Tag 13 – Vom Kap zur Insel Euböa

Unser Nachtplatz bei Kato Steni


🇬🇷 Kap Sounio 37.655174,24.030471
🚍 165km/3h15min
🛒 21,18€
🇬🇷 Kato Steni, 38.566370,23.839171
🌡12°⬆️4°⬇️ 🌤


Habe ich das nocht nicht geschrieben? Die „Reiseleitung“ hat ein neues Wohnmobil. Einen Cirtoën Jumper, von Pössl ausgebaut, sehr schönes Fahrzeug. Falls jemand an dem Atego Interesse hat, der ist noch zu haben.

Guten Morgen

Heute ist ein komischer Tag in Griechenland. Die Hälfte der Geschäfte ist zu und Google weiß nichts dazu. Angeblich hat ein Elektrogeschäft, direkt an unserer Strecke geöffnet. Wir sind auf der Suche nach einem Wasserkocher. Kurz davor ein Lidl. Wir brauchen nix. Vielleicht ein Brot und Küchenrolle. Nix = 21,18€. Beim aufräumen der Beute ein frisches Paket Küchenrolle entdeckt. Drauchen wir jetzt die nächsten Tage tatsächlich nicht mehr kaufen.
Das Elektrogeschäft hat zu und so geht es einfach weiter. Schöne, abwechslungsreiche Strecke. Irgendwo in einer Stadt haben wir uns aus den Augen verloren und ich versuche aufzuholen. Eine rote Ampel nach der Nächsten.
Dann klingelt mein Handy. Dago nimmt das Gespräch an und spricht mit Michael. Die haben ein Schlagloch übersehen und ein Crashsensor hat die Kraftstoffpumpe abgestellt. Michael hat im Handbuch auf die Schnelle nichts gefunden, aber das Internet gab Auskunft und er konnte den Sensor zurücksetzen. Weiterlesen

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Tag 12 – Durch Piräus zum Kap Sounio

Nachtplatz beim Kap Sounio


🇬🇷 Perani 37.899054,23.486712
🚍 90km/2h30min
⛴️ 18,84€
⛽️ 108L 1,379€
🇬🇷 Kap Sounio 37.655174,24.030471
🌡9°⬆️5°⬇️ 🌤


Hallo Leute. Zuerst möchte ich euch die besten Wünsche für das neue Jahr übermitteln. Ich hoffe ihr seid alle gut hinein gekommen.

Unsere Silvesterfeier ging im kleinen Kreis, nur wir fünf. So richtig haben die Griechen nicht gefeiert. Es war sehr ruhig um uns herum. Manches der Schiffe da draußen begrüßte das neue Jahr mit dem Nebelhorn, das war es dann schon.
Wir haben gemeinsam zu Abend gegessen und über alles mögliche gequatscht. Viel über die Familie und wie es dem Nachwuchs so ergeht.
Neue Vorsätze für das neue Jahr habe ich mir nicht gemacht, die Alten sind noch aktuell.
Es bahnte sich schon am Abend eine Energiekrise an. Vorgestern zwei Ladungen Wäsche gewaschen, null Solarstrom, nichtmal eine Stunde Fahrt, Abendessen sowie Kaffee und Tee für uns und die Gäste.
Um nicht in der frühen Morgenstunde, während das Duschwasser erwärmt wird, auf das Abschalten des BMS (Batterie Management System) zu warten, habe ich kurzerhand den Duc angeworfen und mit den zwei B2B-Ladern die Spitzen von Boiler und Wasserkocher aufzufangen.
Wollte nicht die Heizungen mit dem Notaus belasten, dass mögen die nicht besonders. Weiterlesen

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Tag 11 – Wir bleiben auf Salamina

Nachtplatz bei Perani auf Salamina


🇬🇷 Kanakia, 37.902111,23.409248
🚍 21 km 45min
🇬🇷 Perani 37.899054,23.486712
🌡11°⬆️ 8°⬇️ ☁️


Wir bleiben auf Salamina. Der nächste interessante Platz liegt auch an der Küste zwischen Kolones und Peristeria und ist mur 5 km entfernt, Luftlinie. Ufer- oder Küstenstraße ist nicht. Maps und Kurt im Lkw-Modus haben uns Straßen vorgeschlagen, die wir nicht fahren wollen. Von der Verkehrsführung echt interessant, aber als wir die Strecke mit Street View angeschaut haben, wählen wir den langen weg über Zormpola, um uns nicht unnötig durchschütteln zu lassen. Das sind 17 Kilometer und laut Kurt 24 Minuten Fahrzeit.
Da hat dann auch die Lichtmaschine etwas Zeit die durstigen LiFePo4 aufzutanken.

Wir kommen wieder zeitig los und ich vertraue ME bei der Abfahrt und erwische eine „bessere“ Straße und setzte mich vor Michael. Unterwegs hat Kurt eine Abkürzung gefunden. Sehr steil und der Duc hat mit den Hufen gescharrt, aber ist hoch gekommen. Haben dadurch die Stadtmitte umfahren.

Fährt man einmal vorneweg, hat man natürlich das falsche Ziel programmiert. Mein Platz, auch nicht schlecht gelegen, ist etwas „schlammig“ und nicht Ella geeignet.
Ich stelle mich hinten an und wir fahren die 3 Kilometer zurück.
Das ist der Platz auf dem wir Silvester feiern.
Diese 45 Minuten haben natürlich nicht allzuviele Ampere in die Batterien gebracht. Aber das dürfte das Jahr voll reichen und im neuen Jahr ist eine längere Strecke geplant.

Das Wetter ist deutlich kühler und so sitze ich im Womo und mache meine Hausaufgaben. Nebenbei ein Blick aus dem Wohnzimmerfenster.

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

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Tag 10 – Von Korinth zur Insel Salamina

Nachtplatz bei Kanakia auf Salamina


🇬🇷 Korinth, 37.951111,22.959448
🚍 80 km 2h15min
🚰 150L
🛒 Sklavenitis, ~10€
🚢 13,37€ 10min
🇬🇷 Kanakia, 37.902111,23.409248
🌡17°⬆️ 11°⬇️ 🌤🌬☁️


Kurz vor halb neun und der Konvoi setzt sich in Bewegung. Erste Tests mit den neuen Funkgeräten sind positiv verlaufen. Deutlich größere Reichweite. Schnell noch den Müll in einem der vielen Mülltonnen entsorgt. Wir fahren Richtung Athen und bunkern bei Agii Theodori an einer öffentlichen Wasserstelle rund 150 Liter Wasser.

Auch Michael füllt seinen Tank. Die Mädels besuchen in der Zeit den Gemüsestand gegenüber und kaufen Kartoffeln.

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Tag 9 – Korinth am Kanal

Westlicher Kanalausgang. Unser Nachtplatz


🇬🇷 Egira, 38.147727,22.360057
🚍 68km 1h45min
🛒 Lidl 21,20€
🚰 ❌️
🚰 ❌️
🇬🇷 Korinth, 37.951111,22.959448
🌡15°⬆️ 6°⬇️ 🌤
Habe nachträglich unten Bilder eingefügt.


Der Wind hat nachgelassen und die Nacht war ruhig. Nach der Routiene-Arbeit bei Zeit losgekommen. Wollen, bevor wir Michael und Andrea treffen, uns noch mit Wasser versorgen. P4N stellt einiges zur Auswahl, ich ignoriere die ersten Plätze, da sie etwas von unserer Strecke weg sind. Einer liegt nur 50 m neben der Strecke, den fahre ich an.
Große Baustelle, der Hahn/Brunnen wird umgebaut. Kein Problem, P4N hat in Korinth am Hafen einmal drei und danach noch einen Hahn.
Wir fahren kurz zu Lidl. Brauchen nur Brot und eine Küchenrolle. Haben dann doch für 21,20€ Waren im Korb.
Nächster Halt, die drei Wasserhähne an der Mole. ME navigiert mich auf einen davor liegenden Parkplatz. Ich möchte aber links zur Mole. Der Platz ist chaotisch zugeparkt. Jeder lässt vorne etwas mehr Platz und hinten komme ich nicht durch. Also Rückwärtsgang und vorsichtig zurück gesetzt. Versuche ich die rechte Spur. Ist aber nur eine „Ringstraße“ ohne Zufahrt zur Mole. Klar stehe ich nun an der Stelle, an der ich vorher zurück gefahren bin. Okay, 10 m zurück und wenden in 32 Zügen. Die Leute hupen, bevor ich hinten anstehe. Sehr nett, aber dank Rückfahrkamera nicht nötig.
Geschafft, nun raus aus dem Parkplatz.
Pustekuchen, nun haben in Gemeinschaftsarbeit zwei Autofahrer diese Zufahrt für mich blockiert. Zum Glück ist der Minifahrer noch in der unmittelbaren Nähe und fährt noch etwas vor. Geschafft, Wasserbunkern für heute gestrichen.
Wir fahren an das westliche Kanalende und treffen dort unsere Reisepartner. Die haben zum Empfang einen Apfelkuchen gebacken. Da muss ich am Frühstück etwas einsparen.

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Tag 8 – Odontotos Rack Railway

Unser Nachtplatz vor der Schule


🇬🇷 Diakoptou, 38.191270,22.198200
🚉 22km ⚙️↗️
🏫 Bahnhof Kalavryta, 38.033537,22.109946
☕️ 1h
🚉 22km ⚙️↘️
🚍 18km 30min
🇬🇷 Egira, 38.147727,22.360057
🌡17°⬆️ 4°⬇️ 🌤


Die Bahnstrecke Diakopto–Kalavryta ist eine 22 km lange Schmalspurbahnstrecke im Norden der Peloponnes in Griechenland, die die Hafenstadt Diakopto am Golf von Korinth mit Kalavryta in den dahinter liegenden Bergen verbindet.
Mehr zur Bahn bei Wikipedia: Bahnstrecke Diakopto–Kalavryta
Doch der Reihe nach.

Es wurde am Abend etwas lauter auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Dorfjugend mit Moped und Musik. Haben überlegt unseren Standort auf den ersten Parkplatz zurück zu verlegen, dann mussten die Kids aber nach Hause. Dann war es extrem leise, für das, daß wir genau auf den Gleisen stehen und theoretisch die Züge unter uns durchfahren. Haben jedoch keinen Zug gehört. Fahren vielleicht erst wieder im neuen Jahr.
Am Morgen, nachdem Prinzessin geturnt hat, Wagen auf Fahrstellung zurück gebaut um nicht allzu sehr aufzufallen.

Dann geht es los. Die Bahn kommt aus dem Depot und fährt die wenigen Meter zum Bahnhof. Das Personal stellt die Weiche von Hand um und hilft mit dem Fuß ein wenig nach. Schuhe anziehen und zum Bahnhof laufen. Wir finden den richtigen Wagen und unsere Plätze.

Das Wort Platz ist nicht ganz korrekt. Es müsste heißen Plätzchen. Nicht nur die Spurweite der Bahn ist schmal, auch die Sitzplätze. Körperkontakt zum Gegenüber ist unvermeidlich. Egal, die Schlucht ist beeindruckend und der Zug rattert schaukelnd den Berg hinauf.
Oben angekommen, großes Gedränge auf dem Bahnsteig, fast kein durchkommen.
Dann laufen wir den Touristenpfad, gesäumt von Souvenirläden, in das Städchen hinein. Das lebt von der Bahn und zeigt das auch in der Fußgängerzone.

Einmal rauf und wieder runter. Wir suchen ein Cafe, etwas weg von dem Trubel und trinken Kaffee und Tee.
Schlendern durch die Fußgängerzone, sitzen in der Sonne und genießen den Moment.

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Tag 7 – Golf von Korinth und Schlucht des Vouraikos

Nachplatz von dem Odontoto’s Museum


🇬🇷 Menidi, 39.047246,21.107262
🛣 246km
🚍 5h
🚢 12€
☕️ 1h
🇬🇷 Diakoptou, 38.191270,22.198200
🌡17°⬆️ 2°⬇️ 🌧 🌥 🌤

 


Die Münchner Familie hat uns am Abend verlassen. Nein, wir fürchten uns nicht so ganz alleine. Ein toller Abend mit grandiosem Sonnenuntergang. Grandios, weil wir seit Tagen keine Sonne gesehen haben. So ist es der erste Abend an dem die Heizung aus ist.

Es kommt ein „aufregender“ Tag auf uns zu und ich bin auf die Eindrücke gespannt. Das Tagesziel ist der Bahnhof von Diakoptou. Für morgen habe ich schon gestern online Fahrkarten bestellt. Hat ein wenig gedauert, bis ich die Bestellung im Kasten hatte, den es war nicht möglich die Seite ins Deutsche zu übersetzen. Seniorenrabatt und Sitzplatzreservierung, hin und zurück. Der Spaß kostet 28,40 € für uns Zwei. Sind 7,10 € jede Fahrt. Aber es ist auch lohnenswert, die Schlucht des Vouraikos zu durchwandern, nichts für uns, oder mit dem Auto zu befahren. Das steht neben eine Fähre über den Golf von Korinth auf der Liste. Die Fähre kostet die Hälfte der Brückenmaut und bieten einen fantastischen Blick auf die Schrägseilbrücke.

Wir kommen bei Zeit los und fahren nach einigen Kilometern Küstenstraße auf die Autobahn.

Leider wurde nicht die komplette Autobahn von den Bauern „blockiert“ und so war die Strecke nicht gänzlich kostenfrei.

Musste doch einmal 8,90 € abdrücken. Das belastet unser Mautkonto, das jetzt einen Kontostand von 156,07 € hat.

Den Golf von Korinth haben wir wieder mit der Fähre überquert. Schlägt mit nur 12 €, gegenüber der Brückenmaut 23,70 €, zu buche und macht mehr Spaß.

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Tag 6 – Richtung Patras zum Ambrakischen Golf

Nachtplatz am Ambrakischen Golf bei der Argilos Lagune


🇬🇷 Florina, 40.777426, 21.383911
🛣 291km
🚍 3h45min
☕️ 1h
🇬🇷 Menidi, 39.047246,21.107262
🌡17°⬆️ 2°⬇️ 🌧 🌥 🌤


Es gibt einen Plan. Wir wollen am 28.12. von Diakopto mit einer Zahnradbahn nach Kalavryta und zurück fahren. Die Bahn fährt durch eine beeindruckende Schlucht und ist eine der Hauptattraktionen auf dem Peloponnes. Den Weg dorthin teilen wir in zwei Etappen auf. Unser Nachtplatz für den Zwischenstop ist der Ambrakische Golf mit der Argilos Lagune. Ein wunderschöner Ort, an dem ich bei einer früheren Reise Flamingos und Pelikane beobachten konnte.

Morgens um sieben machen die Kirchenglocken einen mächtigen Radau und wecken unseren Hahn auf. Ansonsten eine ruhige Nacht verbracht. Am Abend alles auf den neuesten Stand gebracht, nur im Kassenbuch muss ich noch alles nachtragen.

Unterwegs immer wieder die Warnung vor Wildwechsel

Es geht zügig voran, auf großen Straßen. Zweimal haben die Landwirte mit ihren Traktoren die Autobahn blockiert.

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Tag 5 – Es geht durch Mazedonien

Nachtplatz in Florina


🇷🇸 Vranje, 42.54615, 21.90628
🛃 5 Minuten
🛣 268km
🚍 4h
☕️ 1h
⛽️ 101,5L a 1,05€
🚰 60 Liter
🇬🇷 Florina, 40.777426, 21.383911
🌡 8°⬆️ 4°⬇️ 🌧 🌥


Oba.
Holla, was für ein Verkehrslärm. Nicht das es hier besonders laut ist, aber ich dachte das am ersten Weihnachtstag etwas weniger auf den Straßen los ist. Wir sind ja sehr früh ins Bett gegangen und daher gut ausgeschlafen. Haben uns beide sehr wohl gefühlt und uns im Bettchen aufgehalten, bis der Hahn gekräht hat. Dann läuft es wie jeden Morgen.
Habe gestern mit ME verschiedene Varianten ausgetestet. Denke das ich bis zur Grenze mautfrei fahre um etwas mehr wie die sehr gute Autobahn zu sehen.

So, wie geschrieben das letzte Stück in Serbien mautfrei gefahren. Das öffnete die Möglichkeit, ab und zu in einen Hinterhof zu schauen. Kurz nach 8 Uhr losgerollt und an der Grenze ist fast nichts los. Zwei, drei Autos vor mir und alles geht ohne Stress.
Mazedonien überrascht uns mit vielen positiven Eindrücken. Alles sauber und ordentlich für einen Balkanstaat. Landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich.

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Tag 4 – Serbien durch bis kurz vor Mazedonien

Übernachtungsplatz in Vranje


🇭🇷 Lipovac, 45.045452,18.999116
🛃 1h
🛣 462km
🚍 6h
☕️ 1h
❌️ 1/2h
🇷🇸 Vranje, 42.54615, 21.90628
🌡4°⬆️ 2°⬇️ 🌧


Es war dann doch etwas lauter in der Nacht. Mir, als alter Lkw-Fahrer, machte der leichte Verkehrslärm nichts aus, aber Prinzessin hat nicht so gut geschlafen. Sie sagt zwar nichts, aber ich kenne sie schon ein paar Tage. Leider hat sich in Höhrweite ein Kühler hingestellt. Die sind wegen des lauten Kühlaggregat allgemein nicht aehr beliebt.
Egal, 7 Uhr und der Wecker klingelt. Ich stehe auf und regle die Heizung hoch. Bis ich fertig bin, und Dago duschen geht, herschen echte 20° im Wagen und der Boden ist schön warm.
Die Nacht hat rund 170Ah, von 400Ah, verbraucht. Zwei Kühlboxen, Heizung, Lüftung, Kochen, vor allem der viele Tee und der Boiler verbrauchen schon einiges. Das muss alles mit den 2 B2B-Ladern, je 40A, wärend der Fahrt nachgeladen werden. Solarertrag bei dem Wetter = Null.

Sind um 8:30 vom Platz gerollt. Die Lkw-Schlange reicht bis zum Horizont. Die Polizei sichert die Aus- und Einfahrten, damit man gefahrlos die Ausfahrten benutzen kann, wenn man keinen LKW hat. Die parken sogar in den engen Kurven der Zufahrten. Es stellt sich heraus, Rückstau von der Grenze. Nun machen auch die unzähligen Dixis, die wir gestern am Wildschutzzaun gesehen haben, einen Sinn. Ohne die LKWs haben wir geräzelt wofür die sind. Weiterlesen

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