Tag 33 – Wandertag

Ausflugsziel
Amyntas-Felsengräber


🇹🇷 Fethiye, 36.619958,29.091399
🌡 21°↑ 10°↓ ☁️🌧🌤⛈️⛈️


Auf das Wetter ist kein Verlass. Am geplanten Beginn der Wanderung hat es nicht geregnet. Dieses Ereignis hätte mir eine Ausrede gegeben. So gegen 8:30 Uhr ging es los. Die ersten Meter durfte ich noch alleine laufen, dann würde ich an die Leine gelegt. Ella durfte von mir geführt werden. Es ging quer durch die Stadt. Unzählige Geschäfte und Bars reihen sich wie Perlen auf. Je nach Lage ist ein Großteil geschlossen. Vorne an der Hauptstraße weniger, in den Seitengassen ist aber tote Hose.

Wir trafen einen alten „Bekannten“ der immernoch hier steht. Erkennt ihr in wieder?

In einer Apotheke fragen Michael und Dagmar nach Salbe und Waschgel. Von außen beobachten Andrea und ich das Treiben im Laden. Was Michael nicht fragen oder erklären kann, übernimmt Freund Google. Die Dame kann das gewünschte bestellen und wir können es ab 10:15 Uhr abholen.
Von nun an ging es bergauf. Oben angekommen, mussten wir nur den Eingang finden. Da von weitem ein weiter rechts liegendes Felsengrab gut zu sehen war, zweifelten wir kurz an Komoot, das uns nach links führte.
Dann sahen wir das Kartenhäuschen. Michael und Andrea begnügten sich mit Fotos von außen, wir haben die 2x 3€ gezahlt und sind die Stufen um Hauptgrab hinauf gestiegen. Das bescherte uns einen fantastischen Ausblick auf Fethiye.

Es geht zurück. Da war doch ein Laden mit tollem Gebäck. Wir finden ihn, aber das Gewünschte, ohne Körner, ist ausverkauft. Weiter geht es zur Apotheke und unser Zeug abholen. Ist tatsächlich da. Wir trotten weiter in Richtung Hafen. Ein Migros lockt Andrea an. Wir haben außen eine Bank entdeckt und nehmen Platz.
Ella ist ein bisschen verstört, da das Rudel auseinander läuft. Mit gutem Zureden und Streicheln kann ich sie beruhigen.
Die letzten Meter waren anstrengend für mich. Meine Gleichgewichtsstörungen schlagen mächtig zu und ich muss Ella abgeben und mich beim Laufen konzentrieren. Ein Rechtsdrall gilt es zu bekämpfen. Laufe wie ein leicht Angetrunkener, komme aber ohne Hilfe aus.

Wir erreichen den Hafen und bereiten das Frühstück zu. Es tröpfelt ein bisschen, aber die Sonne gewinnt den Kampf, sodass ein paar Ampere in die Batterien fließen.
In Antalya geht laut meiner App heute die Welt unter. Es fallen 150L/m² und morgen zieht das Regengebiet ostwärts. Dann ist der Spuk in Antalya vorbei und es sollen nur noch 0,7 Liter auf den m² fallen.

Antanya heute

Antalya morgen

Am Nachmittag, während des Meeting, großes Hupkonzert im Hafen.
Gestern noch im Trockendock,

heute zu Wasser gelassen.

Als sich die „Aufregung“ gelegt hat, zurück zum Tisch. Der Kaffee wartet und der morgige Tag will geplant werden.

Für den Abend habe ich eine „Rettungsaktion“ für den Batteriestand geplant.
Dagmar kocht mit dem Aggregat und gleichzeitig werde ich die Batterien laden. Einmal mit dem normalen 20A-Ladegerät über das Aggregat und 2x 40A-B2B-Lader. Wenn das Aggregat brummt, kann auch der Duc mit tun.
Das dürfte einen ordentlichen Schub geben. Es kann nämlich sein, das morgen auch sehr bald Feierabend ist. Hoffe das damit das Genörgel von Prinzessin etwas weniger wird.

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