
🇬🇷 Kato Steni, 38.566370,23.839171
🚍 82km/2h
🚰 140L
🇬🇷 Agkali, 38.880194,23.439656
🌡17°⬆️ 13°⬇️ 🌥 ☁️ 🌬
Ach war das nett. Dagmar hat für uns alle gekocht und es gab ein gemeinsames Abendessen. Sitzen, essen, plauschen, einfach schön.
Wunderbar geschlafen und in den Morgenstunden, während Prinzessin turnt, habe ich Kurt die letzten Anweisungen gegeben. Es geht heute auf Wassersuche. Ist aber auf dieser Insel nicht allzu schwer und wir sind sicher erfolgreich.
Es ging gegen 8:30 los und schon im Ort, wo wir unseren Müll entsorgten, findet Michael für sich Wasser. Der Wasserspeier ist für seine Gießkanne okay, aber nicht gardenakompatibel. So fahre ich weiter zum ersten P4N-Platz und tanke auf. Michael hat aufgeschlossen und Ella darf bis ich fertig bin springen. Dann setzen wir unsere Fahrt fort.
Die Leute sind auf der Jagt. Mit Funkgerät und Flinte bewaffnet, stehen sie entlang der Straße. Die Patronenhülsen werden einfach ausgeworfen und sich selbst überlassen. Man grüßt uns freundlich, wir grüßen zurück.
Das Fahren ist recht anspruchsvoll und zusätzlich spielt uns die neue Software von Kurt einen Streich. Ohne ersichtlichen Grund verlassen wir die Hauptstraße, fahren einen wüsten Weg mit einer Fuhrt um auf der anderen Flussseite parallel zur Hauptstraße auf einer untergeordneten Straße weiterzufahren.
Ihr könnt ja mal in den Google Play Store gehen und die aktuellen Rezessionen zu Magic Earth lesen.🙈
Denke die sind jetzt am Ende mit ihrem Projekt.
Für den Rest der Strecke sollte man Kurven mögen. Immer wieder tolle Ausblicke machen richtig Spaß.
Am Ende der Tour wollte ich den Anweisungen von ME nicht folgen und dachte das es einen besseren Weg zum Hafen gibt. Gibt es, aber eine Baustelle, bzw das Baufahrzeug versperrt die Fahrt. Ich weiche über das Gelände aus, für Michael ist das Fahrzeug ein paar Meter zurück gefahren und hat ihm die Straße frei gemacht
Angekommen habe ich das Fahrzeug versucht optimal zu stellen. Wind und Sonne wollen berücksichtigt werden.
Sofort wird eine Ladung Buntwäsche in die Maschine gesteckt und durchgewaschen. Ging recht flott und als die Wäsche in Dachboden zum trocknen hing, gab es Frühstück.
Am Nachmittag haben wir einen kleinen Spaziergang durch das Dorf gemacht und anschließend bei uns Kaffee getrunken. Andrea hat dafür leckere, klebrige Teilchen gekauft. Sau lecker!
Als wir den Mund geleert hatten, haben wir über dringend benötigte Alternativen zu Magic Earth gesucht. Ist schwierig die Probleme der Software in der Theorie zu erkennen.
Nach der Kaffeepause hat das Dach eine kleine Wartung bekommen. Das Fett aus der Dose bremst mehr, als es schmiert. Alles abgeputzt und normales Fett aus der Tube aufgetragen.
Am Abend sind im Hafen die Lichter angegangen.



