Ja, es ist so. Ich drängle, manchmal auch mich selber und beginne nach und nach das Reisemobil zu packen. Michael und Andrea sind schon in Kroatien angekommen, beklagen sich etwas über die kühlen Temperaturen. Tja, auch dort ist Winter. Der Osten ist erfahrungsgemäß kühler als der Westen. Blöd das die Reiseziele im Osten liegen.
Die Konserven werden nach und nach verladen. Immer wenn ich eine Ladung Dosen aus dem Pool an Vorräten nach unten trage, merke ich warum in meiner Tabell 70 Kilo Lebensmittel stehen.
Ja, wir haben einen Warenpool. Etliches ist vor Ort nicht zu bekommen, oder nur zu schwindelerregenden Preisen. Daher müssen wir einiges Online bestellen. Um die Portokosten gering zu halten, schauen wir das gewissen Mengen bestellt werden. Entweder ist der Versand dann kostenlos, oder die Kosten verteilen sich besser.
Nicht alles aus dieser Bestellmenge geht mit auf diese Reise. Etliches ist über Jahre Haltbar und wird für weitere Reisen eingelagert. Selbst der spezielle Käse in der Dose für Dago ist 1 Jahr haltbar. Einiges ist noch vom letzten Jahr übrig. Manche Wunschprodukte sind nicht mehr lieferbar. So zum Beispiel unsere Wurstkonserven. Die Firma gibt es nicht mehr und die angebotene Alternative ist einfach widerlich.
In diesem Fall werden einige Testkäufe getätigt und zeitnahe verkostet um baldigst Ersatz zu finden.
Der Router im Reisemobil hat mich beschäftigt. Keine Internetverbindung war möglich. Habe (vergeblich) versucht das Gerät zurück zu setzen. Habe dann die Simkarte entnommen und ins Tablet gesteckt. Internet und Telefonie ohne Probleme. Unzählige Versuche um irgendwann es geschafft zu haben. Dadurch musste an allen Geräten die im Wagen zum Einsatz kommen, die Verbindungsdaten neu eingegeben werden. In dem Atemzug alle Sensoren wie Bewegungserkennung, Geräuscherkennung überprüft werden. Zum Glück arbeiten die Sensoren einwandfrei.
Beim Donnerstag stand Dr.Wolf 10:00-11:30 im Kalender. Ein Termin für eine gründliche Zahnreinigung, welche ich alle ½ Jahr durchführen lasse. Wenn die restlichen Beisser noch 30 Jahre halten, bin ich zufrieden. Die Hälfte der Kosten übernimmt meine Kasse.
Anschließend sind wir zu Kai und Heike gefahren. Die müssen die nächsten Tage ihre alte Wohnung besenrein übergeben. Dago hat sich die Küche zur Brust genommen und ich habe sämtliche Schrauben und Dübel aus den Wänden entfernt. Kai hat die Löcher alle sauber verspachtelt. So mit Einbruch der Dunkelheit haben wir Feierabend gemacht und ein Lokal fürs Abendessen gesucht. Bei Antonella ist die Heizung ausgefallen, beim Toni haben wir schon „schlechte“ Erfahrungen gesammelt, ein weiterer Italiener müsste ab 17 Uhr geöffnet haben, ist aber 20 nach noch dunkel.
Freund Google hat uns La Rustica Ristorante-Pizzeria in Hausen empfohlen. Das können wir nach diesem hervorragenden Essen auch.
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