Tag 81 – Wir ziehen westwerts

Nachtplatz in Xanthi


🇬🇷 Alexantroupolis, 40.847752,25.837418
🚍 110km / 2h
🚰 50L / 15min
🇬🇷 Xanthi, 41.145110,24.890053
🏛 Haus des Schatten ½h / 3€/Pers.
🌡17°↑ 4°↓, 🌤🌤🌥


Wer es noch nicht mitbekommen hat, die Operation von unserem Michael ist gut ausgegangen. Er hat sich am Sonntag bei einem Sturz mit dem Rad, das Schlüsselbein blöde gebrochen und das wurde heute gerichtet.

Die „Reiseleitung“ ist noch einen Sprung vom Heimatort, Kevelar, entfernt und müsste morgen zuhause sein.

Wir sind umgezogen. Neben den grundsätzlichen Reisezielen und den Wünschen von Prinzessin, ist die Wetterapp das Zünglein an der Waage. Ein paar mehr Stunden Sonne, oder ein oder zwei Grad höhere Temperaturen nehmen wir gerne mit.
Ohne Vorankündigung wechselt die freie Autobahn auf mautpflichtig und ich bin wieder 1,95€ ärmer. Wer Mitleid mir mir hat, der möge ein Spendenkonto einrichten.

Für eine Pinkelpause angehalten. Da hat Prinzessin jemanden gesehen, der an einem Brunnen Wasser getrunken hat. Obwohl wir noch ausreichend Wasser haben, habe ich Dago’s Sicherheitsbedürfnis nachgegeben und die Tanks auf 110 aufgefüllt.

Ist einen netter Platz mit Bäumen daneben, aber auch ein großes Umspannwerk auf der anderen Straßenseite.

Daher halten wir an unserem Plan fest und fahren weiter nach Xanthi.
Dort wollte ich einen Sklavenitis anfahren. Mitten in der Stadt konnte ich auf engen Straßen nur dran vorbeifahren. So sind wir ohne weiters zum angedachten Nachtplatz gefahren. Stelle mich ausnahmsweise quer auf und unterlege zum Ausgleich Keile.
Frühstück ist angesagt. Es hat noch alles an Board.
Wir warten was Dago’s Bauch macht und unternehmen dann einen kleinen Stadtbummel.
Das Volkskundemuseum schließt leider schon um 14:30 und wir wollen da nicht durch hetzen. Daher wird der Besuch auf morgen verschoben.

Der Weg führt uns zum Haus des Schattens.
Tolle Ausstellung und man bezahlt den Eintritt beim verlassen, wenn es einem gefallen hat. Wir haben bezahlt.
Die Exponate sind aus gefundenem Abfall entstanden.

Dagmar hat bei dem urbanen Nachtplatz zwar bedenken, aber wir bleiben versuchsweise hier.

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