🇨🇾 Kakopetria, 34.990901,32.902105
🚍 80km / 2h
⛪️ Panagia tis Asinou 1½h
🌳 Giant olive tree ½h
🇨🇾 Nikosia,35.170613,33.368673
🌡️ 19°/13° ⛅️☀️⛅️
Es gab ja gestern kein Meeting, da wir uns Mittags getrennt haben. Die Ziele für den heutigen Tag haben wir aber vorher festgelegt. Interessanterweise fahren auf Grund verschiedener Startplätze, wir die zwei ersten Ziele in unterschiedlicher Reihenfolge an. Beginnen Michael und Andrea beim Giant olive tree, fünf mächtige Olivenbäume, so beginnen wir bei Panagia tis Asinou, einer von außen unscheinbaren Grichisch-orthodoxen Kirche.
Da die Kirche erst um 10 Uhr öffnet, werden wir die Zwei dort sicher treffen. Wir fahren dann zu den Olivenbäumen und anschließend nach Nikosia. So der Plan.
Irgendwie schlecht geschlafen. Bin immer wieder erstaunt, wie schnell Dagmar, nach einer Störung durch mich, wieder einschläft. Egal, haue ich mich heute mittag eine Stunde aufs Ohr.
Das Programm läuft wie gewohnt an. Zusätzlich werden die Betten neu bezogen und die Waschmaschine vorbereitet. Ein klein wenig können wir es schleifen lassen, die Kirche, nur 35 Minuten entfernt, öffnet erst um 10 Uhr.
Wir fahren los und genießen die Fahrt durch eine tolle Landschaft. Wir biegen von de B9 und bald erreichen wir Panagia tis Asinou uns sehen die Reiseleitung davor stehen. Ein herzliches Hallo und ein schneller Erfahrungsaustausch.
Die Kirche ist noch geschlossen, aber es dauerte nicht sehr lang bis der Geistliche kam und uns die Türen aufschloß.
Von außen so unscheinbar und innen so ein Juwel.
Wir bekommen alles erklärt und eine Fotografiererlaubnis. Wir umrunden das Kirchlein noch ein paar mal für Außenaufnahmen und winken der Reiseleitung hinterher.
Auch wir fahren weiter und wollen die Olivenbäume anschauen. Ein großer Müllcontainer bettelt um unseren Müll und so stoppen wir kurz.
Der Olivenhain ist bald erreicht. Er liegt in einem malerischen Tal und hat sogar eine Haltebucht davor.
Wir besuchen die alten Bäume und überlegen was diese schon alles mitgemacht haben. Eigentlich nichts, sie stehen ja nur auf der Wiese herum. Ich meine was in dieser Zeit auf der Welt alles passiert ist.
Wir beenden die Besichtigungstour Südzypern und fahren nach Nikosia auf den Busparkplatz.
Die Reiseleitung ist bei unserer Ankunft nicht da, die habe auch Waschtag.
Nachdem alle Ankömmlinge am Automaten ein Ticket ziehen, entscheide ich mich das auch zu tun. Die 24h kosten 8€, ist einmal im Jahr okay.
Habe seit einigen Tagen einen elektrischen Ausfall. Dachte erst, der hintere, obere, linke Blinker ging nicht. Habe ich beim verriegeln mit der Fernbedienung bemerkt. Ist so ein China-Teil. Musste ich rechts schon einmal erneuern. Links schon verblasst und jetzt ohne Funktion.
Beim genauen schauen, vorne geht der obere Blinker auch nicht. Je mehr ich den Fehler suche, umso mehr Ausfälle entdecke ich. Die gesamte linke, obere Beleuchtung geht nicht. Was fehlt? Masse oder Strom?
Es ist die Stromversorgung. Das müsste seit der Reparatur des B2B-Lader gestört sein. Ein Kabel, hinten aus einem Stecker gezogen ist das Problem. Habe keinen Bock den Fahrersitz nochmals abzubauen. Arbeite nach dem Prinzip „Frauenarzt“ und fluche still vor mich hin. Stecker trennen und das Kabel wieder anschließen, kein Problem. Aber die Steckverbindung wieder vereinen mit nur einer Hand im dunkeln. (☠️🤬😡💩)
Es geht wieder alles und wir haben eine kleine Kaffeerunde ohne Kaffee. Michael ist da, und es gibt Tee und Kekse. Der morgige Tag ist das große Thema. Wir werden ausreisen und ein paar Tage in Nordzypern verbringen.
Somit kein Telefon und kein Internet. Ich werde versuchen täglich zu schreiben und sowie ich in der Türkei wieder eine Simkarte habe, lade ich die dann hoch.
Sorry, Mike.















Hallo,
speichert doch bitte die Eindrücke von Nordzypern gut ab, würde sie gern in Bodenheim erfragen.
Liebe Grüße und gute „Heimreise“
Der Norden bietet nicht all zuviel im Vergleich zum Süden. Zudem ist der Aufenthalt auf 30 Tage begrenzt. Die kochen ihr ganz eigenes Süppchen im Norden. Südzypern sieht uns nochmal, wenn uns nicht vorher der Himmel auf den Kopf fällt.
Habe auf der Herfahrt Nordmazedonien für „toll“ gefunden und werde auf dem Rückweg nochmals rein schnuppern.