Entlang der ukrainischen Grenze

Tag 12, im Nachbarland ist Krieg! 😥

Ruhige Nacht an diesem Naturschutz/Vogelschutzgebiet verbracht. Am Abend mit der Reiseleitung das Tablett mit den Tageszielen des nächsten Tages gefüttert. So wie es aussieht gehen die Garmin-Zeiten bei Michael zu Ende. Die Navigationsfehler mehren sich und das Navi verwirrt oft mehr als es hilft.
Prinzessin hat in der Nacht die Heizung angeworfen und so war das Duschen bei warmen Fußboden sehr angenehm.
Die Heilung der Operationsnarben gehen gut voran und die Fäden lösen sich nach und nach auf. Bisschen Salbe und ein Pflaster zur Unterstützung sollen den Prozess weiter beschleunigen.
Mein Schwindel tritt nur noch in Ausnahmesituationen auf, den Auslöser dafür konnte ich noch nicht festmachen.
Nachdem mein zweites Tablett mit der Excel-Tabelle anscheinend daheim liegt, habe ich mir eine App fürs Handy runtergeladen. Möchte nicht den Überblick in Sache Reisekosten verlieren. Mit ein bisschen Übung kann ich schnell die einzelnen Sparten, Diesel, Maut, Lebensmittel, Eintritt, auseinanderhalten.
Kurz vor neun, es geht los. Die „Fröhliche Friedhof und Peri-Săpânţa Monastery
Mănăstirea Peri-Săpânța sind die ersten zwei Ziele des heutigen Tages.
Der Weg dorthin führt dicht an der ukrainischen Grenze vorbei.


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Erster Tag in Rumänien

Tag 11, die ersten Kilometer in Rumänien

So freundlich diese freilebenden Floh-Taxis um Futter betteln, können sie mit der gleichen Hingabe in der Nacht allen in der Gegend lebenden Zecken-Teppichen mitteilen das sie erfolgreich waren. Wenn Prinzessin nachts nicht schlafen kann, ist sie untertags sehr streng mit ihren Untertanen. Um einen angenehmen Tagesverlauf zu gewähren, musste ich leider, aber unmissverständlich, dieser Tölle erklären, das er die Schnauze halten soll. Irgendwie sind meine Bitten nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Ein weiteresmal lies er sich direkt vor unserer Haustüre nieder und erhob sich nur um weithörbar seine Meinung zu verkünden. Bevor mich der Zorn von Prinzessin erreichte, erreichte ich den Störenfried und das Bellen ging schlagartig in ein leises winseln über. Die Nacht war gerettet, dachte ich.
In der Früh wollte Prinzessin nicht aufstehen, grummelte und verweilte länger als gewohnt im Bettchen. Mit leichtem Zähneknirschen hat sie dann ihren Widerstand aufgegeben und den Staatsgeschäften gewidmet. Weiterlesen

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Durch Ungarn

Tag 10, nach einer harten Nacht.

Beim Abendessen, lecker Spagetti und gemischter Salat, hat mich plötzlich der Appetit verlassen. Habe meine halbvollen Teller stehen lassen und mich gegen eine ansteigende Übelkeit gewehrt. Kurze Zeit später habe ich mir eine Schüssel parat gestellt, falls ich mir die Sache nochmals durch den Kopf gehen lasse.
Prinzessin hat schnell Kreutertee gekocht und mir löffelweise einverleibt. Habe mich sehr bemüht das die Speisen die normale Richtung beibehalten. Das hat zum Glück geklappt und die Dinge wurden dann zum Stresstest für die Trockentrenntoilette.
Trotz der Umstände einigermaßen gut geschlafen und mit dem ersten Hahnenschrei aufgestanden.
Erst uns und dann das Fahrzeug für den Tag gerichtet. Noch etwas Smalltalk mit den anderen Campern, da man uns elegant um eine Spende für den Platz gebeten hat, mit ein Plasiktütchen mit Dankeskärtchen und Kennzeichen unterm Scheibenwischer, noch schnell Wasser aufgefüllt. Weiterlesen

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An Wien vorbei

Tag 9, es geht Richtung Ungarn.

Gestern Abend eine Tagesvignette für die österreichische Autobahn online gebucht.
Morgens kurz nach 7 klingelte der Wecker, sicher ist sicher. Entspannt das Frühprogramm abgespult, inklusive Haarewaschen.
Adrian hat uns im Schlosspark verabschiedet und kurz nach 9 hatte uns die Straße. Wir noch schnell nach Vorchdorf zum DM, die vergessenen Dinge einkaufen. Die Operationsnaht bedarf sorgfältiger Pflege und dafür wurden die Verbrauchsarkikel knapp.
Die Reiseleitung konnte direkt auf die Autobahn und machte am ersten Rastplatz einen technischen Halt. Da ich auf Standortübermittlung gewartet habe, bin ich vorbeigeflogen, habe sie aber im Augenwinkel endeckt. So war der zweite Rastplatz mein Haltepunkt, bis der Atego vorbeizog. Konnte ich zwischenzeitlich auf WhatsApp beobachten. Bis auf ein paar Idioten und einen ordentlichen Stau mit mehrmaligem Stillstand vor Wien ist der Vormittag gut gelaufen.
Pünklich einen Rasthof angefahren. Wir frühstücken und bei Michael und Andrea gab es eine richtige Mahlzeit.
Der zweite Teil ging gut zum fahren. Auf den letzten Metern zwei „Garmin’s“ gehabt. Den ersten habe ich noch mitgemacht, beim zweiten war mir das Sperrschild zu dolle. Ja, es standen noch Zusatzschilder drunter, aber ich habe mir das gestern Abend mit Maps und Co genau angeschaut und war mir der nahen, grünen Grenze bewusst. Dachte es reicht wenn einer das fährt und bin brav auf der Landstraße geblieben.

Michael nutzt den Sonnenschein (!!) und die 20° aus, um einem Wassereinbruch am Dach aufzuspüren.
Die Reiseetappen mussten spontan umgeplant werden. Die Registrierung der Maut für Michael’s „Lkw“ kann anscheinend nur bei fester Streckenangabe gebucht werden, kostet über 80€ und verfällt um Mitternacht. Da zwei kleine Etappen geplant waren, die aber über 160€ kosten, fahren wir in einem Rutsch durch.
Der Spaß kostet für meinen Kleinen 23,30€. Wohlgemerkt Tagesvignette. In Österreich „nur“ 8,60€/Tag. Die 30 Tage in Rumänien sind mit 12,90€ dagegen ein Geschenk.

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Relaxen

Tag 8, kleine Rundfahrt

Zuerst die Festkleidung im Schloß zwischen lagern. Wir holen die Festsachen auf dem Rückweg von Rumänien wieder ab. Dann viel telefonieren um den Müll los zu werden. Die machen es einem ganz schön schwer und kurz bevor ich zur Umweltsau geworden bin, gab es eine Lösung. Man hat und bei allen Altstoffsammelstellen mit dem unbeliebten Restmüll an die Müllverbrennung bei Schwandorf verwiesen. Dort an der Waage hat man mir gesagt das es gegenüber an der angegliederten Altstoffsammelstelle viel einfacher geht. Ich frage mich, was diese Altstoffsammmelstelle von den anderen, viel näherliegenden unterscheidet.
Kein Wunder hauen die Leute das Zeug irgenwohin.
Dann quer durch Schwandorf nach Wels und dort winen Stadtbummel gemacht. Dagmar und ich die Kurzversion mit Einkehr beim Urban, Michael und Andrea die ausgibige Runde.

Heimfahrt mit einem kleinen Umweg über Kremsmünster. Bummel durch den Kosterhof und zum Fischkalter. Wenn man ein paar Krümel Futter aus dem Automaten in das Becken wirft, denkt man es sind Piranhas die Blut schmecken.
Beim losfahren haben Kurt und Rolf Feierabend gemacht. Über das angeschlossene Kabel kommt weniger Energie, als die Zwei verbrauchen. Akku leer, rien ne va plus.
In Wimsbach alles für die Abfahrt vorbereitet. Kabel weg, Wasser bunkern, allen ade sagen, letzte Dinge abliefern.
Zum Abschluss in Vorchdorf schön zu Abend gegessen und einen netten Abend verbracht. Zurück im Schloßpark schnell noch eine handvoll Tabletten mit einem Schluck Tee runtergespült und müde ins Bett gefallen.

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Wenn kein Stress ist, macht man ihn sich.

Tag 7 Spuren verwischen.

Niemand soll merken was hier los war. Alles soll und muss auf seinen alten Platz zurück. Von manchem gibt es Fotos, andere Dinge haben Abdrücke im Teppich hinterlassen.
Es geht nicht so schnell wie manche es wollen. Einfach alles in die Kartons packen geht auch nicht, da sie zuhause unterschiedliche Lagerplätze haben. Es wird aber ohne zuhause alles wieder auszupcken nicht gehen. Leider.
Altglas ist im Container gelandet und das Geschirr vom Carterer ist abgegeben. Der Restmüll sollte auf den Wertstoffhof, der macht aber erst morgen auf. So steht er jetzt neben dem Wohnmobil auf dem Parkplatz. Die Gemüter beruhigen sich synchron zu den Fortschritten beim aufräumen. Ich habe festgestellt das man einfach irgendetwas entgültig aufräumen muss und nicht auf einen anderen Platz legen um es später aufzuräumen. Sonst verlagert man das Chaos nur. Klar geht man einige Schritte mehr, aber da führt kein Weg daran vorbei.
Was mich persönlich etwas verwundert hat, das man im Eingangsbereich vom Schloß das alte Chaos mit aufblasbaren Schwimmtieren, Schwimmreifen und Luftmatrazen wieder herstellen muss, obwohl die Badesaison längst vorbei ist.
Nun ist der Urzustand weitestgehend wiederhergestellt. Logischerweise gibt es immernoch etwas was falsch steht, aber das fällt unter alles und um alles kann ich mich nicht kümmern.
Wir, Tanya, Dago und ich, frühstücken im Wohnmobil. Ist unser „Save-House“, in das wir uns zurückziehen können. Füße auf den Tisch legen, Tasse irgendwo abstellen – ohne Untersetzer!!
Nachmittags ist frei. Wir, Andrea, Tanya, Dagmar, Michael und ich, fahren spazieren. Erster Halt, Traunfall.
Die Alten gehen zum Kastenhuber, die drei Jungen gehen zum Traunfall. Wir genießen Tee und Almdudler und lassen die letzten Stunden Revue passieren. Stellen fest das wir noch Schulden haben. Schnell per WhatsApp um Abbitte gebeten. Kann nicht sein, das die Leute auf den Kosten sitzen bleiben.
Wir ziehen weiter. Gmundner Berg bei bestem Wetter.

Adrian ist mit seiner Steuererklärung fertig und möchte sich einklinken. Schwierig das abzustimmen.
Beschließen uns in Traunkirchen zum Kaffee zu treffen. Das Lokal unserer Begierde ist im Oktober nur Freitag bis Sonntag geöffnet. Weiter entfernen möchten wir uns nicht mehr, da das Tagesende bevorsteht. Baumgartner in Gmunden, direkt am See, hat geöffnet. Parken, laufen, Kaffeetrinken.
Der Tag geht zuende und wir fahren zurück. Adrian schlägt einen kleinen Umweg vor und Andrea tauscht dummerweise den Platz mit Michael. Hinten im Wohnmobil, eine Verlierung mit Adrian, Respekt.
Mit Einbruch der Dämmerung im Schloss angekommen.
Wolfgang und Anne verabschiedet, Wasser gebunkert und eine Waschmaschine gestartet.
Das Treffen mit Karin muss leider verschoben werden, wir haben Besuch bekommen. Kann man nicht einfach vor die Türe setzen.
So vergeht die Zeit im Flug.
Rolf zu spät geweckt, aber man sieht wo es hingeht.

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The Day after

Tag 6 Aufräumen im Schloß

Ich habe den halben Tag verschlafen. Ich gaube das nachlassen der Schmerztabletten hat mich aufgeweckt. Das morgentliche Duschen wurde durch eine Katzenwäsche ersetzt. Mit einem Schluck kalten Tee die morgentliche Dosis runtergespült. Dann das Arbeitsgewand angelegt und mit schlechtem Gewissen ins Schloß gewankt. Die vielen Helfer wuselten herum und man erklärte mir das alles erledigt sei und ich soll mich irgendwo setzen. Mir wurde ein Kaffee und ein Stück Kuchen gereicht und kurz erklärt das heute nichts mehr passiert.
Die einen nutzen die „Freizeit“ für einen Spaziergang, andere gingen in den Wald um Pilze zu suchen. Ich habe mich in der „alten Esshalle“ festgesetzt und hatte Gesellschaft durch Adrian, der sich die ganze Zeit anziehen wollte, und weitere Hausbewohner.
Es tauchten zwei Querflöten auf und neben Adrian kann auch Gabi solch ein Instrument bedienen. Es bedarfte keiner Überredungskunst um die Zwei zum spielen zu bewegen. Schnell waren Noten für ein Duett aus dem Internet heuntergeladen und nach kuzem Warmspielen und ganz wenigen Misstönen begann das Hauskonzert.

Müde, erschöpft oder einfach nur kaputt habe ich mich zurückgezogen. Keine Energie für nichts.

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Das Fest

Tag 5 Im Schloß

Es war grandios, nach vorne zumindest. Hinter den Kulissen jedoch herschte punktuell, Chaos pur.
Bei fast allen Vorbereitungen waren wir fünf Minuten zuspät. Ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber ich hatte sehr oft das Gefühl.
Im Ganzen betrachtet ist aber alles super gelaufen. Ein Fest in einem tollen Ambiente mit wahnsinnig tollen Helfern. Dafür hier ein ganz herzliches Dankeschön!!! Ein Fest jedoch steht und fällt mit seimem den Gästen. Da wurden wir angenehm überrascht. Bis auf wenige Ausnahmen ist es uns gelungen die Cliquen aufzubrechen und die Gäste zu mischen. Sehr interessant vom Rande aus zu beobachten, wie diese Gesprächsrunden verlaufen. Nett war es auch, wenn ich anschließend gefragt wurde, wie die Verknüpfung entstanden sind und man sich positiv über die Begegnung geäußert hat.
Die teilweise von guten Freunden selbstgebackenen Kuchen sind sehrgut angekommen und fast nichts ist übrig geblieben. Auch das vom Pöll aus Vorchdorf gelieferte Büfett, das mit selbstgemachten Leckereien komplettiert wurde hat voll überzeugt.

Sehr gut angekommen ist die Feuershow von Sanja und Basti.

Als „Gastgeber“ konnte ich mich nicht allen Gästen so widmen wie ich gerne wollte. Man hat trotz tollen Helfern immer ein Auge auf den Ablauf gerichtet. Super war einfach zu sehen, wenn einer von den Helferlein eine Situation (lange vor mir) erkannt hat und sich selbstständig um die Lösung dieses „Problemes“ gekümmert hat. Mit dieser Erkenntnis kann man sich entspannt unter die Gäste mischen.
Bei all dem „Stress“ bin ich wenig zum Fotografieren gekommen, weiß aber das viele Bilder gemacht wurden. Werde nach einer Möglichkeit suchen diese zu sammeln und allen Interessierten zugänglich zu machen.

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Chaos war gestern, heute ist……

Tag 4 Alles herrichten für das Fest

…es nicht besser. Zuviele Leute um mich herum. Zuviele Herren denen man dienen muss. Je mehr ich mache, umsomehr mache ich falsch.
Gestern lange auf Wolfgang und Anne gewartet. Basti und Sanja haben uns bis Mitternacht gesellschaft im Wohnmobil geleistet. Schnell den Kindern ihr Zimmer gezeigt und dann kehrte Ruhe ein.
Ich bin diese vielen Leute nicht mehr gewohnt. Stimmengewirr, Musik und Küchengeräte erzeugen einen Geräuschteppich, der mir extrem zu schaffen macht. Da muss ich wohl durch.
In der Früh ist Dago mit Basti einkaufen gefahren. In erster Linie für ein improvisiertes gemeinsames Frühstück.
Dazu wurde der große Speisesaal aktiviert.
Ich habe in der Zeit eine kleine, schnelle Runde, ohne Möbel abrücken, mit dem Staubsauger gedreht. Mehr zur Kontrolle um den Staubgehalt zu messen und nicht um sauberzumachen.
So nett ein Frühstück in Gesellschaft ist, so anstrengend ist es für mich. Habe mich dann zurückgezogen um mich zu sammeln. Weiß nicht woran das liegt, dass ich so empfindlich darauf reagiere.
Da mein Rücken mich mit großem Erfolg quält, stehe ich den zweiten Tag unter Drogen.
Gegen Mittag sind wir, Wolfi, Basti und ich, nach Vorchdorf gefahren. Wollten zum Caterer um die letzten Klarheiten zu beseitigen und eine Leberkässemmel zu vertilgen. Aber wie heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Mittags geschlossen. Okay, Ehrenrunde durch Vorchdorf und bei Billa angehalten und die alkoholfreien Getränke gekauft.
In der Zwischenzeit wurden die Tische eingedeckt und die „letzten“ Vorbereitungen getroffen.
Nachmittags hat jeder etwas anderes gemacht. Spazieren gehen, Kaffee trinken oder mit Adrian auf eine Verlierung gehen.
Am Abend hat die Meute hunger bekommen und man beschloss ein gemeinsames Abendessen im Speisesaal zu servieren.

Alle bringen sich ein, egal ob Essen zubereiten, Essen servieren oder anschließend den Tisch abräumen. Es macht Laune und es gehen angenehme Gespräche und es gibt nette Geschichten.
Adrian ist mit Wolfi und Anne zurück. Sie haben gemeinsam Tanja abgeholt. Das Haus füllt sich.
Nun sitzen wir im Rauchsalon und unterhalten uns kreuz und quer. Der harte Kern hält länger durch.

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Kehraus

Tag 3 Putzorgie im Schloss

Die einen Helferlein liegen krank im Bett, gleich ein paar Genesungswünsche von uns, die anderen Heflerlein sind (waren) eingsperrt. Michael und Andrea haben beim Fritz-Be1rger in Neumarkt übernachtet und beim einfahren auf den Stellpatz das Schild nicht gelesen. Schranke öffnet während der Geschäftszeiten.

Tja, Feiertag, aber sie haben den Hausmeister getroffen und er hat sie befreit.
Mein Sohn hat gestern fleißig gesaugt. Zum Glück mit einem beutellosen Staubsauger. Mit den originalen Vorwerk-Beuteln würden wahrscheinlich die Putzkosten die Rechnung vom Caterer übersteigen.
Heute Vormittag habe ich ihn am Staubsauger abgelöst und ein zweitesmal gesaugt.
Jetzt ist erstmal Frühstückspause.
Nach dem Frühstück gingen die Arbeiten weiter. Möbel hin und her geschoben und dazwischen den Staub bekämpft. Krimskram weggeräumt und viel diskutiert wie was gemacht wird. So nach und nach trudeln die Leute ein. Helfer und Gäste und fast alle Probleme sind gelöst.
Auch der Hausherr ist aus Wien zurück.
Als die groben Arbeiten beendet sind und Prinzessin erkennt das wir alles so hin bekommen, entspannt sich die Lage und wir beschließen für das Abendessen den Gasthof Dickinger aufzusuchen. Dort haben wir Familie Cooper getroffen und der Wirt hat eine lange Tafel aufgebaut um alle 12 an einem Tisch zu bewirten.

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