Wimsbacher-Weihnachtsmarkt


Gestern auf dem Wimsbacher-Weihnachtsmarkt gewesen. Eine stattliche Anzahl an Ständen versorgte die Besucher mit Speiß und Trank. Letztes würde reichlich konsumiert.
Zum Wetter, der Frost ist dem Regen gewichen und heute scheint sogar die Sonne.
Machen uns, nachdem wir den Wimsbacher-Bastelmarkt besucht haben, auf den Weg nach Gmunden.

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Der Schlosspark gehört uns.

Die Sonne will nicht so richtig raus kommen. Der Himmel ist milchig weiß und die Temperaturen bleiben im Minus. Dago hat schon zweimal den Weihnachtsbaum umgeworfen. Entweder das Womo ist zu klein, oder der Baum mit seinen 25cm zu groß. Haben heute einen faulen Tag. Bin in den Markt gelaufen und habe frische Brötchen zum Frühstück gekauft. Sitze im Womo und denke das der Ausbau in Sache Heizung und Co. recht gut funktioniert. Zu den -5° können sich weitere -5° dazugesellen ohne daß es unangenehm wird. Habe den Abwassertank normal im Betrieb und werde bei der nächsten Ausfahrt testen ob die Ventile frostfrei sind.
Nun ist die Nacht herein gebrochen und nichts ist gemacht. Die Schlossherrin hat uns heute einen großen Schlüssel für’s Haus geben und verabschiedet. Auch Adrian geht morgen nach Tirol. Dann sind wir ganz alleine im Schloss.
Heute die Sitzbank umgeräumt, den die Lebensmittel standen auf dem wärmsten Teil des Bodens. Dabei etwas Schwitzwasser entdeckt. Werde da Mal ein paar kleine Löcher in den Boden bohren, damit an den Stellen Warmluft austreten kann.

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Über Neumarkt i.O. nach Bad Wimsbach

Vergangene Nacht in Neumarkt i.O. auf dem Stellplatz „Festplatz“ übernachtet, da wir wie so oft viel später weg gekommen sind. Beim zubereiten des Abendessens die Bestätigung erhalten das das Aggregat um 1cm versetzt werden muss. Ansonsten schnurte das Gerät schön vor sich hin. Abgasführung ist besser, aber man riecht das Aggregat.
Bei -5° lief die Heizung mit 2/3 Leistung die Nacht durch. Am Morgen habe ich zum Duschen die volle Leistung abgerufen. Neben dem Teewasser würde gleichzeitig das Duschwasser etwas nachgeheizt.
Nur einen Schluck Tee, damit die Tabletten besser rutschen, und weiter ging die Fahrt. In einem kleinen Dorf etwas Gebäck gekauft und das erste Ziel, Schloss Wimsbach, erreicht.
Die Schlossherrin hat uns schon erwartet und Vorbereitungen getroffen. Eine Arbeiterin stand gleich mit einer Schubkarre im Park. Darin ein dreiteiliger überfahrbarer Kabelkanal. Jetzt leidet das Kabel, vom Schloss bis zu meinem Stellplatz, nicht, wenn weitere Fahrzeuge den Weg benützen. WLAN reicht auch bis zum Fahrzeug, was will man mehr.
Wenn da nicht der traurige Anlass gewesen wäre, aber das Sterben gehört einfach zum Leben dazu, auch wenn dieses manchmal zu kurz ist. Die Feier in der Kirche war ergreifend.
Anschließend gab es im Pfarrheim Kaffee und Kuchen und die Gelegenheit mit den anderen Gästen sich auszutauschen.
Nun sitzen wir im warmen Wohnmobil und bereiten uns aufs Abendessen vor. Wir gehen mit A.W und V.W. irgendwo auf neutrales Gebiet.
Wenn morgen etwas die Sonne raus kommt, werde ich ein paar Bilder für euch machen.

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Unruhe breitet sich aus.

Vieles ist geschehen. Die kleine Familienfeier mit rund 35 Gästen wurde durch einen kleinen Vorfall überschattet. Ein Reisebus ist nach Navi bei uns in die Straße eingebogen und hat dabei das geparkte Wohnmobil beschädigt. Spiegel ab, Kotflügel und Stoßstange verkratzt, Fahrertür eingedrückt.
Davor habe ich es geschafft den Fußboden um die Heizung herum zu sanieren und die Warmluftkanäle zu erweitern. Das war nötig, da der Schaumkern des Sandwich beim Warmluftaustritt geschmolzen war. Hier Mal ein Bild der Wartungsklappe die über der Heizung lag.

Diese Klappen sind nun aus einer 27er Siebdruckplatte gefertigt. Solche Platten ersetzen rundum 13cm tief den entfernten Schaum und haben eine Auflagekante für die Wartungsdeckel.

Drei Lagen Alufolie bilden einen zusätzlichen Schutz.

Auch das Stromaggregat würde umgebaut. Das Kunststoffgehäuse würde entfernt um dem Aggregat etwas mehr Platz zum arbeiten zu verschaffen. Vorher stand das Gehäuse am Kabinenkoffer an und übertrug Laufgeräusche. Zusätzlich würde ein Schalldämpfer montiert und das Abgas separat ins freie geführt. Ich muss da nochmals ran, aber jetzt muss es reichen.
Da mich geraume Zeit ein grippaler Infekt plagt, werden die weiteren Optimierungsmaßnahmen wie Wassersensor und Steuereinheiten hinten angestellt.
Jetzt geht es erst mal nach Österreich. War als normaler Ausflug schon lange auf der Liste, geht aber unerwarteter Weise zuerst am Donnerstag auf den Friedhof. Es gilt einer langjährigen Freundin die letzte Ehre zu erweisen. Das drückt die Stimmung ungemein, gehört aber leider zum Leben dazu.
Wenn wir das hinter uns haben, werden neben einigen Weihnachtmärkten auch noch etliche Freunde besucht.

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Festnetz wird abgeschalten

Das Festnetz, Telefon und Internet, wird mit Ablauf des Oktobers abgeschalten.
Wir wollen mehr unterwegs sein, und haben diesen Dienst gekündigt.
Erreichbar sind wir nur noch per Handy.

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Wieder daheim.

war und ist einiges zum erledigen.
Für die Leute die sich mein geschreibe nicht antun wollen, habe ich ein paar Bilder in ein Online-Album eingepflegt.

Viel Spaß beim anschauen

Reise-2019

Mehrere Versuche sagen daß dieser Link funktioniert.

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Das mit der Fähre hat geklappt

Das mit der Fähre hat wie geplant geklappt. Wir könnten mit dem 22-Uhr-Ticket die 20-Uhr Fähre nehmen. Sind den Übernachtungsplatz von der Anreise angefahren und haben dort 2 Nächte verbracht, bevor wir nach Kassel, genauer Immenhausen-Holzhausen, gefahren sind.
17 Ländergrenzen, 12.000 km, dass sind die Eckdaten der jetzt zuende gehenden Reise. Rund 12 Wochen unterwegs, zieht es uns ein wenig in die Heimat. Der Besuch von Wolfgang, unserem zweiten Sohn in Kassel, war der Eintritt in die Familie. Jetzt möchte ich noch meinen Bruder Herbert auf dem Hausboot besuchen, bevor wir Zuhause aufschlagen. Dann heißt es zügig die benötigten Teile für die Ausbesserung des Wohnmobils zu bestellen und dann beginnen die Liste abzuarbeiten. Da steht doch einiges an. Die Arbeiten werden unterbrochen mit verschiedenen Arztterminen und dem Nachfeiern von Dago’s Geburtstag und unserem 40ten Hochzeitstag. Da kriegen wir Familie und Freunde hochkonzentriert, worauf wir uns schon sehr freuen.
Wenn das alles hinter uns liegt, dann geht die Reise wieder los. Dann geht es in den Süden. Das Ziel heißt Marokko und will Anfang März erreicht sein.

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Fähre Dover – Dünkirchen gebucht.

Fähre gebucht. Dover nach Dünkirchen für 68€ am Montagabend um 22 Uhr. Werden versuchen mit diesem Ticket schon um 20 Uhr auf Schiff zu kommen. Ich habe die ruhigen Tage in London genossen. Mit Adrian auf eine kleine Verlierung und dann einmal Tanja und Lara zum Tee besucht.
Ich freue mich auf sie Fahrt morgen. Werde den Rest unserer Devisen in Kraftstoff umsetzten um sicher den Kontinent zu erreichen. Dann werden wir wahrscheinlich Michael’s Übernachtungstipp anfahren und dann weiter planen.
Es stehen dann noch drei Ziele auf der Liste, Klaus, Wolfgang und mein Bruder Herbert. Danach geht es nach Hause.
Viel Arbeit hat sich angesammelt und will erledigt werden. Dann denken wir über weitere Ziele nach.

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Solarzellen ausgefallen

Mittwoch, 2. Oktober 2019
Der Fehlerteufel hat wieder zugeschlagen. Ganz unbemerkt haben die Solarzellen den Betrieb eingestellt. Beim normalen Reisen fällt das gar nicht auf, aber hier in London bei Flicki habe ich geschaut das ich den Wagen optimal ausrichte, schon wegen den Kühlboxen. Heute morgen habe ich darauf gewartet das die Anlage ihren Betrieb aufnimmt, vergeblich. Nach dem Frühstück den Solarregler abgeklemmt und neu abgeschlossen um einen großen Reset auszulösen, ohne Erfolg. Dabei mit dem halbtoten Pluskabel der Solarzelle, nur 11,8 Volt, gegen den Transistor der Dachsteuerung gekommen, britzel.
@Michael: die große rote LED ist aus. Hall sind eh nicht abgeschlossen. Dach läuft.
Also rauf aufs Dach und die Verkabelung geprüft. Zwei Stecker könnte ich nicht lösen. Einen die Kabel rausgezogen, gut vergrimpt, und gegen eine Lüsterklemme ausgetauscht und mit guten Isolierband abgedichtet. Der Zweite war schwieriger, dass was der Dreifachstecker der die Paneele sammelt.
Da habe ich rohe Gewalt angewendet und abgebrochen. Ein Stück Kabel abisoliert und versucht mit meinem 12Volt-Lötkolben dieses einzulöten. Das Kabelstück mit einer Lüsterklemme angeschlossen, funktioniert!
Jetzt warte ich bei Sonnenschein das die Batterie voll wird und der Solarüberschuss in den Boiler geht.
Bei der ganzen Aktion festgestellt das am mittleren Solarpanel die zwei vorderen/oberen Schrauben lose bzw weg ist. Das Gewinde der Einziehmutter ist am Arsch… Fluch, Schimpf.
Die dritte Schraube hat sich in den Gewinderesten festgebissen und so ist das auch provisorisch gefixt.
Warten wir was sonst noch kommt.

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London

Dienstag, 1. Oktober 2019
Sind gestern nur ein paar Kilometer, allerdings im Regen, gefahren. Das Linksfahren, Regen und die Dunkelheit waren sehr anstrengend. So habe ich eine Tankstelle angefahren und bin auf dem Parkplatz rum gefahren, bis ein Platz gefunden war und wir nicht den Alltagsbetrieb stören. Leider war der Platz schräg und ich wollte keine Keile legen. Hatte dann bedenken wegen des Daches. So kam der Entschluss unten zu schlafen. Leider hält die Dachkonstruktion das Bettzeug fest in den Händen/Flügel. Aber in den Bänken und Schränken gab es genügend Decken und Fetzen zum zudecken und so ist in diesem Nacht niemand erfroren.
Der rege Betrieb der Tankstelle weckte uns irgendwann auf. Den Versuch, frisches Gebäck zu bekommen habe ich erst garnicht unternommen. So mussten unsere reichtlichen Vorräte her halten.
Es gibt alles, Wurst, Käse, verschiedene Marmeladen, Honig, verschiedene Sorten Brot, Toast und auf Wunsch auch Cornflakes.
Man sieht, alles da.
Der Wettergott hat ein einsehen mit meiner Lage und lässt zwischen den Schauern kräftig die Sonne scheinen.
Franz hat sich tapfer geschlagen. Ich denke oft an meine erste Fahrt durch London, ohne Navi und Co. Das war ein echtes Erlebnis. Damals lernte ich den Unterschied zwischen Stadtplan und City-Map, eine lange Geschichte. Bisschen sind wir wie damals unterwegs. Der Plan nach England zu fahren würde unterwegs geschmiedet und alle Karten und der berühmte „A to Z from London“, ein sehr dickes Taschenbuch was jeder Londoner hat, liegen Zuhause. Wenn Franz wegen eines Tunnels oder dicken Wolken kein Signal bekommt und kurzzeitig aussteigt, steigt im Berufsverkehr mein Puls etwas. Wobei es in London auf ein paar Kilometer links oder rechts nicht ankommt.
Aber Franz hat uns gut zur Flicki gebracht und selbst das Parkproblem ist zwischenzeitlich gelöst. Ja, mein Wohnmobil ist zwar unter 6m Länge, aber trotzdem nicht das richtige Stadtfahrzeug für London. Da werde ich noch einige Male runden um den Block fahren bis etwas passendes gefunden wird.
Nun werden Pläne geschmiedet, wo wir wann wenn treffen und was wir tun oder lassen. Der Speißeplan würde besprochen, wer was nicht darf, kann oder mag, allso richtig große Probleme gewälzt.
Es wird interessant, da viel der Familie zur Zeit in London sind, oder noch anreisen.

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