🇹🇷 Hisarönü, 36.802561,28.060818
🚮
🚍 95km/2h
🚰 120L/
🛒 1877,19TL
🇹🇷 Bei Hamitköy, 36.907197,28.602376
🌡️13°+/ 1°+ 🌤️
Am Morgen reichte die Batteriekapazität gerade noch zum Duschen und Tee kochen, den Heizung und Lüftung haben die ganze Nacht an den Batterien genuckelt.
Da hier zwei große Müllcontainer stehen, haben wir hier unsern Müll entsorgt. Michael bekommt einen kleinen Vorsprung und wir treffen uns nach einer Viertelstunde an der Wasserstelle. Michael ist schon fertig und ich kann gleich loslegen. Hier wurden der Wasserhahn erneuert und ein Wasserdieb kommt zum Einsatz. Solch einen Hahn hatte ich letztes und dieses Mal sitzt er bei ersten Mal. Wir machen nicht ganz voll, 120 Liter müssen reichen.
Es geht weiter zum Einkaufen. Andrea hatte auf der Herfahrt in Marmaris den Carrefour entdeckt und sie möchte erkunden, wie der Franzose sich hier präsentiert.
Fast Sichtkontakt, klingelt mein Telefon. Michael erklärt mir die verwirrende Zufahrt zum Parkplatz. Man fährt nämlich eine schmale Abfahrt runter und kurz vor der Tiefgarage geht es auf den normalen Parkplatz.
Riesiges Angebot und wir bekommen alles was wir wollten und ein bisschen mehr. Alles außer Dago’s Handcreme. Die vielleicht auch, wenn sie nicht auf eine Apotheke fixiert gewesen wäre.
Wir verstauen unsere Schätze und fahren gemeinsam weiter. Ist nicht mehr weit, aber wir lassen uns Zeit.
Da stellt die Polizei extra Schilder auf und kündigt eine Geschwindigkeitskontrolle an, und die Türken ignorieren die Warnung. Genau wo wir abbiegen, stehen sie zum kassieren. Einige haben das Angebot gewählt.
Die Straße wird schmäler und Franz fehlen neue Informationen. Kurt macht das souverän. Als ich von der Straße runter fahre, überreagiert Dago und verwehrt die Weiterfahrt auf den Nachtplatz.
Ja, ich habe die Steine in den Gefällstück gesehen und wollte mir das sowieso erst zu Fuß anschauen. Kann doch nicht auf der schmalen, kurvenreichen Straße einfach anhalten. Ein kurzer Blick genügt und ich schwinge mich wieder hinters Lenkrad. Im Fahrzeug hinter mir spielt sich die gleiche Geschichte ab. Andrea verweigert die Mitfahrt und steigt aus. Die zwei könnten Schwestern sein.
Der Platz ist geil und schon nach dem Frühstück wird klar, wir bleiben zwei Nächte hier. Welch ein Schlendrian reißt hier ein.
Ein leicht abgewandelter Klassiker:
Nach dem Frühstück habe ich mir Ella ausgeliehen und bin eine Runde gelaufen. Sonst dreht Ella immer um, heute war ich am Limit. Für ein Foto von der Gegenseite laufe ich Meilenweit.





