Tag 17 – Drei König

Unser Nachtplatz bei Litochoro


🇬🇷 Karla-Stausee, 39.533720,22.788181
🚍 100km/1h50min
🇬🇷 Litochoro 40.146736,22.547140
🌡17°⬆️ 12°⬇️ ☀️ 🌥 ☁️ 🌧


Hier war absolute Ruhe, trotzdem hat Prinzessin schlecht (gar nicht) geschlafen. In den frühen Morgenstunden die Heizung angeworfen und die Bude aufgeheizt. So konnten die Morgenrituale bei angenehmen Temperaturen durchgeführt werden.
Sind dann wie üblich um 8:30 losgefahren. Etliche Obstplantagen sind in dem Tal. Der Stausee sichert den benötigten Wasserbedarf und unzählige Bienenstöcke für die Bestäubung.

Wir fahren Mautfrei nach norden und schon bald erkenne ich die eine oder andere Kreuzung. Liegt wohl am Beruf. Als das Schloss Platamonas ins Blickfeld kommt, haben auch die anderen ein Déjà-vu.

Noch ein paar Kilometer und wir sind in Litochoro angekommen. Bin erst an der Zufahrt zum Strand vorbei gefahren.
Ja, die Zufahrt verlangt etwas Überwindung, werden dafür mit ruhigem Strand belohnt.

Obwohl, so ruhig ist das nicht. Die Wellen machen schon Lärm. Mal sehen ob das Nachts abgestellt wird. Und Vorsicht, weiter vorne wird der Sand weich.

Es laufen langsam die Vorbereitungen für den gemeinsamen Brunch an. Allerlei leckere Sachen werden aufgetischt. Von A wie Avocato bis Z wie Zwiebeln war alles da. Schätze von zuhause rundeten das Angebot ab. Leider vergessen die Tafel zu fotografieren.
Das Gespräch kam erwartungsgemäß auf den kommenden Tag. Wie groß wird der Sprung, Thessaloniki umfahren, Chalkidiki abklappern oder rechts liegen lassen? Schwerwiegende Entscheidungen müssen getroffen werden.
Wir haben die Abstimmung auf den späten Nachmittag verschoben.
Noch eine kleine Runde mit Ella gelaufen und dann die Füße hochgelegt.
Jetzt ziehen dunkle Wolken auf. Die Wetterapp hat gemeint das der lang anhaltende Regen gegen 15 Uhr aufhört. Dieser lang anhaltende Regen hat mir fast 60 Ampere Solarenergie geliefert. Wenn die Vorhersage so rum falsch ist, will ich nicht schimpfen.
Der spät einsetzende Regen ist für Ella und Herrchen ein Problem. Der „Sand“ klebt an Schuhen und Pfoten. Da die noch zweimal raus müssen, beschließen sie, den Platz zu wechsel. Wir treffen uns morgen am nächsten Nachtplatz.

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