Noch mehr Wäsche.

Das mit den Kerzen haben wir gelassen, aber den Schmutzwäscheberg haben wir uns angeschaut. Zuhause müssen wir das alles hochtragen und nach dem Waschen wieder runtertragen. Kurzerhand noch zwei Kurzprogramme laufen lassen und aufgehängt. Die Nacht mit offenem Dach verbracht und die Wäsche irgendwo im Wagen aufgehängt. Bisschen Chaos, aber was soll es. Gegen später werden wir mit Christa Essengehen, es gibt in Vorchdorf ein neues Lokal.
Bis dahin werde ich mir die Zeit mit löten und anschließend mit einem Buch verbringen. Ihr seht, es geht uns gut.
Hoppla, plötzlich ist das angekündigte Regenwetter da. Schnell die Wäsche evakuiert und das Dach runtergelassen. Da kommt Adrian angerannt und benötigt seinen Autoschlüssel nochmal. Der fremdgestartet Wagen ist im nochmal ausgegangen. Er wird bei der Aktion genauso nass wie sein Auto innen vor ein paar Tagen. Der Regen platzt so aggressiv herunter das mein rechtes Ausstellfenster undicht wird, aber richtig fett!! Zwei saugfähige Tücher verhindern schlimmeres. Zu jeder Ritze drückt das Wasser herein. An der Hecktüre, nie ein Problem, rinnt das Wasser am Türrahmen herunter und findet den Weg in die Duschwanne. Ein Abwischen des Rahmens und das Wasser rinnt gerade nach unten und bleibt größtenteils draußen. Schnell noch die kleinen Ecken im Klappalkoven zugestopft und das Donnerwetter geht mir nun am Ar… vorbei.
Das Fenster werde ich Zuhause ausbauen müssen und neu einsetzen. Die Arbeit reißt nicht ab.

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