Aktuell geplante Termine 2021

Nach vielem hin und her stehen jetzt einige Termine fest. Wobei fest in der heutigen Zeit ein relativer Begriff ist.

07.-09.Mai Forumstreffen in Bodenheim

14.-16.Mai Gorm Offroadrennen in Polen

03.-05.September Gorm in Ungarn

Diese Veranstaltungen wollen wir beiwohnen. Natürlich muss man die aktuelle Lage vor jeder Reise im einzelnen betrachten und erneut bewerten. Es ist der Plan, wir werden sehen.

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Der erste Schritt ist getan

Habe mich heute durch gerungen und nach einem erfolgreichen Übungstest mich zur Prüfung angemeldet.
Hat soweit gut geklappt und darf nun offiziell mit meiner Drohne in Europa fliegen.

Diese Lizenz reicht um mit meiner Drohne Flüge der Kategorie OPEN A3 zu absolvieren. Reicht mir im ersten Moment aus. Den „großen“ Schein, EU-Fernpiloten-Zeugnis, werde ich dann später nachmachen um auch Flüge der Unterkategorie A2 der Kategorie OFFEN durchführen zu können. Dieses Zeugnis erfordert eine schriftliche Prüfung und kostet um die 300€.
Der Unterschied liegt in der Annäherung an Gebiete, Gebäude und Personen. Ich muss, da meine Drohne mit 907gr, wegen 7gr, 150 Meter Abstand einhalten. Mit dem Zeugnis kann ich dann auf 50 Meter ran fliegen.
Jetzt warte ich die Erteilung der eID (Drohnen-Betreiber ID) ab, dann bekommt die Drohne ein neues Nummernschild und dann ist alles legal.

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Was geht?

Heute kam von Google der Rückblick auf 2020. Sieht so im Überblick nicht schlecht aus, ist aber geballt im Frühjahr abgegangen. Dann noch ein Hopser nach Frankreich und einer nach Polen und Österreich. Dann ist es ruhig geworden.

Für die aktuelleren Ausflüge reicht ein Stadtplan mit Umfeld.
Es nützt nichts, die Zahlen steigen auf einen neuer Rekord, Dank diverser Silvesterfeiern. Da hilft es nur, noch vorsichtiger zu sein. Ich warte bis das Kreisimpfzentrum in Ludwigsburg öffnet und werde mich dann um einen Impftermin bemühen.
Heute werde ich dem Heizlüfter im Wohnmobil Verstärkung schicken. Im Keller steht ein Ölradiator mit höherer Betriebssicherheit, der muss jetzt herhalten. Die kommenden Nächte sollen klirrend kalt werden. Mit dem Radiator ist Frostsicherheit gewährt.
Das Wohnzimmer wird wieder zurückgebaut und der Weihnachtsbaum entsorgt. Diverse Deko wird in den Kartons verschwinden, diese auf dem Dachboden, und dann werde ich eBay mit neuen Waren versorgen. Was ich nicht verkaufen kann wird weggeworfen. Soweit der Plan.

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Normalität stellt sich ein.

Pppfffhhhh….
Da fällt jetzt einiges von einem ab. Wir sind dankbar für das Geleistete der „Marbacher“. Die Zeit der sprunghaften Veränderungen und damit verbundenen, nicht immer guten, Neuigkeiten ist vorbei. Jetzt wird der Haushalt aufgelöst und bei uns fällt immer öfter der Satz: „Nix ist das was übrig bleibt“. Dagmar zieht Bilanz und überlegt was sie vom Vater gehabt hat und was davon bleibend ist. In langen Telefonaten mit Freunden ist ihre Kindheit und das aufwachsen bei den Großeltern ein großes Thema. Mich belasten diese halben Gespräche ungemein, da ich ja nur Dagmar höre. Je nach Tiefe des Gesprächs ist sie hinterher recht „komisch“ und der Lagerkoller kommt dann nicht nur bei mir durch. Mit der ganzen Sache ist das absetzen meines Medikamentes in weite Ferne gerückt.
Heute bisschen unter Leute gegangen. Einkaufen in Asperg um das tägliche Leben am laufen zu halten. Waren nicht allzu erfolgreich, so muss dann doch wieder das Internet her halten. Es ist nicht die Zeit suchend von einem Laden zum anderen zu gehen. Wollte das mit dem Fahrrad machen, aber die dicken Schneeflocken haben dazu beigetragen das die Wahl auf unseren „Herrn Mayer“ gefallen ist. Bewegungsfährt für den Opel Meriva, die gut geklappt hat.

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Unglaublich

Wenn die letzte Stunde so dicht beieinander liegt. Zwar räumlich von einander getrennt, aber im Geiste sich nah und nun wieder beieinander. Der eine um 11:25 und der andere 11:35. Eine Generation weniger unter uns.
Und da ist es egal ob an oder mit……
Wir sind traurig.

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Es gibt nichts neues.

Nein, keine Veränderungen zu vermelden. Ich sitze faul im Wohnzimmer, sehe fern, spiele mit dem Handy herum und träume von verreisen. Heute meine Mutter besucht und festgestellt, dass ist auch schon 10 Jahre her.
Doch, es gibt was neues. Die Katharinenkirche strahlt im neuen Glanz und ist ohne Gerüst.

Da werde ich mit den ersten grünen Blättern einen Rundflug machen.
Nun sitzen wir wieder Zuhause und trinken Kaffee und überlegen was und wie wir unser Wohnmobil noch verbessern können. Tücherkiste, Handyhalter und Innenbeleuchtung sind schon gemacht. Jetzt habe ich, hier so in dieser Endzeitstimmung, einen flexiblen Dieseltank für 40 Liter und einen 225 Liter Wassersack entdeckt. Klein im Transport, groß im Einsatz. Nein, soweit kommt es sicher nicht, aber man kann es Mal andenken.

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Gute und schlechte Nachrichten

Ein großer Teil der „Marbacher“ sind negativ getestet und das ist ein positives Ergebnis. Das hat keinen Einfluss auf den Zustand der Eltern. Wenn es mit den Eltern zu Ende geht und du entweder durch das Schlafzimmerfenster zusiehst, oder du mit Schutzanzug und Handschuhen neben dem Bett stehst und die Hände hälst, oder du dir aus Sicherheitsgründen dieses Szenario am Telefon beschreiben lässt, ist das beschissen! Hierzu möchte ich die Querdenker und Coronaleugner gerne einladen!

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Gutes neues Jahr.

Das Jahr ist erst wenige Minuten alt und schon haben wir die dritte (Piccolo-) Flasche Sekt geköpft.
Mein Feuerwerk, eine Batterie, ging dieses Jahr nicht in der Menge unter. Stolz stach es heraus, aus der dunklen Siedlung. Natürlich regelkonform vom Balkon aus abgefeuert. Was fehlte? Das Ritual des Fondue oder Raclette. Nun, der Verlust war zum aushalten. Vielmehr sind es die Freunde.
Der Tag ist angebrochen und im Fernseher läuft das Neujahrskonzert, ohne Publikum. Das Jahr beginnt, wie das Alte endete. Sowie ein Platz vor den Haus frei wird, gehe ich mein Wohnmobil aus dem Exil zu holen. Dann bekommt es Streicheleinheiten und eine Maniküre, damit es auch den Aufwärtstrend spürt, von dem alle reden. Das Neue Jahr wird nicht besser werden wie das Alte. Es wird ein anderes Jahr sein. Ob es besser oder schlechter wird, liegt wohl bei jedem selbst. Das Schicksal nimmt auf den Wunsch des einzelnen keine Rücksicht. Es ist immer was wir daraus machen. Jammern hilft da nicht, zumal die wenigsten dafür einen Grund haben. Und die ewig Unzufriedenen sollen endlich damit aufhören sich als Retter der Witwen und Weißen aufzuspielen, sondern anpacken wo sie helfen können und sich ihre dummen Sprüche sparen.
In diesem Sinne, auf in die Zukunft. Sie beginnt heute.

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Es schneit.

Das wäre das Traumwetter für den Heiligen Abend. Leise rieselt der Schnee und alles wird in gnädiges Weiß getaucht. Aber es ist Silvester. Wir haben eine kleine Einkaufsrunde gedreht. Nach Bietigheim um der Welt beste Laugenbrezeln zu erstehen, Baumann am Bahnhof fertigt diese. Dann noch kurz ins Buch, dort ist heute Wochenmarkt. Und schon geht es wieder heim ins Körbchen. Es gilt das letzte Frühstück für dieses Jahr vorzubereiten. Gegen später wird das Wohnmobil umgestellt und dann heißt es warten auf den Jahreswechsel.

Ganz einsam steht er da.


Jetzt hat sich das Traumwetter in Tauwetter gewandelt. Grau kommt alles daher. Im Fernseher lief „Dinner for one“ und jetzt „Hannes und der Bürgermeister“. Das Frühstück ist Geschichte und so verleben wir den letzten Tag dieses Jahres.
Ruhig und besinnlich sitzen wir im Wohnzimmer. Reden viel über unsere Freund. Würde lieber mit ihnen reden. Ist halt Mal so, lässt sich nicht ändern, wird aber sicher vergehen.
Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, auf das wir uns gesund wiedersehen.

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Vorbereitung zum „roll out“ angelaufen.

Die Aufräumarbeiten im Inneren sind soweit abgeschlossen, das wir morgen auf die Straße können. Die Reise zum Jahreswechsel geht nicht sehr weit. Rund 220 Meter einfacher Weg sind geplant. Ich werde das Wohnmobil auf dem Zufahrtsweg der Gärtnerei zu Silvester parken. Reine Vorsichtsmaßnahmen, falls jemand aus der Siedlung in Tschechien shoppen war. Möchte nicht das ein verirrter Feuerwerkskörper mein Wohnmobil beschädigt. Dann muss die Standheizung das Fahrzeug frostfrei halten und die neue Lipo4 zeigen was sie drauf hat. Bin da aber sehr zuversichtlich. Zu Neujahr kommt er dann wieder an die Steckdose.
Die Arbeitsliste ist schon weit abgearbeitet. Eine neue Tischplatte steht noch an und ein elektrisches Ablassventil muss getauscht werden. Für den Tisch werde ich Charly auf die Nerven gehen. In dessen Werkstatt ist das besser wie bei mir im Keller oder auf dem Balkon. Das Ablassventil muss bis Mitte Januar warten. Da haben wir dann vielleicht 18° und ich kann unters Auto liegen. Ach, fast vergessen. Das Stromaggregat braucht dringend einen Service. Ölwechsel und Ventile einstellen. Die Arbeit reißt nicht ab 😀.
An der Corona-Front gibt es nichts neues. Der eine Teil der Familie ist noch in Quarantäne, so wie einige Freunde auch. Die Seuche macht vor niemandem Halt. Bis jetzt sieht es glücklicherweise Recht gut aus, das kann sich aber jederzeit ändern.

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