angekündigt nach Gemmrigheim gefahren. Lustige Runde und gute Gespräche. Meine Geduldspiele, eingentich für die Kinder gekauft, sind auch bei den Großen gut angekommen.

Geschlafen haben wir an der Wasenhalle.
Falls ihr es noch nicht entdeckt habt, rechts ist ein neuer Link zum Fotoalbum „Sahara 1985“ eingefügt worden. Nicht sehr viele Bilder, da damals noch mit echtem Diafilm fotografiert wurde.
So kurz nach 23 Uhr begann sich die Gesellschaft aufzulösen. Wir haben einen Shortcut durch den Garten genommen und sind schnell am Wagen gewesen. Der ist angenehm temperiert und schnell ist das Dach und die Betten aufgebaut.
Gut geschlafen. Die gegenüber liegende Bahn hört man nur, wen man wach ist.
Der Bypass bei der Heizung ist super. Der Boden ist nicht mehr ganz so warm und die Raumtemperatur ist dadurch höher. Die Veränderung scheint sich zu bewähren. Nicht ganz der Versuch Rolf zu entlassen. Kurt schreibt zwar tapfer mit und ich kann mit einer App die Datenmenge reduzieren, aber ein falscher „Tastendruck“ und Kurt stellt sich doof. Die Strecke ist nicht mehr auf dem Bildschirm und das Menü zum Abspeichern taucht nicht auf. Schade. Werde den gestrigen Tag bei der Rückfahrt rekonstruieren.
Es geht wieder nach Nordhausen um das Dach fertig zu kriegen. Gleich mit dem Frühstück begonnen, da wir wieder einmal morgens getrödelt haben. Dadurch ging es bis zum (sehr) späten Nachmittag.

Egal, es hat trotz aller Anstrengungen Spaß gemacht und Kai freut sich das die erste Lage Isolierung liegt.
Heim gefahren und Kleinigkeit zu Abend gegessen.

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Bin schon ein bisschen unruhig.

Ja, es ist so. Ich drängle, manchmal auch mich selber und beginne nach und nach das Reisemobil zu packen. Michael und Andrea sind schon in Kroatien angekommen, beklagen sich etwas über die kühlen Temperaturen. Tja, auch dort ist Winter. Der Osten ist erfahrungsgemäß kühler als der Westen. Blöd das die Reiseziele im Osten liegen.
Die Konserven werden nach und nach verladen. Immer wenn ich eine Ladung Dosen aus dem Pool an Vorräten nach unten trage, merke ich warum in meiner Tabell 70 Kilo Lebensmittel stehen.
Ja, wir haben einen Warenpool. Etliches ist vor Ort nicht zu bekommen, oder nur zu schwindelerregenden Preisen. Daher müssen wir einiges Online bestellen. Um die Portokosten gering zu halten, schauen wir das gewissen Mengen bestellt werden. Entweder ist der Versand dann kostenlos, oder die Kosten verteilen sich besser.
Nicht alles aus dieser Bestellmenge geht mit auf diese Reise. Etliches ist über Jahre Haltbar und wird für weitere Reisen eingelagert. Selbst der spezielle Käse in der Dose für Dago ist 1 Jahr haltbar. Einiges ist noch vom letzten Jahr übrig. Manche Wunschprodukte sind nicht mehr lieferbar. So zum Beispiel unsere Wurstkonserven. Die Firma gibt es nicht mehr und die angebotene Alternative ist einfach widerlich.
In diesem Fall werden einige Testkäufe getätigt und zeitnahe verkostet um baldigst Ersatz zu finden.
Der Router im Reisemobil hat mich beschäftigt. Keine Internetverbindung war möglich. Habe (vergeblich) versucht das Gerät zurück zu setzen. Habe dann die Simkarte entnommen und ins Tablet gesteckt. Internet und Telefonie ohne Probleme. Unzählige Versuche um irgendwann es geschafft zu haben. Dadurch musste an allen Geräten die im Wagen zum Einsatz kommen, die Verbindungsdaten neu eingegeben werden. In dem Atemzug alle Sensoren wie Bewegungserkennung, Geräuscherkennung überprüft werden. Zum Glück arbeiten die Sensoren einwandfrei.
Beim Donnerstag stand Dr.Wolf 10:00-11:30 im Kalender. Ein Termin für eine gründliche Zahnreinigung, welche ich alle ½ Jahr durchführen lasse. Wenn die restlichen Beisser noch 30 Jahre halten, bin ich zufrieden. Die Hälfte der Kosten übernimmt meine Kasse.
Anschließend sind wir zu Kai und Heike gefahren. Die müssen die nächsten Tage ihre alte Wohnung besenrein übergeben. Dago hat sich die Küche zur Brust genommen und ich habe sämtliche Schrauben und Dübel aus den Wänden entfernt. Kai hat die Löcher alle sauber verspachtelt. So mit Einbruch der Dunkelheit haben wir Feierabend gemacht und ein Lokal fürs Abendessen gesucht. Bei Antonella ist die Heizung ausgefallen, beim Toni haben wir schon „schlechte“ Erfahrungen gesammelt, ein weiterer Italiener müsste ab 17 Uhr geöffnet haben, ist aber 20 nach noch dunkel.
Freund Google hat uns La Rustica Ristorante-Pizzeria in Hausen empfohlen. Das können wir nach diesem hervorragenden Essen auch.

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Frost zieht übers Land

Die Arbeiten am Reisemobil wurden witterungsbeding eingestellt. Nachdem der erste kernige Frost alles mit Reif überzogen hat, ist mir meine Schlauchtrommel eingefallen.
Steif gefroren enteckte ich sie in der Staubox. Der Schlauch hart, die Kupplung gefroren, was tun?
Der kleine Heizlüfter passt in die Staubox, wenn die zwei andern Schläuche Platz machen. Kabel gezogen und die Box mit angelehnter Klappe aufgeheizt.
Geduld war nun gefragt. Im Womo Kleinigkeiten von links nach rechts geräumt und nach 15-20 Minuten die Schlauchtrommel ausgebaut und in die Spüle gelegt. Der erste Einsatz wird zeigen, ob die Rettungsaktion rechtzeitig stattgefunden hat.

Echte Medizinvorräte sind angelegt. Was noch fehlt sind die krankheitsbedingt benötigten, zwar sehr hilfreichen, aber nicht von der Kasse bezahlten, „Nahrungsergänzungmittel‘. Dagmar kann ohne ihre „Kreide“ fast nicht leben. Die Bauchschmerzen sind dann zu dolle. Jeder Arzt bestädigt das es ohne nicht geht, aber trotzdem müssen wir das selber bezahlen. Da müssen wir aus kostengründen auf Angebotr aus dem Internet zurückgreifen. Das reduziert die Kosten gegenüber dem normalen Handel um fast 50%. Dazu müssen einige Tricks und Kniffe angewendet werden, den jede Olnine-Apotheke hat das gewünschte Mittel zu zwei ganz verschiedenen Preisen im Sortiment. Das Günstige zu finden ist eine Wissenschaft für sich.
Sonntag ging es nach Tübingen. Freunde haben uns animiert, mit ihnen ins Kabarett zu Abdelkarim zugehen. Die wohnen in Böblingen und da ist Tübingen nicht ganz so weit.
Hätten man mich an Sonntagmorgen, bei dem Wetterberich, gefragt, ich hätte nein gesagt. Gefrorener Boden und Regen am Abend ist nicht das ideale Wetter für einen „sinnlosen“ Ausfug. Aber die Tickets sind gekauft und ein gewisser Gruppenzang trieb uns hinaus.
Was soll ich sagen, ein toller Abend. Leider gestaltete das Abendessen als schwierig. Vorher, Saalöffnung 18 Uhr mit über 1 Stunde Anfahrt, einfach zu früh. Nacher, fast 2 Stunden Programm mit 20 Minuten Pause, zuspät. Etliche Lokale schließen um 22 Uhr, aber der Türke hat bis 23 Uhr geöffnen. Kurz angerufen um einen Tisch zu reservieren, aber die Küche hat schon zu. Ratlos und hungrig standen wir vor dem Sudhaus in Tübingen.
Da ruft Philipp seinen „Stammdöner“ in Böblingen an. Der erwartet uns in einer ½ Stunde und hat noch alles da.
Abfahrt und rechtzeitig im Star Grillhaus in Böblingen angekommen. Für kleines Geld groß gegessen.

Montag ging es erst zur Blutabnahme und EKG nach Backnang und dann nach Heilbronn in den Osthafen, dem Winterquartier vom Tukan 2 und Herbert und Brigitte. Dort haben wir uns zum Frühstück eingeladen. Lange sitzen geblieben und erst am Nachmittag den Rückweg eingeschlagen. Kleiner Zwischenstopp im Heilbronner Kaufland eingelegt. Das ist sehr groß und hat hat vielleicht unsere gesuchten Artikel.
Einiges bekommen und dann über das Ristorante Pizzeria Pirandello bei Antonella vorbei, einen gemütlichen Stammtisch mit vier Gästen abgehalten. Um ½9 waren wir zuhause.

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Angeleint

Es ist soweit, Leinenpflicht für das Reisemobil. Nachtfrost ist angesagt und da heißt es handeln.
Das orange Stromkabel vom Balkon, über die Dachkante, zum Reisemobil gespannt und den Ölradiator aus dem Keller geholt.

Im gleichen Atemzug wurde Inventur in der Sitzbank, Lagerort der Vorräte, gemacht. Die von mir seit langem, auf dem Tablet geführte Tabelle war dabei sehr hilfreich. Damit kann der Verbrauch genau ermittelt werden. Schnell ist ein Einkaufsliste mit fehlenden Produkten zusammengestellt.
Der Camembert in der Dose und verschiedene Fleisch- und Wurstwaren, die wir hir nicht im regionalen Handel bekommen, sind schnell im Internet bestellt.

Der Blog ist, wie ihr sicher bemerkt habt, umgezogen. Vielen Dank nochmals an meine IT-Abteilung, die wiedereinmal mehr Arbeit als gedacht hatte. Der Blog ist mit der Zeit doch sehr umfangreich geworden und der alte Server wäre sehr bald an seine Grenzen gekommen. Wenn der Blog weiter so anwächst wie bisher, reicht der neue Server nur die nächsten 40 Jahre. Dann steht ein erneuter Umzug an.

Es ist arschkalt und ich will hier weg. Leider hindern mich noch einige wichtige Termine daran. Dann wünsche ich mir zu Weihnachten einfach einen baldigen Abfahrtstermin.
Unsere Reisepartner, Andrea und Michael, fahren morgen, 20. November, los.
Wünsche euch auf diesem Weg eine gute und unfallfreie Fahrt und freue mich schon riesig auf ein Wiedersehen.

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Minimale Optimierungen

Das gute Wetter lockt mich aus der Burg und ein paar Kleinigkeiten werden optimiert. Die Fußbodenheizung hat bei gemischten Temperaturen ab und zu Schwierigkeit die Raumtemperatur auf die von Prinzessin gewünschte Wohlfühltemperatur anzuheben. Die Idee, einen Warmluftaustritt in die Wartungsklappe einzubauen, wurde umgesetzt.

Wenn der Fußboden zu warm wird, kann man das Lüftungsgitter öffnen und mehr Heizluft kann direkt in den Raum strömen.
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Fotobuch „Tunesien 2025“ ist fertig.

Das Erstellen des Fotobuches hat ähnlich lange gedauert, wie die Winterreise 2024/25.
Unzählige Fotos wurden gesichtet. Es gab auf dieser Reise einzelne Tage, die ein ganzes Fotobuch füllen könnten, aber dieses Fotobuch soll nur Eckdaten aufzeigen und zum Schmökern im Blog animieren. Darin ist ein QR-Code mit einem Link zu dem unbearbeiteten online Album mit fast 2000 Fotos enthalten. Ebenso wird mit QR-Code auf Internetseiten mit zusätzlichen Informationen hingewiesen. Am 19.11. so es geliefert werden.

Einband Pixum-Fotobuch

Hier eine Übersicht mit den einzelnen Tagesendzielen. Zu den Tagesberichten kommt man durch Anklicken des jeweiligen Pins.

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Wochenende geht zu Ende

Ein angenehmes Wochenende mit vielen netten Eindrücken geht zu Ende. Wir sind gestern sehr, wirklich sehr, früh ins Bettchen gegangen und haben fast 12 Stunden darin verbracht. Familie Wächter wollte uns zum Frühstück einladen, aber das angebotene Zeitfenster war mit unserem nicht kompatibel. Da merkt man, das der Stammhalter noch nicht durchschläft und die Eltern dadurch einen gewissen Schlafmangel haben.
Unser Michael hat sich nach durch gefeierter Nacht auf sein Bike geschwungen und ist zu uns an den Tröpflesbrunnen geradelt. Nett miteinander gefrühstückt und wollten uns dann von Wächter’s verabschieden. Das ist ausgefallen, da der Kronprinz in einem unbeaufsichtigten Moment ein Magnet verschluckt hat. Ich habe vorsichtig gefragt, ob man ihn nun an die Kühlschranktür pinnen kann. Kurzum, die Eltern sind unterwegs zum Ärztlichen Notdienst.

Im Vordergrund der Tröpflesbrunnen.
Bester Trinkwasserqualität


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