Ein blöder Tag

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Stehen immernoch hier.
Positiv gibt es zu vermelden, kein Regen, zwar bewölkt,aber die Solaranlage arbeitet.
Negativ, Dachsteuerung hat sich gestern Abend geweigert zu arbeiten. Müsste Manuel nachhelfen das Dach aus der Fahrstellung zu bewegen. Warum,?? Keine Ahnung. Heute wollte ich das Dach schließen um größeren Solarertrag zu erhalten, da der Wagen mit der Nase nach Westen zeigt, stehen die Zellen ab Mittag im“Schatten“.
Es läuft nur der linke Motor. Habe zum Experimentieren die Motoren abgeklemmt und prüfe die Funktion mittels der integrierten LED. Sowie die Endschalter abgeschlossen werden, die tun richtig, streikt die Anlage. Wollte neue Software aufspielen und musste feststellen das mein Laptop neu aufgesetzt würde und die Software noch Zuhause auf dem heimischen Rechner schlummert. Habe meinen Software-Entwickler angefunkt, der meldet sich später.

Sollte ein Hardware-Fehler vorliegen, wird es schwierig. Habe nur noch eine Adruino Uno auf Lager. Es lebe das Internet. Ein Laden in Porto, 50 Minuten Fahrzeit, hat einen Leonardo auf Lager liegen.

So wurde unter Prüfung der Vorräte ein Notfallplan entwickelt.
Wir stehen hier über das Wochenende und schließen das Dach Montag früh mit der Notsteuerung und fahren bei Zeit nach Porto zurück. Kaufen die Hardware und suchen einen Campingplatz auf. Während die Wäsche gewaschen wird, ersetze ich die Steuerung auf dem Platz.

Es wird selten so heiß gegessen wie gekocht wird. Bin jetzt Mal in aller Ruhe mit dem Messgerät alles durchgegangen. Ein Endschalter liefert kein sauberes Signal. Das reicht anscheinend dem Adruino um zu behaupten, der Schalter ist gedrückt. Es hat jetzt auch tagelang geregnet. Selbst jetzt sind die angekündigten 3,5Liter Regen/m² schon mehrmals gefallen und es geht weiter. Hoffe das es morgen tatsächlich zu den 0 L/m² kommt, wie angekündigt.

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Wir verlassen Porto

Das Meer hat sich beruhigt, es ist richtig ruhig wenn die Wellen nicht mehr so toben.
Die Prozedur war wie gestern, Aggregat an zum Duschwasser wärmen und die Batterie aufpäppeln.
Der Wind hat abgenommen und man kann sich vor die Tür wagen ohne seinem Hut hinterherlaufen. Geben unseren Standort auf und fahren ins historische Zentrum. Dort finden wir vor der Kathedrale Sé, 41.143475,-8.611008 , einen Parkplatz.





Leider gibt es hier keinen Audioguide, so kann man das, ohne weitere Infos, nur anschauen. Auch unser Beadeker-Reiseführer hilft nur bedingt weiter. Wir folgen einem Tipp und gehen noch in den Bahnhof Porto São Bento, nur wenige Schritte entfernt. Die Halle ist ein Traum.


Es regnet wieder stärker und wir brechen den Stadtbummel ab. Wir lassen Porto auf dem Weg in den Süden hinter uns.
Nach dem Einkaufen, wobei wir zwei Brüder aus Deutschland bereichert haben, sind wir in Küstennähe gefahren. Durch so manche Feriensiedlung und mach alten Marktplatz, auf der Suche nach einen schönen Kirchlein. Gut, ist schon eine ausgewachsene Kirche die „Paróquia de Santa Marinha de Cortegaça“. Leider verschlossen, aber von außen gut anzuschauen.

Wollte die Kirche mit der Drohne abfliegen, aber hier ist leider eine Flugverbotszone und die Drohne weigert sich zu starten.
Weiter ging es immer in Küstennähe, bis uns unser Platz, São Pedro de Maceda’s Beach, gefunden hat.

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Schlechtes Wetter im ganzen Land

Nach der Blog-Pflege habe ich bisschen am Tablet gespielt und Dago hat gelesen. Dann haben wir in der Vorratskiste fieberhaft eine Süßkartoffel gesucht. Wir wollten sie finden bevor man sie riecht. Leider hatten wir keinen Erfolg. Jetzt heißt es warten und riechen ob sie noch an Bord ist, oder ob sie schon ihrer angedachten Bestimmung zugeführt würde.
Dago hat den Backofen in Betrieb genommen und macht einen Auflauf mit Kartoffeln und Co. Ich habe das Anschlusskabel des digitalen Bilderrahmen neu gelötet. In irgendeinem Kreisverkehr hat sich der Rahmen von Sideboard gestürzt und das Kabel hat unter Aufopferung des einen Lebens ihn vor dem Tod bewahrt. Nun geht wieder (fast) alles und so lausche ich dem Klang des Aggregates bis das Abendessen fertig ist. Ist ein bisschen nervig, da der Backofen mit einem Thermostat versehen ist. Mit dem Einschalten des Heizelement steigt die Drehzahl bis der Thermostat nach kurzer Zeit abschaltet.
Nachher werde ich schauen wie viel bei dieser Aktion die Batterie aufgeladen ist.

Die Batterie bringt uns über die Nacht.

Heute morgen, Donnerstag, zum Duschen das Wasser mittels Aggregat erwärmt. Die Batterie zeigte bei laufender Heizung nur noch 10,9 Volt an, daher wurde das Ladegerät und das Aggregat an die Batterie angeschlossen. Duschwasser warm, dann das Kaffeewasser aufgestellt. Alles auf kleiner Flamme, damit die Batterie auch was abkriegt. Leider ist auch heute keine Sonne in Sicht. Da hilft die größte Solaranlage nichts.
Werden noch hier bleiben und dem Meer zuhören, für mehr habe ich bei dem Wetter keinen Bock. Haben noch 40 Liter Wasser und ausreichend Vorräte.
Trotz des doofen Wetters ist die Stimmung doch Recht gut. Wir sitzen beieinander und bearbeiten einen Stoß alte Zeitschriften die uns Wini mitgeben hat. Die Lektüre ist nicht sehr anspruchsvoll, „Das neu Blatt und Co“, aber die Rätsel sind fast alle noch jungfräulich. Dago stürzt sich auf die Kreuzworträtsel, ich auf die Sudoku. Danach gehen sie ins Altpapier.
Wenigstens sind die Temperaturen so, das wir den Tag über ohne Heizung zurecht kommen, nur morgens wird zum Duschen kurz aufgeheizt.

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Schlechtes Wetter in Porto

Wir haben es uns im Womo gemütlich gemacht. Lesen, lösen diverse Rätsel und beobachten die Gegend. Habe Mal ein paar Bilder, das liebt ihr doch so, ausgelesen und zum hochladen verkleinert. Das mache ich mit fast allen Bildern um das Datenvolumen im Griff zu behalten.
Neben einigen anderen Wohnmobilen wird unser Mobil von diesem nassen Portugiesen bestaunt

Jetzt ein paar Bilder der Burg von Braganca.

Wer mit seinem Wohnmobil die steile Auffahrt geschafft hat und sich durch diese Einfahrt gezwängt hat, der darf im Innenhof der Anlage stehen.

Ich habe davon Abstand genommen und bin unten auf dem Stellplatz geblieben.

Eine große Handvoll Häuser sind im Hof der Burganlage. Ein Teil liebevoll erhalten, das eine oder andere Haus dem Verfall überlassen.
Beim Rundgang auf der Außenmauer das Burgfräulein getroffen.

Zurück nach Port. Die Wellen krachen mit unwahrscheinlichem Getöse an den Strand.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster:

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Porto und die 9. Nacht

Heute lange geschlafen und somit die Uhrumstellung zu nutzen gemacht. Ja hier herrscht Westeuropäische Zeit. Trotz leichtem Nieselregen den Aufstieg zur Burg, einen Rundgang auf der Mauer und ein paar Schritte durch den Innenhof gemacht. Das Kastell ist romanisch. Fotografiert habe ich zwar, aber ohne Sonne sieht das alles bisschen trostlos aus. Die Bilder bei Google sind besser als alles was ich hier machen kann. Freu mich jetzt auf das Frühstück.
Wetterbericht sagt diese Woche beschi…. Wetter. Was soll man machen. Wir beschließen nach Porto zu fahren. Mal alles rechts und links liegen lassen und einfach ans Meer fahren.
Das war alles ganz okay, bis auf zwei von „Franz“ als kürzer und schneller angepriesenen Strecken. Kleines Pflaster und fahren im zweiten Gang, aber so konnte Dago in einem wilden „Drive Inn“ eine Zitrone direkt vom Baum pflügen, ohne auszusteigen. Die letzten 30-40km vor Porto waren sehr anstrengenden. Viele Autos, schlecht beleuchtet, ohne blinken, weg da jetzt komm ich.
Jetzt stehen wir direkt am Rand der Erdscheibe und das Wasser tobt an das Ufer mit Donnergrollen.
Mal sehen wie es weiter geht, für heute ist Schluss.
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Nacht 8 in Braganca (Portugal)

Noch ein kleiner Nachtrag zu Leon. Hier kann die modische Frau ihren Pelzmantel über das Kopfsteinpflaster tragen und sich bewundern lassen. Die Pelzdichte ist hier extrem hoch. Man, besser gesagt Frau, schämt sich fast für ihr Imitat für das unzählige Polyamide sterben musste.
Heute morgen hat das Aggregat gestreikt. Es sprang kurz an und ging dann aus. Das war reproduzierbar. Jacke an und raus in das Morgengrauen. Es hörte sich so an, als ob er keinen Sprit bekommt. Waren aber gestern tanken. Hab dann Mal der Schlauch vor der Spritpumpe abgezogen und tatsächlich kein Sprit. Kraftstoffhahn ist offen aber…..
Beim Tanken des Aggregates habe ich wahrscheinlich die Entlüftung zugedreht. Entlüftung auf und dem frischen Tee steht nichts im Weg. Sogar das Wasser aus Tank 1 reicht noch.
Es geht auf den Weg nach „Astorga“ noch einige Bauwerke bestaunen. Dann geht es in den Süden, raus aus den Bergen ins Warme.
Port hat schon 10° mehr und die brauche ich jetzt.
Mit Besichtigung der Kathedrale und dem Museum ist meine Aufnahmefähigkeit am Ende.


Schön war, dass wir die einzigste Besucher waren. Wir beschließen den Rest, Palcio Episcopal des Antonio Gaudi für eine weitere Reise aufzuheben.

Es regnet hier und es ist ungemütlich. So wächst der Plan gen Süden abzudriften. Ich werde „Franz“ Kurs Südwesten befehlen und schauen das er eine schöne Straße nimmt.

Irgendwie hat sich seit der Grenze einiges verändert. Das liegt sicher nicht nur an der, nichtmehr vorhanden, Grenze. Leider regnet es immernoch. Zwar nicht in Strömen, aber es regnet und man jagt keinen Hund vor die Türe. Jetzt sind wir in Braganca angekommen und stehen unterhalb der alten Burg. 41.803562,-6.746480
Hier ein Bild von unterwegs, Puebla der Sanabria.


Bilder hier aus dem Ort und der Burg morgen.

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Leon

Die Fahrt nach Leon war ……
Der Nebel ist dicht und sie Sicht deutlich unter 100m. Nicht das was man bei einer Urlaubsfahrt möchte. Am Ortseingang von Leon ist erstmal Kaffeezeit.
Dann geht es durch das Labyrinth an Einbahnstraßen zu einem der „Catedral Santa Maria der Regla“ nahegelegen Parkplatz. Nur wenige Meter zu Fuß und wir stehen vor dem Bauwerk.

Wir berappen jeder 6€ Eintritt und betreten mit einem Audioguide am Ohr das beeindruckende Bauwerk.


Danach geht es rund 500 Meter durch die Stadt zum „Colegiata de San Isidoro“


Erschlagen von den Eindrücken wandeln wir noch ein paar Meter durch die Stadt zum „Plaza Mayor“ und machen die letzten Bilder.


Dann geht es wieder auf die Straße nach „Hospital de Orbigo“ um dort eine alte Brücke mit alter Geschichte, Google „Lanzenbrecherbrücke“, zu bewundern. Hier mache ich meine ersten Flugversuche mit der Drohne.

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Die 6. Nacht einige km vor Leon

Der Platz am See war sehr ruhig, bis die Jäger kamen. Wildes Geballere und wichtige Leute mit Funkgerät sind vor Ort. Wollte eigentlich eine Runde mit der Drohne fliegen, aber wenn die Jäger auch auf Fasanen gehen……..


Lieber nicht. Es geht weiter. Die Bilder von Google sind die sogenannten Zeitachsen, welche mein Handy aufzeichnet. Ist nicht immer exakt die gefahrene Straße, dient mehr der Übersicht. Fahren einige Passstraßen die mit Schneestangen versehen sind, aber es ist zu warm hier oben (4-8°).
Heute in einer Bäckerei Brot gekauft, ist nicht wie in Frankreich. Leider ist alles grau in grau, sodass es keinen Spaß macht zu fotografieren.


Sind in den Bergen. Passhöhe 1540 und die Schneestangen sind über 2m hoch. Umrunden einige Sauseen und sind begeistert von der großartigen Kulisse.

Die Kühe laufen frei herum und sind Autoverkehr gewöhnt. Flüchten hinunter ins Tal und haben im Internet diesen Stellplatz gefunden. Unwesentlich von der geplanten Strecke abgewichen.
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Bilbao und Nacht 5 & 6

Haben gestern versucht die Küstenstraße zu fahren. Das gibt es hier nicht. Die Straßen führen um Berge herum oder oben drüber. Das hat stellenweise sehr enge oder steile Straßen zur Folge. Wahnsinnige Ortsdurchfahrten mit Blick auf mutige Architektenleistung. Mittendrin ein Hotel-Spargel, wo andere ein einfaches Häuschen gestellt hätten, die Kirche auf einem kleinen Felsen, sagenhaft.
Werde mich trotz fehlender Sonne zum fotografieren überreden. Jedenfalls sind die Eindrücke maga-gut.
Wollten uns an einem tollen Platz mit Blick aufs Meer bei Zeit einigeln und den heutigen sonnigen Tag genießen, aber nach dem Aufstehen ist nix mit Sonne. Wetterbericht ist nicht mehr das was er Mal war. Leider kein Netz hier am Platz


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daher werden wir weiterziehen.

Bilbao, was für eine Stadt! Die Architektur ist schon toll, Alt und Neu nebeneinander.
Es zieht uns zum Guggenheim-Museum, ein Muss wenn man hier ist. Kämpfen mit dem Parkautomaten. Ja ich kann nix dafür, die Dinger sind gegen mich. Der hier versteht Englisch, aber mein Kennzeichen kann ich nicht eingeben. Nun werde ich das mit der Gebärdensprache überspringen und ihn einfach ignorieren.

Das Guggenheim-Museum ist Klasse. Grandioses Gebäude, schöne Ausstellung und letztlich freies parken.

Haben vergessen im Gedränge der Stadt den Blog zu pflegen. Sind zwei Womo-Plätze in Bilbao angefahren, der oben am Berg war mit Aussicht auf die Stadt und gut voll, unten laut an der Straße. So habe ich das Internet befragt und in der Nähe zwei Plätze angefahren. Letztlich hab ich meinem Richer vertraut und bin an einen See gefahren.
Hier bleiben wir für heute Nacht.
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Spanien und die 4. Nacht.

Hey Leute, was soll der Shitstorm? Wir haben die Nordost-Wand der Dune du Pilat im Alleingang ohne Sauerstoff durchstiegen. Das kann man, wenn man körperlich absolut fit ist!
Der Campingplatz ist ruhig. Wir haben nur einen Nachbarn. Direkt am Strand stehen mehrere Aussteiger mit mindestens 10 Hunden.
Nachdem es gestern bis zu 13° hatte und es am Abend etwas zugezogen ist, könnten wir ohne Heizung in der Nacht auskommen.
Mal sehen was der Tag bringt.
Der Tag bringt bedeckten Himmel und leichten Regen. Wieder Mal einen Supermarkt gestürmt und Diverses angesehen. Nebenbei Baguette gekauft und an einem interessanten Platz gefrühstückt. Hier weitet sich der Bach und bildet ein Becken in dem sich Sand ablagert. Von Jahr zu Jahr verändert sich die Größe des Beckens. Der Sinn entzieht sich mir und die Schautafel ist nur in Französisch (siehe Parkticketautomat).
Nun ging es weiter nach Spanien. Bis rund um San Sebastian sind wir Schnellstraßen gefahren und dann auf die Küstenstraße eingebogen. Nach der Grenze erstmal die Pferde trinken lassen. Hier kostet der Liter Diesel 1,179€ im Gegensatz zu Frankreich im Schnitt 1,50€.
Die Suche nach einem Übernachtungsplatz ist aufgrund der Topographie schwierig. Schöne Plätze sind mit einem Balken auf 2m blockiert. Außerhalb einen kleinen Parkplatz in der Aussenkurve gefunden, der gefiel Dago nicht, ein Platz in der Innenkurve gefiel mir nicht. So kam uns das Internet zur Hilfe. Hier in Zumaia, 43.293583,-2.250422
sind Wohnmobile im Hafen/Industriegebiet erlaubt und hinten stehen viele Spanier. Ich habe mich weiter vorne platziert. Haben schönen Blick auf die oder den Urola. Bin hier heil angekommen und Recht zufrieden mit dem Platz. Die wenigen Meter in Spanien waren sehr anstrengend. Ohne Navi fast nicht machbar. Klar geht es ohne Navi, dann aber mit Zoff im Auto. Das will ich nicht (niemand will das)!!
Hier sind oft 4 oder 5 Straßen übereinander, tolle Brückenbauwerke. Das aber in einer schlechten Karte aufzudrösseln????

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