In Stuhr angekommen

Oh, was war das für eine Nacht? Man ist ja unbelehrbar. Zuhause bei Antonella esse ich Pizza nur sehr früh am Abend, besser noch am späten Nachmittag. Gestern Abend, es war schon spät als der Plan gefasst wurde, essen zu gehen. Anne hat uns, als wir sie zu einer Brotzeit überreden wollten, spontan zum Italiener eingeladen. Doch zuerst bei ihr daheim das Haus anschauen und ihren Mann begrüßen, dann nach Celle gefahren. Das Restaurant Divino direkt an der Aller war das Ziel.
Wunderbares Ambiente und verständnisvolles, sehr nettes Personal. Dort habe ich auf der Karte eine Pizza und Dago eine Fischplatte entdeckt und bestellt.
Das Essen wurde schnell serviert, aber es war schon sehr spät. Der anschließende Verdauungsspaziergang durch Celle bei Nacht hat zwar etwas geholfen, aber die Pizza war zu groß und reichlich belegt und es kam wie es kommen musste. Weiterlesen

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Kleiner Umweg

Das Wochenende mit den Kindern ist vorbei. Das nächste Ziel wäre Walter in Stuhr, südlich von Bremen. Bei ausarbeiten der Reiseroute festgestellt, das Anne in Hambühren nur ein kleiner Umweg wäre. In der früh per WhatsApp Kontakt aufgenommen und gefragt ob jemand Zuhause ist, oder wir ungelegen kommen.
Wir sind willkommen und so wurde die Route angepasst.
Habe die kürzere Strecke mit geringem Autobahnanteil gewählt. Mir wurde von Kurt laufend eine schnellere Strecke angeboten, aber die 15 Minuten länger wurde mit schöner Strecke belohnt. Weiterlesen

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Sonntag und nichts los

Es ist ein ruhiger Sonntag. Das Wetter hat Mörderhitze und und Gewitter. Der Wechsel schafft mich. Sind nach dem Frühstück zu den Kindern nach Holzhausen gefahren. Der Teig für die Buchteln ist schon angerührt und muss noch gehen. Die Mädels haben die Buchteln gemeinsam geformt und im Backblech platziert. Noch warm würden sie mir Vanillesauce serviert.
Das dämpfige Wetter schafft mich komplett. Lege mich etwas nieder um nicht zusammen zuklappen.
Schon ist der Sonntag gelaufen. Wir verabschieden uns und beziehen unseren Schlafplatz in Immenhausen.

Die Technik im Fahrzeug funktioniert gut. Auch heute hat Rolf trotz der langen Pause den Rückweg sauber notiert. Die Ladetechnik ist hervorragend. Die Batterien werden gut versorgt. Es wird weder das Aggregat, noch Landstrom benötigt. Die neue Sitzposition ist super. Kein wegrutschen mit dem Sitzpolster. Ja, die Sitzfläche könnte länger sein.
Im Neubau wird alles besser.

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Grillen in Holzhausen

Sehr lange geschlafen. Gemütlich aufgestanden und die morgendlichen Rituale zelebriert.
Dann haben wir den Wagen aufgeräumt und sind zum Einkaufen gefahren.
Wir wollen in Holzhausen im Garten bei Anne grillen. Müssen dazu noch angeln gehen. Vier Forellen und Lachsstücke sind ins Netzt gegangen. Beim Bäcker noch ein Baguette und Brötchen gekauft. Vier klebrige Teile landeten auch noch in der Tüte.
Eine Haltebucht mit etwas Schatten lud ein zum Frühstücken ein. Lobend erwähnen möchte ich die Bäckerei Amthor. Dessen normale Brötchen sind ein Hochgenuss. Muss man bei anderen Bäckern immer die Brötchen mit Aufpreis kaufen, um ein vernünftiges Gebäck auf dem Teller zu haben, reichen hier die Brötchen im Angebot.
Wenn wir gerade beim guten Essen sind. Gestern haben wir beim Griechen in Immenhausen einen Tisch auf der Terrasse reserviert. Beklagen möchte ich mich über das Essen nicht. War alles soweit okay, aber nochmal gehen wir da nicht hin. Nette, freundliche Bedienung, aber dem Essen fehlt einfach etwas.

Genug gelästert. Sitzen im Schatten der Kiwi auf der Terrasse und haben Kaffee getrunken und die klebrigen Teilchen gegessen. Bisschen plaudern und über andere lästern und schon ist Zeit zum Grill anwerfen. Ein Gasbrenner und ein Föhn sorgen für gute Glut. Die Fische werden in Alufolie eingepackt und auf dem Rost platziert. Anne hat im Garten Salat gepflückt und mit leckerem Dressing veredelt.
Der Lachs hätte zwei Minuten früher serviert werden können, dafür waren die Forellen auf den Punkt gegart.
Die Bäuche spannen und alle sind zufrieden. Das Geschirr beiseite gestellt und noch ein Eis zum Nachtisch.
Mit Einbruch der Dunkelheit haben wir die Gesellschaft aufgelöst. Wir führen nach Immenhausen auf den Stellplatz. Noch schnell das Restwasser ablassen und frisches Wasser tanken.
Einparken und Feierabend.

Rolf hat heute brav mitgeschrieben und selbst nach der langen Pause in Holzhausen sofort und ohne zu zögern seinen Dienst aufgenommen.

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Sontra nach Immenhausen

Es ist unheimlich ruhig hier bei Elke vor dem Haus. Das führte zu einem erholsamen Schlaf. Mit dem Hahnenschrei aufgestanden.

Tatortfoto

Ich vermute das ich etliche Hahnenschreie überhört habe, oder der Hahn mit mir seelenverwandt ist. Eigentlich wollte Manfred, der Isuzu-Fahrer, vor uns abreisen, aber das hat nicht geklappt. Zuviel Gespräche mit der Nachbarschaft, eine Fahrzeugbesichtigung, und ein reger Ideenaustausch verhinderten das. Ich habe mich dann losgerissen und auf den Weg nach Immenhausen gemacht. Wollte unterwegs eine Frühstückspause einlegen, aber die verkümmerte Parkplatzsituation hat diese verhindert. Sind dann durchgefahren und haben um 13 Uhr den Stellplatz erreicht.

Rolf wurde gestern neu installiert und hat diese kurze Strecke sauber dokumentiert. Wenn das so weitergeht, darf er bleiben.

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Sontra

Die Nacht auf dem Parkplatz vor dem Tierpark war ruhig. Das rege Treiben, schon früh am Tag, hat uns aufgeweckt.
Wir haben uns in Ruhe sortiert und sind, nachdem alle Morgenrituale beendet waren, losgefahren. Noch ein bisschen quer über’s Land und bei Kraichtal auf die A5 Richtung Norden aufgefahren. Unterwegs schnell eingekauft und auf dem Parkplatz des Supermarkt gleich gefrühstückt.
Ein kleiner und ein großer Stau unterbrach die monotone Autobahnfahrt. Kurz vor dem Verlassen der Autobahn in einem Parkplatz die Toilette und den Müll entsorgt.
Von der Autobahn bis zu Hannes und Elke war es nur ein kurzes, abwechslungsreiches Stück Landstraße.
Großes Hallo als wir ankamen. Mit zwei Campern blockieren wir den Feldweg. Ein Isuzu mit Absatzkabine und der Ducato stehen halb (dreiviertel) auf dem Weg und der Rest in der Wiese. Ebene Plätze sind Mangelware.
Saßen im Garten und haben uns glänzend unterhalten. Hunde, Katzen, Pferde und einige Hühner kamen und gingen. Das nennt man Kurzweilig. Eine Feuerschale wurden in Betrieb genommen und Hannes hat das Grillen überwacht.
Erst mit Einbruch der Dunkelheit haben wir die Gesellschaft aufgelöst.
Im Womo habe ich mich um Rolf gekümmert. Der hat mich heute wieder hängen lassen. Ich war so „verärgert“, das ich Rolf deinstalliert habe. Leider bevor ich seine stümperhafte Arbeit von heute abgespeichert habe. Rolf bekommt mit einer Neuinstallation nochmal eine Gelegenheit sein können unter Beweis zu stellen. Das ganze ist insofern ärgerlich, da Rolf eine gekaufte Vollversion ist. Der morgige Tag wir es zeigen, ob oder ob nicht.

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Es geht wieder auf die Straße

Nachdem der Keller begehbar und die Bastelarbeiten auf dem laufenden, sowie die sozialen Kontakte einigermaßen gepflegt sind, setzen wir uns für ein paar Tage ab.
In der früh hat Prinzessin noch einen Termin im Bietigheimer Krankenhaus gehabt. Ich habe in der Zeit ein paar Einkäufe und Abholungen erledigt.
Angedacht war ein Start direkt vom Krankenhaus in den Norden mit einem kleinen Umweg zu Hans und Gabi. Aus mehreren Gründen waren wir mit der Feierwehr unterwegs und alles hat irgendwie länger gedauert. Das Wohnmobil war theoretisch gepackt und die Wohnung versorgt, aber dieses und jenes noch schnell und das Zeitpolster war aufgebraucht.
Natürlich war die Autobahn am Engelbergtunnel dicht und Kurt wollte nach dem Küchenkauf in Asperg über die Dörfer fahren. Weiterlesen

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Wo ich bin, herrscht Chaos.

Ich bin im Keller. Zwanzig kleine Euroboxen werden nach und nach mit meinen Schätzen die sich im Laufe der Jahre und Projekten angesammelt haben, gefüllt. Längst verschollenes oder vergessenes taucht aus den Tiefen der großen Boxen und Kartons auf. Lampen, Sicherungskästen, Anschlussmaterial, Scharniere, Griffe, Schalter, Steuergeräte. Natürlich findet einiges den Weg in den Müll. Ich bin zu alt um alles aufzuheben.

Heute ist das neue Bohrerschleigerät angekommen. Ein paar der billig in China produzierten Bohrern kann somit ein vernünftiger Schliff verpasst werden und vielleicht gelingt es dann damit Löcher zu bohren. Einige dienen im Augenblick nur zum zerkratzen irgendwelcher Bauteile.

Puh, zwei Stunden intensives werkeln im Keller und ich kann die Arbeitsplatte meiner kleinen Werkbank erahnen. Das hat auch den Mülleimer gut gefüllt. Ihr glaubt nicht was ich alles im Keller habe, von dem ich die Hälfte nicht brauche. Zum Beispiel unzählige Solarstecker. Da man die vorhandenen nicht gefunden hat und es wurden neue bestellt.

Der Rest des Tages und der Sonntag wurde zur Pflege sozialer Kontakte genützt.

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Ich gehe in den Untergrund

Boa, ist das ein Wetter. Gestern Abend war anstrengend. Dachwohnung und dieses Wetter schafft mich.
Vor der Frühstück nichts gemacht. Danach bin ich in den Keller gegangen. Nachdem ich beim Aufräumen im Kreis arbeite, habe ich heute zwanzig kleine Euroboxen bestellt. Ich hoffe damit leichter Ordnung zu schaffen. Bisher räume ich von links nach rechts und von oben nach unten ohne wirklich einen Erfolg zu erzielen. Finde tausend Dinge und verliere mich in dem Chaos um mich wenig später auf der Sofa wiederzufinden.

Neuer Tag, neues Glück. Keller ich komme. Ich suche ein Kabel und bin über meine Kabelkiste hergefallen. Konnte man gestern noch laufen im Keller, so habe ich das heute erfolgreich verändert. Mit großen Schritten ist rein und raus ist möglich. Kabel tellergroß aufgerollt und mit Kabelbinder fixiert. Dünne, kurze Kabelreste haben den Weg in den Mülleimer gefunden, dicke, kurze Kabelreste wurden gebündelt.

Frühstück und ganz kurzes Nickerchen.

In dem Chaos den Handfeger gefunden und unter den Regalen gekehrt. Eine große Klappbox mit dem Dingen, Pläne, Gummistiefel, Heringe, Spannseile usw. für die GORM hergerichtet.
Mit einigen Fundstücken begonnen die Schranke für die GORM zu komplettieren und einen Kabelbaum anzufertigen. Die Chance auf ein Erfolgserlebnis ist groß.

Da Mike täglich hier vorbeischaut, werde ich, solange ich was zum Schreiben habe, in kürzeren Abständen berichten. (Guten Appetit)

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Schwül heute

In der Nacht war es noch sehr angenehm und wir waren lange auf. Auch die Stechmücken haben sich zurückgehalten. Etwas Autan und eine Räucherspirale haben ausgereicht um die Viecher fernzuhalten. In der Früh küste uns die Sonne und Dagmar hat versucht die Luken leise zu öffnen. Das mit dem leise hat nicht so geklappt, aber auch ich hatte fertig geschlafen. Der rege Schiffsverkehr ist sehr unterhaltsam. Tanker, Schubverbände und Hotelschiffe ziehen vorbei.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

Ein Wohnmobil ist am Abend noch angekommen. Genau die Camper, welche ich so liebe. In der „Unterwäsche“ ums Fahrzeug hüpfen und den Schieber am Abwassertank offen haben. So macht man sich bei allen beliebt. Weiterlesen

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